Beiträge von Arnulf zu Linden


    Seit wir bei Comingolstadt sind weiß ich es garnicht.

    Ganz schlecht!


    Vorher war es aufjedenfall immer eine Wechselnde IP.

    Hört sich nach DHCP an.


    Wo kann ich das bei Windows 7 exakt einsehen?

    Habe gerade keinen Zugriff auf Windows 7. Irgendwo bei den Eigenschaften der Netzwerkverbindung gibt es einen Punkt "Adaptereinstellungen". Da könnte das drin stehen.


    Bei Windows 7 konfiguriert sich das ja allein ohne mein zutun, da muss ich nur nen Treiber installieren und läuft.

    Hört sich nach DHCP an.


    Passiert das:

    Operation not permitted deutet auf ein Rechteproblem hin. Wenn Du den Trinity als root starten kannst, ist es ein Rechteproblem. Zu xf86EnableIOPorts: failed to set IOPL findet sich einiges im Internet. Da müsste ich mich jetzt auch erst durchwühlen.

    Generell muss ich dazu sagen: Was Du hier vor hast, erfordert mehr als nur Linux-Grundkenntnisse. Im Internet findet sich zu vielen Linux-Problemen Hilfe, aber das läuft nun mal wegen der globalen Verbreitung von Linux fast alles in der "EDV-Fachsprache" Englisch. Wenn Du wirklich tiefer in Linux einsteigen möchtest, kommst Du um Englisch nicht herum. Davor musst Du keine Angst haben. Das "technical English" ist im Vergleich zum muttersprachlichen Alltagsenglisch recht einfach gehalten, da sehr viele Nutzer dieser Sprache selbst keine Englisch-Muttersprachler sind und somit sprachliche Verständlichkeit vor sprachliche Schönheit geht.


    Danach musste ich noch irgendwas DHCP etc. konfigurieren damit kenne ich mich aber nicht wirklich aus.
    Nach einem neustart geht das Internet weiterhin nicht.

    Wie kommst Du denn mit Deinen anderen PCs ins Internet?
    Nutzt Du DHCP oder static IP?
    Wenn Du DHCP nutzt, hast Du einen DHCP-Server im Haus. Das kann z.B. der Router sein (und der ist es in vielen Fällen auch). Diesen DHCP-Server musst Du auch bei WinNT4.0 eintragen.
    Wen Du static IP nutzt, musst Du bei WinNT4.0 eine statische IP-Adresse eintragen, die innerhalb Deines Subnetzes liegt und noch nicht durch ein anderes Gerät belegt ist.
    In beiden Fällen solltest Du bei einem Deiner anderen PCs mit Internetzugriff nachschauen, was da jeweils eingetragen ist.


    was is daran nich zu verstehen?
    […]
    brauchst mich hier nicht so von der seite anzufahren

    Da hast Du was in den falschen Hals gekriegt. Das ging nicht gegen Dich, sondern gegen driverguide usw.. Du sagtest "gibts bei realtek" und als Antwort kam darauf sinngemäß "von driverguide runter geladen": driverguide ≠ realtek


    treibwr für realtek gibts auf der seite von realtek.

    Anscheinend gibt es die dort nicht mehr für Neandertal 4.0 und ähnlich alten Knust. Der dort verfügbare Treiber für Embedded NT 4.0 wurde ja erfolglos probiert.


    auf der seite von realtek. ohne viren.
    deine seite kann genauso dubios sein.

    Ja, kann sie. Aber realtek garantiert auch keine Virenfreiheit.


    en Embedded NT4 Treiber akzeptiert er nicht weil keine OEMSETUP.INF Datei enthalten ist.

    Jemand noch vorschläge?

    Probier den hier (Direktlink zum Download, liegt auf meiner Homepage): RTL8139-driverdisk.zip

    Einfach den Inhalt des ZIP-Archivs auf 'ne CD-R brennen (oder nur den notwendigen Kram auf 'ne Diskette kopieren) und diese dann der Kiste mit dem WinNT4.0 bei die Treiberinstallation in den Rachen schieben.


    den gibts bei realtek

    Was ist daran nicht zu verstehen?
    Bei driverguide und ähnlichem Gewese kannst Du Dir schnell jede Menge Mist einfangen.

    RTL8139 driver

    Wenn da nix brauchbares bei ist, kann ich Dir 'nen tarball mit dem Inhalt einer Treiberdiskette für die RTL8139-PCI-Karte zukommen lassen. Da sind olle Kamelle bis runter für WfW 3.11 & WinNT 3.51 mit dabei, und "nach oben" geht es bis WinXP.

    Ach ja, wenn es wirklich eine RTL8139 ist, steht das auf dem "großen" Chip der Karte i.d.R. auch drauf.


    Hatte damals eine Audio Out Buchse verbaut aber da war zu viel Pegel drauf. Musste nun einen Widerstand einlöten.
    Eigentlicht eine einfache Sache aber dann bekämen die internen Lautsprecher auch ein gedämpftes Signal. Musste also einen Bypass und einen Schalter montieren, damit die Lautsprecher ausgeschaltet werden können.

    Wäre auch mit einer Diode gegangen, hatte ich aber nicht zur Hand.

    Du hast die bessere Lösung gewählt. Eine Diode arbeitet nämlich nichtlinear. In der Nähe von Spannungsnulldurchgängen wird es eklig.


    und die Rammodule einmal ein und ausgesteckt.
    Nun erkennt der PC alle 512mb RAM,

    Klarer Fall von Kontaktgammel! Speicherriegel mal raus, Kontakte reinigen und wieder rein.


    ob
    ich für 2000 und XP nicht doch ein fetteres System nehme ist noch die andere Frage.

    Viel fetter geht aber nicht, wenn Du ISA-Slots im System haben möchtest. Von Industrie-Hardware abgesehen ist das stärkste mir bekannte (und hier auch vorhandene) System mit ISA-Slots ein Gigabyte GA-7IXE4 (Sockel-A; AMD Irongate Chipsatz; max. 768 MiB RAM = 3× 256 MiB SDRAM DS PC-100 oder PC-133 @ CL2), auf dem mit einem modBIOS ein Athlon XP 2600+ AXDA2400DKV3C mit 1,6 GHz @ 100 MHz FSB läuft.


    1GHZ auf zwei Kerne verteilt ist halt nicht so wahnsinnig viel.

    Mit 1 GiB RAM, also so wenig Auslagerungsbetrieb wie möglich mit diesem System, sollte das für Windows 2000 ausreichend Leistung bieten, bei Windows XP hilft nur ausprobieren. Wenn Du dran kommst, kannst Du die beiden Pentium III 500/512/100 Katmai durch zwei baugleiche Pentium III 600/512/100 Katmai ersetzen, aber erwarte davon keine Wunder. Pentium III Coppermines auf Slotkets ist bei Doppelhertz-Systemen (anders als bei Einzelprozessorsystemen) nicht trivial.


    Video nicht aufrufbar.

    Wieso? Da kommt eine Meldung mit einem Link zu youtube. Wählt man diesen Link aus, läuft das Video.

    Mittlerweile habe ich aber eine Version gefunden, die der im Vidoe schon recht nahe kommt:

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    Das Stück ist eine Passacaglia und vielleicht auch mal was für die Pfeifenorgel. :)

    Welches Lied ist das (Titel, Interpret, Komponist)? Beginn im Video bei 40:06, Ende bei 41:30.

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    Edit:
    Titel: Here's to you
    Autoren: Joan Baez (Text), Ennio Morricone (Musik)
    Interpret dieser Version: fehlt


    was mit rein ohmscher Last sicherlich relativ einfach ist, aber auch recht üppige Widerstände benötigt.

    Ja und? Niederohmige 50 W-Drahtwiderstände¹ sind ja nun kein Thema. Die Widerstände werden entsprechend so gewählt, dass in keinem dieser Widerstände mehr als 50 W umgesetzt werden. Das Ganze kommt auf dicke Alukühlkörper (aus der Kramkiste) und dann läst man noch n' Miefquirl drauf blasen.

    ¹Die Dinger im Castor-Design, die für Kühlkörpermontage vorbereitet sind.

    Festplatten, sofern sie noch funktionieren, sind viel zu schade für derartige Tests!

    Als Grundlast, um die Spannungen zu messen, reicht es ein olles CD- oder DVD-Laufwerk, um das es im Falle des Falls nicht schade wäre.


    Guckt doch mal die Fotos weiter durch, da sind sogar Screenshots drin wie er läuft:

    Und dabei fällt schon der erste Widerspruch auf:
    Im Angebotstext steht "2 Systemprozessoren, 512 MB Speicher"
    Das Foto vom BIOS zeigt jedoch, das nur 256 MiB installiert sind (oder erkannt werden)! Mit nur 256 MiB dürfte sich der Spaß mit Win2k/XP +Audio-Software in ganz engen Grenzen halten.
    → Mit Verweis darauf deutlich runter handeln oder die Finger von lassen.


    und probieren möglich

    Das wäre Bedingung bei dem Preis!


    oder zumindest die Frage nach einem Funktionstest.

    Reicht nicht.


    DUAL Pentium 3 dürfte bei entsprechender Taktrate wohl sogar noch für Windows 2000 reichen.

    Das reicht für Win2k/XP. Die langsamste Variante wären 2× Pentium III 450/512/100 Katmai, die schnellste Variante 2× Pentium III 1100/256/100 Coppermine auf Slotkets. RAM kann bei Bedarf bis auf 1 GiB = 4× "256 MiB SDRAM PC-100 (oder PC-133) double-sided" aufgerüstet werden. Ich würde ihm für optimale Performance unter Win2k/XP die 1 GiB RAM geben, aber das muss letztlich jeder für sich entscheiden.


    Allerdings kann ich dem Angebot nicht entnehmen ob es sich um eine IDE HDD handelt.
    Ich hab ihm mal eine Nachricht geschrieben und gefragt.
    Oder ist das eine SCSI Festplatte (weil was von SCSI Treibern glaub in der Anzeige steht) und akzeptiert Windows solche?

    Falls eine SCSI-Festplatte drin ist: Bei Win2k/XP klappt das u.U. aus der Tüte, ansonsten muss beim Setup der Treiber von der DIskette eingebunden werden. Für Win9x würde ich diese Kiste nicht nehmen, weil dann ein Prozessor ungenutzt bliebe.


    was wäre denn das sinnvollste Betriebssystem, original war win 95 dabei und drauf, ich habe jetzt Win 98 draufgemacht, aber es stürzt doch oft ab und ist langsam, ich wollte eigentlich alte Spiele drauf spielen,

    Das hängt davon ab, auf welchen Windows-Versionen die Spiele laufen. Soweit erkennbar hat die Kiste kein USB. Von daher besteht also keine Notwendigkeit für Windows 98. Wenn die Spiele auch unter Windows 95 laufen, probier Win95b oder Win95c. Dann musst Du Dich nicht mit FAT16 herum plagen.


    Es zeigt bis 8,4 an. Aber mit win2k nutz ich trotzdem die vollen 160 die die hdd hat..

    Das wundert mich jetzt, dass das gut geht, denn die 160 GB-IDE-HDD braucht ja lba48, was der IDE-Controller in der Kiste vermutlich nicht kann. Ich habe so etwas ähnliches (lba48-IDE-HDD an lba28-IDE-Controller) mal in einem Desktop-PC probiert. Erkannt hat der Linux-Kernel die Platte mit voller Kapazität, aber beim ersten Zugriff auf den Bereich oberhalb 128 GB (lba28-Grenze) kam das Aus inkl. zerschossenem OS.