Beiträge von Arnulf zu Linden

    Crossing the Rubicon! :D

    Gestern morgen war der Techniker da und hat umgeklemmt. Die Fritzbox läuft jetzt soweit. Die Fritzbox und der 5-Port-1000Base-T-Switch für das eine Kabelsubnetz befinden sich seit heute an ihren entgültigen Aufstellunghängungsorten, die notwendigen Tampen sind auch so verlegt, dass sie dort liegen bleiben können, wo sie jetzt liegen.

    Telefon analog:
    Das vorhandene Telefon mit AB funktioniert über die Fritzbox aus der Tüte, weshalb das Thema "AB in der Fritzbox" auf später verschoben ist.

    LAN:
    Auf eine Neusegmentierung des LAN wurde verzichtet, es bleibt also bei nur zwei Subnetzen. Lediglich der alte DSL-Router mit integriertem 4-Port-100Base-TX-Switch wurde durch einen (schon vorhandenen) 5-Port-1000Base-T-Switch ersetzt. Damit bleibt es dabei, das theoretisch alle Rechner mit Ausnahme des Backupservers Verbindungen ins Internet aufbauen könnten. Der Backupserver ist mit dem Arbeitsrechner über ein separates Cat6-Kabel verbunden, im Arbeitsrechner steckt also noch eine PCIe-Ethernetkarte. Im Server ist das auch so, denn wenn schon denn schon, dann sollen es auch zwei Intel Pro1000-Karten (Linux kernel driver: e1000e) sein, die mit 9k-Jumboframes laufen. Zwischen Arbeitsrechner und Backupserver gehen auch schon mal Datenmengen im zweistelligen Gigabyte-Bereich auf die Rutschbahn. Da will man keine Störenfriede in Form von Switches oder anderen LAN-Geräten.
    Der DHCP-Server wurde deaktiviert. Hier wird mit static IP gearbeitet. DHCP ist zwar nicht per se Unsinn, aber in so einem kleinen Netz wie hier doch reichlich übertrieben. Außerdem erlaubt static IP eine einfachere Kontrolle darüber, welcher Rechner mit welchem Betriebssystem ins Internet darf und welcher nicht. Zumindest die Vordertür ist dicht, wenn einfach kein gateway definiert wird.
    Der NTP-Server wurde deaktiviert, da hier auf dem Arbeitsrechner ein Funkuhr-baiserter NTP-Server läuft und auf allen anderen Rechnern dieser angegeben ist.

    WLAN:
    Ein aktiver WLAN-AP in einem Haushalt ohne WLAN-Geräte ist komplett sinnentleert! Deshalb ist das WLAN ausgeschaltet.
    Um nun aber im nicht anzunehmenden Fall eines Falles nicht gleich das Scheunentor weit aufzumachen, wurde das WLAN inkl. Gast-WLAN kurz eingeschaltet, entsprechend den BSI-Empfehlungen konfiguriert und dann wieder ausgeschaltet. Das Thema "WLAN konfigurieren" hatte ich ja erst unlängst auf Arbeit. In diesem Zusammenhang fällt negativ auf, dass das ab Werk vergebene WLAN-Passwort in der Fritzbox nur aus Ziffern besteht und somit nicht den BSI-Empfehlungen für WLAN-Passwörter entspricht. Außerdem ist WPA+WPA2 aktiviert. WPA gilt mittlerweile als unsicher! In dem erwähnten Thread zum Thema "WLAN konfigurieren" fiel zudem die Bemerkung, dass seit geraumer Zeit alle WLAN-Geräte WPA2 können.

    Datentransferraten:
    Die Fritzbox zeigte vorhin ca. 53 MBit·s⁻¹ downstream und ca. 11 MBit·s⁻¹ upstream an. Beim Download des aktuellen knoppix-DVD-image habe ich davon nicht viel gemerkt. Das dauerte über eine Stunde. Aber irgendwie war mir, dass viele ftp-Server die Datentransferrate pro Verbindung auf 0,5 MB·s⁻¹ oder 1,0MB·s⁻¹ begrenzen. 1,0 MB·s⁻¹ kommt in diesem Fall ziemlich gut hin.


    also es sei gesagt es war mit der 6800GT kein problem die da vorher verbaut war. am monitor wird es nicht liegen.

    hier das ist er

    http://www.amazon.de/LG-Flatron-L22…t/dp/B000PBWHN2

    ist aber von meinem 2. rechner

    Hmm, die Flachbildschirme betreibt man doch normalerweise immer mit ihrer nativen Auflösung, damit ein scharfes Bild geliefert wird. Wenn dann irgendwas zu klein dargestellt wird, dreht man an der Schriftgröße oder der icon size oder …


    Zum zweiten Mal.

    Die anderen Gehäuse haben zu kleine Lüfteröffnungen auf der Rückseite. Meinst du Schraube / Schraube Diagonal oder Durchmesser? Alle sind stapelbar und haben Atx. Ein Tower hat sogar 2 Lüfteröffnungen rückseitig. Aber diese sind kleiner als 8cm, zumindest der Durchmesser. Das Gehäuse das ich meine ist das einzige hellgraue auf den Bildern, das erste. Bilder von dem Schaden hab ich nicht. Ist in meinen Augen pillepalle. Bild des Kratzers am anderem Gehäuse im Anhang. Der Kratzer befindet sich an der Oberseite/Rückwand hinten rechts an der Ecke.

    Hilfreich ist der Abstand Schraube/Schraube längs oder quer, also nicht diagonal. Bei diagonal muss man immer erst durch √2 teilen. Der Abstand Schraube/Schraube längs oder quer ist notwendigerweise immer etwas geringer als der Lüfterdurchmesser. Gib diese Abstände bitte mal für alle Gehäuse an. Welches Gehäuse in den Bildern ist das mit den 2 Lüfteröffnungen an der Rückseite?

    Das Gehäuse auf dem ersten Bild kommt in Frage.


    also was wäre dann jetzt die sinnvollste lösung ohne formatieren wenn es geht.

    Endlich mal das Ganze strukturiert angehen:

    1. RTFM!
    2. memtest laufen lassen nur mit RAM und gewünschter Grafikkarte drin
    3. knoppix 7 inkl. GUI booten
    4. glxgears laufen lassen
    5. BIOS Update ausführen, sofern nicht aktuelles BIOS installiert ist
    6. knoppix 7 inkl. GUI booten
    7. glxgears laufen lassen
    8. übrige Hardwarekomponenten einbauen / anschließen
    9. knoppix 7 inkl. GUI starten
    10. glxgears laufen lassen
    11. gewünschtes Betriebssystem (hier wohl Windows XP professional SP3) installieren
    12. aktuelle Chipsatztreiber installieren
    13. aktuelle übrige Hardwaretreiber installieren
    14. Software installieren


    Wenn bei einem der Schritte Probleme auftreten, hier so viele Informationen wie möglich kund tun.


    Die Frage ist aber: Braucht man überhaupt noch eine Soundkarte?

    Andere Frage: Speicher, reichen 2 Bänke?

    Soundkarte: Braucht man nur noch, wenn man speziellere Sachen macht wie z.B. MIDI oder soundfonts.

    Speichersteckplätze: Nimm ein Brett mit 4 Steckplätzen! Nur 2 Steckplätze ist Müll außer für Sonderanwendungen, wo z.B. kompakte Abmessungen gefordert sind. Mit nur 2 Steckplätzen hat man null Reserve!


    Mal hochpushen. Oben gab's ein paar Aktualisierungen. Heute kommen noch die ganzen Leergehäuse (4 Stück) mit Bildern wenn Interesse sein sollte

    Ist dieser Thread noch aktuell?

    Ich habe Interesse an zwei ATX-Gehäusen, die folgende Bedingungen erfüllen:

    • ATX-Hauptplatine passt rein, also kein µATX-Gehäuse
    • Gehäuserückwand ist für die Montage eines Lüfters ≥ 80 mm vorbereitet.
    • Gehäuseoberseite ist komplett geschlossen, enthält also weder Lüftungslöcher noch Bedienelemente.
    • Gehäuse ist stapelbar. Dazu muss die Gehäuseoberfläche eben sein. Die Füße dürfen nicht über die Gehäusewände vorstehen.
    • Gehäuse weist keine Schäden (abgebrochene Teile, eingerissene Teile, verbogene Teile, ausgenudelte Gewinde, vergriesgnaddelte Schrauben, …) auf. Kratzer bis auf's Metall und Beulen bitte mit Fotos dokumentieren.
    • Das Gehäuseinnenleben ist (ggf. bis auf Schrauben M3 & UNC #6-32) vollständig. Hier ist das Innenleben gemeint, das zum Gehäuse an sich gehört, also keine Hauptplatine, Netzteil, Laufwerke ….

    Bevorzugt werden MIDI-Tower. Bei größeren Gehäusen bitte Außenmaße angeben. Bitte angeben, ob die Gehäuse rauchfrei sind oder schon die eine oder andere mit geraucht haben.


    bei der CD org. nforce driver installation spuckt der mir son unfug aus.

    http://www.directupload.net/file/d/4163/fjqe2o5i_jpg.htm

    Sieht so aus, dass die CD 'nen Treffer weg hat und deshalb versucht wird, Müll auf die Festplatte zu schreiben. Nimm die Treiber aus dem tarball.



    hatte mir ja die HD 3650 bestellt...
    sie ist nun da und habe sie eingebaut und win xp hochgefahren. sofort gescheites bild, nur die auflösung auf 640 eingestellt, aber auf 32 bit.

    sie wird auch nur als vga controller erkannt.

    Ist normal, die ist zu neu für Bremse XP.

    Für die Karte ist bei Catalyst 13.1 Schluss. Neuere Catalyst-Treiber unterstützen diese alten Karten nicht mehr.

    Setz die "AGP aperture size" im BIOS mal auf 128 MiB (oder weniger), wenn weiterhin Probleme auftreten.


    Ich meine von richtigen klassischen Laserjets, nicht von neuem Frickelzeugs.

    Hier geht es um einen alten DeskJet. Da ist PCL angesagt.


    Der Drucker inkl. Netzteil wiegt 7,7 kg, damit kostet der Versanf 8,49 €.
    Im Drucker steckt eine komplett ausgetrocknete Patrone, die somit mit ihren elt. Kontakten nur noch als Dummy dient. Das Gerät lässt sich einschalten, führt dann irgendwelche Selbsttests durch und danach lässt sich die Patrone per Knopfdruck in Wechselstellung verschieben und wieder zurück. Handbücher & Datenträger sind nicht mehr vorhanden.


    Aus Nostalgiegründen würde ich den nehmen, das war damals mein erster Drucker. Patronen sind aber keine drin, bzw. dabei?

    Patrone drin kann sein, lose liegen keine bei. Das Ding wird morgen mal auf die Waage kommen, um die Versandkosten zu ermitteln. In Schubkarrenreichweite ist dort nur DHL. Nach Handbüchern usw. werde ich morgen mal schauen. Eine Einschaltkontrolle wird es vor dem Versand auch noch geben, damit kein E-Schrott auf die Reise geht. Das Ding lief damals an Kisten mit Win9x drauf. Entsprechend alte Linux-Distros sollten damit auch zurecht kommen, da er PCL3 kann. Die letzte Software-Umgebung, an der das Ding lief, war Windows XP professional SP3 & Slackware 13.0.

    Möchte jemand den oben genannten Tintenstrahldrucker haben? Geht sonst nächste Woche in den E-Schrott.

    HP DeskJet 510 inkl. Netzteil
    Zustand technisch: funktionsfähig eingelagert
    Zustand optisch: übliche Gebrauchsspuren, aus Nichtraucherbüro


    Ich nehm einfach ne gut gepflegte Platte ausm Schrank und muss mir um Codecs keine Sorgen machen :)

    Ist eine Möglichkeit.
    2. Möglichkeit: Ich nehme eine gut gepflegte Audio-CD aus'm Schrank und muss mir um Codecs keine Sorgen machen.
    3. Möglichkeit: Ich spiele ein Musikinstrument und muss mir um Codecs keine Sorgen machen.
    :D