Beiträge von Arnulf zu Linden


    Das würde ich auch mal sagen und dazu kommt noch gut 20 Watt Strom eingespart weil die Grafikkarte nicht mehr gebraucht wird.

    Neue Teile wurden verbaut, aber unter "Aufrüstung" verstehe ich den Einbau neuerer Teile, die einen spürbaren Leistungsgewinn gegenüber dem alten Zustand bringen.

    In diesem Fall wäre für mich Aufrüstung (fett bevorzugt):

    • Athlon 64 X2 5400 @2,8 Ghz @1,2 Volt → Phenom / Phenom II / FX mit mindestens drei / vier Kernen und ≥ 3,0 GHz
    • 4 GB DDR2-800 → ≥ 8 GiB DDR2 ≥ PC-800 / DDR3, jedenfalls mindestens so viel RAM, dass das Betriebssystem ohne diese völlig antiquierte swap-Partititon bzw. Auslagerungsdatei auskommt
    • Radeon HD 7450/6450 1 GB DDR3 → neuere Grafikkarte, die mehr Leistung als die Alte bringt


    Der scythe schaut irgendwie urig aus. So das halbe Board mal eben mitbelüftet :D

    So'n top-down-cooler wäre meine erste Wahl, so ein Teil (Alpenföhn Gotthard) sitzt auf meinem Phenom II X6 1100T (kein OC).
    Prinzipiell kann man auf den Prozessor mit TDP 125 W auch einen Zalman CNPS 9500 oder 9700 (gibt es immer wieder mal günstig in der Bucht) setzen, aber der kühlt halt VRM, NB und RAM nicht mit. In meinen Kisten mit Phenom II X4 (kein OC) drin tun die Zalman ihren Dienst, aber da ist auch nur DDR2 PC-800 drin, der nicht so warm wird.

    Das notwendige Werkzeug ist vorhanden. Den Bildern nach zu urteilen ist das Einkerben des Prozessors nicht so problematisch. Der vorhanden Xeon hat mich gar nix gekostet. Der lag bei irgendeiner Lieferung (von privat) einfach noch mit dabei. Ohne zuvor entfettete Pinzette würde ich den Strip eh nicht applizieren. Lupe dabei dürfte für mich wohl Pflicht sein. Eine bebilderte Anleitung für die Applikation des Strips sollte sich online irgendwo finden lassen. Das Gigabyte GA-P35-DS3 kann ohne OC bis zum C2Q Q9650.


    Top config...

    Nur zwei Speicherriegel sind sinnvoll, denn dann sind noch zwei Steckplätze Reserve da, falls das RAM mal doch nicht reichen sollte.

    Boxed Kühler muss man hören, ob das erträglich ist, und sehen, wie warm der Prozessor damit unter Volllast wird. Kommt auch auf den Standort der Kiste (Sommer, hohe Umgebungstemperaturen) an.

    Ich würde eine dedizierte Grafikkarte verbauen und den Intelgrafik-Kram im BIOS komplett deaktivieren. Das verteilt die thermische Last auf zwei Orte und erspart einem diesen "shared memory"-Kram.

    Wie sind Eure Erfahrungen mit Sockel-771 Xeons auf Sockel-775 Hauptplatinen? Dafür gibt es ja diese Adapter-Strips. Wie einfach oder kompliziert ist das? Welche Risiken gibt es dabei?

    Laut dem hier soll mein Gigabyte GA-P35-DS3 die Xeons vertragen. Aktuelles Hersteller-BIOS ist installiert. Momentan steckt da ein magerer C2D E8500 drauf. Aber hier liegt ein Xeon E5430 ungenutzt rum, der, wenn das funktioniert, sicherlich eine bessere Figur auf dem Brett machen dürfte.


    ECS P6S5AT bzw. dessen PCChips M700 Klon. Hab ich mehrfach hier samt PIII-S 1400 mit 512KB Cache.
    Macht nur dann Sinn wenn du bisschen mehr RAM brauchst. Kommt IIRC mit 1GB pro DDR Riegel klar.

    ECS P6S5AT mit "King" drauf und 2 GiB RAM = 2× 1 GiB DDR PC-400 @ PC-266 (CL müsste ich gucken, was eingestellt wurde) läuft hier stabil. Das Brett ist aber wählerisch bei den Speicherriegeln.

    1 Stk. Samsung VG34323A (4,3 GB IDE udma2)

    Bei Interesse stöpsel ich die mal an und lass 'nen knoppix (smartctl, badblocks) drauf los, nur nicht mehr unbedingt heute.

    Für die Festplatte müsste aber im Tausch eine andere Festplatte 4,3…8,4 GB IDE (Hersteller: beliebig; läuft mit DMA unter Linux) her, da meine Reserven in diesem Kapazitätsbereich zur Neige gehen.

    Was schraubst Du gerade zusammen, wofür unbedingt alte Samsung-Festplatten benötigt werden?



    1 Stk. Samsung WU32163A (2,1 GB IDE udma2)

    Die ist allerdings eingebaut, könnte aber durch eine andere vorhandene 2,1 GB IDE ersetzt werden, da sie in dem System nur die Datenhalde darstellt, also nicht das OS drauf liegt.

    Das wäre dann aber nix für einen ungeduldigen Xaar. ;)

    Immer gleich so'n neumodisches Zeug! Der T2130CT beschränkt sich auf's Wesentliche. :D

    Spoiler anzeigen


    - i486DX4-75
    - 32 MiB RAM (Maximum)
    - TFT LCD 640×480 px
    - CT F65545 Grafik (1 MiB VLB)
    - 2,1 GB HDD (die 1,4 GB HDD, die da mal drin war, wollte irgendwann nicht mehr)
    - CD-ROM? Was'n dat?
    - Soundchip? Wer braucht denn sowas?
    - 3,5" 1,44 MB Diskettenlaufwerk
    - und noch 'ne 10Base-2/10Base-T-PCMCIA-Ethernetkarte im Schacht
    Mein erster und bisher einziger Laptop!


    Ich würde jenachdem was die von mir bevorzugte Software voraussetzt am liebsten ubuntu benutzen, cpanel läuft aber glaub nur mit cent os oder cloud linux, daher liegt es wohl hauptsächlich daran für welches panel ich mich entscheide.

    Klicki-ubuntu auf einem Server halte ich für deutlich suboptimal.

    Debian, Arch oder Slackware64 kommen dafür m.E. in Frage.

    Wenn es unbedingt so ein panel sein muss, nimm wenigstens OSS und nicht dieses proprietäre cPanel.


    Ich hatte im Kopf, dass ab 95C zumindest bis 128GB angesprochen werden kann, wenn Windows gebootet ist und nur für das Booten Windows innerhalb des BIOS-Limits liegen muss.

    Das mit bis 128 GB = LBA28 bezieht sich darauf, dass Windows ab 95C IDE-Platten bis zu dieser Größe ansprechen kann, wenn das BIOS diese mit voller Kapazität unterstützt. Mehr, also LBA48 geht nicht.


    nur für das Booten Windows innerhalb des BIOS-Limits liegen muss.

    Das wiederum ist beim Linux-Kernel der Fall. Aber auch der kann sich über eine LBA28-BIOS-Grenze nicht hinweg setzen. Er zeigt dann zwar die volle Kapazität an, aber beim ersten Zugriff auf Bereiche oberhalb 128 GB knallt es.