Werden die Netzteile nach einem Elkotausch wieder gehen?
Beiträge von meego4ever!
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Das Teil ist wesentlich älter. Chipsatz ist von Opti (82C391 / 82C392), Prozessor auf der Karte ist ein Cx486DRx2. @ Blue, bis zur Treiberinstallation schaffe ich es ja nicht einmal ohne Bluescreen. Sonst ist in dem Rechner nur noch eine Grafikkarte drin (ET4000).
Edit:
auch mit abgeschalteter Parität im SCSI-Controller tritt das Problem auf. Ram auf der Karte habe ich schon getauscht.

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Ich habe gestern Abend den Slot-CPU Rechner mit dem DRx fertig zusammen gebaut. Festplatte und optisches Laufwerk sind über SCSI angeschlossen. Auf der SCSI Platte ist Win95 bereits drauf gewesen, das startet problemlos. Nach ein paar Minuten hängt sich Windows mit einem Bluescreen auf "Paritätsfehler, System angehalten". Da ich einen Ressourrcenkonflikt im Verdacht hatte, habe ich den Multi I/O ausgebaut und ohne gestartet. Symptom ist das gleiche geblieben. Dann habe ich den Controller und das Bios auf Setup Defaults gestellt, Problem existierte aber weiterhin. Zu guter letzt habe ich dann den Parity Check im SCSI Controller abgeschaltet, jetzt scheint es nicht mehr aufzutretten, allerdings ist der Rechner sehr langsam. Kabel habe ich schon getauscht, der Controller ist ein Adaptec 1540CF. Was meint ihr, hat der einen Schuss weg?
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Danke für den Tipp
, den habe ich bereits versucht. Reinigen hat nichts geholfen. 
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Mein HP Photosmart C5180 - meldet dauerhaft, dass das Papierformat nicht stimmt. Drucker zurücksetzen (und auch die interne CR2032 entfernen) hat nicht geholfen. Naja, wir hatten den jetzt sieben Jahre.
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Ich habe gerade nachgesehen, die Karte ist keine CGA/EGA (wie mir gesagt wurde) sondern eine Hercules. Dann kann man die Idee begraben.

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Der Titel beinhaltet ja schon die Frage. Gibt es Unterstützung für CGA Karten unter Win95 (TD3088A)? Diese Frage habe ich mir gerade spontan gestellt.

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Ich habs mir nicht genau angesehen.
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Schon, war am überlegen ob ich den nehmen soll.
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Zum auslöten ist sowas aber ganz gut. Ich tauche die Entlötlitze immer etwas ins Fett, dann auf die Lötfläche und mit dem Kolben schön erhitzen. Das saugt dann das Lot richtig an. Dabei aber gut lüften. Beim einlöten reicht die Flussmittelseele im Lötzinn drin.
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Keine Ahnung, ob das Lot bleihaltig ist. Gegen Lötfett ist beim Entlöten nichts einzuwenden, man sollte das Werkstück danach sehr gut reinigen weil es auch ätzend ist.
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Nein, nur zwei kleine Rollen Zinn und eine breite Spitze. Lötwasser nimmt man aber eh nicht für Elektrolötarbeiten, wenn dann Fett (und danach gut sauber machen) oder Kolofonium.
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Ja. Ich habe dir mal eine PN geschrieben,warte auf eine Antwort.

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Ich habe heute spontan diese 10,-€ Lötstation von Lidl gekauft. Um sie zu testen habe ich auf einem Sockel 7 Board das Dallasmodul raus gelötet. Get auf jeden Fall besser als mein oller alter Lötkolben, auf Maximum erreicht die Station 509°C, angegeben ist ~ 500°C. Ich dachte, für die 10,- € kann man nicht viel falsch machen,weil ich bei solchen Sachen immer skeptisch bin.

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Solange es aber so funktioniert,spricht nichts dagegen es so zu lassen.
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Wenn ich den auf 2x 50 einstelle (und nicht wie im Manual auf 1,5 x 66) dann wird er korrekt als Am K5-86 PR100 angezeigt. komisch.
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Jumper sind richtig gesetzt, hab es eben nochmal nachgeschaut.

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Ich habe den K5 jetzt mit dem Shuttle HOT555 verheiratet. Dort wird er aber mit 110Mhz erkannt. Seltsam.

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Also, ich habe hier ein LG-CRD8400B, Januar 1999. Rest muss ich noch durchsehen.