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Dolphin, mountpoints anzeigen
Arnulf zu Linden Offline
Hat und braucht kein Smartphone!

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Beitrag #1
Dolphin, mountpoints anzeigen
KDE4 mit Dolphin:

Anstelle der mountpoints wie z.B. "/mnt/video" aus der fstab zeigt Dolphin im Panel "Places" für lokale Datenträger nur so kryptische Dinge wie "1,8 TiB Hard Drive" an. Das ist schlecht, denn da kann ich nur raten, was sich hinter den verschieden großen "Hard Drive" jeweils verbirgt.

Wie lässt sich einstellen, dass auch für lokale Datenträger die jeweiligen mountpoints im Panel "Places" angezeigt werden?

Wenn es mal "etwas" älter sein darf:
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13.12.2014 20:09
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mrshadowtux
Unregistered

 
Beitrag #2
RE: Dolphin, mountpoints anzeigen
Nehm GParted oder ähnliches und geb den Laufwerken hier Bezeichnungen wie "Video". Danach steht da auch Video, denn das werten die Dateimanager nach freedesktop-Standard aus.
13.12.2014 20:38
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Arnulf zu Linden Offline
Hat und braucht kein Smartphone!

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Registriert seit: Oct 2012
Beitrag #3
RE: Dolphin, mountpoints anzeigen
(13.12.2014 20:38)mrshadowtux schrieb:  Nehm GParted oder ähnliches und geb den Laufwerken hier Bezeichnungen wie "Video". Danach steht da auch Video, denn das werten die Dateimanager nach freedesktop-Standard aus.

An Partitionen mit Daten drauf rumzufummeln ist jetzt nicht mein Favorit, gparted ebensowenig. Hier läuft noch alles klassisch mit fdisk & BIOS und keiner Festplatte > 2 TB. Wenn überhaupt käme nach dem nächsten Backup "tune2fs -L volume-name /dev/$_device" für die ext4-Partitionen in Frage. Würde dieses Volume Label von Dolphin erkannt werden?

Irgendwie schaut der Dolphin ja schon in /etc/fstab, denn wo sonst sollte er Anzeigen für (nur sporadisch verbundene) mountpoints im LAN her bekommen, also so Anzeigen wie "/mnt/foo on server" (der entsprechende Server heißt "server", ist also keine allgemeine Bezeichnung)?

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13.12.2014 21:40
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DosAmp Offline
Flegkano

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Registriert seit: Jul 2008
Beitrag #4
RE: Dolphin, mountpoints anzeigen
(13.12.2014 21:40)Arnulf zu Linden schrieb:  Wenn überhaupt käme nach dem nächsten Backup "tune2fs -L volume-name /dev/$_device" für die ext4-Partitionen in Frage. Würde dieses Volume Label von Dolphin erkannt werden?

Das meint mrshadowtux wahrscheinlich. Selbst wenn man GPT einsetzt, wird das Volume-Label des Dateisystems dem Partitionsnamen vorgezogen.
Die Änderung des Labels auf diesem Wege ist im Übrigen auch ohne Aushängen des Dateisystems möglich.

(13.12.2014 21:40)Arnulf zu Linden schrieb:  Irgendwie schaut der Dolphin ja schon in /etc/fstab, denn wo sonst sollte er Anzeigen für (nur sporadisch verbundene) mountpoints im LAN her bekommen, also so Anzeigen wie "/mnt/foo on server" (der entsprechende Server heißt "server", ist also keine allgemeine Bezeichnung)?

Das ist in diesem Falle nur eine allgemeine Ableitung aus dem NFS-Pfad, den auch GVFS-basierte Programme ähnlich anzeigen. Dazu wird nicht einmal die /etc/fstab herangezogen, sondern die (für jeden einzelnen Prozess grundsätzlich unabhängige) Liste der eingehängten Dateisysteme, die z. B. durch Chroots und Container abweichen kann.

[Bild: stempel.png]
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 13.12.2014 22:17 von DosAmp.)
13.12.2014 22:16
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Arnulf zu Linden Offline
Hat und braucht kein Smartphone!

Beiträge: 4.337
Registriert seit: Oct 2012
Beitrag #5
RE: Dolphin, mountpoints anzeigen
(13.12.2014 22:16)DosAmp schrieb:  Das meint mrshadowtux wahrscheinlich. Selbst wenn man GPT einsetzt, wird das Volume-Label des Dateisystems dem Partitionsnamen vorgezogen.
Die Änderung des Labels auf diesem Wege ist im Übrigen auch ohne Aushängen des Dateisystems möglich.

"tune2fs -L volume-name /dev/$_device" für die ext4-Partitionen wurde natürlich (nach dem sehr schnell erledigten Backup - da war nicht viel seit dem letzten Backup dazu gekommen) nach umount der jeweiligen FS durchgeführt. Die root-Partition hat kein Label bekommen.

(13.12.2014 22:16)DosAmp schrieb:  
(13.12.2014 21:40)Arnulf zu Linden schrieb:  Irgendwie schaut der Dolphin ja schon in /etc/fstab, denn wo sonst sollte er Anzeigen für (nur sporadisch verbundene) mountpoints im LAN her bekommen, also so Anzeigen wie "/mnt/foo on server" (der entsprechende Server heißt "server", ist also keine allgemeine Bezeichnung)?

Das ist in diesem Falle nur eine allgemeine Ableitung aus dem NFS-Pfad, den auch GVFS-basierte Programme ähnlich anzeigen. Dazu wird nicht einmal die /etc/fstab herangezogen, sondern die (für jeden einzelnen Prozess grundsätzlich unabhängige) Liste der eingehängten Dateisysteme, die z. B. durch Chroots und Container abweichen kann.

Da war aber bisher (unter Slackware64 14.1) gar nichts mit dem Server verbunden. Der Server war aus! Wo wenn nicht aus der /etc/fstab sollte Dolphin das also her haben?

Im Zuge dieser Thematik bin ich auf "Folder View" als Alternative zum "Standard Desktop" gestoßen. Und so wird ein Schuh draus. Man kann unter KDE 4.10.5 die neue Oberfläche benutzen, muss es aber nicht! Mit "Folder View" verhält sich die Oberfläche sehr ähnlich wie die von KDE3, was mir als langjährigem KDE-Benutzer (seit KDE1.2) sehr entgegen kommt. Massive Änderungen der Benutzeroberfläche finde ich auf einem Produktivsystem nicht so prickelnd. Die neue Oberfläche ist eher was für den Software-Ausprobierrechner.

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14.12.2014 04:17
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winfreak Offline
アンゲシュテルタ

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Registriert seit: Aug 2008
Beitrag #6
RE: Dolphin, mountpoints anzeigen
Das fällt dir erst JETZT auf?

[Bild: winfreak_32972_14.png]
14.12.2014 08:54
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Arnulf zu Linden Offline
Hat und braucht kein Smartphone!

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Beitrag #7
RE: Dolphin, mountpoints anzeigen
(14.12.2014 08:54)winfreak schrieb:  Das fällt dir erst JETZT auf?

Ja, weil bis dato vorher KDE 3.5.10 lief.

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14.12.2014 15:03
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