Im Prinzip waren es nur simple einfache .txt Dateien in denen die Koordinaten und Anweisungen für Fräse drinstanden. Die wollten auch vom rumhantieren mit der Floppy weg kommen. An einem Rechner wurde die Datei von einem erstellt, auf Floppy gespeichert und dann durch die Halle und Gelände gebracht. Da passierte es schon mal, das die Disketten vertauscht wurden oder falsch beschriftet waren, etc... Das Ganze ist halt fehleranfällig. Der neue Rechner wäre im Netz mit angebunden gewesen, da wäre es einfacher gewesen per GPO die Dateien zuzuweisen an die Maschinen. Jetzt läuft halt eben noch diese eine Fräse isoliert vor sich hin, ein identischer Reserve 486er liegt auch auf Halde mit samt Backup der Festplatte. Meinem damaligen Chef ist diese Maschine besonders wichtig, weil mit dieser hat er zur Firmengründung angefangen.