Beiträge von Arnulf zu Linden

    Die sind eh alle für ihn ungeeignet.
    Das ASRock-K7S41GX unterstützt max. FSB333, er braucht aber FSB400 für den Athlon XP 3200+.
    Das Asrock-K7S8XE unterstützt bei FSB400 max. 1 GiB RAM. Das ist dürftig für ein wirklich flottes Sockel-A-System.

    Damit es wirklich Spaß macht, sollte das Brett mit dem nvidia nForce 2 Ultra 400 oder dem Via KT 880 bestückt sein und den Betrieb von 3 GiB RAM @ FSB400 unterstützen. Da der Athlon XP 3200+ eingesetzt werden soll, unterstelle ich mal, dass ein Sockel-A-System am oberen Anschlag aufgebaut werden soll.


    naja eigentlich will ich ja nur wissen welche boards mit sockel a 462 es schaffen einen 3200+ zu unterstützen.
    das A7V600-X habe ich dort gefunden, kann es das auch?

    Mit folgenden Chipsätzen läuft der Athlon XP 3200+ normalerweise mit voller Geschwindigkeit:

    • nvidia nForce 2 400 (RAM nur single-channel)
    • nvidia nForce 2 Ultra 400
    • Via KT 600 (RAM nur single-channel)
    • Via KT 880


    Aktuelles BIOS sollte in allen Fällen installiert sein.

    Schau Dir mal das Asus A7N8X-E Deluxe an. So eines läuft hier mit Athlon XP3200+ und 3 GiB RAM sowie einer nvidia GeForce 7800GS. Übrig habe ich so ein Brett nicht, aber in der Bucht solltest Du fündig werden. Auf meinem läuft z.Z. eine Slackware 13.0 (Update auf aktuelle Slackware im Winter geplant), aber wenn (auch) Windows drauf laufen soll, könnte darauf mit 3 GiB RAM sogar Windows 7 32-Bit vernünftig laufen. Für Windows XP ist das jedenfalls schon sehr üppig.


    Nutz mal was modernes. Aber sonst, wie unterscheiden sich denn die Runlevel in der inittab?

    Slackware64 14.1 ist immer noch die aktuelle Version!

    if (installed_OS == (Slackware || Slackware64)) update_terror = 0; ;)

    in /etc/inittab steht:

    Code
    # These are the default runlevels in Slackware:
    #   0 = halt
    #   1 = single user mode
    #   2 = unused (but configured the same as runlevel 3)
    #   3 = multiuser mode (default Slackware runlevel)
    #   4 = X11 with KDM/GDM/XDM (session managers)
    #   5 = unused (but configured the same as runlevel 3)
    #   6 = reboot

    Es ist mal wieder an der Zeit für eine Thread-Exhumierung. :D

    Wird mit "init 4" an Stelle von "init 3" gestartet, tritt das eingangs beschriebene Problem nicht auf. Auch ohne Internetverbindung baut sich die GUI (KDE 4.10.5) mit login-Bildschirm ohne nennenswerte Verzögerung am Ende des Startvorgangs, der im Textmodus abläuft, auf.

    Angeboten wird ein Computer "Hewlett Packard Vectra QS/16S":

    • 80386-16SX (ohne Koprozessor) / MC68000
    • für 386er: 8 MiB RAM = 8× 1 MiB SIMM / für 68000: ? kB RAM (DIP-Chips)
    • MfM-Festplatte, vermutlich 20 MB, nicht geprüft
    • Diskettenlaufwerk 3,5" 1,44 MB
    • Grafikkarte? Ja, ist auch drin. Es kommt ein Bild, nur im Textmodus getestet. Anschluss 15-pol. 3-r. SUB-D (wie VGA)
    • Schnittstellen/Anschlüsse: 1× RS232 (8250- oder 16450-UART?), 1× Parallelport (nur SPP?), 1× IEEE488, 1×HP-HIL, 1×AT-Keyboard

    <so war es früher>
    Irgendein angepasstes DOS kann gestartet werden. Außerdem kann der "HP Language Processor" angestartet werden. Dann rappelt der MC68000 und HP Basic ist verfügbar.
    </so war es früher>

    Aktuell scheitert der Start von DOS oder HP Basic daran, dass die CMOS-Stütze leer ist. Um an die CMOS-Einstellungen zu gelangen wird eine Diskette (3,5" 720 kB) benötigt, die nicht mehr vorhanden ist. Ohne passende CMOS-Einstellungen startet die Kiste nicht von der Festplatte. Der Start eines Betriebssystems von Diskette (MS-DOS 6.22; tomsrtbt-2.0.103 mit Bootparameter "bz2bzImage no387 vga=0" ‒ dauert allerdings "etwas" länger) ist erfolgreich. Auf der Festplatte können sich noch uralte Messprogramme und Messdaten, alles keine Geheimnisse, befinden, die ohne Rückfrage gelöscht werden können.

    Zustand:
    RAM wurde von ursprünglich 1 MiB auf 8 MiB erweitert. Hier liegen noch 4× 256 kiB SIMM rum, die aus dem Gerät stammen könnten und auf Wunsch beigelegt werden. Das Diskettenlaufwerk wurde irgendwann mal wegen Defekts getauscht. Ob ursprünglich auch ein 5,25"-Diskettenlaufwerk oder ein zweites 3,5"-Diskettenalufwerk eingebaut war, weis ich nicht. Die farblich passende Frontblende über dem Diskettenlaufwerk spricht aber dagegen. Die CMOS-Stütze wurde vor vielen Jahren mal getauscht, ist aber wieder leer. Die originale Tastatur ist nicht verfügbar. Der Rest ist soweit erkennbar original. Die originale Maus wird an den HP-HIL-Anschluss gesteckt. Die Funktion der Maus konnte nicht getestet werden. Die Potentiometer für Helligkeit und Kontrast am originalen Monitor haben die besten Tage wohl hinter sich, funktionieren aber noch. Datenträger und Handbücher sind nicht mehr vorhanden.

    Die Lieferung erfolgt wahlweise mit oder ohne Monitor. Die Grafikkarte liefert auch auf einem VGA-Monitor (getestet mit 19"-Röhre) ein Bild. Für Farbdarstellung auf Monitoren mit DDC wird ein Adapter (Bauanleitung verfügbar: sind nur Drähte an SUB-D-Steckern zu löten, keine Elektronikbauteile) notwendig sein. Aus verpackungstechnischen Gründen wird der Monitor separat verschickt. Die Sachen wurden noch nicht gewogen. Sofern beide Pakete jeweils unter 10 kg wiegen, fallen einmal für den Monitor und einmal für den Rest jeweils 7,00 € Versandkosten (DHL-Paket) an. Der Versand kann erst nach Pfingsten erfolgen.

    So, jetzt seid Ihr mit Preisvorschlägen dran.

    Nachfolgend ein paar Fotos und die (leicht gekürzte) Ausgabe von dmesg unter tomsrtbt:

    Zu haben sind 3 PC-Gehäuse gegen Versandkosten (DHL-Paket, 7,00 €):

    1. AT-Desktop
    Dieses Gehäuse ist sehr alt und beherbergte ursprünglich vermutlich einen 286er. Der Zustand des Netzteils (200 W AT) ist unbekannt. Es kann also durchaus noch einige Jahre seinen Dienst tun, kann aber auch seine geballte Kraft auf einen Schlag entfalten, um sich danach entgültig zur Ruhe zu setzen. Auf Wunsch erfolgt der Versand ohne Netzteil. Der Gilb ist soweit nachvollziehbar UV-induziert. Dennoch fügt sich dieses Gehäuse harmonisch in jedes Raucherzimmer ein.


    2. AT-Minitower

    Bekommt meego4ever.


    3. µATX-Tower
    Deutlich jünger als die beiden anderen Gehäuse hat dieses Gehäuse aber auch schon einige Jahre auf dem Buckel. Auf eine Nikotinvergütung der Oberflächen finden sich keine Hinweise. Geeignet ist es für ältere µATX-Systeme, die noch nicht als Raumheizung konzipiert waren.


    Der Versand der Gehäuse kann erst nach Pfingsten erfolgen.


    Da weißt du mehr als ich. Ich meine: einen 1133/256/133 habe ich schon - nur hat der 1,475V, keine 1,65...1,75V. Dass das kein Coppermine ist, kann sich jeder denken.

    Das Flotteste, was ich an Coppermine habe ist der 1100 E bzw. der 1000 EB.

    Ich bin entsetzt. 8D
    Du bist doch sonst so gut mit Prozessoren ausgestattet, aber das was Du da aufführst, habe ich auch alles am Start. Die Coppermines 1100/256/100 und 1000/256/133 sind verbaut, die Tualatin-1133-Schlaftablette rottet in der Kramkiste vor sich hin.


    In Ermangelung eines 1100ers kann ichs ned testen. Hatte aber n Bild vom Board mal an FSC geschickt. Antwort: 1 GHz packt der maximal. Also sprich den 133er 1000er

    Den 1 GHz gibt es als 1000/256/133 und als 1000/256/100. Der erste i810 unterstützt nur 100 MHz FSB, dann kamen aufgebohrte Versionen, die zwar 133 MHz FSB unterstützen, aber das RAM trotzdem nur mit 100 MHz ansteuern.

    Wahrscheinlich hat FSC keinen 1133/256/133 zum Ausprobieren, aber wer hat den schon? ‒ außer Xaar natürlich :D


    Billigchipsatz
    Hab n FSC-Board mit i810 Chipsatz. Maximalausbau: 1 GHz Pentium 3 Coppermine, 512 MB Ram, keim AGP

    Wenn der 1000/256/100 geht, dürfte auch der 1100/256/100 laufen, aber kein AGP & max. 512 MiB RAM ist natürlich voll die Moppelkotze.



    Beim GA-6BXC REV: 1.7 krankt es gar nicht am Chipsatz.

    Der i440BX kann alle Coppermines mit 100 MHz FSB, also max. den 1100/256/100. Wenn statt Sockel-370 ein Slot-1 vorhanden ist, geht das mit einem Coppermine-tauglichen Slotket. Ggf. ist ein BIOS-Update oder ein modded BIOS erforderlich.

    Beim GA-6BXC REV: 1.7 scheitert es (vermutlich) am Spannungsregler, der keine Spannungen < 2,0 V bereit stellen kann. In diesem Fall ist beim Pentium III Katmai und beim Celeron Mendocino Schluss. Bei Brettern mit dem i440LX ist das üblich, bei einem Brett mit i440BX hatte ich das noch nie.

    Er kann PAE. Und wenns keinen Sinn ergeben würde: Warum unterstützen dann einige Windows Server-Versionen - wie der Advanced Server von Windows 2000 oder der Enterprise Server von Windows 2003 - auf solchen 32 Bit-Maschinen mehr als 4 GB RAM?

    Ooch, nicht nur Windows-Server - der Linux-Kernel kann das auch: ia32 + PAE :)
    Beim Pentium III liegt die Grenze mit PAE bei 64 GiB.