Beiträge von Arnulf zu Linden

    ein wenig Einstimmung auf "500 Jahre Reformation"

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    Bissl blöd, aber der Link funktioniert.


    Auf den Coprozessor verzichte ich in dem System. Nutzen hat der ja eh kaum.

    War nur so'n Gedanke, da Du mit dem Harris CS80C286-20 schon im oberen 286er-Bereich angelangt bist. Ich habe meine 287er alle sehr günstig in der Bucht geschossen. Vllt. gibt es da ja immer noch welche für max. 'n Zehner.
    Nutzen, hmm: irgendein Tabellenkalkulationsprogramm konnte den nutzen, ebenso AutoCAD und vereinzelt Spiele (Fritz Schach?).


    Das CD-Rom ist ein Sony CDU-33A-01 was mit einem eigenen Controller kommt.

    Dann ist das klar, also kein IDE. Die XT-Karte ist dann wohl der CD-ROM-Controller.


    Der Controller muss halt richtig gejumpert sein.

    Nicht nur der. :D Da muss ja auch immer berücksichtigt werden, was auf den anderen Karten gesteckt ist. Der Steckbrücken-Nahkampf endete doch erst so richtig mit dem PCI-Bus. "ISA Plug 'n Pray" war so'n Thema für sich, kam aber auch erst später.



    16MiB im 286? :b9: Wie und wofür nutzt man das?

    Diese Frage müsste ich dem Vorbesitzer stellen, denn die Kiste kam (ohne Koprozessor) schon mit den 16 MiB RAM zu mir. Abrüsten? Nee! Die Krone der 286er darf ruhig voll bestückt sein. :D
    Ach ja, ich habe FreeDOS drauf. Da gibt es schon Möglichkeiten, das RAM zu füllen, die ich allerdings noch nicht voll ausgeschöpft habe.

    4 MiB sind sicherlich eine vernünftige Größe für Deine Kiste, zumal Du ja SIPPs brauchst. In meiner Kiste stecken 4× 4 MiB SIMM. 4 MiB SIPPs dürften eher schwierig zu bekommen sein, so es die überhaupt gibt.


    Selbst 98lite ist mit 16MB RAM kein Problem. Muss man halt die IE4-Shell weglassen.

    Das ist dann aber schon der Bastelbereich für Win9x-Experten.

    Von damals weiß ich noch, dass man nach der Installation den "Active Desktop" und die "Channels" weg gekickt hat, damit Win9x schneller lief. Der Begriff "IE4-Shell" springt mir aber nicht ins Gedächtnis.

    Beim RAM habe ich im Hinterkopf, dass damals ja nicht nur das Betriebssystem brauchbar laufen musste, sondern auch die darauf installierten Programme. Das ist also u.U. eine etwas andere Situation als heute bei einem Museumsrechner.

    Beispiel von damals, zwei 486er-Laptops ohne PCI-Bus, beide mit Win95b:

    • i486DX4-100; 8 MiB RAM: war kaum zu gebrauchen, Festplatte praktisch im Dauerbetrieb wegen Auslagerung
    • i486DX4-75; 32 MiB RAM: sinnvolles Arbeiten war möglich


    IBM ThinkPad 360PE (486er Tablet)

    Unter "Tablet" verstand man damals wohl etwas anderes als heute. So ein Gerät in funktionsfähigem Zustand hat aber was.


    8 MB RAM (4 MB gelötet + 4 MB IC DRAM CARD) => 20 MB RAM (4 MB gelötet + 16 MB IC DRAM CARD)

    Das ist aber schon "Jetzt mit 150% extra.". :D

    Was läuft denn drauf, Win3.x oder gar 95, was mit 20 MiB RAM nicht mehr völlig qualvoll läuft, oder ein anderes OS?

    zwei Sockel-A-Kisten

    Dei beiden Hauptplatinen stammen aus dem E-Schrott. Aufgebaut wurden die Systeme, da der Rest für die beiden Innenleben vorhanden war und die beiden µATX-Minitower zuvor nutzlos herum standen. Wie bei meinen anderen Systemen ist auch hier das Bestreben, die Hauptplatinen an der oberen Grenze ihrer Leistungsfähigkeit zu betreiben, wobei diese beiden Hauptplatinen diesbezüglich diverse mitunter sehr enge Grenzen setzen.

    Gruselsystem

    • Hauptplatine: Elitegroup K7SEM
    • Prozessor: AMD Athlon XP 2200+ (Thoroughbred B); 1,512 GHz @ 112 MHz FSB
    • Arbeitsspeicher: 1 GiB = 2× 512 MiB SDRAM PC-133 CL3 DS
    • Grafikkarte: nvidia GeForce FX5700LE (AGP 2×/4×/8× @ 4×; 128 MiB; DVI; VGA)
    • Netzwerk: RTL8139C (100Base-TX; PCI onboard)
    • Sound: SiS7018 (PCI onboard)
    • USB: 1.1 (onboard); 1.1 & 2.0 (PCI-Karte)
    • RS232: 1× 16550A (onboard)
    • Parallelport: 1× ECP (onboard)
    • Massespeicher: Seagate ST320410A (20 GB IDE udma5; an ide0); Seagate ST360012A (60 GB IDE udma5; an ide0)
    • Wechsellaufwerke: DVD-Brenner (IDE udma2; an ide1); Diskettenlaufwerk 3½“ 1,44 MB
    • Netzteil: Chinaböller 400 W
    • Gehäuse: µATX-Minitower
    • Betriebssystem: Slackware 13.0 mit KDE 3.5.10, Kernel 2.6.31.5


    Diese Hauptplatine bringt gleich mehrere Grausamkeiten mit:

    • Lt. Manual geht 133 MHz FSB, aber das führt zu einem instabilen System! Es liegt nicht am Prozessor. Mit einem Athlon XP 1600+ (Palomino) tritt das Problem auch auf. Das BIOS bietet neben 100 MHz und 133 MHz FSB auch diverse "asynchrone" Einstellungen, wobei AGP und PCI nicht übertaktet werden. Die Stabilitätsgrenze liegt bei FSB;AGP;PCI = 112;66;33 MHz. Ob das ein Hardwarebug ist oder dem Alter der Hauptplatine (z.B. optisch unauffällige Variante der Elko-Seuche) geschuldet ist, vermag ich nicht zu sagen.
    • Die Nutzung der onboard-Grafik scheidet aus zwei Gründen aus, von denen jeder für sich für mich ein Ausschlusskriterium darstellt: 1. nur VGA-Ausgang, kein DVI-D-Ausgang; 2. shared memory.
    • Keine DDR-RAM-Steckplätze vorhanden! Es sind nur zwei SDRAM-Steckplätze vorhanden, max. 1 GiB RAM sind möglich.
    • Nur USB 1.1 ist onboard.
    • Manual: "Note: The AGP slot only supports NVIDIA 4xAGP cards." Da eine vorhanden war, wurde das nicht weiter getestet.


    Bilder:


    viel Licht, aber auch sehr viel Schatten

    • Hauptplatine: PcChips M810D
    • Prozessor: AMD Duron 1300 (Morgan); aufgelötet
    • Arbeitsspeicher: 2 GiB = 2× 1 GiB DDR1 PC-400 CL3
    • Grafikkarte: nvidia GeForce 6200 (PCI; 512 MiB; DVI; VGA)
    • Netzwerk: SiS900 (100Base-TX; PCI onboard)
    • Sound: SiS7018 (PCI onboard)
    • USB: 1.1 & 2.0 (onboard)
    • RS232: 1× 16550A (onboard)
    • Parallelport: 1× ECP (onboard)
    • Massespeicher: Samsung SP0822N (80 GB IDE udma6; an ide0)
    • Wechsellaufwerke: DVD-Brenner (IDE udma2; an ide1); Diskettenlaufwerk 3½“ 1,44 MB
    • Netzteil: Chinaböller 350 W
    • Gehäuse: µATX-Minitower
    • Betriebssystem: Slackware 13.0 mit KDE 3.5.10, Kernel 2.6.31.5


    Licht:

    • Die Hauptplatine unterstützt bis zu 2 GiB DDR-RAM (undokumentiert, lt. Manual max. 1 GiB DDR-RAM)
    • IDE-Transfermodi bis Ultra-DMA/133 (udma6) werden unterstützt.
    • USB 2.0 ist onboard.


    Schatten:

    • Wo eigentlich der Sockel-A sein sollte, ist ein AMD Duron 1300 aufgelötet.
    • Den AGP-Steckplatz für die Grafikkarte sucht man vergebens. Die Nutzung der onboard-Grafik scheidet aus zwei Gründen aus, von denen jeder für sich für mich ein Ausschlusskriterium darstellt: 1. nur VGA-Ausgang, kein DVI-D-Ausgang; 2. shared memory. Da bleibt nur eine PCI-Grafikkarte. Da die GeForce 6200 PCI aber in keinem meiner Systeme aus der vor-AGP-Zeit läuft, hat die hier wenigstens eine Heimat gefunden.
    • Der originale Kühlkörper kann wegen nicht standardkonformer Befestigungslöcher nicht ohne größere Bastelorgie getauscht werden. Daher wurde der brüllend laute 60 mm-Lüfter durch einen 80 mm-Lüfter mit Trichter "80 mm auf 60 mm" ersetzt.


    Bilder:


    WHF Hymne :trollface:

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    Im Lied wird am Ende schon die richtige Frage zu diesem Lied gestellt: "Was is'n das für'n Scheiß?"


    Tesoro Durandal Ultimate G1NL

    Versehentlich Eistee übers Numpad (etwa ein Esslöffel, vielleicht 2), sofort abgestöpselt, auseinandergebaut, ausgespült (bevor sich der Eistee festsetzt), 12+ Std. auf Heizung getrocknet.

    Was wir Menschen als "sofort abgestöpselt" empfinden, ist für Elektronik eine halbe Ewigkeit.
    Und wenn der letzte Spülgang nicht mit demineralisiertem Wasser erfolgte, wundert mich das Resultat ohnehin nicht.


    über 30 grad, sonnenschein, ne runde radeln und nach anstrengendem 40km durch den wald in den nächsten see rein, mit allem

    das is top

    Ist das Brüllhitzehoch am letzten Wochenende im August 2016 an Dir vorbei gezogen? Da hättest Du sogar nachts nicht gefroren, wenn Du in den nassen Fahrradklamotten aus dem See gestiegen wärst.


    und das hab ich dieses jahr vermisst

    Dieses Jahr erwarte ich noch den Sommer. :D


    Welche Netzwerkkarten kann ich dann ohne schlechten Gewissen da einbauen?
    Hast irgendwelche empfehlenswerte Hersteller zur Hand, die sich mit dem Brett vertragen?

    verträglich: alle 10Base-T (will man aber nicht bei dieser Hardware), alle 100Base-TX, z.B. Intel PRO/100, 3Com 3C905, D-Link DFE-530TX (Via Rhine), RTL8139


    tödlich: alle 1000Base-T, z.B. Intel PRO/1000GT, RTL8169


    Bilder zu den Karten

    Die Bilder sind so unscharf, dass ich darauf fast nix erkennen kann.
    Tipps:

    • für Fotos zur technischen Dokumentation eine DSLR nutzen
    • manuell fokussieren, falls der Autofokus kein scharfes Bild liefert
    • Stativ nutzen und mit enger Blende, z.B. 16, fotografieren
    • Blitzlicht nutzen und mit enger Blende, z.B. 16, fotografieren, dabei leicht schräg drauf halten, damit reflektierende Oberflächen nicht das Blitzlicht in die Kamera reflektieren


    ich hab diese ewige dunkelheit schon so satt

    In Wien sind die Tage doch im Winter gar nicht so kurz. Komm mal zum Mittwinter nach Norddeutschland.
    Ich merke das immer umgekehrt beim Fahrradurlaub in den Alpen.


    ich will wieder juli und 35 grad wolkenlos

    Da gibt es genug Orte auf der Welt … :D
    Mir wäre das zu warm.
    mein Idealwetter: im Flachland und in Tallagen +20…+25 °C Lufttemperatur am Tag, auf den Bergen entsprechend etwas kühler, ¼…⅜ bewölkt, niederschlagsfrei, 1…2 Windstärken, angenehme Luftfeuchtigkeit (nicht "trocken", nicht "schwül"), maximale Fernsicht.



    Am Abend "kurz vor Acht" lief ein Horrorfilm im Fernsehen, der Wetterbericht für Niedersachsen. Da war von nichtsnutzigem widerlichen Schnee bis ins Flachland die Rede. :<



    Aber die Stromkosten

    … sind im Vergleich zu den Reparaturkosten für eine geplatzte Wasserleitung und den ggf. damit einher gehenden Wassserschaden geradezu lächerlich niedrig. ;)