In "Hallo Niedersachsen" haben die gerade Bodenfrost für die kommende Nacht angekündigt, und das bezog sich nicht exklusiv auf die Hochlagen des Harzes!
Das ist jetzt schon das dritte Jahr in Folge, wo der "Wonnemonat Mai" wenig wonnig ausfiel.
In "Hallo Niedersachsen" haben die gerade Bodenfrost für die kommende Nacht angekündigt, und das bezog sich nicht exklusiv auf die Hochlagen des Harzes!
Das ist jetzt schon das dritte Jahr in Folge, wo der "Wonnemonat Mai" wenig wonnig ausfiel.
auf GUI: kwrite
auf Console: Midnight Commander (integrated editor), also letztlich mcedit
Der Desktop meines Opas, der sich immer noch kein Internet anschaffen will...
Windows XP ohne Internetzugang - ist doch alles bestens! ![]()
Und auf der Kiste dürfte ein neueres Windows etwas zäh daher kommen.
Nutz mal was modernes. Aber sonst, wie unterscheiden sich denn die Runlevel in der inittab?
Slackware64 14.1 ist immer noch die aktuelle Version!
if (installed_OS == (Slackware
Slackware64)) update_terror = 0; ![]()
in /etc/inittab steht:
# These are the default runlevels in Slackware:
# 0 = halt
# 1 = single user mode
# 2 = unused (but configured the same as runlevel 3)
# 3 = multiuser mode (default Slackware runlevel)
# 4 = X11 with KDM/GDM/XDM (session managers)
# 5 = unused (but configured the same as runlevel 3)
# 6 = reboot
Es ist mal wieder an der Zeit für eine Thread-Exhumierung. ![]()
Wird mit "init 4" an Stelle von "init 3" gestartet, tritt das eingangs beschriebene Problem nicht auf. Auch ohne Internetverbindung baut sich die GUI (KDE 4.10.5) mit login-Bildschirm ohne nennenswerte Verzögerung am Ende des Startvorgangs, der im Textmodus abläuft, auf.
Und nach D?
Innerhalb D 7,00 € (DHL-Paket). Aber wohin? Rünenberg liegt doch in der Schweiz.
Gehäuse #1 fände ich interessant.. weiss aber nicht ob da mein verkackter Vectra reinpasst..
Wie hoch wären die Versandkosten?
D --> CH: 29,99 €, also definitiv im unanständigen Bereich.
Für Gehäuse Nr.2 hätte ich ein passendes Sockel 7 Board, ich nehme das.
i.O., Rest klären wir bilateral.
Angeboten wird ein Computer "Hewlett Packard Vectra QS/16S":
<so war es früher>
Irgendein angepasstes DOS kann gestartet werden. Außerdem kann der "HP Language Processor" angestartet werden. Dann rappelt der MC68000 und HP Basic ist verfügbar.
</so war es früher>
Aktuell scheitert der Start von DOS oder HP Basic daran, dass die CMOS-Stütze leer ist. Um an die CMOS-Einstellungen zu gelangen wird eine Diskette (3,5" 720 kB) benötigt, die nicht mehr vorhanden ist. Ohne passende CMOS-Einstellungen startet die Kiste nicht von der Festplatte. Der Start eines Betriebssystems von Diskette (MS-DOS 6.22; tomsrtbt-2.0.103 mit Bootparameter "bz2bzImage no387 vga=0" ‒ dauert allerdings "etwas" länger) ist erfolgreich. Auf der Festplatte können sich noch uralte Messprogramme und Messdaten, alles keine Geheimnisse, befinden, die ohne Rückfrage gelöscht werden können.
Zustand:
RAM wurde von ursprünglich 1 MiB auf 8 MiB erweitert. Hier liegen noch 4× 256 kiB SIMM rum, die aus dem Gerät stammen könnten und auf Wunsch beigelegt werden. Das Diskettenlaufwerk wurde irgendwann mal wegen Defekts getauscht. Ob ursprünglich auch ein 5,25"-Diskettenlaufwerk oder ein zweites 3,5"-Diskettenalufwerk eingebaut war, weis ich nicht. Die farblich passende Frontblende über dem Diskettenlaufwerk spricht aber dagegen. Die CMOS-Stütze wurde vor vielen Jahren mal getauscht, ist aber wieder leer. Die originale Tastatur ist nicht verfügbar. Der Rest ist soweit erkennbar original. Die originale Maus wird an den HP-HIL-Anschluss gesteckt. Die Funktion der Maus konnte nicht getestet werden. Die Potentiometer für Helligkeit und Kontrast am originalen Monitor haben die besten Tage wohl hinter sich, funktionieren aber noch. Datenträger und Handbücher sind nicht mehr vorhanden.
Die Lieferung erfolgt wahlweise mit oder ohne Monitor. Die Grafikkarte liefert auch auf einem VGA-Monitor (getestet mit 19"-Röhre) ein Bild. Für Farbdarstellung auf Monitoren mit DDC wird ein Adapter (Bauanleitung verfügbar: sind nur Drähte an SUB-D-Steckern zu löten, keine Elektronikbauteile) notwendig sein. Aus verpackungstechnischen Gründen wird der Monitor separat verschickt. Die Sachen wurden noch nicht gewogen. Sofern beide Pakete jeweils unter 10 kg wiegen, fallen einmal für den Monitor und einmal für den Rest jeweils 7,00 € Versandkosten (DHL-Paket) an. Der Versand kann erst nach Pfingsten erfolgen.
So, jetzt seid Ihr mit Preisvorschlägen dran.
Nachfolgend ein paar Fotos und die (leicht gekürzte) Ausgabe von dmesg unter tomsrtbt:
Linux version 2.2.20ext3 (root@conn6m) (gcc version 2.7.2.3) #6 Thu May 2 12:00:25 2002
BIOS-provided physical RAM map:
BIOS-88: 0009f000 @ 00000000 (usable)
BIOS-88: 00700000 @ 00100000 (usable)
Console: colour VGA+ 80x25
Calibrating delay loop... 2.32 BogoMIPS
Memory: 5836k/8192k available (1560k kernel code, 416k reserved, 288k data, 92k init)
Checking if this processor honours the WP bit even in supervisor mode... No.
Dentry hash table entries: 1024 (order 1, 8k)
Buffer cache hash table entries: 8192 (order 3, 32k)
Page cache hash table entries: 2048 (order 1, 8k)
CPU: 386
Checking 'hlt' instruction... OK.
Checking for popad bug... Buggy.
POSIX conformance testing by UNIFIX
PCI: No PCI bus detected
Linux NET4.0 for Linux 2.2
Based upon Swansea University Computer Society NET3.039
NET4: Unix domain sockets 1.0 for Linux NET4.0.
NET4: Linux TCP/IP 1.0 for NET4.0
IP Protocols: ICMP, UDP, TCP
TCP: Hash tables configured (ehash 8192 bhash 8192)
Starting kswapd v 1.5
parport0: PC-style at 0x378, irq 7 [SPP]
Serial driver version 4.27 with no serial options enabled
ttyS00 at 0x03f8 (irq = 4) is a 16450
RAM disk driver initialized: 16 RAM disks of 4096K size
loop: registered device at major 7
hd1: C/H/S=0/0/0 from BIOS ignored
hda: non-IDE drive, CHS=21840/30/48
ide0 at 0x1f0-0x1f7,0x3f6 on irq 14
hda: INVALID GEOMETRY: 30 PHYSICAL HEADS?
Floppy drive(s): fd0 is unknown type 7 (usb?), fd1 is 2.88M AMI BIOS
FDC 0 is an 8272A
scsi : 0 hosts.
scsi : detected total.
NET3 PLIP version 2.3-parport gniibe@mri.co.jp
plip0: Parallel port at 0x378, using IRQ 7
early initialization of device plip0 is deferred
SLIP: version 0.8.4-NET3.019-NEWTTY (dynamic channels, max=256).
Partition check:
VFS: Disk change detected on device fd(2,60)
floppy0: unexpected interrupt
floppy0: sensei repl[0]=c0 repl[1]=0
floppy0: sensei repl[0]=c1 repl[1]=0
floppy0: sensei repl[0]=c2 repl[1]=0
floppy0: sensei repl[0]=c3 repl[1]=0
RAMDISK: bzip2 Compressed image found at block 867
aaaiiiiiiiiiiiiioooooooooooooooooooooooooooooboiiiiiiiiiiioooooooooooooooooooooooooooooooboiiooooooooooooobfff
bzip2_out:0x00253000
bytes_out:0x00253000
NTFS version 000607
VFS: Mounted root (minix filesystem).
Freeing unused kernel memory: 92k freed
Alles anzeigen
Zu haben sind 3 PC-Gehäuse gegen Versandkosten (DHL-Paket, 7,00 €):
1. AT-Desktop
Dieses Gehäuse ist sehr alt und beherbergte ursprünglich vermutlich einen 286er. Der Zustand des Netzteils (200 W AT) ist unbekannt. Es kann also durchaus noch einige Jahre seinen Dienst tun, kann aber auch seine geballte Kraft auf einen Schlag entfalten, um sich danach entgültig zur Ruhe zu setzen. Auf Wunsch erfolgt der Versand ohne Netzteil. Der Gilb ist soweit nachvollziehbar UV-induziert. Dennoch fügt sich dieses Gehäuse harmonisch in jedes Raucherzimmer ein.
2. AT-Minitower
Bekommt meego4ever.
3. µATX-Tower
Deutlich jünger als die beiden anderen Gehäuse hat dieses Gehäuse aber auch schon einige Jahre auf dem Buckel. Auf eine Nikotinvergütung der Oberflächen finden sich keine Hinweise. Geeignet ist es für ältere µATX-Systeme, die noch nicht als Raumheizung konzipiert waren.
Der Versand der Gehäuse kann erst nach Pfingsten erfolgen.
Da weißt du mehr als ich. Ich meine: einen 1133/256/133 habe ich schon - nur hat der 1,475V, keine 1,65...1,75V. Dass das kein Coppermine ist, kann sich jeder denken.Das Flotteste, was ich an Coppermine habe ist der 1100 E bzw. der 1000 EB.
Ich bin entsetzt. ![]()
Du bist doch sonst so gut mit Prozessoren ausgestattet, aber das was Du da aufführst, habe ich auch alles am Start. Die Coppermines 1100/256/100 und 1000/256/133 sind verbaut, die Tualatin-1133-Schlaftablette rottet in der Kramkiste vor sich hin.
In Ermangelung eines 1100ers kann ichs ned testen. Hatte aber n Bild vom Board mal an FSC geschickt. Antwort: 1 GHz packt der maximal. Also sprich den 133er 1000er
Den 1 GHz gibt es als 1000/256/133 und als 1000/256/100. Der erste i810 unterstützt nur 100 MHz FSB, dann kamen aufgebohrte Versionen, die zwar 133 MHz FSB unterstützen, aber das RAM trotzdem nur mit 100 MHz ansteuern.
Wahrscheinlich hat FSC keinen 1133/256/133 zum Ausprobieren, aber wer hat den schon? ‒ außer Xaar natürlich ![]()
Billigchipsatz
Hab n FSC-Board mit i810 Chipsatz. Maximalausbau: 1 GHz Pentium 3 Coppermine, 512 MB Ram, keim AGP
Wenn der 1000/256/100 geht, dürfte auch der 1100/256/100 laufen, aber kein AGP & max. 512 MiB RAM ist natürlich voll die Moppelkotze.
Beim GA-6BXC REV: 1.7 krankt es gar nicht am Chipsatz.
Der i440BX kann alle Coppermines mit 100 MHz FSB, also max. den 1100/256/100. Wenn statt Sockel-370 ein Slot-1 vorhanden ist, geht das mit einem Coppermine-tauglichen Slotket. Ggf. ist ein BIOS-Update oder ein modded BIOS erforderlich.
Beim GA-6BXC REV: 1.7 scheitert es (vermutlich) am Spannungsregler, der keine Spannungen < 2,0 V bereit stellen kann. In diesem Fall ist beim Pentium III Katmai und beim Celeron Mendocino Schluss. Bei Brettern mit dem i440LX ist das üblich, bei einem Brett mit i440BX hatte ich das noch nie.
und Hintergründe nun ein Wechsel aus 200 Naturfotos.
Selbst fotografiert oder "irgendwo" her geholt?
Er kann PAE. Und wenns keinen Sinn ergeben würde: Warum unterstützen dann einige Windows Server-Versionen - wie der Advanced Server von Windows 2000 oder der Enterprise Server von Windows 2003 - auf solchen 32 Bit-Maschinen mehr als 4 GB RAM?
Ooch, nicht nur Windows-Server - der Linux-Kernel kann das auch: ia32 + PAE ![]()
Beim Pentium III liegt die Grenze mit PAE bei 64 GiB.
Doch, es gibt einen Vorteil. Ich kann ohne Probleme 4GB RAM aufstecken
"Ohne Probleme" geht das nur, wenn die Hauptplatine "memory remapping" unterstützt. Ansonsten liegt die sinnvolle Obergrenze bei 3 GiB RAM.
Wobei ich noch dazu sagen muss auf IDE 2 läuft auch ein CD laufwerk auf Master.
![]()
Platte so wie im Bild (Master) lassen, Steckbrücke am CD-Lw. auf Slave einstellen.
Wieso? Hier liegen auch schon Phenom X4 und die erste Intel Core-Generation munter in der Tonne. Freilich nehm ich nicht alles mit, da müsste ich anbauen. Aber ewig bleibts auch nicht im Lager.
Ab Athlon64 X2 und Core2Duo hätte ich Interesse.
Erweitere mein Interesse um diese beiden Riegel, die ich auch dann nehmen würde, wenn die 386er-Hauptplatine nicht für meinen Prozessor passt:
Elpida 2GB PC2-6400 DDR2-800MHz non-ECC Unbuffered CL6 240-Pin DIMM Dual Rank Memory Module Mfr P/N EBE21UE8ACWA-8G-E
Elpida 2GB PC2-6400 DDR2-800MHz non-ECC Unbuffered CL6 240-Pin DIMM Dual Rank Memory Module Mfr P/N EBE21UE8ACWA-8G-E
Fehlt jetzt eigentlich nur noch die Angabe des Models (oder ein Foto) der 386er-Hauptplatine, damit wir uns handelseinig werden können.
gefolgt von der 1,1 GHz-Version (für 100 MHz FSB).
Also von dem Ding bin ich geradezu umzingeld.
In zwei meiner Museumskisten steckt je einer (einer direkt im Sockel-370, einer auf Slotket im Slot-1) und auf Arbeit werkelt einer in einem Messrechner.
Begehrt ist der aber ohne Frage, denn er ist das Maximum auf Brettern mit i440BX-Chipsatz.