Beiträge von Arnulf zu Linden


    Gibt auf YT n video wo einer nen riesen Haufen 9V Batterien zusammengekettet hat und damit nen Rechner versorgt und gestartet. Natürlich mit absurd vielen Kommentaren das das Fake wäre.. :rolleyes:

    So absurd sind die Kommentare nicht, denn bei so einer Reihenschaltung steigt auch der Innenwiderstand enorm an, was den entnehmbaren Maximalstrom entsprechend begrenzt.

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    es IST ein Atari 8-Bit-Rechner:

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    Im "Audio-Visual Test" sind die allerersten Noten von Modest Mussorgskys "Bilder einer Ausstellung" zu sehen und zu hören.


    Wie ist das eigentlich, wenn man seine eigene Musik hört? Denkt man dann nicht ständig "Hm, an der Stelle da könnte ich nochmal was besser machen"? :D

    Das mit dem "besser machen" ist so eine Sache. Gerade bei älteren Stücken muss man da nämlich aufpassen, dass der Stil des Stücks durch spätere Änderungen nicht verändert wird, es sei denn, das ist gewollt. Irgendwann kommt bei mir halt der Deckel drauf. Im Zweifel schreibe ich eine neue Version, die sich dann von der alten durchaus unterscheidet. Der eigene Kompositionsstil unterliegt ja über die Jahre der einen oder anderen Änderung, und die spieltechnischen Fähigkeiten auf den verschiedenen Instrumenten nehmen über die Jahre i.d.R. auch eher zu als ab.


    Der grund gedanke ist ja wenn viel in Schutt und Asche liegt

    Für dieses Szenario "viel in Schutt und Asche" kommen hier in Deutschland aktuell eigentlich nur drei Ereignisse in Betracht: Nuklearkrieg, Impakt mit Impaktor entsprechender Größe, Ausbruch eines Supervulkans. In allen drei Fällen bist Du dann entweder tot oder hast ganz andere Sorgen als eine funktionierende Stromversorgung.

    Heute erfolgte der Tausch des DVB-T-Receivers gegen einen DVB-C-Receiver (kann auch DVB-T2, wäre aber nur fallback, wenn DVB-C mal nicht funktioneren sollte) getauscht, weil in Hannover & umzu mit DVB-T Ende das Monats Schluss sein soll. DVB-C (in der Wohnungsmiete inkludiertes "Zwangskabel") kam zwar schon Ende 2015 zusammen mit VDSL, aber so wichtig war mir das dann alles nicht, weshalb erst jetzt umgestellt wurde.

    Es gibt im Vergleich zu DVB-T ein paar mehr öffentlich Rechtliche, vor allem mehr "Dritte" (alle außer Bremen) und der zdf_neo/KiKa-timesplit fällt auch weg. Dazu kommt ein Kanal Bürgerrundfunk. Flachfunk ist auch mehr geworden, aber vor allem viel Müll. Die HD-Prgramme¹ machen Klötzchen und sind so nicht brauchbar. Das mag an dem alten Tampen liegen, den ich quer durch den Raum zur Kabeldose geschmissen habe. Wenn das aber mit einem neuen Kabel passender Länge immer noch so ist, muss htp da wohl nachbessern.

    ¹"Sehen" würde ich den Unterschied auf der Röhrenglotze eh nicht, aber wenn die mal kaputt geht, wird ja ein Flachmann kommen, der das anzeigen kann.

    Die Empfangsqualität macht mir also Sorgen, zumal an das Kabel nicht nur der Receiver, sondern auch noch zwei DVB-C-Karten (satelco easywatch DVB-C MK3) dran sollen. Die beiden DVB-C-Karten haben jeweils Anschlüssse "Ant in" und "Ant out", wobei ich mangels Manual für die Karten nur vermuten kann, das die "Ant out" zum Durchschleifen des Signals² gedacht sind. Der DVB-C-Receiver hat für Koaxialkabel nur "Ant in".

    ²An der noch nicht eingebauten Karte mit 'nem Multimeter gemessen: 27 Ω zwischen "Ant in" und "Ant out", Schirme liegen auf gleicher Masse.

    Frage an die HF-Techniker:
    Wie ist die beste Verkabelung?

    • mit T-Stücken: Kabeldose → Receiver → PC1 → PC2
    • durch die DVB-C-Karten durchschleifen: Kabeldose → PC2 → PC1 → Receiver


    Um dann sämtliche Geräte mit 24V betreiben kann,

    Das wird schwierig: Kühlschrank, Gefrierschrank, Waschmaschine, E-Herd (falls Du nicht mit Gas oder Holz kochst), in Mehrpersonenhaushalten u.U. Geschirrspülmaschine, …

    Ein Sinn der vergleichweise hohen Spannungen liegt darin, genug Leistung über handhabbare Kabelquerschnitte (z.B. 230 V / 1~ / 50 Hz / 16 A über 2× 1,5 mm² – der dritte Leiter im in diesem Fall üblichen Kabel 3× 1,5 mm² ist der Schutzleiter, also nicht an der Energieübertragung beteiligt) zu übertragen. Ein Niederspannungsgleichstromnetz wird das Lichtstromnetz also in absehbarer Zeit nicht ersetzen können. Als Ergänzung kann das aber durchaus sinnvoll sein.


    5 Volt mit Quickcharge-Support reicht für 90% der Devices, heute ist das eh fast alles USB.

    Bei Dir mag das so sein, hier ist das nicht der Fall.


    und über einen zusätzlichen Controller dann eine weitere, größere Platte einbindest?

    Zusatz-IDE-Controller, die Festplatten > 8,4 GB unterstützen und in einem 486er laufen, sind nicht gerade Standardware. Bei dem geplanten Szenario lohnt eine Festplatte > 8,4 GB vermutlich eh nicht, da zu viel von dem Zeug innerhalb der ersten * GB liegen muss und FAT16-Partitionen auf 2 GB bzw. 4 GB limitiert sind.


    Überlege, die FAT16-Datenhalden auf eine zweite Festplatte auszulagern.


    [an die OS/2-Fraktion] Kann man die Partition für OS/2 Warp 3.0 auch auf die zweite Festplatte verbannen, da ja der Bootmanager dafür auf der ersten Festplatte liegt? Dann könnte WinNT auf einer primären Partition auf der ersten Festplatte versenkt werden und auf der DOS-Partition müsste kein Geraffel zum WinNT anstarten liegen.


    Wenn ich die leisteste 6,5GB HDD suche und einfach keine Tests aus Anno199 im Netz zu finden sind, welche würdet Ihr kaufen? (Bitte keine Flash, SD, oder größere Platte, es soll eine 6,5GB Platte sein)

    Was ist eine "leisteste 6,5GB HDD"?

    Bei so alten Dingern spielt das Modell eigentlich keine Rolle mehr. Was davon bis heute überlebt hat, gehört eh zu den robusteren Individuen ihrer Art. Und UDMA2 wird der 486er auch nicht unterstützen, womit die Platte nicht mit maximal möglicher Leistung laufen wird.

    Warum muss es eine 6,5 GB (bzw. 6,4 GB) HDD sein? Wenn das BIOS 6,5 GB HDDs unterstützt, wird es auch HDDs bis 8,4 GB unterstützen. 8,4 GB oder 4,3 GB könnten ja eine Option sein, falls Du keine 6,4 GB oder 6,5 GB mehr bekommst.

    Eine Seagate ST2000VX000 (2 TB; SATA 6.0 GB/s; 3,5"), die ohnehin umziehen soll, hat bei 'ner Runde badblocks -wsv (12/0/0) errors geschmissen, wobei alle 12 Fehler gleich beim ersten der vier Durchläufe auftraten. Nach einer Pause mit Trennung vom Stormnetz lief dann eine zweite Runde badblocks -wsv fehlerfrei durch, und auch die potentiell problematischen S.M.A.R.T-Werte blieben gegenüber den Werten nach der ersten Runde badblocks unverändert. smartctl -a vermeldet folgendes:

    So weit, so schlecht. :(
    Dass diese Festplatte nicht mehr in ein Produktivsystem einziehen wird, ist beschlossen!
    Sollte die nun gleich in einem Bastel- oder Museumsrechner verschwinden oder "reicht" der Zustand für ein RMA, der für diese Festplatte grundsätzlich noch möglich wäre? Lohnt sich ein RMA, oder sind die Rückläufer in genauso "schlechtem" Zustand wie die obige Festplatte?


    Jetzt checke ich mal was man auf den Betriebssystemen so an Software zum Laufen bekommt.
    […]
    aber was unter NT und Win95 läuft wird interessant.

    Ist da noch der 486DX2-66 drin oder schon der 486DX4-100? Unter Win95 sollte das mit der Software bei 48 MiB RAM einigermaßen entspannt sein, sofern keine extreme CPU-Leistung gefordert wird. In diesem Fall könnte der Unterschied zwischen 486DX2-66 und 486DX4-100 relevant sein.