Beiträge von Arnulf zu Linden


    Es dürfte das 2.Gehäuse auf den Bildern sein.

    Wenn es das mit den zwei Lüfteröffnungen in der Rückwand ist, käme dieses zusammen mit dem Gehäuse auf dem ersten Bild in Frage. Beide Gehäuse zusammen mit jeweils einer Lage Blasenfolie ums Gehäuse dürften noch innerhalb der üblichen Paketpackmaße liegen. Den Rest können wir bilateral klären.

    • Grafikkarte defekt (wäre doof, hat mal 890 DM gekostet)
    • Mainboard defekt (auch doof, einzige µATX für sA was ich habe
    • Grafikkarte bekommt zu wenig Strom (Netzteil mist, AGP kondensatoren zu schwach??)

    Grafikkarte: Mal mit 'ner Knoppix 7 starten inkl. GUI und glxgears laufen lassen.

    Hauptplatine: memtest86+ laufen lassen, min. 3 fehlerfreie Durchläufe sind Pflicht. Wieviel RAM steckt in der Kiste und reicht das für WinXP & Spiele. Sind im BIOS evtl. zu aggressive Timings für RAM oder AGB eingestellt?

    zu wenig Strom: Was ist für ein Netzteil verbaut? Ausgetrocknete Elkos (Netzteil, Hauptplatine, Steckkarten) sind immer möglich. Die Sachen (Netzteil?, Hauptplatine, Grafikkarte) sind ja nicht mehr so ganz taufrisch. Leider sieht man das den Elkos nicht unbedingt an, sofern diese nicht aufgebläht, ausgelaufen oder gar gerissen sind.

    Festplatte: Arbeitet die fehlerfrei?

    Kühlung: Sind Prozessorkühler und Gehüäusebelüftung ausreichend dimensioniert?

    Kontaktkgammel: Alle eingesteckten Teile (Speicherriegel), Steckkarten) überprüfen.

    das einzige was da wirklich eklig dran is, is der geruch, ich kann nichtmal ne fluppe im haus rauchen ohne dass es stinkt bis zum nichtmehr aushalten

    Da geht noch viel ekliger, nämlich wenn Dir in einem Mehrparteienhaus schon an der Haustür Bong-Gestank entgegen schlägt. :<
    In so einem Haus möchte ich nicht wohnen!
    Dagegen ist es schon fast harmlos, wenn ab und an mal !Tabakduft im Treppenhaus steht, wobei die Qualmerei im Treppenhaus und im Kellerbereich von Mehrparteienhäusern auch nix verloren hat.


    Also bei meinem Brother MFC-7360N gibts von Brother einen Shellscript-Installer, der die passenden Pakete für die Distri runterlädt und den Drucker in CUPS sowie den Scanner in SANE einbindet. In CUPS kann ich dann einfach A4 wählen und gut.

    Den Shellscript-Installer gibt es für den MFC-9142CDN auch, aber der funktioniert nicht mit allen Distros, so auch nicht mit der Slackware.

    Achtung, Thread-Exhumierung! ;)

    Hier steht jetzt ein Brother MFC-9142CDN.
    Die Installation unter Linux ist etwas frickelig, da Brother nur einen Treiber für den amerikanischen Markt anbietet, der natürluch als Standardpapierformat "US Letter" voraussetzt. Unter Slackware64 muss der Treiber zudem manuell installiert werden, also der Kram aus den beiden rpm-Archiven an die richtigen Stellen kopiert werden, bevor CUPS zum Zuge kommt. Damit der Ausdruck auf A4 anstatt auf US Letter klappt, müssen zudem die PPD-Datei und zwei weitere Dateien editiert werden, bevor CUPS zum Zuge kommt. Da muss an den richtigen Stellen "Letter" durch "A4" ersetzt werden.

    Da vor allem das Problem "US Letter" vs. "A4" sicherlich mehrere Leute haben werden, zumal das vermutlich bei allen ähnlichen Brother-Druckern bestehen wird, wird dazu mal eine Installationanleitung auf meine Homepage kommen.

    Ach ja, bei der Installation unter Windows muss man auch aufpassen, damit kein Müll in Form irgendwelcher Testversionen auf der Festplatte landet.

    Für diesen Drucker gibt es sogar noch einen Treiber für Windows XP …

    Was hat diese Aussage jetzt für einen Mehrwert? Außer, dass die Kiste so, wie sie hier steht, anno 2000 ziemlich teuer gewesen wäre? Bei der Kiste bin ich keine Kompromisse eingegangen - sie ist so geworden, wie ich sie haben wollte.

    Windows ME mit 256 MiB RAM sah für mich nach Kompromiss aus, zumal da Spiele drauf laufen sollen.


    Ist thermisch gesehen besser - Wärme steigt schließlich nach oben.

    Das gilt bei freier Konvektion. Bei der erzwungenen Konvektion durch den Lüfter spielt das keine Rolle. Dein Aufbau hat aber einen anderen Vorteil. Die RDRAM-Riegel bekommen etwas Luft vom Lüfter ab. RDRAM kann sehr heiß (> 60°C) werden und trägt deshalb auf den Riegeln das Symbol "Warnung vor heißer Oberfläche". Da kann freie Konvektion u.U. unzureichend sein. In meiner P4-Kiste mit RDRAM (4 Riegel á 512 MiB PC-800), die zudem recht voll ist, sitzt ein Speicherkühler auf den Riegeln. Normale Kabelisolationen sind nämlich oft auch nur für Temperaturen bis 70°C geeignet.


    Warum hat der Backupserver nichts im Internet zu suchen? Gerade nen NAS möchte man dort doch einbinden, auch um verschlüsselte Offsite-Backups übers Internet machen zu können.

    Ein offsite-backup (musste den Begriff erst mal nachlesen) würde nicht vom lokalen Backupserver (ist ein PC, kein NAS), sondern direkt vom Arbeitsrechner aus laufen und sich auf Daten beschränken, die nur mit unvernünftig hohem Aufwand wieder herstellbar wären und deren Verlust sehr ärgerlich wäre.


    Jumboframes sind übrigens auch sone Sache für mich. Letztendlich sind die nie standardisiert worden und sorgen nur für Probleme. Der Geschwindigkeitsgewinn davon ist auch minimal.

    Eine Intel PRO/1000PT und eine Intel PRO/1000CT sind mit einem Cat6-Kabel verbunden. Wo sollen da die Problem herkommen?
    In "größeren" Netzen sind Jumboframes natürlich meistens Käse mit Quark.


    Tatsächlich habe ich in meinem Gastwlan WPA aktiv, während es im normalen WPA2 ist. Grund ist ein einziger Client: Nen PocketPC 2003 Zweite Ausgabe mit CF-WLAN.

    Das ist aber schon ein sehr spezieller Anwendungsfall (remember damals WLAN-Party oder so …) und ich denke, Du weist, was Du tust.
    Im Allgemeinen kann man, wenn ich das richtig verstanden habe, heutzutage schon erwarten, dass die Leute mit WPA2-fähigen Geräten unterwegs sind.


    Bei der Fritzbox kann man auch einzelnen Rechnern beschränkungen auferlegen, also im Sinne Internet (Firewall), darunter auch: Kein Netz.Man braucht also nicht unbedingt nen Subnetz. Hatte ich auch bei der NAS gemacht. Weiß aber nicht obs noch aktiv ist, weil ich es für firmwareupdate doch wieder brauchte.

    So etwas kenne ich vom fli4l-router. Hier haben die beiden Subnetze aber Tradition und auch ihre Daseinsberechtigung. Mit 9k-Jumboframes brauche ich den Museumsrechnern (100Base-TX oder auch nur 10Base-T) schon mal nicht zu kommen. Und der Backupserver hat per definitionem nun mal genau gar nix am Internet verloren!


    Zumindest mit nem Smartphone ist das jetzt nicht soo ungewöhnlich

    Hier schon!
    Und wenn das doch mal passieren sollte, dann darf der Besuch eh nur ins Gast-WLAN. Oder der kriegt 'nen Kabel für das Gast-LAN in die Hand gedrückt. :P

    Für den DHCP-Server gibt es lt. Handbuch eine "unschädliche" Lösung:
    Der DHCP-Server vergibt in dem Subnetz, in dem auch der 5-Port-1000Base-T-Switch hängt, nur IP-Adressen, die nicht von einem der vorhandenen Rechner belegt sind. Dann können die Rechner weiterhin ihre festen IP-Adressen behalten, brauchen keinen DHCP-Client und die Methode, den Intenetzugriff der Rechner/Betriebssysteme über die Angabe einer Gateway-Adresse zu regeln, funktioniert weiterhin.

    Dass die Jumboframes nur in dem anderen Subnetz, das nicht an der Fritzbox hängt, genutzt werden, hast Du sicherlich gaaaaaaanz zufällig überlesen. ;)

    Crossing the Rubicon! :D

    Gestern morgen war der Techniker da und hat umgeklemmt. Die Fritzbox läuft jetzt soweit. Die Fritzbox und der 5-Port-1000Base-T-Switch für das eine Kabelsubnetz befinden sich seit heute an ihren entgültigen Aufstellunghängungsorten, die notwendigen Tampen sind auch so verlegt, dass sie dort liegen bleiben können, wo sie jetzt liegen.

    Telefon analog:
    Das vorhandene Telefon mit AB funktioniert über die Fritzbox aus der Tüte, weshalb das Thema "AB in der Fritzbox" auf später verschoben ist.

    LAN:
    Auf eine Neusegmentierung des LAN wurde verzichtet, es bleibt also bei nur zwei Subnetzen. Lediglich der alte DSL-Router mit integriertem 4-Port-100Base-TX-Switch wurde durch einen (schon vorhandenen) 5-Port-1000Base-T-Switch ersetzt. Damit bleibt es dabei, das theoretisch alle Rechner mit Ausnahme des Backupservers Verbindungen ins Internet aufbauen könnten. Der Backupserver ist mit dem Arbeitsrechner über ein separates Cat6-Kabel verbunden, im Arbeitsrechner steckt also noch eine PCIe-Ethernetkarte. Im Server ist das auch so, denn wenn schon denn schon, dann sollen es auch zwei Intel Pro1000-Karten (Linux kernel driver: e1000e) sein, die mit 9k-Jumboframes laufen. Zwischen Arbeitsrechner und Backupserver gehen auch schon mal Datenmengen im zweistelligen Gigabyte-Bereich auf die Rutschbahn. Da will man keine Störenfriede in Form von Switches oder anderen LAN-Geräten.
    Der DHCP-Server wurde deaktiviert. Hier wird mit static IP gearbeitet. DHCP ist zwar nicht per se Unsinn, aber in so einem kleinen Netz wie hier doch reichlich übertrieben. Außerdem erlaubt static IP eine einfachere Kontrolle darüber, welcher Rechner mit welchem Betriebssystem ins Internet darf und welcher nicht. Zumindest die Vordertür ist dicht, wenn einfach kein gateway definiert wird.
    Der NTP-Server wurde deaktiviert, da hier auf dem Arbeitsrechner ein Funkuhr-baiserter NTP-Server läuft und auf allen anderen Rechnern dieser angegeben ist.

    WLAN:
    Ein aktiver WLAN-AP in einem Haushalt ohne WLAN-Geräte ist komplett sinnentleert! Deshalb ist das WLAN ausgeschaltet.
    Um nun aber im nicht anzunehmenden Fall eines Falles nicht gleich das Scheunentor weit aufzumachen, wurde das WLAN inkl. Gast-WLAN kurz eingeschaltet, entsprechend den BSI-Empfehlungen konfiguriert und dann wieder ausgeschaltet. Das Thema "WLAN konfigurieren" hatte ich ja erst unlängst auf Arbeit. In diesem Zusammenhang fällt negativ auf, dass das ab Werk vergebene WLAN-Passwort in der Fritzbox nur aus Ziffern besteht und somit nicht den BSI-Empfehlungen für WLAN-Passwörter entspricht. Außerdem ist WPA+WPA2 aktiviert. WPA gilt mittlerweile als unsicher! In dem erwähnten Thread zum Thema "WLAN konfigurieren" fiel zudem die Bemerkung, dass seit geraumer Zeit alle WLAN-Geräte WPA2 können.

    Datentransferraten:
    Die Fritzbox zeigte vorhin ca. 53 MBit·s⁻¹ downstream und ca. 11 MBit·s⁻¹ upstream an. Beim Download des aktuellen knoppix-DVD-image habe ich davon nicht viel gemerkt. Das dauerte über eine Stunde. Aber irgendwie war mir, dass viele ftp-Server die Datentransferrate pro Verbindung auf 0,5 MB·s⁻¹ oder 1,0MB·s⁻¹ begrenzen. 1,0 MB·s⁻¹ kommt in diesem Fall ziemlich gut hin.


    also es sei gesagt es war mit der 6800GT kein problem die da vorher verbaut war. am monitor wird es nicht liegen.

    hier das ist er

    http://www.amazon.de/LG-Flatron-L22…t/dp/B000PBWHN2

    ist aber von meinem 2. rechner

    Hmm, die Flachbildschirme betreibt man doch normalerweise immer mit ihrer nativen Auflösung, damit ein scharfes Bild geliefert wird. Wenn dann irgendwas zu klein dargestellt wird, dreht man an der Schriftgröße oder der icon size oder …