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Drivelock Problem
DosAmp Offline
outrun

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Registriert seit: Jul 2008
Beitrag #11
RE: Drivelock Problem
Wenn die SSD HP-OEM-Ware war, dann sieht es wirklich nicht gut aus, da sie wie schon richtig erkannt vermutlich keinen Standard (OPAL, TCG Enterprise, ATA Security) zur Entsperrung der Platte verwenden.
Kommerzielle SEDs (Self-encrypting disk) sehen meist so aus, dass beim Anschalten dem BIOS/EFI gegenüber nur eine kleine schreibgeschützte Partition präsentiert wird, die beim Booten ein Passwort abfragt und bei Erfolg den eigentlichen verschlüsselten Inhalt der Platte entsperrt. Es spräche dafür, dass man die SSD in diesem Zustand mit HDAT2 weder überschreiben noch mit ATA-Methoden entsperren kann.
Wenn natürlich der Entsperr-Mechanismus im Gegenteil vollkommen im HP-BIOS sitzt, kommt man ohne dieses wirklich nicht weiter.

[Bild: gefangener_der_whf.php]
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 24.10.2017 13:29 von DosAmp.)
24.10.2017 13:28
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Fuexline Offline
The foxiest under all Foxes

Beiträge: 3.405
Registriert seit: Aug 2012
Beitrag #12
RE: Drivelock Problem
Also ich werde die SD mal einsenden da jemandem das gleiche passiert war der migrierte von einem Elitebook auf ein Thinkpad und dann war aus war auch eine intenso SSD.

Main PC: Intel XEON 20 Thread CPU, Gigabyte X99, , 16 GB DDR4, 2* AMD WX 7100 8GB, 2* 512GB SSD + 2TB Datengrab, Asus Xonar Essence STX
Surf und VR PC: Intel Xeon L5640, 12 GB DDR3 2000 Mhz, 2* AMD Rx 480 8GB 2* 250 GB SSDs, + 2TB Datengrab, Asus Xonar Essence STX
Main Notebook: Thinkpad X1 Carbon, I5 4210U, 8GB Ram, QHD IPS Display, 180 GB Intel Opal fähige SSD, LTE Modem, Intel 7260AC WIFI BT 4.0, Ambiant Light Sensor und Adaptive keyboard.
Test Notebook: Thinkpad T400, C2D P8600 8GB DDR3, Intel graphics, FPR, GOBI 2000 3G Modem, Intel Wifilink 5100, SXGA+ Display, DVD RAM
24.10.2017 17:33
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ComputerDennis Offline
Neuer Benutzer

Beiträge: 151
Registriert seit: Aug 2011
Beitrag #13
RE: Drivelock Problem
(24.10.2017 13:28)DosAmp schrieb:  Wenn die SSD HP-OEM-Ware war, dann sieht es wirklich nicht gut aus, da sie wie schon richtig erkannt vermutlich keinen Standard (OPAL, TCG Enterprise, ATA Security) zur Entsperrung der Platte verwenden.
Kommerzielle SEDs (Self-encrypting disk) sehen meist so aus, dass beim Anschalten dem BIOS/EFI gegenüber nur eine kleine schreibgeschützte Partition präsentiert wird, die beim Booten ein Passwort abfragt und bei Erfolg den eigentlichen verschlüsselten Inhalt der Platte entsperrt. Es spräche dafür, dass man die SSD in diesem Zustand mit HDAT2 weder überschreiben noch mit ATA-Methoden entsperren kann.
Wenn natürlich der Entsperr-Mechanismus im Gegenteil vollkommen im HP-BIOS sitzt, kommt man ohne dieses wirklich nicht weiter.

Wenn ich mich recht erinnere war der "Entsperr-Mechanismus" irgendein proporitärer HP Mist.. Die SSD hatte er geschrieben war von Intenso gewesen glaube ich

(24.10.2017 17:33)Fuexline schrieb:  Also ich werde die SD mal einsenden da jemandem das gleiche passiert war der migrierte von einem Elitebook auf ein Thinkpad und dann war aus war auch eine intenso SSD.

Einen Versuch ist es sicherlich wert

Main PC: Intel Core i7 7700, 16 GB DDR4, 120 GB SSD, 2TB HDD, Radeon R9 270X, Windows 10 Pro
Thinkpad T430 Intel Core i7 3632qm, 12 GB DDR3, 64 GB SSD, 750 GB HDD, Intel HD 4000, Windows 7 Pro
Mac Pro 1.1 2x Intel Xeon X5355 4 x 2,66 GhZ, 16 GB DDR2, Geforce GTX 260², 64 GB SSD, 2 TB HDD, 2x 160 GB HDDs, Mac OS X El Capitan 10.11
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 24.10.2017 17:37 von ComputerDennis.)
24.10.2017 17:36
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