Beiträge von Arnulf zu Linden


    19"er habe ich sicher 3-4 Stück

    Den Rest kann ich dir die Tage mal beantworten.. die sind noch überall ein wenig verstreut.
    Nehme die jetzt mal alle nach Hause und prüfe die Teile...

    3-4 Stk. wären schon interessant, zumal dann die Portokosten/Stk. in einem vernünftigen Rahmen liegen.

    Heute habe ich mir mal die in Frage kommenden PCs angeschaut. Alle darin verbauten Grafikkarten haben einen DVI-Ausgang. Daher müssen die Monitore keinen VGA-Eingang haben. DVI oder HDMI reichen aus.

    Ring frei zur nächsten Runde!

    Heute wurde der Drucker an einen momentan eh herumstehenden PC mit gleicher Softwarebasis und Sockel-AM2-Brett mit nativem Parallelport angeschlossen. Der Parallelport wird vom Kernel korrekt konfiguriert und der Drucker über IEEE1284 erkannt. Funktionieren tut er auch an diesem System nicht. Als Fehlermeldung kommt mittlerweile je nach Treiber "Printer not connected. Retrying in 30 seconds" (o.ä.).

    Wechsel der Softwarebasis (Linux) auf Knoppix-7.0.4 (enthält CUPS 1.5.3):
    Damit funktioniert der Drucker sowohl am PCI-Parallelport am eingangs beschriebenen System als auch am nativen Parallelport (s.o.). CUPS erkennt den Drucker offenbar automatisch und bietet dafür im Webinterface zwei fertige Konfigurationen als lokale Drucker an, eine mit dem Gutenprint-Treiber und eine mit dem hplip-Treiber. Beide funktionieren!

    @ thosch97: Damit dürfte klar sein, das der keine Firmware braucht.

    Unter Slackware64 bietet CUPS im Webinterface gar keinen lokalen Drucker an! Na gut, hplip will das ppdev-Kernelmodul haben. Also mal schnell 'nen neuen Kernel mit ppdev-Modul dabei kompiliert und mit diesem Kernel neu gestartet. Jetzt bietet CUPS im Webinterface als lokalen Drucker ganz allgemein "HPLIP" an, aber eine funktionierende Konfiguration kann damit auch nicht erstellt werden.

    Dies sagt mir, dass an irgendeiner Stelle die Kommunikation über den Parallelport nicht funktioniert. Entweder fehlt noch was im Kernel, aber was? Oder CUPS scheitert irgendwie daran. Bei hplip scheint es seit geraumer Zeit normal zu sein, dass das ohne Parallelport-Unterstützung daher kommt. Was für'n Quatsch! Für Parallelport-Unterstützung muss das aus dem SRC neu gebaut werden, wobei zu Beginn ein ./configure --enable-pp-build erforderlich ist. Es ist mir allerdings nicht gelungen, ein lauffähiges hplip aus dem SRC zu bauen. Je nach Version scheitert schon ./configure, weil es libcups nicht findet, obwohl es da ist. Oder der Kram lässt sich kompilieren, schmeißt beim Start im xTerm-Fenster aber 'ne Fehlermeldung. Eigentlich würde mir aber auch Gutenprint reichen, da der Drucker eh keine Sonderfunktionen hat, für die hplip notwendig wäre.

    Obige Diagnose widerspricht sich allerdings mit der Tatsache, dass der HP LaserJet 6L mit gleicher Softwarebasis läuft, wobei mir da bei der Systembeschreibung ein kleiner Fehler unterlaufen ist. Der HP LaserJet 6L hängt nicht an einer Parallelport-PCI-Karte, sondern an einer Parallelport-PCIe x1-Karte.


    Schau mal ob es mehrere Treibervariationen (Foomatic, Gutenprint etc) im Repo deiner Distri gibt und probiere die nacheinander aus. Ich hatte das bei manchen Druckern schon, dass mal der eine und mal der andere ging.

    hplip und Gutenprint funktionieren beide nicht.



    aber warum eine parallel karte, statt nen guten alten externen jetdirect printserver?

    Parallelport-PCI-Karten sind in beiden Fällen in den PCs drin, Printserver sind nicht vorhanden und dafür soll auch kein Geld mehr ausgegeben werden.

    Ein HP LaserJet 1100 hängt an einem PC, der mit einer Dual-Parallelport-PCI-Karte ausgestattet ist. Unter Windows 7 pro SP1 64-Bit funktioniert der Drucker, nachdem Windows dafür ein Update gezogen hat.
    Unter CUPS 1.5.4 (auf Slackware64-14.1) druckt er nicht. Im Webinterface behauptet CUPS nach dem "Drucken" einer Testseite, das der Druckauftrag korrekt abgewickelt worden, aber aus dem Drucker komtm einfach kein Ausdruck.

    Mit ähnlicher Hardware (HP LaserJet 6L an Parallelport-PCI-Karte) und gleicher Software treten diese Probleme nicht auf. Da kommt unter Linux lediglich beim Drucken der 1. Seite nach dem Rechnerstart "disabling IRQ xx" (xx= IRQ des Parallelports).

    Bevor jetzt jemand das Alter dieser Drucker anführt: Die sollen noch "verbraucht werden", also so lange genutzt werden, bis der Toner (LaserJet 1100 noch eine Ersatzkartusche vorhanden, LaserJet 6L Kartusche noch fast voll) alle ist oder der Drucker kaputt geht.


    Tinte oder Laser ist eigentlich egal.

    Tinte ist nur sinnvoll, wenn regelmäßig gedruckt wird. Bei nur gelegentlichem Drucken ist Laser i.d.R. die bessere Wahl. Toner hält in der angebrochenen Kartusche fast ewig. Tinte trocknet einmal angebrochen ein.

    Ohne Ethernet würde ich heute keinen Drucker mehr kaufen. Schon 1 PC & 1 Laptop ist über USB unpraktisch. Und wenn mobile Geräte ohne Ethernet ins Spiel kommen – ich sage das nur ungern, aber das wisst ihr sicherlich ;) – sollte über WLAN, am besten per Knopfdruck nur bei Bedarf zuschaltbar, nachgedacht werden.


    Ich hab' 'ne Steckerleiste in Nutzung ;) Mir gehts ja nur darum, dass ich die Boxen auch ausknipsen kann, da ich nicht permanent die Boxen nutze ;)

    Hier hängt der EDV-Arbeitsplatz auch an einer schaltbaren Steckdosenleiste, aber da der Drucker nicht ständig mit angehen soll, hat der zwischen Steckdosenleiste und seinem Stromkabel noch einen Steckdosenschalter. An so etwas dachte ich.


    Nichts aber auch rein gar nicht weiter installiert.

    Bringt Windows 7 32-Bit alle notwendigen Treiber für die Kiste mit, damit die ins Netz kommt? Und kommt die Kiste ins Netz?

    Dass die Update-Suche bei Windows 7 64-Bit mitunter ewig und drei Tage dauert, scheint normal zu sein. Windows 7 32-Bit hatte ich noch nie am Wickel.

    Fiese Wurst am Rande: Wenn die Updates automatisch herunter geladen werden, kann es passieren, dass versucht wird, die 2,8 GB Windows 10 Upgrade herunterzuladen. Auf Arbeit hat das mal 'nen ganzen Tag das Internet quasi lahm gelegt, da die dortige DSL2000-Leitung ausgelastet war.


    Du kannst auch soviele USB Mäuse wie du Anschlüsse hast gleichzeitig anschließen und benutzen.

    Gleichzeitig Anschließen ja, gleichzeitig Benutzen dürfte bei mehr als vier Mäusen (jede Hand eine, jeder Fuß eine) für eine Person schwierig werden. Und dann braucht jede Maus natürlich auch ihren eigenen Mauszeiger …


    Selbiges gilt auch für USB Tastaturen.

    Mehrere Tastaturen und Mäuse böten natürlich die Möglichkeit für abartige Multiuser-Szenarien: Edit-Wars in Emacs, Vi und LibreOffice Writer …


    Eine Conner 2,5" IDE (CFN-250A) Festplatte. Als ich das Notebook vor einem halben Jahr zuletzt an hatte lief sie noch. Jetzt dreht sie hoch, läuft ein paar Sekunden und stellt ab. Und das wiederholt sich andauernd. Schade, jetzt muss ich mich nach Ersatz umsehen.

    Die würde ich vor der Entsorgung noch mal in einem anderen System testen. Nicht dass was anders im Notebook einen weg hat, und Ersatz könnte etwas schwierig werden.


    Jetzt erscheint die "/dev/sda1: recovering journal" Meldung nicht mehr.
    Also nur noch die Microcode, fsck und ircc Meldung. Denke das passt so.

    "recovering journal" möchte man auch nicht bei jedem Start lesen, denn das deutet auf ein zuvor nicht sauber herunter gefahrenes System hin.

    Der Microcode-Kram ist meist im Kernel drin: CONFIG_MICROCODE=y
    Um den los zu werden musst Du einen eigenen Kernel ohne den Microcode-Kram drin backen. Bei dieser Gelegenheit kann der Kernel auch gleich für den VIA C3 Nehemiah (Model 9) mit CONFIG_MVIAC3_2=y optimiert werden.


    Hast du udisks bzw udisksctl?

    Nachfolgend erfolgt zunächst eine Beschränkung auf das x86_64-System, da die Sache mit der kernel panic auf dem ia32-System doch sehr suspekt ist.
    udisks --mount /dev/fd0 funktioniert in einem Terminalfenster unter X. Mit der Diskette kann dann normal gearbeitet werden. Sogar ein schlichtes umount /mnt/floppy-a führt zum gewünschten Erfolg. Nur mount /mnt/floppy-a funktioniert nach wie vor nicht unter X oder auf der Console, wenn X zuvor gelaufen ist. Anders als etwa einen USB-Stick oder eine CD/DVD zeigt Dolphin die Diskette nicht unter "Devices" an.


    Die mtools funkionieren aber, oder? Soweit ich weiß, arbeiten die mit den Devices auf Low-Level-Ebene, also bringen die Treiber softwareseitig für den Userspace mit.

    Was ist eigentlich mit dem Zugriff auf die FAT-Partition auf der Platte? Ist der unter X auch gestört?

    Der low-level-Kram funktioniert. Der Zugriff auf die FAT32-Partition ist auch unter X problemlos.