Beiträge von Arnulf zu Linden


    aber es gibt
    evtl. diverse Software die man wirklich GENAU DIESE und in GENAU DIESER VERSION nutzen will.

    Dafür gibt es mindestens zwei Lösungen:

    1. Die alte Software läuft in einer VM.
    2. Die alte Software läuft auf einem alten, dafür eingerichteten PC. Allerdings sollte dieser PC, wenn darauf ein veraltetes Betriebssystem (z.B. Windows XP) läuft, mit diesem veralteten Betriebssystem keinen Internetzugriff mehr haben.


    Bei Bezahl-Software will man u.U. kein weiteres Geld für neuere Software ausgeben, wenn die vorhandene Software die vorhandenen Anforderungen ausreichend erfüllt. Solange man mit "Museums-Software" erstellte Dateien in proprietären Formaten nicht weiter reichen möchte und mit der Software offline bleibt, ist gegen "Museums-Software" nichts einzuwenden.


    Sicherlich wäre das auch unter Linux der Fall (vergleiche deine dmesg-Angabe), nur müsste man für funktionierendes PCIe-Hotswap da in der Regel noch Hand anlegen.

    Da ich für auf Festplatten installierten Linuxe grundsätzlich keine Distro-Kernel verwende, sondern die jeweils zur Hardware passend selbst backe, lege ich da zwangläufig Hand an und schmeiß das hotplug-Geraffel für PCI & PCIe mangels dazu passender Hardware raus.

    Code
    [HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\services\pci\Parameters]
    "CAFEBABE"=hex:00,00,08,00,00,00,00,00


    setzen.

    Bei

    Code
    HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\services\pci

    ist Schluss. \Parameters gibt es nicht.
    Und wie bekomme ich nach dem Anlegen eines Schlüssels "Parameters" dann die Zeichenfolge

    Code
    "CAFEBABE"=hex:00,00,08,00,00,00,00,00

    (CAFEBABE durch Vendor-iD/Device-ID ersetzt) eingetragen?

    Beim Toshiba T2130CT (486er ISA-/VL-Bus) lässt sich eine "zu große" Festplatte mittels eines DDO bestiefeln, um unter DOS/Windows deren volle Kapazität nutzen zu können. Was dann als Festplatte im BIOS eingetragen wird, ist egal, nur "gar keine Festplatte" darf nicht eingetragen sein.

    Für Seagate-Festplatten gibt es ein kostenfreies DDO vom Hersteller (oder notfalls von mir), oder man nimmt anydrive.

    Stell im BIOS einfach eine der vorgegebenen Festplatten ein und schau, ob die Kiste dann weiter startet. Wenn der Start soweit fortschreitet, dass von einer Diskette gestartet werden kann, sollte das DDO direkt von der Diskette installierbar sein.
    Ansonsten musst Du die Festplatte an einen anderen alten PC (IDE-Schnittstelle, die max. udma2 kann, sonst wird die Festplatte u.U. gar nicht oder nicht richtig erkannt) anschließen und dort das DDO installieren.

    In einem PC steckt eine PCIe x1-Karte, die einen ECP-Parallelport bereit stellt, in einem anderen PC eine PCI-Karte, die zwei ECP-Parallelports bereit stellt. In beiden PCs gibt es keine nativen Parallelports auf den Hauptplatinen. Soweit funktioniert auch alles. Sowohl Windows 7 pro SP1 64-Bit als auch Slackware64 14.1 mit Kernel 3.17.4 erkennen die Parallelports, angeschlossene Drucker funktionieren daran. Während Linux die Karten als interne Geräte behandelt (werden von lspci angezeigt), meint Windows jedoch, dass es sich dabei um "removable devices" handelt und bietet daher das "Auswerfen" für "Microsoft Rawport" an. Das ist sehr lästig! Es mag ja sein, dass auf den Karten Chips zum Einsatz kommen, die auch in USB-Parallelport-Adaptern zum Einsatz kommen. Dennoch möchte ich diese Karten nicht "Auswerfen" können.

    Gibt es eine Möglichkeit Windows z. B. über einen Eintrag in der registry beizubringen, dass diese Karten keine "removable devices" sind und deshalb auch kein "Auswerfen" dafür angeboten werden soll?

    Die Teile sind alle aus alten PC's (meist habe ich die selber benutzt) ausgebaut und liegen seither rum. Ausser die Festplatten habe ich die Teile nicht nochmals geprüft.

    Die beiden PCI Karten haben je 6 MB wenn ich das richtig eruiert habe.
    Die GeForce hat einen TV-Out Anschluss und zwei DVI Anschlüsse

    Kartenleser sind es drei Stück. Zwei schwarze und ein silberner. CF Karten können alle lesen. SDHC weiss ich nicht. Geh aber mal davon aus, dass dies alle können.

    An DVD Brennern habe ich grad nur einen LG GMA-4020B zur Hand. Evtl. habe ich im Keller noch weitere.. kann ich morgen prüfen.

    Aus obigen Angaben bilde ich mal eine Schnittmenge der Teile, über die wir uns handelseinig werden können:

    1× GeForce 7900GS 450M 512 Mb Ram AGP
    1× Macally Firewire-Karte PCI mit 6 Firewire-Ports
    1× AMD Phenom II HDZ965FBK4DGM
    1× Iomage ZIP Laufwerk IDE 3.5" intern Z250ATAPI
    3× Kartenleser
    1× DVD-Brenner LG GMA-4020B

    Den Rest können wir bilateral klären.

    Interesse habe ich an, brauche aber noch Infos dazu:

    -GeForce 7900GS 450M 512 Mb Ram AGP
    -AMC ATI Rage 3D Pro PCI (mit aufgestecktem RAM Riegel)
    -ATI 3D Rage II+DVD PCI
    -Macally Firewire-Karte PCI mit 6 Firewire-Ports
    -AMD Phenom II HDZ965FBK4DGM
    -1x Iomage ZIP Laufwerk IDE 3.5" intern Z250ATAPI
    -Mehrere 3.5" Kartenleser in schwarz

    In welchem technischen Zustand befinden sich die Teile?
    Welche Anschlüsse hat die GeForce 7900GS?
    Wieviel Grafikspeicher haben die beiden PCI-Grafikkarten?
    Wieviele Kartenleser sind das und wieviele davon können SDHC-Karten und CF-Karten > 1 GB lesen?
    Was ist an DVD-Brennern (Modell, Anschluss, Farbe der Frontblende) zu haben?


    - Wenn ich da jetzt einen Slot/370 Adapter installiere, wo ich nur die Voltzahl und den FSB einstellen kann, wo ist dann die Beschränkung?

    • Der LX440 unterstützt nur 66 MHz FSB.
    • Häufig unterstützen die Hauptplatinen mit diesem Chipsatz keine Prozessorkernspannungen < 2,0 V.


    Dann wäre aber die Frage, wie ich bspw. einen schnellen Mendocino in Betrieb bekomme, bzw. wie ich jumpen muss.

    Zunächst ist noch mit dem Pentium II drauf das aktuellste BIOS zu installieren. Sofern die Prozessorkernspannung überhaupt einstellbar ist, ist die auf den Wert einzustellen, der auf dem Mendocino steht. Auf dem Slotket sollten für die Prozessorkernspannung "auto" eingestellt sein und für den FSB 66 MHz. Ansonsten sind die Steckbrücken auf der Hauptplatine egal. Der Mendocino, maximal der Celeron 533, auf Slotket läuft entweder aus der Tüte oder gar nicht.


    Daher erbitte ich um eure Preisvorschläge für eure vorgeschlagenen CPUs. :)

    Den ADO3800IAA5CU kannst Du gegen Erstattung des Portos (Blasenumschlag, daher vermutlich Maxibrief) bekommen. Der rottet hier nur vor sich hin.

    Der ADO3800IAA5CU ist mit 2,0 GHz ×2 natürlich am unteren Ende der Doppelkern-AM2-Fahnenstange angesiedelt.


    Ich kenne das Problem auch von meinen 386ern, oder in diesem Fall eben von deren Mainboards. Bei allen dürfte mittlerweile der Floppy-Controller Probleme machen, warum auch immer. Das äußert sich dann in einem extrem langen POST, der dann nach einer halben Stunde (oder länger?) mit irgendeiner auf Floppy hinweisenden Meldung mehr oder weniger abgeschlossen ist.

    Hmm, klingt seltsam.
    Hier war an den ersten Wochenenden 2015 der jährliche Wartungslauf der aufgebauten Systeme fällig. Probleme mit Floppy-Controllern gab es keine, auch nicht bei den 286ern, 386ern und 486ern (insgesamt 10 Stk. 286er/386er/486er). Über die Jahre gibt dann schon eher mal ein Diskettenlaufwerk unvermittelt den Geist auf (switch to death), oder stellt sich zickig an, sprich nimmt (auch nach Reinigung) bestimmte Disketten und andere nicht mehr.

    Falls Dein Problem bei aufgebauten Systemen auftritt, kann es auch einfach Kontaktgammel sein.
    Meist hilft dann:

    1. Kabel von Controller und Laufwerken abziehen
    2. Controller aus Steckplatz ziehen
    3. Bei sichtbarer Patina oder insgesamt dunkel ("altgold") schimmernden ISA-Bus-Kontakten des Controllers diese reinigen (sollten danach "Goldglanz" zeigen)
    4. Controller wieder in Steckplatz stecken
    5. Kabel wieder an Controller und Laufwerke stecken


    Laut Heise kannst Du von Win7 oder höher im ersten Jahr nach Erscheinen von Win10 kostenlos updaten, danach wird ein Update wohl nicht umsonst sein, also ist es quasi ein "Frühbucherrabatt".

    Nach der Lektüre des Heise-Artikels bleiben Fragen (bezogen auf PC & Laptop):

    • Lohnt sich ein Umstieg von Windows 7 pro SP1 64-Bit auf Windows 10 und, wenn ja, in welchen Fällen?
    • Kommt man, wenn man feststellt, dass Windows 10 im konkreten Fall schlechter als Windows 7 läuft, problemlos, also maximal mit einer kompletten Neuinstallation von Windows 7, wieder zurück zu Windows 7?
    • Ist das Update offline installierbar, sind also Download und Installation voneinander getrennt durchführbar?
    • Funktioniert Windows 10 brauchbar ohne Internetverbindung?
    • Bleibt das installierte Windows 10 dauerhaft kostenfrei oder hält M$ nach einem Jahr nachträglich die Hand auf?
    • Kann man auch später, wenn z.B. mal eine Festplatte abgeraucht ist, Windows 7 + Update Windows 10 weiterhin installieren, ohne das dann Kosten seitens M$ anfallen?


    So ein Schwachsinn..

    Habe oft genug Krumme Ramzahlen betrieben.. Das geht alles Problemlos. Und Singlechannel erkennts automatisch bzw nutzt nur bestimmte Bereiche mit Dualchannel.

    Wenn ich dich überzeugen soll, kann ich dir gerne genug Testaufbauten machen.

    Im konkreten Fall geht es nicht! Und ob der eine Riegel 'nen Treffer abbekommen hat, was auch zur Fehlfunktion führen würde, ist bisher nicht geklärt worden. Deshalb schrieb ich auch "u.U." (unter Umständen). Ich habe hier auch diverse Systeme mit Speicherbestückungen, die lt. Doku zur jeweiligen Hauptplatine nicht gehen bzw. nicht erwähnt werden. Andererseits habe ich hier auch Systeme, bei denen nicht dokumentierte Speicherbestückungen nicht funktionieren.


    noch 2 Ram Riegel die in einem anderem Board steckten. 1x1GB, einmal 2GB. Sodele. Im Bios wurde das Ram mit 5GB erkannt.

    Diese Speicherkonfiguration mit 3× 1 GiB und 1× 2 GiB ist u.U. der Grund für das Problem. Normalerweise werden je zwei Slots für dual-channel oder unganged mode (abhängig vom Prozessor) zusammengefasst. 2× 1 GiB in einem Slotpaar und 1× 2 GiB + 1× nix im anderen Slotpaar kriegt die Hauptplatine wohl noch überein, aber dass die Kombination 2× 1 GiB in einem Slotpaar und 1× 1 GiB + 1× 2 GiB nicht richtig funktioniert, ist nicht verwunderlich. Damit das funktioniert, müsste die Hautplatine generell nur single channel machen, was (außer bei Laptops) sehr selten ist, oder im BIOS müsste single channel erzwingbar sein.

    Fazit: Steck da 4× 1 GiB rein oder 2× 1 GiB + 2× 2 GiB oder 4× 2 GiB.


    De facto war aber das Problem beseitigt, nachdem der Riegel raus war. Einzige andere Lösung wäre, dass der Ram Slot defekt ist.

    Es kann auch eine Inkompatibilität sein, sofern die anderen Riegel von anderen Herstellern sind.
    Hier liegen zwei Riegel mushkin 2 GiB DDR2 PC-800. Wenn diese allein auf der Hauptplatine stecken, ist alles gut. Sobald zwei weitere Riegel eines anderen Herstellers (getestet mit Corsair, Kingston, OCZ und noname auf mehreren AM2- und AM2+-Hauptplatinen) dazu gesteckt werden, starten die Systeme nicht mehr. Bei Bestückung mit vier nicht-mushkin-Riegeln laufen alle Systeme fehlerfrei.