Beiträge von Arnulf zu Linden


    Die Geforce 7800GS ist in der Sockel A Kiste ziemlich unterfordert, mein 3200+ (2,2 Ghz, FSB 400) kann mit Asus A7V600-X und Radeon 9800 XL 128 MB locker das selbe leisten.

    Sie ist nicht der Flaschenhals im System. ;)
    Die anderen beiden Geforce 7800GS stecken in einem Sockel-478-System (Intel Pentium 4 550 (3,4 GHz HT) auf AsRock P4V88 mit 3 GiB DDR-RAM) und einem Sockel-775-System (Intel Pentium D 820 (2,8 GHz ×2) auf MSI PM8PM-L mit 2 GiB DDR2-RAM). Danach kam doch kaum noch was mit AGP-Steckplatz. Alles, was hier an neueren Kisten steht, hat schon PCIe x16-Steckplätze.
    Auch in dem erwähnten Uralt-Sackel-A-System dürfte die Geforce FX5200 nicht den Flaschenhals bilden, aber sie hat anders als diverse "zeitgemäße" Grafikkarten wenigstens DVI, was mit bei solchen Kisten wichtig ist.


    Quatsch vor allem, weil ich nen Athlon 1400 und ne Geforce 3 wiedererwecke wollte, obwohl ich nen Ahtlon 2600+ mit Geforce 6 System danneben stehen habe, dass wirklich gut läuft. 8D

    Da können Welten zwischen liegen, da der Sockel-A sehr langlebig war. Insofern muss das kein Quatsch sein. Die Sockel-A-Bretter der ersten Generation können max. FSB200 (≙ 100 MHz) und wollen vom Athlon XP nix wissen. Da ist beim Athlon 1400B Schluss. Bei eingen dieser Bretter geht der Athlon XP zwar mit 'nem modded BIOS, aber es bleibt bei FSB200. Mit dem Athlon XP 2600 (AXDA2600DKV3C, also mit FSB266) kommt man dann auf 1,6 GHz bei FSB200.

    Hier stehen mehrere Sockel-A-Kisten. Am unteren Ende ist es ein Athlon XP 2600 (AXDA2600DKV3C) @ 1,6 GHz; FSB200 auf einem Gigabyte GA-7IXE4 (mit ISA-Steckplätzen & modded BIOS für den Athlon XP), mageren 768 MiB SDRAM (≙ Maximalbestückung) und nvidia GeForce FX5200. Am oberen Ende ist es ein Athlon XP 3200+ (2,2 GHz; FSB400) auf einem Asus A7N8X-E Deluxe (mit SATA-Controller onboard), 3 GiB DDR-RAM und nvidia GeForce 7800GS. Die Unterschiede zwischen diesen beiden Sockel-A-Systemen dürften recht deutlich sein. :D


    Der ist hinne. Habe das Netzteil getauscht, Strom gegeben und es hat Peng gemacht.

    Klassischer "switch to death".


    Wenn ich den Quatsch weitermachen will, brauch ich wohl nen ATX Gehäuse,

    Wieso "Quatsch"?
    Sockel-A finde ich im ATX-Gehäuse eh charmanter, weil man da besser die warme Luft raus bekommt.

    Scrippler müsste noch ein ATX-Gehäuse übrig haben. Das Gehäuse im Bild ganz unten müsste noch da sein, die anderen beiden sind schon weg. ;)


    Aber mal ohne Guano: Ist Bremsenreiniger ned etwas zu aggresiv zu Elektroniksachen? Ich würd wohldosierte Druckluft und Isopropanol bevorzugen.

    Mit der oben erwähnten Mischung habe ich noch keine negativen Erfahrungen bei der Elektronikreinigung gemacht. Gegenüber Fetten, Ölen und Wärmeleitpasten ist Bremsenreiniger nach meiner Erfahrung effektiver als Isopropanol. Das Zeug bleibt ja auch nicht lange auf den Bauteilen, da es rasch verdunstet.

    Druckluft ist so eine Sache. Der Kompressor macht Krach. Außerdem ist Druckluft häufig mit Öl kontaminiert. Druckluft in Dosen scheint es leider nur als inakzeptable Einweggebinde zu geben. Oder gibt es auch widerbefüllbare Dosen, also solche, die man etwa mittels Luftpumpe über ein Autoventil aufpumpen kann?


    Es dürfte das 2.Gehäuse auf den Bildern sein.

    Wenn es das mit den zwei Lüfteröffnungen in der Rückwand ist, käme dieses zusammen mit dem Gehäuse auf dem ersten Bild in Frage. Beide Gehäuse zusammen mit jeweils einer Lage Blasenfolie ums Gehäuse dürften noch innerhalb der üblichen Paketpackmaße liegen. Den Rest können wir bilateral klären.

    • Grafikkarte defekt (wäre doof, hat mal 890 DM gekostet)
    • Mainboard defekt (auch doof, einzige µATX für sA was ich habe
    • Grafikkarte bekommt zu wenig Strom (Netzteil mist, AGP kondensatoren zu schwach??)

    Grafikkarte: Mal mit 'ner Knoppix 7 starten inkl. GUI und glxgears laufen lassen.

    Hauptplatine: memtest86+ laufen lassen, min. 3 fehlerfreie Durchläufe sind Pflicht. Wieviel RAM steckt in der Kiste und reicht das für WinXP & Spiele. Sind im BIOS evtl. zu aggressive Timings für RAM oder AGB eingestellt?

    zu wenig Strom: Was ist für ein Netzteil verbaut? Ausgetrocknete Elkos (Netzteil, Hauptplatine, Steckkarten) sind immer möglich. Die Sachen (Netzteil?, Hauptplatine, Grafikkarte) sind ja nicht mehr so ganz taufrisch. Leider sieht man das den Elkos nicht unbedingt an, sofern diese nicht aufgebläht, ausgelaufen oder gar gerissen sind.

    Festplatte: Arbeitet die fehlerfrei?

    Kühlung: Sind Prozessorkühler und Gehüäusebelüftung ausreichend dimensioniert?

    Kontaktkgammel: Alle eingesteckten Teile (Speicherriegel), Steckkarten) überprüfen.

    das einzige was da wirklich eklig dran is, is der geruch, ich kann nichtmal ne fluppe im haus rauchen ohne dass es stinkt bis zum nichtmehr aushalten

    Da geht noch viel ekliger, nämlich wenn Dir in einem Mehrparteienhaus schon an der Haustür Bong-Gestank entgegen schlägt. :<
    In so einem Haus möchte ich nicht wohnen!
    Dagegen ist es schon fast harmlos, wenn ab und an mal !Tabakduft im Treppenhaus steht, wobei die Qualmerei im Treppenhaus und im Kellerbereich von Mehrparteienhäusern auch nix verloren hat.


    Also bei meinem Brother MFC-7360N gibts von Brother einen Shellscript-Installer, der die passenden Pakete für die Distri runterlädt und den Drucker in CUPS sowie den Scanner in SANE einbindet. In CUPS kann ich dann einfach A4 wählen und gut.

    Den Shellscript-Installer gibt es für den MFC-9142CDN auch, aber der funktioniert nicht mit allen Distros, so auch nicht mit der Slackware.

    Achtung, Thread-Exhumierung! ;)

    Hier steht jetzt ein Brother MFC-9142CDN.
    Die Installation unter Linux ist etwas frickelig, da Brother nur einen Treiber für den amerikanischen Markt anbietet, der natürluch als Standardpapierformat "US Letter" voraussetzt. Unter Slackware64 muss der Treiber zudem manuell installiert werden, also der Kram aus den beiden rpm-Archiven an die richtigen Stellen kopiert werden, bevor CUPS zum Zuge kommt. Damit der Ausdruck auf A4 anstatt auf US Letter klappt, müssen zudem die PPD-Datei und zwei weitere Dateien editiert werden, bevor CUPS zum Zuge kommt. Da muss an den richtigen Stellen "Letter" durch "A4" ersetzt werden.

    Da vor allem das Problem "US Letter" vs. "A4" sicherlich mehrere Leute haben werden, zumal das vermutlich bei allen ähnlichen Brother-Druckern bestehen wird, wird dazu mal eine Installationanleitung auf meine Homepage kommen.

    Ach ja, bei der Installation unter Windows muss man auch aufpassen, damit kein Müll in Form irgendwelcher Testversionen auf der Festplatte landet.

    Für diesen Drucker gibt es sogar noch einen Treiber für Windows XP …

    Was hat diese Aussage jetzt für einen Mehrwert? Außer, dass die Kiste so, wie sie hier steht, anno 2000 ziemlich teuer gewesen wäre? Bei der Kiste bin ich keine Kompromisse eingegangen - sie ist so geworden, wie ich sie haben wollte.

    Windows ME mit 256 MiB RAM sah für mich nach Kompromiss aus, zumal da Spiele drauf laufen sollen.


    Ist thermisch gesehen besser - Wärme steigt schließlich nach oben.

    Das gilt bei freier Konvektion. Bei der erzwungenen Konvektion durch den Lüfter spielt das keine Rolle. Dein Aufbau hat aber einen anderen Vorteil. Die RDRAM-Riegel bekommen etwas Luft vom Lüfter ab. RDRAM kann sehr heiß (> 60°C) werden und trägt deshalb auf den Riegeln das Symbol "Warnung vor heißer Oberfläche". Da kann freie Konvektion u.U. unzureichend sein. In meiner P4-Kiste mit RDRAM (4 Riegel á 512 MiB PC-800), die zudem recht voll ist, sitzt ein Speicherkühler auf den Riegeln. Normale Kabelisolationen sind nämlich oft auch nur für Temperaturen bis 70°C geeignet.


    Warum hat der Backupserver nichts im Internet zu suchen? Gerade nen NAS möchte man dort doch einbinden, auch um verschlüsselte Offsite-Backups übers Internet machen zu können.

    Ein offsite-backup (musste den Begriff erst mal nachlesen) würde nicht vom lokalen Backupserver (ist ein PC, kein NAS), sondern direkt vom Arbeitsrechner aus laufen und sich auf Daten beschränken, die nur mit unvernünftig hohem Aufwand wieder herstellbar wären und deren Verlust sehr ärgerlich wäre.


    Jumboframes sind übrigens auch sone Sache für mich. Letztendlich sind die nie standardisiert worden und sorgen nur für Probleme. Der Geschwindigkeitsgewinn davon ist auch minimal.

    Eine Intel PRO/1000PT und eine Intel PRO/1000CT sind mit einem Cat6-Kabel verbunden. Wo sollen da die Problem herkommen?
    In "größeren" Netzen sind Jumboframes natürlich meistens Käse mit Quark.


    Tatsächlich habe ich in meinem Gastwlan WPA aktiv, während es im normalen WPA2 ist. Grund ist ein einziger Client: Nen PocketPC 2003 Zweite Ausgabe mit CF-WLAN.

    Das ist aber schon ein sehr spezieller Anwendungsfall (remember damals WLAN-Party oder so …) und ich denke, Du weist, was Du tust.
    Im Allgemeinen kann man, wenn ich das richtig verstanden habe, heutzutage schon erwarten, dass die Leute mit WPA2-fähigen Geräten unterwegs sind.


    Bei der Fritzbox kann man auch einzelnen Rechnern beschränkungen auferlegen, also im Sinne Internet (Firewall), darunter auch: Kein Netz.Man braucht also nicht unbedingt nen Subnetz. Hatte ich auch bei der NAS gemacht. Weiß aber nicht obs noch aktiv ist, weil ich es für firmwareupdate doch wieder brauchte.

    So etwas kenne ich vom fli4l-router. Hier haben die beiden Subnetze aber Tradition und auch ihre Daseinsberechtigung. Mit 9k-Jumboframes brauche ich den Museumsrechnern (100Base-TX oder auch nur 10Base-T) schon mal nicht zu kommen. Und der Backupserver hat per definitionem nun mal genau gar nix am Internet verloren!


    Zumindest mit nem Smartphone ist das jetzt nicht soo ungewöhnlich

    Hier schon!
    Und wenn das doch mal passieren sollte, dann darf der Besuch eh nur ins Gast-WLAN. Oder der kriegt 'nen Kabel für das Gast-LAN in die Hand gedrückt. :P

    Für den DHCP-Server gibt es lt. Handbuch eine "unschädliche" Lösung:
    Der DHCP-Server vergibt in dem Subnetz, in dem auch der 5-Port-1000Base-T-Switch hängt, nur IP-Adressen, die nicht von einem der vorhandenen Rechner belegt sind. Dann können die Rechner weiterhin ihre festen IP-Adressen behalten, brauchen keinen DHCP-Client und die Methode, den Intenetzugriff der Rechner/Betriebssysteme über die Angabe einer Gateway-Adresse zu regeln, funktioniert weiterhin.

    Dass die Jumboframes nur in dem anderen Subnetz, das nicht an der Fritzbox hängt, genutzt werden, hast Du sicherlich gaaaaaaanz zufällig überlesen. ;)