Beiträge von Arnulf zu Linden


    Versuch doch einmal, mit ner eigenen xinitrc nur die KDE-Komponenten zu laden, die du wirklich brauchst. Also nur den Windowmanager und die Taskleiste oder so. Keine Ahnung wie die Teile heißen. Und lass den ganzen Netzwerkkrams erstmal weg.

    Das ist bei KDE leider nicht so einfach. xinitrc ruft nur ein KDE-eigenes Startscript auf, welches dann übernimmt.

    Ungünstigstenfalls muss ein System aufgesetzt werden, auf dem nur die unbedingt noctwendigen KDE-Komponenten installiert sind. Aber auch das bietet keine Gewähr, dass die Gedenkpause damit behoben wird. Und KDE minimalistisch zu betreiben ist auch nicht Sinn der Sache. Dann kann man auch gleich icewm oder fluxbox nehmen.


    Normalerweise sollte eine Desktopumgebung doch unabhängig von Netzwerk und Internet funktionieren, sehr seltsam das ganze.

    Sollte - ist sie aber! :(

    Wird die "Risikotaste gedrückt", also auf einem Rechner (dafür nehme ich einen "Software-Ausprobierrechner") KDE 4.10.5 startet, während dieser Zugriff auf das Internet hat, startet es sofort. Dieser Zustand bleibt auch nach Abbau der Internetverbindung bestehen, solange der Rechner nicht neu gestartet wird. Nach einem Neustart kommt ohne Internetverbindung beim Start von KDE wieder die Gedenkpause.

    Dies sieht danach aus, dass eine KDE-Komponente beimStart etwas aus dem Internet zieht und dann in einem temporären lokalen Cache ablegt.

    Das ist völlig inkazeptabel! Der Kram muss komplett offline funktionieren.

    Nach der Eingabe von "startx" auf der Console passiert ca. 20 Sekunden gar nichts, dann erst startet KDE 4.10.5. Das Problem tritt unabhängig von verwendeter Grafikkarte und Treiber auf.

    /var/log/messages liefert einen Anhaltspunkt. Vor dem Start von KDE endet sie mit:

    Code
    Dec 29 21:32:17 fest dbus[1398]: [system] Successfully activated service 'org.freedesktop.PolicyKit1'
    Dec 29 21:32:18 fest /usr/sbin/gpm[1518]: *** info [daemon/startup.c(136)]: 
    Dec 29 21:32:18 fest /usr/sbin/gpm[1518]: Started gpm successfully. Entered daemon mode.
    Dec 29 21:32:18 fest /usr/sbin/gpm[1518]: *** info [mice.c(1990)]: 
    Dec 29 21:32:18 fest /usr/sbin/gpm[1518]: imps2: Auto-detected intellimouse PS/2

    Nach dem Start von KDE finden sich darin weitere Zeilen:

    Und vom ersten bis zum letzten named-error vergehen 20 Sekunden. Wo kommt dieser Mist her? Welche KDE-Komponente will da partout ipv6 machen?

    Ein Kernel ganz ohne ipv6-Unterstützung löst das Problem mit der Gedenkpause nicht. Es dauert genau so lange. Lediglich die named-errors im syslog fallen weg.

    Und jetzt wird es schräg: Unabhängig davon, ob der Kernel ipv6 kann oder nicht, startet KDE fast sofort, sofern "route -n" maximal

    Code
    Destination     Gateway         Genmask         Flags Metric Ref    Use Iface
    10.0.0.0        0.0.0.0         255.255.255.0   U     0      0        0 eth1
    127.0.0.0       0.0.0.0         255.0.0.0       U     0      0        0 lo
    192.168.0.0     0.0.0.0         255.255.255.0   U     0      0        0 eth0


    oder weniger ausgibt, weil z.B. das Modul r8168 für eth0 nach einem Kernelneubau nachträglich geladen wurde.

    Bei der normalen Konfiguration mit Gateway (sonst ist nix mit online)

    Code
    Destination     Gateway         Genmask         Flags Metric Ref    Use Iface
    0.0.0.0         192.168.0.100   0.0.0.0         UG    1      0        0 eth0
    10.0.0.0        0.0.0.0         255.255.255.0   U     0      0        0 eth1
    127.0.0.0       0.0.0.0         255.0.0.0       U     0      0        0 lo
    192.168.0.0     0.0.0.0         255.255.255.0   U     0      0        0 eth0


    startet KDE wieder mit der Gedenkpause. :(

    Irgend eine KDE-Komponente muss also abgewürgt oder zumindest daran gehindert werden, ipv6 zu machen oder überhaupt irgendetwas in der bösen Welt zu suchen. Nur welche und wo wird das eingestellt?

    Ach ja, selbstverständlich kann der PC nicht automatisch eine Verbindung mit dem Internet aufbauen.


    Nabend,

    habe hier seit kurzem ein PC-Chips M919 liegen, benötigt wird für den L2-Cache ein spezielles Modul, das ein wenig an die COAST-Module erinnert. Das gute Stück ist von Elpina und sieht so aus.

    Freue mich über Angebote :)

    Das scheinen 256 KiB-COAST-Module zu sein, die statt mit zwei 128 KiB-RAM-Chips + ein 32 KiB-Tag-RAM-Chip mit acht 32 KiB-RAM-Chips + ein 32 KiB-Tag-RAM-Chip ausgestattet sind.
    Von der Kontaktierung her entsprechen die Module den üblichen COAST-Modulen.

    Probier also einfach mal ein 256 KiB-COAST-Modul mit 15 ns Zugriffszeit oder weniger. Evtl. funktioniert sogar ein 512 KiB-COAST-Modul.

    Könnte man vermuten. Viele Kopierschutzdinger arbeiten aber mit so fiesen Tricks wie falschen Sektoren und sowas. Zumindest unter Windows gabs gegen sowas ja CloneCD (Aber dass ich das benutzt hab ist mindestens 10 Jahre her)

    Unter Linux gibt es cdparanoia, und wenn gar nichts anderes mehr geht, dd. Aber ähnlich wie CloneCD kopiert dd ein raw-Abbild des Mediums. cdparanoia hingegen liest die Audiodateien vom Medium, und das klappt oft sogar bei unabsichtlich (Kratzer) oder absichtlich (Kopierschutz) beschädigten Medien.

    Asus P2B-B:

    Der PC mit dem Brett drin spackte regelmäßig (Tastatur "weg", unabhängig von der angeschlossenen Tastatur) und wurde deshalb ausgesondert.

    Hier noch mal in Ruhe im fliegenden Aufbau untersucht kristallisierte sich als mögliche Fehlerquelle ein Wackelkontakt innerhalb der DIN-Buchse für die AT-Tastatur heraus.

    Der Austausch der DIN-Buchse ‒ Der alteingesessene Elektronikfachhändler hatte sogar noch eine auch lötseitig 100% pinkompatible DIN-Buchse im Laden. ‒ war dann auch die Lösung des Problems.

    Mit dem Asus P2B-B wird nun mein stärkstes System im AT-Format (mit Pentium III 1100/256/100 Coppermine auf Slotket; 768 MiB SDRAM PC-133; nvidia GeForce FX5200) in ein Desktop-Gehäuse(!) wandern.


    Möchte man aber den Inhalt von der DVD auf den Rechner kopieren

    <glaskugel>DRM möchte nicht, dass man den Inhalt einer DVD auf ein anderes Medium kopiert. Und Windows 7 hat DRM voll integriert.</glaskugel>

    Lösungsansätze:

    • siehe Xaars Beitrag
    • Lesen von einer Audio-CD probieren, weil die kein DRM drauf haben. (Wenn doch, ist es keine Audio-CD gemäß Standard mehr.) Dabei keine Verbindung zum Internet haben, damit Windows sich da nicht noch DRM-Informationen zum Inhalt der einliegenden Audio-CD ziehen kann.
    • Falls die DVD in Ordnung ist, im zweiten Laufwerk ein Live-Linux starten und dann auslesen. Linux geht das Thema DRM zum Glück nicht ganz so motiviert an wie Windows. ;)


    Tausch mal die Grafikkarte aus und schau dann..

    Irgendwas wegen FX5x00 ist mir da im Sinn..

    Nun ja, mit 66,6 MHz FSB läuft das stabil, aber da der Karton mit den Grafikkarten-Fossilen gerade zugänglich ist (und immer noch eine 19"-Röhre einsatzbereit am Arbeitsplatz steht):

    • nvidia GeForce4 MX440: Keine Änderung gegenüber der FX5200.
    • nvidia GeForce2 MX200: Kein Bild @ 83,3 MHz FSB! Normales Bild @ 66,7 MHz FSB.
    • Ati Radeon 7500: Nach dem ersten POST-Bildschirm kommt kein Bild mehr @ 83,3 MHz FSB. Normales Bild @ 66,7 MHz FSB.
    • Ati Rage 128: Keine Änderung gegenüber der FX5200.
    • 3dfx Voodoo5: Kein Bild @ 83,3 MHz FSB! Normales Bild @ 66,7 MHz FSB.


    Diese kleine Testreihe lässt den Verdacht aufkommen, dass der AGP-Bus mit AGP = FSB übertaktet wird, was @ 83,3 MHz FSB instabil bis gar nicht läuft. Gestützt wird diese Vermutung dadurch, dass auch die Grafikkarten, die @ 83,3 MHz FSB ein Bild liefern, Startschwierigkeiten haben. So kommt etwa nach einem Softreset oft kein Bild mehr.


    Schon der Board-Hersteller würde mich abschrecken. PC Chips ist nicht gerade für die Qualität seiner Boards bekannt.

    Der Hersteller einer Komponente ist mir im Bereich der Hardware-Paläontologie reichlich egal, sofern die Sachen nicht gekauft werden müssen, sondern einfach "da sind". Was nach so langer Zeit noch funktioniert, kann nicht 100% Schrott sein. Die vorliegende Hauptplatine stammt aus einem ausgesonderten PC, wäre also alternativ gleich in den Elektroschrott gewandert.


    Du scheibst, dass das Board auch 75MHz FSB als Einstellung bietet - hast du diesen Zwischenschritt schonmal ausprobiert?

    Ja, mit K6-2 500 @ 450 MHz und FX5200: Ein Durchlauf memtest86+ lief fehlerfrei, danach wurde der Test manuell beendet. Falls das System wirklich mit AGP = FSB läuft, ist es denkbar, dass die FX5200 75 MHz AGP noch toleriert, 83,3 MHz AGP aber nicht mehr.

    Hauptplatine: PcChips M570, bestückt mit 2× 256 MiB SDRAM PC-133 CL3 & nvidia GeForce FX5200
    Prozessoren: AMD K6-2 400 oder K6-2 500

    Solange der Prozessor mit 400 MHz = 6,0 × 66,7 MHz FSB läuft, läuft das System stabil.
    Wird der K6-2 500 jedoch auf 500 MHz = 6,0 × 83,3 MHz FSB eingestellt, läuft das System instabil. memtest86+ schmeißt jede Menge Fehler unabhängig von den eingestellten RAM-timings. :(
    Laut Handbuch zur Hauptplatine sind 83,3 MHz FSB zulässig, die Einstellung ist im BIOS möglich: FSB = {60; 66,6; 75; 83,3} MHz

    Ist der SiS 5591/5595-Chipsatz generell so schrottig oder liegt es an der Hauptplatine bzw. deren Alter? Dass der SiS 5591/5595-Chipsatz keine 100 MHz FSB kann, ist bekannt, aber 83,3 MHz sollte der eigentlich schaffen.
    Oder kommt das Problem gar aus einer ganz anderen Ecke, z.B. einem auf 83,3 MHz gnadenlos übertakteten AGP-Bus oder einem auf 41,7 MHz gnadenlos übertakteten PCI-Bus, was bedeuten würde, dass der SiS 5591/5595-Chipsatz keine passenden Teiler AGP = FSB/1,25 & PCI = FSB/2,5 anbietet, sondern nur AGP = FSB & PCI / FSB/2?


    Das bekommst du erst jetzt mit?

    So schlimm ist es auch wieder nicht. ;)
    Bis dato hatte ich aber keinen Grund, mal die beiden Architekturen vom FX und vom Phenom II direkt nebeneinander zu legen und zu vergleichen. Bei den PC-Neukäufen auf Arbeit kam halt immer ein Prozessor aus der jeweils aktuellen Modellreihe rein. Für Simulationen gab es erst eine Kiste mit 'nem Phenom II X6 und später eine mit 'nem sündhaft teuren Core i7. So ganz unbekannt war das Problem mit den wenigen FPUs im FX also nicht. Privat habe ich zwar schon immer nachgerüstet, anstatt einen komplett neuen PC zu kaufen, aber FX 8xxx vs. Phenom II X6 ist das erste Mal, dass die Entscheidung für den einen oder anderen Prozessor im selben Sockel so uneindeutig ist.


    Diese Modul-Architektur haste aber bei so ziemlich allen CPUs und APUs von AMD derzeit.

    Bäh! Allerdings wird das bei den Spackelprozessoren für die Sockel FM1/FM2/FM2+/AM1 wohl nicht so richtig interessieren. Eklig soll es aber bei Simulationen sein, wo sich die Leute dann wundern, das ihr als "nativer 8-Kern-Prozessor" gekaufter FX 8xxx nur auf "4 Pötten" läuft, was logisch ist, da nur 4 FPUs vorhanden sind.

    Der technologische Sinn des Modul-Konzeptes hat sich mir bisher nicht erschlossen. Und deshalb muss der Phenom II X6 hier noch ein paar Jahre durchhalten. Hoffentlich baut AMD mal wieder leistungsfähige Prozessoren mit vollständigen Kernen drin und nicht nur diesen Modul-Kram und irgendwelche Energiespar-Schlaftabletten.

    Der Deckel ist drauf:

    Der Phenom II X6 wird eine zweite Chance auf dem Gigabyte GA-990XA-UD3 bekommen.

    Eine weitere Recherche ergibt, dass beim FX 8320 das mit den 8 Kernen nicht so ganz stimmt:
    Beim Phenom II gehören zu jedem Kern eine FPU, L1- und L2-Cache. Beim FX hingegen teilen sich jeweils zwei "Kerne", so man das so nennen mag, eine FPU, L1- und L2-Cache, was dann als ein "Modul" bezeichnet wird. Dieses Modul-Design erinnert eher an ein erweitertes "Simultaneous Multithreading", das mit dem Pentium 4 HT eingeführt wurde, als an vollwertige Mehrkernprozessoren wie etwa dem Athlon64 X2 oder eben den verschiedenen Phenoms.

    Bevor jetzt jemand fragt: Das Brett, das dann raus fliegen wird, wird nicht übrig sein, sondern mit einem Phenom II X4 drauf in den Software-Ausprobierrechner wandern.


    Grund?

    Preise für die Prozessoren!!!

    Als Hauptplatine sieht das Gigabyte GA-990XA-UD3 auch ganz gut aus. Gegenüber dem AsRock ist ein stärkerer Chipsatz drauf und es hat 6 statt nur 5 SATA-Ports. Zwei PCI-Steckplätze werden gebraucht, was die Auswahl mittlerweile etwas einschränkt. Und auf IEEE1394 würde ich auch nur ungern verzichten oder dies mit PCIe x1-Karte realisieren.


    Ich würde ein FM2(+) nehmen,

    Ne, so'n Spackelkram kommt mir nicht unter'n Schreibtisch.


    Warum soll bitte DER PROZESSOR. Kaputtgehen, das ist mir seit ich nen PC habe noch nie passiert ^^ Auch nicht beim übertakten oder bei losem Kühler.

    Warum er das tun sollte, weiß ich auch nicht, aber ausschließen kann man das auch nicht. Mein letzter erlebter Prozessortod war ein Athlon XP 2200+, auf dessen Kühler der Lüfter nicht mehr drehte. Die moderneren Prozessoren sollten sich eigentlich runter regeln, bevor sie den thermischen Tod sterben.


    (Naja ich versteh auch nicht warum man von nem X6 umrüsten will, ausser man will effizienter werden, das kann man sowieso mit FX vergessen.)

    Diese "kleine" Lösung spukt durchaus auch herum, also ohne neuen Prozessor und den Phenom II X6 erstmal mitnehmen. Den FX bekomme ich im Schandenfall auch in Hannover umme Ecke zu kaufen (und wenn's gemäß Murphy genau am langen Wochenende passiert, wäre auch ein Phenom II X4 als Notüberbrückung verfügbar). Auch die kleine Lösung hätte einen Prozessor mit TDP = 125 W.

    Das Umrüsten bezieht sich vor allem auf das schon etwas betagte Sockel AM2+-Brett, das noch mit DDR2 PC-800 @ PC-667 rumeiert (PC-800 läuft nicht stabil bei Bestückung mit 16 GiB) und die SSD ausbremst und wohl ein kleines bisschen auch den Phenom II X6 bremst. Ob der FX den X6 wirklich signifikant schlägt, scheint irgendwie umstritten zu sein. Jedenfalls gibt es dazu von 10 Leuten ≥ 11 Meinungen.

    Abgesehen davon wäre der Zeitpunkt softwareseitig gerade günstig. Linux wurde gerade aktualisiert, müsste also nur schnell 'nen passender Kernel gebacken werden, und Windows 7 ist noch nicht installiert. Außerdem ist so eine Aktion nix für's Sommerhalbjahr, wenn die Fahrradsaison wieder richtig rollt.

    Moin,

    da mein Arbeitsrechner etwas in die Jahre gekommen ist (GA-MA770-UD3, Baujahr 2008?; Phenom II X6 1100T, Baujahr 2010/2011?), denke ich darüber nach, der Kiste ein moderneres Innenleben zu spendieren.

    Angedacht ist:

    • ASRock 970 Extreme4 (die Zeiten von "AsSchrott" sollen ja vorbei sein?)
    • AMD FX-8320
    • Alpenföhn Gotthard, CPU-Kühler (AsRock empfiehlt für den FX-8320 auf dem ASRock 970 Extreme4 einen Kühler im "top-down blowing design")
    • G.Skill DIMM 32 GB DDR3-1866 Quad-Kit (F3-14900CL10Q-32GBZL, RipjawsZ-Serie) CL10 11-10-30 (keine halben Sachen mehr beim RAM, "Nachrüstung" macht gerne mal Ärger)
    • Sharkoon USB3.0 Frontpanel B (hinten am Gehäuse nützt mir USB 3.0 genau gar nix!)
    • Dawicontrol DC-9110 PCIe (PCIe x1 ↔ Parallelport; Chipsatz: Oxford Semiconductors OXPCIe952 Controller) für den HP LaserJet 6L
    • erst mal vorhandene Grafikkarte: Ati Radeon HD6570 (Baujahr 2012, aber bislang kaum Betriebsstunden)
    • Laufwerke (BDROM/DVD-RW SATA 1.5 GB/s, zwei HDDs SATA 3.0 GB/s, 1 HDD & 1 SSD SATA 6.0 GB/s) bis auf <trauer>das Diskettenlaufwerk 3,5" 1,44 MB</trauer> werden übernommen.

    Taugt diese Kombination grundsätzlich oder sind damit Probleme vorprogrammiert? Funktioniert der DC-9110 unter Linux? Dawicontrol erwähnt nur Windoof, Oxford Semiconductors auch Linux. Auf der Kiste sollen Slackware64 14.1 (Produktivsystem für den Alltag) und Windows 7 professional SP1 64-Bit (nur für Programme, für die es keine adäquate Lösung unter Linux gibt) laufen.

    Und nein, Intel ist keine Option!


    Von mir aus kann Arnulf das Board/Bundle haben, weil ich hab momentan eh nicht wirklich viel Geld übrig ;)

    Es geht vermutlich um das hier:


    Bundle:
    Gigabyte GA-MA69G-S3H AM2-Board inkl. AMD Athlon 64 X2 6000+, 4 GB DDR2 800 (4x 1 GB) und Blende ohne Zubehör

    Volle Funktionsfähigkeit vorausgesetzt würde ich das bei entsprechender Preisvorstellung nehmen, gerne auch ohne RAM, da ich die 4 GB DDR2 800 nicht brauche (8 GiB DDR2-800 sind vorhanden).