Beiträge von Arnulf zu Linden


    Alternative wäre, die Platte mitsamt Controller in einen anderen Rechner kurz umziehen.

    Das könnte ein größeres Problem darstellen, wenn es keine IDE- oder SCSI-Festplatte ist:

    • Der andere Rechner muss einen XT-Steckplatz, also praktisch i.d.R. einen ISA-Steckplatz haben.
    • Der andere Rechner muss den Uralt-Controller mögen.
    • Das Betriebssystem auf dem anderen Rechner muss die Festplatte an dem Controller ohne BIOS-Unterstützung schreibend ansprechen können.


    Ich habe hier jetzt einen XT stehen, welcher nur 360Kb Disketten nimmt. Diese bekommt man aber auch nur noch selten. Besteht die Möglichkeit, 1,2Mb große 5,25" Disketten zu 360Kb Disketten zu formatieren.

    HD zu DD formatieren geht in einem HD-Laufwerk. Allerdings weis ich mangels DD-Laufwerk nicht, ob derart formatierte Disketten in einem DD-Laufwerk gelesen werden können.

    5¼" 360 kB 2S-DD Disketten habe ich noch ca. 30 Stk. hier. Wenn es also nur an den Disketten scheitert, könntest Du davon einige haben. Allerdings wurden auch diese Disketten in einem HD-Laufwerk formatiert.

    Kannst Du den XT nicht über RS232 mit einem AT (oder neuer) verbinden und so die Software transferieren? Bei M$-DOS (ab Version = k.A.) ist doch ein Programm dafür dabei.

    Name: server
    Dienste: NFS, Samba
    Lanintern oder öffentlich: nur im LAN
    Hardware: AMD Phenom II X4 955 (Deneb; 3,2 GHz ×4); Gigabyte GA-MA770-UD3 rev. 1.0; 8 GiB RAM = 4× 2 GiB DDR2 PC-800; 16 GiB RAM = 4× 4 GiB DDR2 PC-800 @ PC-667 (Begrenzung durch die Hauptplatine); nvidia GeForce GT220 (1 GiB PCIe x16); Realtek RTL8168 (1000base-T onboard) + Intel PRO/1000CT (1000base-T PCIe x1); SSD: 60 GB SATA 6,0 GB/s @ SATA 3,0 GB/s für Betriebssystem; HDDs: 2× 2 TB SATA 6,0 GB/s @ SATA 3,0 GB/s + 1× 1 TB SATA 3,0 GB/s als Datenlager¹; DVD-RW SATA 1,5 GB/s; FDD 3½“ 1,44 MB; USB-Cardreader; USB 3.0 (PCIe x1); Netzteil 530 W
    Software: nfs (kernel-based, v2/v3), samba-4.1.0
    Betriebssystem: Slackware64 14.1; Kernel 3.17.4
    Nachts an oder aus: wird nur bei Bedarf eingeschaltet, dient primär als backup-server, Einsatz als Arbeitsrechner (notwendige Software ist installiert) nach Datensicherung auf anderen PC prinzipiell möglich (Funktionalität wird z.Z. nicht benötigt, Aufgabe kann vom Software-Ausprobierrechner übernommen werden)

    ¹"Datengrab" klingt so final, irgendwie nach "write only". :D


    Ich habe ein Problem.
    Ich habe momentan keinen PC der mit einem Funktionierenden Diskettenlaufwerk ausgestattet ist.

    Demzufolge hast Du mindestens einen PC, der mit einem defekten Diskettenlaufwerk ausgestattet ist. Ersetze dieses durch ein funktionierendes Diskettenlaufwerk.


    Ich wollte eigentlich dann den PC für so etwas benutzen also Disketten bespielen

    Klassisches Henne-Ei-Problem

    Nebenbei: Sooo lustig ist das Thema nun auch wieder nicht, als dass ständig ein lol2 oder atomrofl nötig wären.


    Er kann ohne Probleme von Diskette booten
    (mit Windows 3.11 als Startdiskette )

    Kannst Du nach dem Start von Diskette auf eine angeschlossene IDE-Festplatte zugreifen?

    Starte doch mal mit einer tomsrtbt-Diskette und schau nach dem Start, was dmesg zu den IDE-Controllern und den daran angeschlossenen Laufwerken (Festplatte, CD-ROM-Lw.) sagt.


    Habe ich noch nicht ausprobiert da ich erst noch eine Diskette mit einem Betriebssystem machen muss

    Um festzustellen, ob der von Diskette startet, reicht erst mal eine mit "sys a:" (unter Windows im Diskettenformatierfenster "Systemdateien übertragen" anwählen) formatierte Diskette. Wenn Du gleich ein komplettes OS von Diskette starten möchtest, ist tomsrtbt eine Möglichkeit.

    Schmeiß mal die SCSI-Karte raus und versuch dann, von IDE zu starten.

    Für solche Experimente sind auf Festplatte installierte Betriebssysteme, vor allem proprietäre, wenig geeignet wegen der Treiber. Dafür nimmt man erst mal ein Live-Linux von CD/DVD.


    Es muss doch einen Temperatur-Sonsor mit Federclip oder ähnlichem geben den man an einem Kühlkörper befestigen kann.

    Das wird schwierig. Üblicher sind Sensoren mit metallummantelten Spitzen, z.B. Mantelthermoelemente, die sich dann vorsichtig zwischen zwei Rippen des Kühlkörpers schieben lassen. Multimeter mit Temperaturmessbereich sind oft mit solchen Sensoren ausgestattet.


    Ich ziehe da die Linie inzwischen bei allem nicht 64-bittigen x86er.

    +1



    Ich bau mir gerade einen Dos-Gaming-PC zusammen. Die Wahl ist auf einen alten Pentium1 gefallen. Derzeit ist ein P75 (50*1,5) verbaut.
    Mal sehen, ob es ggf. auch ein P133 als P100 mit 66*1,5 @ 2,8Volt passiv tut.

    Vcore = 2,8 V könnte etwas mager sein. Der Pentium-S möchte eigentlich Vcore = Vio = 3,3 V. Als Kühlkörper würde ich dafür einen dicken Sockel-370-Kühlkörper oder einen Sockel-A-Kühlkörper versuchen. Die Sockel sind hinsichtlich der Kühlermontage mechanisch kompatibel, aber die übrige Bestückung der Hauptplatine, vor allem radiale Elkos, können den Einsatz größerer Kühlkörper erschweren oder verhindern. Da der Sockel-5 aber nicht für so schwere Kühler wie der Sockel-370 oder Sockel-A ausgelegt ist, sollte ein dicker Kühler irgendwo am Gehäuse "abgefangen" werden, damit der nicht mit seinem vollen Gewicht am Sockel hängt, wenn die Hauptplatine stehend eingebaut ist (Tower-Gehäuse).

    Grundsätzlich sollte ein Pentium-S 133 auch mit 100 MHz = 66 MHz FSB × 1,5 laufen, allerdings möchte er auch dann an und für sich Vcore = Vio = 3,3 V haben. Beim Sockel-5 ist dann auch Schluss, wenn auf der Hauptplatine kein BF0-Jumper vorhanden ist und man auch nicht zum Lötkolben greifen möchte.

    Nebenbei: Mit BF0-Jumper kommt man mit dem Sockel-5 und 66 MHz FSB bis zum Pentium-S 133. Mit Griff zum Lötkolben kommt man sogar bis zum Pentium-S 200.

    Autsch :rolleyes:

    Willkommen in der Welt der Schätzeisen!

    Wenn das was taugen soll, kommt man um Industriequalität nicht herum. Und die gibt es natürlich nicht zum Supersommersonderschnäppchenpreis. Als Sensor kommen in Frage:
    Platin-Widerstandsthermometer, z.B. Pt100 oder Pt1000, in kleiner Bauform oder Thermoelemente, z.B. K-Typ.

    Als Messgerät käme z.B. so etwas (1. brauchbarer Suchtreffer, habe nix mit dem Hersteller) in Frage.


    Ich habe einen alten Kayak XM600 von HP.
    Dieser war mit einer SCSI Festplatte ausgestattet.
    Nun versuche ich den PC über eine IDE Festplatte booten zu lassen.
    Diese Platte ist ein 80 GB WD mit Windows 2000. Diese Platte wird zwar im Bios erkannt aber er will diese nicht als eine Systemplatte erkannt.

    Ebenso kann ich diesen PC nicht über ein CD-Laufwerk mit IDE booten lassen aber er erkennt dieses ebenso.

    Wäre echt nett wenn ihr mir mal helfen könntet.
    LG david :lol2:

    Also 'n paar mehr Hardware-Specs (Prozessor, Chipsatz, BIOS-Version und Datum, verbaute Hardware wie RAM, Steckkarten, Laufwerke) wären schon nett, damit man sich das nicht erst mit google DuckDuckGo raus suchen muss.

    <Glaskugel>

    • Bootsequenz im BIOS falsch eingestellt
    • verschwurbeltes BIOS
    • CMOS-Stütze leer
    • BIOS mit 32 GB-IDE-Limit: Erkennt zwar die 80 GB HDD; mag die aber trotzdem nicht.
    • HDD bzw. CD-Lw. nicht auf "Master" eingestellt, sondern auf "Cable Select", was bei so alten Kisten oft nicht richtig funktioniert.
    • HDD hat keine als "aktiv" markierte Partition


    </Glaskugel>

    Da hänge ich mich mal mit dran.
    Mir würde ein einfaches Videoschnittprogramm reichen, welches mindestens die Funktionalität von dvbcut bietet, also zum Schneiden von "mpeg aus der DVB-Dose" reicht, und unter KDE 4.10 läuft. Blöderweise hängt dvbcut an Qt3, KDE 4 aber an Qt4. Kdenlive kriege ich nicht zur Arbeit überredet. Es startet zwar, will aber mit mpeg-Dateien nichts zu tun haben.


    Muss man sich offenbar selbst zusammenbasteln

    Mittlerweile wird man zum Lötkolben greifen müssen, weil das einfach zu alt ist, als dass der Handel da noch etwas für vorhalten würde.

    1. 1 Stk. Batteriehalter mit Deckel für 3× AAA
    2. 3 Stk. AAA-Batterie Lithium 1,5 V
    3. 1 Stk. Kleinsignal-Schottkydiode, z. B. BAT46 (kommt in Durchlassrichtung in die Leitung +VABT und verhindert, dass Strom von der Hauptplatine in die Batterie fließt)
    4. 1 Stk. Buchsenleiste einreihig, benötigt werden 4 Pins (+VBAT kommt an Pin 1, GND an Pin 3, dann passiert zumindest nix, wenn man den "Stecker" um 180° verdreht aufsteckt)
    5. 2× ca. 30 cm Litze 0,14 mm² oder 0,25 mm², Isolation in zwei verschiedenen Farben (üblich: rot & schwarz)
    6. ca. 10 cm Schrumpfschlauch 1,6 mm 2:1


    3. & 4. könnte man auch durch ein Kabel vom PC-Speaker ersetzen, aber das ist nur sinnvoll, wenn der Speaker hinüber ist, da man den sonst (mit Kabel dran) noch gebrauchen kann.