Beiträge von Arnulf zu Linden


    und ein 4er Paar 4MB Riegel was in keinem Rechner POSTet. Somit lagen 2 Boards brach oder mussten mit mikroskopischen RAM Mengen (= 256KB Riegel) auskommen

    Wieviele wären denn vorhanden? Um Timings mach ich mir nicht so nen Kopf, und beide Organisationen (8-Chip und 3-Chip) laufen. Von 9-Chip Varianten hab ich bisher aber noch nie was gehört, geschweigedenn gesehen.

    4×4 gleiche Module á 1 MiB sind kein Problem. Falls Deine beiden Bretter jeweils acht SIMM-Steckplätze haben, könntest Du beide mit je 8 MiB RAM laufen lassen, was für DOS und noch älteren Knust (CP/M, alte Unixe) dicke reicht und auch für WfW 3.11, sofern darauf keine Bloatware zum Einsatz kommen soll. Linux wird mit 8 MiB RAM nur ohne X Spaß machen.

    Was für Bretter sind das denn, auf denen 4×4 MiB nicht in Gang kommen? Ich frage danach, da ich mir einen Tausch 16 MiB = 4×4 1 MiB Riegel gegen 16 MiB = 1×4 4 MiB Riegel vorstellen kann. Wäre natürlich doof, wenn die 4 MiB Riegel hinüber sind.

    8 Chips = Riegel ist ×8 organisiert
    3 Chips = Riegel ist ×9 organisiert
    9 Chips = Riegel ist ×9 organisiert

    Bei 386ern sind die 9 Chip-Riegel u.U. wichtig. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass auf mehreren 386er-Brettern bei Bestückung mit 8× 1 MiB alle Varianten (3, 8, 9 Chips; jedoch in allen acht Steckplätzen Riegel mit gleicher Chipzahl) laufen, bei Bestückung mit 4× 4 MiB oder 8× 4 MiB jedoch nur 9 Chip-Riegel laufen. Und die seinerzeit auf 486er-Brettern mit acht SIMM-Steckplätzen beliebte Mischbestückung mit 20 MiB = 4× 1 MiB + 4× 4 MiB als Aufrüstung ausgehend von 8 MiB habe ich auf 386er-Brettern noch nie in Gang bekommen, obwohl alle acht Riegel 9 Chip waren.

    älter geht wohl nicht:

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    grep -ri '/mnt/daten' ~

    So solltest du es ausfindig machen können.

    Irgendwelche Einträge in config-files tauchen keine auf.
    Die einzig verdächtigen Zeilen in der Ausgabe sind solche:

    Code
    /home/user/.xsession-errors:KUrl("file:///mnt/daten") KUrl("file:///home/user")

    In der Datei .xsession-errors findet sich dann so etwas:

    Und hier komme ich nicht weiter. :(



    Doch noch was gefunden in der Datei (Größe: 938 KB), die ein grep -ri '/mnt/daten' ~ > Datei liefert:

    Code
    /home/user/.local/share/applications/dolphin.desktop:Exec=dolphin /mnt/daten


    Die Anpassung des Eintrags (/mnt/daten durch einen vorhandenen mountpoint ersetzen) in dieser extrem gut versteckten dolphin.desktop löst das Problem.

    Dolphin (Version 2.2 Using KDE Development Platform 4.10.5) zeigt beim Start den Inhalt eines beliebigen, irgendwann mal eingestellten mountpoints an, als Beispiel /mnt/daten. Wenn dieser mountpoint aus welchen Gründen auch immer verschwindet (Umbenennung, Linux auf andere Kiste geklont, …), schmeißt Dolphin die Fehlermeldung:

    The file or folder /mnt/fat-daten does not exist.

    Soweit ist das noch nachvollziehbar.
    Allerdings ist diese Fehlermeldung persistent. Sie tritt also bei jedem Start von Dolphin auf, sofern der mountpoint /mnt/daten fehlt. Ich finde einfach keine Einstellung, dem Dolphin beizubringen, dass er zukünfitg an Stelle von /mnt/daten einen anderen, auf dem System existenten mountpoint öffnen soll. In der dolphinrc steht auch nix, was dazu passen würde. Irgendwo muss doch ein Verweis auf /mnt/daten drin stehen, aber wo?


    Der Pentium 4 mit 3,4ghz oder so ist ja eh so ziemlich der stärkste Single Core Prozessor den es gibt oder?

    Schau mal in die List of Pentium 4.

    Wenn Du ein reines ia32-System, also ohne EM64T bzw. x86_64, haben möchtest, ist beim Pentium 4 3,4 GHz HT (Sockel-478; Prescott; nicht SL7Q8) Schluss. Alle stärkeren Singlecore-Prozessoren sind 64-Bit-Architektur.


    Ist das BIOS Jahr-2000-fähig? Viele 486er-BIOSe haben da Probleme mit.

    Bei vielen 486ern war nur der "roll over" vom 31.12.1999 auf den 01.01.2000 das Problem. Als einzigen hartnäckigen Y2K-Verweigerer erlebte ich damals ein Sockel-5-Brett.

    Was meint denn F-Prot zu einem Datum < 01.01.2000?

    Gegeben ist ein Laptop mit komplett leerer SSD, auf dem wieder Windows 8 installiert werden soll. Auf der Unterseite des Laptops befindet sich ein mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit von Microsoft stammender Aufkleber mit der Aufschrift "Windows 8 Pro", der dazu passende Lizenzschlüssel ist im UEFI versenkt. Microsoft bietet Downloads von Windows 8.1 iso-Images an: https://www.microsoft.com/de-de/software…oad/windows8ISO

    • Windows 8.1
    • Windows 8.1 K
    • Windows 8.1 KN
    • Windows 8.1 N
    • Windows 8.1 Single Language


    Welches iso-Image ist das Passende für den "Windows 8 Pro" Lizenzschlüssel?

    Die Aktivierung von Windows 8.1 soll ja auch mit einem Windows 8.0 Lizenzschlüssel funktionieren wie hier beschrieben.

    Gibt es eigentlich irgendwo, vorzugsweise direkt von Microsoft auch Windows 8.0 iso-Images zum Download?

    Andere Windows-Versionen als 8.0 oder 8.1 stehen im konkreten Fall nicht zur Debatte!


    Okay der Takt verdoppelt sich nicht aber letztendlich hab ich schon 2,2ghz zur verfügung
    da 2x 1,1ghz.

    2 Prozessoren mit je 1,1 GHz ≠ 1 Prozessor mit 2,2 GHz

    Für eine nicht parallelisierende Software hast Du bei zwei Prozessoren mit je 1,1 GHz nur 1,1 GHz zur Verfügung, bei einem Prozessor mit 2,2 GHz stehen 2,2 GHz zur Verfügung. Außerdem ist ein ia32-Prozessor mit 2,2 GHz mindestens entweder ein Pentium 4 oder ein Athlon XP, also moderner als ein Pentium III.


    Für Windows 2000 und XP werde ich dann doch ein eigenes System nehmen, ich glaub ich hab sogar noch einen Quad Core PC rumstehen. :)
    (Da lief original Vista drauf aber der sollte auch für 2k und XP gehen.)

    Bei der Quadcore-Kiste könntest Du mit Win2k und u.U. auch mit WinXP vor dem Problem stehen, dafür keine Treiber zu bekommen.


    Unter Windows 2000 läuft kaum noch "moderne" Software und auch für Windows XP wird immer weniger entwickelt.

    Für Windows XP wird (außerhalb des industriellen Umfelds¹) noch Software entwickelt? :rolleyes:
    Es gibt doch lediglich noch Software, die gnädigerweise auch noch auf Windows XP läuft.

    ¹Im industriellen Umfeld gibt es sogar noch aktuelle Software, die auf Windows 9x läuft wie z.B. diese hier zur Konfiguration von Ahlborn-Messgeräten. Da sind die Produktzyklen halt "etwas" länger. Xaar hat für seine SPS bestimmt noch mehrere ähnliche Beispiele.

    Im konkreten Fall geht es darum, ob die verwendete Audiosoftware parallelisieren kann, wenn mehrere Prozessoren bzw. Kerne zur Verfügung stehen. Wenn dies nicht der Fall ist, gilt dieses:


    Und bei älterer Software ist ein Singlecore mit 2,2 Ghz meistens schneller als ein Dualprozessor-System, da ältere Software meist nur einen Kern/Prozessor nutzt.


    Ich hab mir die CPU jetzt mal gekauft, ist ja recht günstig gewesen.

    Hmm, günstig ist anders, zumal noch Einfuhrumsatzsteuer oben drauf kommt. Andererseits bekommt man den Pentium III 1100/256/100 mittlerweile kaum noch – bis auch manchmal.


    Könnt ihr mir […] und Lüfter empfehlen?

    Standard auf Sockel-370 sind 50 mm-Miefquirls. Wenn ein 60 mm auf den empfohlenen Kupferkühlkörper drauf passt, nimm den.


    denn den nächst kleineren P3 mit 100er FSB gibts für 1,50eur Sofortkauf und passende Slotkets für 1,79eur Sofortkauf neu vom Händler

    "unbenutzt & originalverpackt" ≠ neu


    (abgesehen davon das BX vs. 133er FSB quasi nie ein Problem sind...)

    Das kenne ich anders. Das häufigste Problem bei Brettern mit i440BX: Aus 133 MHz FSB werden zwar 33 MHz PCI generiert, aber leider nicht 66 MHz AGP, sondern gnadenlos übertaktende 88,9 MHz AGP wegen des festen Multiplikators AGP = ⅔ × FSB.


    du kannst aus der ganzen Welt von Sockel 370/A wählen. Zumindest bei Slotket.

    Nein! Bei Sockel-370-Slotket in Slot-1 passt eben nicht "die ganze Welt von Sockel370/A"! Da gibt es nämlich auch viele Kühlkörper, die zu zwei Seiten hin weit ausladend sind. Auf einem Sockel-370-Brett steht und fällt deren Einsatz mit der Platzierung der Elkos in Sockelnähe. Auf einem Slotket hingegen verhindern diese Kühlköprer schlicht das Einsetzen in den Slot-1. Bild: Kühlkörper für Sockel-5/7/370, der nicht auf Slotkets eingesetzt werden kann.

    Anm.: Der abgebildete Kühlkörper kann mit Säge oder Trennscheibe "passend gemacht" werden, indem von der Seite, die das Einsetzen des Slotkets in den Slot-1 verhindert, der entsprechnende Teil abgetrennt wird. Die Montage eines Lüfter wird dadurch nicht behindert.


    http://www.ebay.com/itm/SLOT1-SLOT…E-/302210318578

    Brauch ich da nicht noch einen Kühler oder sowas?
    Der läuft auf meinem Board?

    Der braucht noch Kühlkörper und Lüfter. Ob der auf Deinem Brett läuft, weiß ich nicht. Zu den Revisionen, mit denen das gehen soll, wurde bereits etwas gesagt.


    Kauf dir lieber ein ordentliches Dual Sockel 370 Board das mit Coppermine oder besser noch mit Tualatin CPU's umgehen kann.

    Wenn er ISA-Slots braucht, wird das aber ein Problem.
    Wenn er keine ISA-Slots braucht, kann es auch gleich ein Pentium 4- oder Athlon XP-System sein. Mit einem starken Prozessor und 2…3 GiB RAM sollte so ein System dann genug Bums haben.


    scheinbar gabs für ältere boards nen hack:
    http://www.nickles.de/forum/prozesso…ppt-405593.html

    Dem Link ist nicht entnehmbar, ob der einen oder zwei Coppermines drauf gesteckt hat. Einen Coppermine wird man vermutlich eher unkompliziert in Gang bekommen¹, aber bei zweien wird es u.U. eklig. Da müssen nämlich auch die Slotkets mitspielen und das machen nur die wenigsten. Ich habe diese Leier auf'm Gigabyte GA-6BXD durch. Ein Coppermine geht problemlos, zwei habe ich bis heute nicht in Gang bekommen und mich daher bis auf weiteres mit zwei Pentium III 600/512/100 Katmai abgefunden.

    ¹Einen Pentium III 1000/256/100 oder 1100/256/100 Coppermine auf Coppermine-tauglichem Slotket habe ich bisher auf allen Slot-1-Systemen mit i440BX-Chipsatz, mit deren Innenleben ich zu tun habe, stabil in Gang gekriegt.


    Was ist eigentlich so schlimm daran, wenn bei laufendem Audioprogramm die CPU-Last hoch ist? Dafür ist die Kiste doch gedacht. Solange die Kiste bei laufendem Audioprogramm nicht lahmt, ist doch alles gut.