[…]
[zwei Screenshots]
Der linke Screenshot sieht so aus, als ob ein Hardwareproblem vorliegt: Datenträger (CD/DVD) defekt, Datenträger inkompatibel zum Laufwerk, oder Schlimmeres (Laufwerk, …).
[…]
[zwei Screenshots]
Der linke Screenshot sieht so aus, als ob ein Hardwareproblem vorliegt: Datenträger (CD/DVD) defekt, Datenträger inkompatibel zum Laufwerk, oder Schlimmeres (Laufwerk, …).
was is daran nich zu verstehen?
[…]
brauchst mich hier nicht so von der seite anzufahren
Da hast Du was in den falschen Hals gekriegt. Das ging nicht gegen Dich, sondern gegen driverguide usw.. Du sagtest "gibts bei realtek" und als Antwort kam darauf sinngemäß "von driverguide runter geladen": driverguide ≠ realtek
treibwr für realtek gibts auf der seite von realtek.
Anscheinend gibt es die dort nicht mehr für Neandertal 4.0 und ähnlich alten Knust. Der dort verfügbare Treiber für Embedded NT 4.0 wurde ja erfolglos probiert.
auf der seite von realtek. ohne viren.
deine seite kann genauso dubios sein.
Ja, kann sie. Aber realtek garantiert auch keine Virenfreiheit.
en Embedded NT4 Treiber akzeptiert er nicht weil keine OEMSETUP.INF Datei enthalten ist.Jemand noch vorschläge?
Probier den hier (Direktlink zum Download, liegt auf meiner Homepage): RTL8139-driverdisk.zip
Einfach den Inhalt des ZIP-Archivs auf 'ne CD-R brennen (oder nur den notwendigen Kram auf 'ne Diskette kopieren) und diese dann der Kiste mit dem WinNT4.0 bei die Treiberinstallation in den Rachen schieben.
den gibts bei realtek
Was ist daran nicht zu verstehen?
Bei driverguide und ähnlichem Gewese kannst Du Dir schnell jede Menge Mist einfangen.
Wenn da nix brauchbares bei ist, kann ich Dir 'nen tarball mit dem Inhalt einer Treiberdiskette für die RTL8139-PCI-Karte zukommen lassen. Da sind olle Kamelle bis runter für WfW 3.11 & WinNT 3.51 mit dabei, und "nach oben" geht es bis WinXP.
Ach ja, wenn es wirklich eine RTL8139 ist, steht das auf dem "großen" Chip der Karte i.d.R. auch drauf.
Hatte damals eine Audio Out Buchse verbaut aber da war zu viel Pegel drauf. Musste nun einen Widerstand einlöten.
Eigentlicht eine einfache Sache aber dann bekämen die internen Lautsprecher auch ein gedämpftes Signal. Musste also einen Bypass und einen Schalter montieren, damit die Lautsprecher ausgeschaltet werden können.Wäre auch mit einer Diode gegangen, hatte ich aber nicht zur Hand.
Du hast die bessere Lösung gewählt. Eine Diode arbeitet nämlich nichtlinear. In der Nähe von Spannungsnulldurchgängen wird es eklig.
Stadt Windows 95 z.b. Win1 oder kürzt ab etc.Was ist da falsch?
Das Leerzeichen!
Benutze Dateinamen ohne Leerzeichen und ähnlichen Müll wie Umlaute, ß und Schlimmeres oder am besten gleich "webischere Dateinamen", dann reicht iso9660 + Joliet. UDF ist eine üble Krücke auf alten Betriebssystemen.
Alles klarDanke euch!
Falls (auch) Linux drauf soll: USB 3.0 ist ab Kernel 3 kein Thema mehr. Aktuelle Distros kommen mit Kernel 4 daher. Damit sollte auch USB 3.1 kein Problem mehr sein.
und die Rammodule einmal ein und ausgesteckt.
Nun erkennt der PC alle 512mb RAM,
Klarer Fall von Kontaktgammel! Speicherriegel mal raus, Kontakte reinigen und wieder rein.
ob
ich für 2000 und XP nicht doch ein fetteres System nehme ist noch die andere Frage.
Viel fetter geht aber nicht, wenn Du ISA-Slots im System haben möchtest. Von Industrie-Hardware abgesehen ist das stärkste mir bekannte (und hier auch vorhandene) System mit ISA-Slots ein Gigabyte GA-7IXE4 (Sockel-A; AMD Irongate Chipsatz; max. 768 MiB RAM = 3× 256 MiB SDRAM DS PC-100 oder PC-133 @ CL2), auf dem mit einem modBIOS ein Athlon XP 2600+ AXDA2400DKV3C mit 1,6 GHz @ 100 MHz FSB läuft.
1GHZ auf zwei Kerne verteilt ist halt nicht so wahnsinnig viel.
Mit 1 GiB RAM, also so wenig Auslagerungsbetrieb wie möglich mit diesem System, sollte das für Windows 2000 ausreichend Leistung bieten, bei Windows XP hilft nur ausprobieren. Wenn Du dran kommst, kannst Du die beiden Pentium III 500/512/100 Katmai durch zwei baugleiche Pentium III 600/512/100 Katmai ersetzen, aber erwarte davon keine Wunder. Pentium III Coppermines auf Slotkets ist bei Doppelhertz-Systemen (anders als bei Einzelprozessorsystemen) nicht trivial.
Bei Batterien ist es oft nicht eindeutig, ob sie noch okay sind oder schon kaputt.
Das mache ich mir einfach bei den 3 V Lithium-Batterien: VBat < 3,00 V → raus beim ersten Problem oder wenn die gerade eh zugänglich ist
Nen Big Box-Amiga aber auch. Trotzdem werden sie als Homecomputer-Spielkram abgetan.
Bei den Amigas ist die Sache doch klar. Ihnen fehlen die ewigen Füllmuster.
Video nicht aufrufbar.
Wieso? Da kommt eine Meldung mit einem Link zu youtube. Wählt man diesen Link aus, läuft das Video.
Mittlerweile habe ich aber eine Version gefunden, die der im Vidoe schon recht nahe kommt:
Das Stück ist eine Passacaglia und vielleicht auch mal was für die Pfeifenorgel. ![]()
Welches Lied ist das (Titel, Interpret, Komponist)? Beginn im Video bei 40:06, Ende bei 41:30.
Edit:
Titel: Here's to you
Autoren: Joan Baez (Text), Ennio Morricone (Musik)
Interpret dieser Version: fehlt
was mit rein ohmscher Last sicherlich relativ einfach ist, aber auch recht üppige Widerstände benötigt.
Ja und? Niederohmige 50 W-Drahtwiderstände¹ sind ja nun kein Thema. Die Widerstände werden entsprechend so gewählt, dass in keinem dieser Widerstände mehr als 50 W umgesetzt werden. Das Ganze kommt auf dicke Alukühlkörper (aus der Kramkiste) und dann läst man noch n' Miefquirl drauf blasen.
¹Die Dinger im Castor-Design, die für Kühlkörpermontage vorbereitet sind.
Festplatten, sofern sie noch funktionieren, sind viel zu schade für derartige Tests!
Als Grundlast, um die Spannungen zu messen, reicht es ein olles CD- oder DVD-Laufwerk, um das es im Falle des Falls nicht schade wäre.
Guckt doch mal die Fotos weiter durch, da sind sogar Screenshots drin wie er läuft:
Und dabei fällt schon der erste Widerspruch auf:
Im Angebotstext steht "2 Systemprozessoren, 512 MB Speicher"
Das Foto vom BIOS zeigt jedoch, das nur 256 MiB installiert sind (oder erkannt werden)! Mit nur 256 MiB dürfte sich der Spaß mit Win2k/XP +Audio-Software in ganz engen Grenzen halten.
→ Mit Verweis darauf deutlich runter handeln oder die Finger von lassen.
und probieren möglich
Das wäre Bedingung bei dem Preis!
oder zumindest die Frage nach einem Funktionstest.
Reicht nicht.
DUAL Pentium 3 dürfte bei entsprechender Taktrate wohl sogar noch für Windows 2000 reichen.
Das reicht für Win2k/XP. Die langsamste Variante wären 2× Pentium III 450/512/100 Katmai, die schnellste Variante 2× Pentium III 1100/256/100 Coppermine auf Slotkets. RAM kann bei Bedarf bis auf 1 GiB = 4× "256 MiB SDRAM PC-100 (oder PC-133) double-sided" aufgerüstet werden. Ich würde ihm für optimale Performance unter Win2k/XP die 1 GiB RAM geben, aber das muss letztlich jeder für sich entscheiden.
Allerdings kann ich dem Angebot nicht entnehmen ob es sich um eine IDE HDD handelt.
Ich hab ihm mal eine Nachricht geschrieben und gefragt.
Oder ist das eine SCSI Festplatte (weil was von SCSI Treibern glaub in der Anzeige steht) und akzeptiert Windows solche?
Falls eine SCSI-Festplatte drin ist: Bei Win2k/XP klappt das u.U. aus der Tüte, ansonsten muss beim Setup der Treiber von der DIskette eingebunden werden. Für Win9x würde ich diese Kiste nicht nehmen, weil dann ein Prozessor ungenutzt bliebe.
was wäre denn das sinnvollste Betriebssystem, original war win 95 dabei und drauf, ich habe jetzt Win 98 draufgemacht, aber es stürzt doch oft ab und ist langsam, ich wollte eigentlich alte Spiele drauf spielen,
Das hängt davon ab, auf welchen Windows-Versionen die Spiele laufen. Soweit erkennbar hat die Kiste kein USB. Von daher besteht also keine Notwendigkeit für Windows 98. Wenn die Spiele auch unter Windows 95 laufen, probier Win95b oder Win95c. Dann musst Du Dich nicht mit FAT16 herum plagen.
Es zeigt bis 8,4 an. Aber mit win2k nutz ich trotzdem die vollen 160 die die hdd hat..
Das wundert mich jetzt, dass das gut geht, denn die 160 GB-IDE-HDD braucht ja lba48, was der IDE-Controller in der Kiste vermutlich nicht kann. Ich habe so etwas ähnliches (lba48-IDE-HDD an lba28-IDE-Controller) mal in einem Desktop-PC probiert. Erkannt hat der Linux-Kernel die Platte mit voller Kapazität, aber beim ersten Zugriff auf den Bereich oberhalb 128 GB (lba28-Grenze) kam das Aus inkl. zerschossenem OS.
Plop bootmanager auf cd oder Diskette schieben, davon Booten, dann USB auswählen und er startet dann von USB.
Auf CD nützt das nix, da die Kiste nur von Diskette A: oder Festplatte C: starten kann:
Problem ist, dass sich USB im BIOS nicht auswählen lässt, lediglich A: und C:
Einen hätte ich hier noch gefunden, leider fehlen da paar Details und ist teuer ABER19" Rack Gehäuse
Dual Pentium 3
Zu teuer.
Wahrscheinlich kaputt: "Aufgrund der langen Lagerzeit kann ich keine Garantie auf Funktion geben, deshalb biete ich es vorsichtshalber als "DEFEKT" an." Bei dem Preis noch nicht mal ein Einschalttest vor dem Verkauf ist schon sehr bedenklich!
94€ für so alte 08/15-Hardware? Ernsthaft?
94,00 € + Versand hört sich erst mal viel an, aber wenn er kein Hardware-Lager hat und tatsächlich alles kaufen muss, kommt man mit Einzelteilen inkl. Versandkosten recht schnell in diese Preisregion.
Vorteil der Hauptplatine ist die Aufrüstbarkeit, falls ihm die Kiste so (unter Win2k/XP) dann doch zu lahm ist. Das Brett hat den i440BX-Chipsatz drauf, damit gehen bis zu 1 GiB RAM und bis zum Pentium III 1100/256/100 Coppermine auf Slotket.
Erster PC
Windows 3.11wfw/Windows 95
Dafür reicht wie schon vorgeschlagen ein Sockel-7 "split voltage"-Brett mit Pentium MMX 233 und 64 MiB RAM. Wenn die Audio-Software mit "MMX" nichts anfangen kann, reicht auch ein Sockel-7-Brett mit Pentium-S 200 und 64 MiB RAM. Diese Bretter haben i.d.R. drei ISA-Slots. AGP ist nicht vorhanden, was Treiberärger erspart. Windows 98 fühlt sich auf so einem System auch noch wohl. Windows 98 SE ist hingegen auf dem stärkeren System ("Zweiter PC") besser aufgehoben.
Es zeigt bis 8,4 an. Aber mit win2k nutz ich trotzdem die vollen 160 die die hdd hat..
bei cf is wirklich nur der udma zwang bei neueren karten
Dann wäre die sichere Lösung wohl eine 8 GB-CF-Karte, die kein UDMA braucht.