Beiträge von Arnulf zu Linden

    Nachschlag:

    Heute wurde muniert, dass ein Gerät nicht ins eingangs erwähnte WLAN kommt. Also wurden noch mal mehrere Geräte ausprobiert, und siehe da, zwei Laptops jeweils mit Win 7 pro SP1 64-Bit wollten sich auch nicht verbinden, ein Smartphone hingegen sowie der anfangs zum Testen verwendete Laptop ebenfalls mit Win 7 pro SP1 64-Bit drauf kamen rein.

    Lösung des Problems: Schuldig im Sinne der Anklage ist "Kaspersky Internet Security 2015"! Das packt in die Einstellungen für die WLAN-Geräte im Laptop eine zusätzliche standradmäßig aktivierte Checkbox mit der Beschreibung "Kaspersky Antivirus NDIS6 Filter" Deaktiviert man diese Checkbox, kommen die Laptops fehlerfrei ins WLAN.

    Fazit: Antivirus-Software kann den Zugang zum WLAN verhindern!


    Achjo: Ich rede hier zwar von kleinen Festplatten (105, 128, 341, 427 MB), aber selbst diese Datenmengen (jaa, die Festplatten sind fast alle komplett voll!) willst auch du nicht per Serieller Schnittstelle übertragen. :D

    Damit ist schon mal klar, dass für das Umstöpseln an eine andere Kiste – gehe mal von IDE-Festplatten aus, da keine andere Schnittstelle erwähnt wurde – nur eine Kiste in Frage kommt, deren IDE-Controller max. udma2 beherrscht. Neuere IDE-Controller können mit diesen alten Festplatten meist nix mehr anfangen. Ich nehme für so alte IDE-Festplatten ein System mit "K6-2+ 600" (Du weist schon, der K6-2+ 570, der mal von Dir in meine Richtung gewandert ist. :D) und 768 MiB RAM drauf, auf dem dann eine alte Knoppix (max. v5) von CD-R gestartet wird. dd müsste das Image eigentlich liefern. Auf so einem System sollte aber auch ein DOS-Tool von Diskette einsetzbar sein.


    Die Krone der Schöpfung wäre eher ein so hoch getakteter K6-III+ gewesen - mit 570 MHz oder 600 MHz.

    An den denkt man schon gar nicht mehr, stimmt daher bis auf eine Kleinigkeit. Die Krone der Schöpfung hätte in dem Prozessor 256 KiB L2-Cache, 100 MHz FSB und einen Multiplikator von 6× vereint:

    "Die Krone der Schöpfung wäre eher ein so hoch getakteter K6-III+ gewesen - mit 570 MHz oder 600 MHz."


    mit geforce4 mx460 und 40gb hdd

    lüppt sehr gut

    Ah, noch jemand, der nicht einsieht, dass AMD uns damals die "Krone der Schöpfung", also einen K6-2+ 600, vorenthalten hat. :D

    Wie geht das eigentlich mit Bremse 95 und mehr als 512 MiB RAM?

    Und Du könntest das System vermutlich noch auf 768 MiB RAM aufrüsten für den totalen "memory overkill" für Bremse 95.

    Der Albtraum ist wahr geworden, das WLAN funktioniert (Sicherheit: AES / WPA2). Natürlich hat der WLAN-AP einen Steckdosen-Zwischenschalter bekommen für das manuelle Timemanagement.

    Noch zu testen sind Reichweite im Gebäude und Verbindungsqualität in den für Gäste in Frage kommenden Räumen und damit einhergehend der entgültige Standort des WLAN-AP. Außerdem muss ich noch genauer testen, ob das LAN nicht doch mit verhältnismäßig einfachen Mittlen vom WLAN aus ereichbar ist. Der erste Eindruck sagt dazu aber "Nein".

    Das Gebäude wird auch von einigen Nachbargrundstücken mit WLANs verstrahlt. Hoffentlich stören die sich nicht gegenseitig. Ein Nachbar hatte sogar mal ein "offenes" WLAN in Betrieb. :depp:

    Alle IP-Adressen "im" WLAN-AP (Adressen, die via DHCP verteilt werden, der WLAN-AP stellt dafür einen DHCP-Server bereit) sowie (logischerweise) die Gateway-IP-Adresse müssen laut Handbuch innerhalb eines Subnetzes liegen, also auch die IP-Adressen für das Webinterface zur Konfiguration des WLAN-AP und den LAN-Port im WLAN-AP.

    Der DHCP-Server im WLAN-AP braucht neben einer IP-Adresse für das Gateway auch eine IP-Adresse für einen DNS-Server. Hier wurde die gleiche IP-Adresse wie für das Gateway eingetragen (im LAN ist das auf den Clients genauso zu konfigurieren, der DNS-Server läuft auf dem fli4l-router).

    Das Passwort für das WLAN entspricht der BSI-Empfehlung für WLAN-Passwörter, womit eine Wörterbuchattacke keine allzu großen Chancen auf Erfolg haben dürfte. Ich denke, es ist von den Gästen nicht zuviel verlangt, einmal am Tag eine wirre Zeichenfolge in ihr Gerät einzutippen, um ein kostenfrei bereit gestelltes WLAN mit Internetzugang zu nutzen.
    Anm.: Diesbezüglich sah ich bei der Velotour durch die Schweizer Alpen in einigen Hotels gruselig leicht zu knackende WLAN-Passwörter. Andere Hotels hingegen hatten die Problematik erkannt und reagiert. Mangels mobilem Gerät blieb mir das Eintippen wirren Zeichenfolgen erspart. ;)


    Ersetz das Fli4L-Geraffel durch was modernes wie pfSense. Da läßt sich dann mit einem Klick ein separates Gastnetz setzen und der Router kümmert sich um alles.

    Was ist an fli4l jetzt so unmodern? Die aktuelle Version 3.10.3 stammt vom 26.07.2015. Nur weil es etwas schon lange gibt, ist es nicht automatisch veraltet. Die beiden dran hängenden Netze hängen an zwei unterschiedlichen Ethernetkarten und das DSL-Endgerät an einer Dritten. Die vorhandene fli4l-Konfiguration hält im Übrigen die am LAN hängenden Messrechner mit Windows XP drauf davon ab, sich mit dem Internet zu verbinden. Außerdem kommt fli4l ohne im Router beschreibbare Massespeicher aus.



    Heutzutage kann jedes Gerät WPA2.

    Gut, also AES/WPA2.


    Das einzige Problem könnte höchstens die Last sein, die durch viele gleichzeitige Clients auftreten kann. WPA2 nutzt AES, AES ist jedoch selten hw-seitig auf den Plaste-AP-Routern implementiert. Da kann es also durch aus passieren, dass ab 10-20+ Clients mit gleichzeitigem Datendurchsatz die AP ausknocken.

    Was passiert beim "Ausknocken" genau? Im Übrigen werde ich es darauf erst mal ankommen lassen. Wenn das dann knallt, muss der Chef entscheiden, ob ihm die Lösung dieses Problems weitere Hardware wert ist.


    Der Einfachheit halber sollte der Gateway im gleichen Subnet liegen wie das private Subnet, was intern benutzt wird.

    Gut, also wie im LAN zu konfigurieren.


    Das Web-Interface des AP sollte nur irgendwo erreichbar liegen. Der muss nicht zwangsläufig im gleichen Subnet liegen, würde sich auch der Einfachheit halber aber anbieten. Das Wifi-Netz ersetzt ja nur das Kabel.

    Kommt dann auch nicht ins selbe Subnetz, damit die Gäste gar nicht erst auf dumme Gedanken kommen. Zum Konfigurieren kann ich da dann auch mit 'nem Messtechnik-Laptop via LAN-Kabel dran. Das wird schließlich kein WLAN für 24/7/365-Betrieb.


    EDIT: Wie viele Gäste/Geräte werden denn erwartet? Eventuell wäre es auch schlau mehrere APs über die 2,4-Kanäle 1, 6 und 11 verteilt zu deployen. Ggf 802.11 A/AC mit N.

    s.o., erst mal laufen lassen. Bei Arbeitstreffen sind es meist eh nur so 5…10 mit Laptops, bei Vortragsveranstaltungen auch mehr, aber da sollen die eigentlich den Vorträgen lauschen und nicht mit ihren Mobilgeräten im Internet daddeln, was bei der ADSL2000-Leitung, die in absehbarer Zeit dort auch nicht "aufgebohrt" werden wird (ja, mausert sich in dem Gewerbegebiet allmählich zum Standortnachteil für die Betriebe), auch nicht sonderlich attraktiv sein dürfte. Das Ganze ist schon eher dafür gedacht, dass die Gäste mal ihre E-Mails abrufen und ggf. beantworten können oder mal schnell gucken können, ob und wann ihr Zug fährt.

    Ein Albtraum wird wahr.
    Auf Arbeit muss ich ein WLAN konfigurieren, das bei Veranstaltungen den Gästen den vorhandenen Internetzugang zur Verfügung stellen soll. Das WLAN muss soweit möglich vom firmeninternen LAN getrennt bleiben. Der fli4l-basierte DSL-Router hat daher eine weitere Ethernetkarte bekommen, an die der WLAN-AP angeschlossen werden soll. Damit laufen LAN und WLAN schon mal in zwei getrennten Subnetzen, der Berührungspunkt liegt in Hardware im DSL-Router und in Software in der fli4l-Software, die momentan noch von schreibgeschützter Diskette, demnächst von CD-RW (in einem DVD-ROM-Laufwerk einliegend) gestartet wird. Es gibt auch ein Timemanagement. Der erste, der morgens Internet braucht, schaltet den DSL-Router ein und der letzte, der geht, wieder aus. Das WLAN wird nur während Veranstaltungen laufen. Als WLAN-AP liegt ein D-link DAP-2310 bereit. Wegen der geplanten WLAN-Nutzung kommt nur DHCP in Frage.

    Beim WLAN-AP können IP-Adressen für Gateway und DNS-Server angegeben werden. Wird ein DNS-Server überhaupt gebraucht? Unter Windows & Linux reicht die Angabe eines "Default Gateway", damit die Kisten über das LAN und den DSL-Router ins Internet kommen, wobei im LAN aber mit statischen IP-Adressen gearbeitet wird.

    Soweit ich das im Internet gefunden habe, müssen die via DHCP vergebenen IP-Adressen und die IP-Adresse des Gateways im selben Subnetz liegen. Beim WLAN-AP kann neben der Subnetzmaske auch noch ein IP-Adressbereich angegeben werden, aus dem DHCP die zu verteilenden IP-Adressen entnimmt. Muss die IP-Adresse des Gateways innerhalb dieses IP-Adressbereichs liegen, darf sie nicht darin liegen oder ist es einfach egal?

    Was ist hinsichtlich der "Sicherheit" die richtige Einstellung? AES/WPA2? Oder ist das noch zu unsicher, oder schon zu restriktiv für viele Geräte (wohl überwiegend Laptops & Smartphones)?

    Was ist eigentlich mit der IP-Adresse, die im WLAN-AP für dessen Konfiguration eingestellt ist? Muss die auch im DHCP-Subnetz liegen oder ist die davon völlig losgelöst und das ethernet device im WLAN-AP arbeitet im Betrieb nur als Switch-Port?

    Anm.: Für mich war, ist und bleibt WLAN Teufelswerk! :<
    Aber deswegen die Festanstellung zu schmeißen erscheint als Lösung auch irgendwie deutlich suboptimal.


    uniflash ist auf pre-p4 boards von asus automatischer tot :b2:

    Das will ich nicht bestreiten, aber die Angabe eines Grundes dafür wäre schon interessant.

    Ich weiß gar nicht mehr, ob ich bei den Asus-Brettern P5A, P5A-B, P2B-B, CUV4X-E und CUBX-E mit dem jeweiligen Asus-Tool oder mit uniflash das jeweils atuelle BIOS installierte, Asus A7N8X-E Deluxe und A7V266-E dito, aber die sind ja eher "parallel P4" statt "pre P4". Alle Kisten mit diesen Brettern funktionieren jedenfalls noch!


    So siehts aus.

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    Ah, der Klassiker. :D

    Aber vermutlich müssen wir nicht erst bis zur Sternzeit irgendwann warten, bis eine ähnliche Szene in Verbindung mit einem richtig alten Computer zu beobachten sein wird.


    Ich weiß sowieso nicht, warum man die Fernwärme nicht besser genutzt hat bei solchen Großkraftwerken.

    Fernwärmenetze zu bauen kostet erst mal viel Geld, rechnen tut sich das dann später. Da die Kaufleute, die leider das Sagen haben, aber nur bis zum nächsten Quartalsabschluss denken, wurde und wird lieber nur Strom produzeirt, der schneller Gewinn abwirft.


    Prinzipiell wird ja die Fernwärme ganz ordentlich genutzt - Heizkraftwerke gibts ja Einige.

    Bis auf einige "Fernwärme-Inseln" (Mannheim, Flensburg, …) sieht das "im Westen" sehr mau aus. Häufig, so auch in Hannover, findet sich folgende Situation: Angeschlossen sind die großen Abnehmer (Behörden, Schulen, Schwimmbäder, große Gewerbeimmobilien, …) aber das Gros der Privatimmobilien heizt weiter mit Einzelstättenfeuerung, obwohl die Fernwärmeleitungen unter den Straßen liegen. Grund dafür sind vor allem rechtliche Hemmnisse. Man kann die Immobilienbesitzer, vor allem bei Bestandsimmobilien, nicht so ohne weiteres zwingen auf Fernwärme umzusteigen.

    In der DDR (und im übrigen "Ostblock") gab es diese rechtlichen Hemmnisse nicht, was ein Grund für den höheren Fernwärmeversorgungsgrad dort ist. Dafür waren die Netze "im Osten" oft ziemlich marode, da wegen der PlanMangelwirtschaft vor allem die Wärmedämmungen der Rohre von minderer Qualität waren. Nach dem Fall des "Eisernen Vorhangs" wurden die Netze häufig saniert anstatt sie stillzulegen, was schon etwas erstaunlich ist, wenn man bedenkt, was sonst so alles platt gemacht wurde. In Russland und auf dem Balkan läuft die Sanierung teilweise noch. In diesem Rahmen wurde das Wissen um langlebige und effiziente Fernwärmerohre recht schnell in den Osten exportiert. Zwei Rohrhersteller sitzen nun in Polen, einer in Russland, einer in "Neufünfland" (in Sondershausen) und in Serbien wird gerade ein Werk aufgebaut (Liste ohne Anspruch auf Vollständigkeit).

    Also es geht, wenn man will, nur hier in den "alten Bundesländern" wollen eben viele nicht. In dicht bebauten Gebieten dürfte es m.E. gar keine Einzelfeuerstätten mehr geben. Das würde den Primärenergieeinsatz deutlich senken. Außerdem würden Schornsteinbrände und Gasexplosionen der Vergangenheit angehören.


    Aue liegt rund 150 km Luftlinie von mir entfernt.

    Deshalb auch "quasi". Von hier aus ist das 'ne halbe Weltreise entfernt. ;)


    Das ist aber durchaus reine Auslegungssache. Wenn ich mir den "Wirkungsgrad" anschaue (Thermische Nennleistung zu elektrische), komme ich auf rund 34% - da biste ähnlich dabei wie bei anderen thermischen Kraftwerken. Fernwärmeauskopplung gibts im übrigen (bzw. gabs) auch. Siehe Kernkraftwerk Greifswald.

    Der Wirkungsgrad ist bei Kondensationskraftwerken generell "schlecht", wenn die Wärme nicht soweit möglich genutzt wird. Die letzten in der BRD gebauten Kernkraftwerke (Konvoi-Serie) haben Fernwärmeschnittstellen, nur wurden und werden die nicht genutzt. Das KKW Grohnde koppelt lediglich Wärme für die Kraftwerksgebäude und ein benachbartes Schwimmbad aus. Das nahe liegende Hameln hingegen speist sein Fernwärmenetz mit Wärme aus einem Müllheizkraftwerk.


    Kernenergie ist nunmal sehr sauber, was die Erzeugung angeht.

    Autsch! Der Uranabbau und die Aufbereitung zu Brennstäben sind 'ne ziemliche Schweinerei. Du hast doch mit Aue ein Anschauungsobjekt quasi vor der Haustür.

    Bei der Energieerzeugung fallen zwar keine Treibhausgase an, dafür werden gasförmige Radioisotope, vor allem Iod, Krypton, Xenon und Radon, wenn auch in kleinen Mengen an die Umwelt abgegeben. Außerdem ist der Wirkungsgrad sehr schlecht, da die meisten Kernkraftwerke nicht in Kraft-Wärme-Kopplung betrieben werden, sondern nur Strom erzeugt und die Wärme ungenutzt an die Umgebung abgegeben werden. Ein Beispiel aus meiner Gegend:
    KKW Grohne, Nennleistungen: 3,9 GW thermisch, genutzt davon 1,36 GW elektrisch.


    Der Große Haken sind da freilich die radioaktiven Abfälle.

    Meines Wissens sucht kein anderes Land, das Kernenergie nutzt, in einem Salzstock nach einem Endlager. Warum Gorleben ausgewählt wurde, verrät ein Blick auf eine Landkarte aus der Zeit des kalten Krieges. Da war Gorleben auf drei Seiten von der DDR umzingelt und nur nach Westen hin zur BRD offen. Da dort meist Westwind herrscht, wäre es kein probates Ziel gewesen, da der Fallout mit hoher Wahrscheinlichkeit Richtung DDR → Polen → UdSSR gezogen wäre.

    Alles in allem ist bei der Kernenergie in Deutschland so viel vergurkt worden, dass das Thema wohl durch ist. Als Ingenieur finde ich die Technik durchaus interessant, sehe aber auch die Risiken. Und ja, der HTR gilt zwar bzgl. Kernschmelze als inhärent sicher, hat aber auch eine wesentlich geringere Leistungsdichte als ein DWR oder SWR.


    Und dieses Elkos durch welche mit höherer Spannungsfestigkeit ersetzen (aber garantiert nicht im geringsten auf ESR und ripple achten, geschweigedenn gute Elkos verbauen) sagt eigentlich auch schon alles.

    Interessant, woher Du weist, was ich da verbaut habe. Der Yageo 3300 µF / 16 V, Teilenr. SY016M3300B5S-1335, ist ein low-ESR-Modell und für Temperaturen bis +105 °C ausgelegt. Der Elko ist sicherlich nicht das ultimative Spitzenmodell, aber das gilt auch für das AsRock-Brett. Und bei Abnahmemenge 5 Stück bekommt man auch nicht jeden Elko oder zumindest nicht mit sinnvoller Lieferzeit und zu einem bezahlbaren Preis.

    Mit spannungsmäßig zu knapp kalkulierten Kondensatoren hatte ich beruflich schon öfters zu tun. So angenehm ist der Geruch nun wirklich nicht und bei Elkos kommt noch die Sauerei dazu, ganz abgesehen vom Ausfall des Gerätes und der dann notwendigen Reparatur oder dem Austausch desselben.