Beiträge von Arnulf zu Linden


    Hurra wieder Pulse Probleme.

    Seit neustem speichert mein Arch-Linux die Sound-Einstellungen nicht mehr. Nach jedem neuen Login steht mein Sound-Interface wieder auf HDMI.

    Kann man das Interface irgendwie festnageln?

    Installiert ist PA und ALSA.

    Ja, entweder mit entpsrechenden udev rules oder alle Soundkarten/onboard-Soundchip/HDMI auf die udev blacklist setzen und die Module "klassisch" in der gewünschten Reihenfolge über /etc/rc.d/rc.modules und /etc/modules.conf (zu editierende Dateien bei Slackware; Arch-linux k.A.) laden.

    Mit der PCIe x1-Karte hat sich das ohne weitere Maßnahmen irgendwie von selbst erledigt. Da taucht mittlerweile kein "Microsoft Rawport" mehr zum Auswerfen auf.

    Mit der PCI-Karte funktioniert der hier vorgeschlagene Registry-Hack nicht.

    Normale 3½"-Disketten (also mit 1,44 MB FAT12 formatiert) sind hier (@home, @work) unter Windows 7 pro SP1 64-Bit kein Problem sowohl mit Laufwerken am FDC, sofern vorhanden, als auch mit USB-Laufwerken. Überformatierte Disketten mag mein USB-Laufwerk nicht (in Laufwerken am FDC noch nicht probiert).


    Und damit ich die ganzen Bässe und Subbässe gut hör halt noch der Sub dazu.

    Der HS-Subwoofer ist aber von einem seiner Werte her nicht so prickelnd. Bei der unteren Grenzfrquenz von 22 Hz bleiben die tiefsten Töne der Subkontraoktave (Subkontra-C hat 16,35 Hz bei a¹ = 440 Hz) auf der Strecke. Bis zum Subkontra-C kommen einige instrumente runter, vor allem jede größere Orgel mit voll ausgebautem 32'-Register.

    Das kann er nicht gebrauchen, denn auf der Packung im Bild steht "& STD Floppy port".

    Hier macht mich das spackelige Bild stutzig. Von der Beschreibung her würde es passen, aber ob da die ganze Wahrheit drin steht?


    Kenne jetzt auch nur die Teile wo FDD und USB strikt getrennt sind..

    +1


    Das Laufwerk lief unter Win 7 32 Bit anstandslos, was das Lesen sowie das Schreiben betrifft.

    War das Laufwerk unter Win 7 32-Bit an der selben Hauptplatine mit dem selben Kabel angeschlossen?

    Die onbaord-FDC der letzten Generation sind bzgl. Kabellänge und Kabelausstattung mitunter wählerisch. Da funktionieren u.U. nur die Kabel aus dieser Zeit sowohl hinsichtlich der Länge als auch der Ausstattung mit nur einem Anschluss für ein Diskettenlaufwerk.


    Was ist das? fvwm ist doch eher was für 386er/486er. :D



    Das neue Notebook (Thinkpad T410) meiner Mutter läuft nun prima. Bin übrigens überrascht, wie gut all die auf dem Desktop zu sehenden von ihr nahezu täglich genutzten Programme mit nur 2GB RAM auskommen. Dank SSD läuft der Rechner auch richtig schön schnell.

    Das sind nicht mal 2 GiB, denn die GPU zwackt da noch shared memory ab. Und ja, kein Windows → keine Antivirus-Software, und schon zwei Performance-Bremsen weniger. ;)
    Vermutlich hilft hier vor allem die SSD, da auf der auch swap liegt.


    Ne ich versuche es momentan mit ner 320 mb Conner festplatte. Original war ne 60 MB Conner drinne. Versuche grad ein programm zu finden wo mir den DDO auf die Conner Platte spielt.

    Was sich sehr schwierig gestaltet da das Tool von Seagate die Conner Platte nich mag (Obwohl Conner ja auch Seagate ist). Und Anydrive für DOS kann ich im Netz nicht finden.

    Nur weil Conner irgendwann von Seagate geschluckt wurde, ist eine Conner noch lange keine Seagate. Anydrive habe ich da.

    Auf den jeweils für ihre Zeit leistungsstarken Kisten:
    KDE, angefangen mit 1.2 (auf Sockel-Super-7-Kiste), dann 2.irgendwas (auf Sockel-A-Kiste), dann seeeehr lange 3.5.10 (bis Sockel-AM2+-Kiste), weil KDE 4 anfangs (< 4.3) unbenutzbar war, mittlerweile 4.10.5 (ab Sockel-AM2-Kiste, in Planung auch auf leistungsstarken ia32-Kisten mit Sockel-A/Sockel-478)

    Auf Museumsrechnern ab Sockel-Super-7/Slot-1/Sockel-370 (jeweils einigermaßen bis zum oberen Anschlag ausgestattet): KDE 3.5.10

    Auf Museumsrechnern (486er bis Sockel-7 "split voltage"): icewm

    Auf Museumsrechnern: (386er): fvwm95, weil der auch mit nur 8-Bit Farbtiefe vernünftig aussieht


    Lüfter wurde einigermaßen gereinigt und die Temp bei voller Auslastung pendelt sich so bei 75 Grad ein.

    +75 °C ist schon reichlich warm. Da heizt entweder irgendwas wie'n Kernkraftwerk oder das Kühlkonzept stimmt nicht. Bei dem Alter der Kiste würde ich die Wärmeleitpaste auf CPU und GPU und falls möglich auch auf NB und SB erneuern. Und wenn da noch Platz für einen weiteren Gehäuselüfter ist, rein damit. Ist das Netzteil ausreichend dimensioniert?


    Windows 10 ist mir schon viel zu Online und Appstore lastig.

    Das ist ein massiver Grund, das nicht zu installieren! Bei mir würde das auch nicht richtig funktionieren, da mein Router nur nach Anforderung durch den Benutzer und eben nicht automatisch ausgelöst durch irgendeine Software eine Internetverbindung aufbaut. Das mag zwar anachronistisch wirken (Modem lässt grüßen), verhindert aber viel Schindluder.


    Aber das ist wohl genau das was die Leute heute so wollen, schade.
    Microsoft Registrationszwang, Appstore, viel Webintegration Cloud usw...

    Es sind weniger die Leute, die das wollen, als vielmehr die geldgierigen Konzerne!
    Das Problem mit vielen Leuten ist, dass Sie ihr Gehirn abschalten, wenn sie ihren Computer oder ihr mobiles Gerät einschalten.


    Generell war eh die empfehlung cd und platte zu trennen, weil die optischen laufwerke meist nicht DMA oder nur nen minderwertiges unterstützen.

    Diese Empfehlung stimmt grundsätzlich. Das Argument "DMA mode" greift im konkreten Fall aber nur, wenn ein CD-ROM-Laufwerk oder ein älterer CD-Brenner eingebaut sind. DVD-ROM-Laufwerke und DVD-Brenner beherrschen i.d.R. udma2, und mehr unterstützen die IDE-Controller auf dem HOT-591P auch nicht.


    Und genau so ist es bei mir auch: Ich MUSS etwas an Master und Slave dranhängen. Wenn ich Festplatte IDE 1 Master und CD-Laufwerk IDE 2 Master mache, schließen die sich gegenseitig irgendwie aus und er erkennt keins von beidem mehr. :fresse:

    Dann hat eine Komponente einen Treffer abbekommen oder ist zu dem Brett inkompatibel!
    Auf Arbeit läuft seit Jahren ein HOT-591P (mit AMD K6-2 500 & 512 MiB SDRAM) mit einer IDE-HDD als pri. master und einem CD-ROM als sec. master, installiert ist Slackware 13.0 mit Kernel 2.6.31.5.

    Installiere das aktuelle BIOS und schließe eine modernere HDD an, die udma2 oder höher unterstützt. Bei der "HDD auto detection" ist "0" (LBA) schon die richtige Wahl, oder Du stellst im BIOS einfach "auto" für die IDE-Controller ein. IDE-Festplatten bis 30 GB sind gar kein Problem. Da sich aber hier kein Hinweis zu einem BIOS-HDD-Limit findet, sollte das HOT-591P LBA28 vollständig unterstützen, weshalb handelsübliche IDE-HDDs bis 120 GB funktionieren sollten. Die nächste handelsübliche Größe 160 GB funktioniert nicht!

    Das volle Leistungspotential entfaltet das HOT-591P (wie die meisten Sockel-Super-7-Bretter) erst mit einem AMD K6-III oder K6-2+ und SDRAM. Davon sind max. 512 MiB = 2× 256 MiB PC-100 (oder PC-133 @ PC-100, evtl. dann mit CL2) DS möglich. 256 MiB SS-Module und 512 MiB-Module funktionieren nicht! 128 MiB SS-Module funktionieren. Als Grafikkarte bietet sich z.B. eine GeForce FX5200 an, da die auch auf AGB 2× läuft und i.d.R. neben einem VGA-Ausgang auch einen DVI-Ausgang hat und zudem immer wieder günstig gebraucht zu bekommen ist.
    Als Betriebssysteme würde ich auf so etwas (mit K6-III oder K6-2+ & 512 MiB SDRAM) Windows 98 SE (oder NT 4.0) und Slackware 13.0 installieren.

    Für DOS und Windows NT 3.x ist ein Sockel-Super-7-System total überdimensioniert. Für solche OS würde ich maximal Sockel-7 mit Pentium-S 200 (oder, wenn man basteln mag und genau weiß, was man tut, AMD K6 233 Model 6) oder Sockel-7 "split voltage" mit Pentium MMX 233 (oder AMD K6 233 Model 6) und jeweils 64 MiB RAM (mehr nur, wenn die cacheable RAM area > 64 MiB ist) nehmen.


    Ich habe (mal wieder) ein Problem mit nem alten Billigheimer-Mainboard, und zwar: Ich wollte mir nen Retro-PC zusammenbasteln, auf den ich dann entweder DOS oder Windows NT 3.1 draufknallen wollte. CPU ist nen AMD K6-2 mit 350MHz, das Mainboard nen Noname-Teil, hab echt keine Ahnung, was das für eins ist.

    Hast Du schon mal "Total Hardware 1999" konsultiert?

    Mach mal 'n paar ordentliche Fotos von dem Brett.

    Für DOS ist eine Sockel-Super-7-Kiste total überdimensioniert. ;)

    Bei der Ausstattung mit Arbeitsspeicher und Nutzung von Betriebssystemen wie DOS oder Windows ist bei Sockel-Super-7 & AMD K6-2 Augenmerk bzgl. der cacheable RAM area angebracht.