Beiträge von Arnulf zu Linden


    War das BIOS vlt. auf der Festplatte, die formatiert wurde und nun fragt der "Rest" nach dem BIOS? So kenne ich das von den großen Compaq Workstations dieser Zeit.

    Das gab es auch bei Compaq Desktop-PC, z.B. einigen aus der Deskpro-Reihe.


    Wenn Fragmente des Bios auf der Platte waren bin ich echt aufgeschmissen, die original Platte gibt es nicht mehr.

    Zu den erwähnten Compaq-PC gibt es aber auch Disketten, von denen das BIOS auf eine nackte Festplatte installiert werden kann.


    In dem Fall auf dem rechten Sockel ein Platine mit Spannungswandler für den P54C.

    Da solltest Du schon mal mit 'nem Multimeter prüfen, ob der Spannungsregler ca. 3,3 V Prozessorkernspannung liefert.

    Funktionieren die verbauten Speichermodule (RAM, COAST)?

    Funktioniert der verbaute Prozessor?

    Wurde ein CMOS-Reset durchgeführt?

    Wurden alle überflüssigen Komponenten (Steckkarten, Laufwerke außer 3,5"-Diskettenlaufwerk, usw.) entfernt?

    Hast Du mal 'nen CMOS-Reset gemacht?


    Auch mit tomsrtbt finde ich keine Laufwerke am Sec. IDE. Die Platten, die ich dort angeschlossen habe, gehen alle am Pri. IDE.

    Findet tomsrtbt nur die angeschlossene Platte nicht oder auch den IDE-Port nicht? Was sagt dmesg denn zum IDE-Gerallel, wenn am Sec. IDE eine Platte hängt?

    Was steht bei Win95C im "Gerätemanager" (oder wie das früher hieß) zu dem IDE-Geraffel?


    Jetzt läuft Win95C drauf. Das läuft erst mal ganz gut, ich bin gespannt wie lange.

    Na ja, Win9x neigt zur Autolyse, aber Du willst das sicherlich nicht mehr als Produktivsystem nutzen.


    Bei den ersten Versuchen (Spiele installieren) kam mir jetzt erst mal nichts unaufällig vor.

    Was war denn alles auffällig?


    Am Sec. IDE wird nichts erkannt, ich glaube der Port ist tot. :( Vier verschiedene Platten wollen dort nicht.

    Das kann letztlich natürlich sein, aber gib nicht so früh auf:

    1. Werden denn diese vier Platten erkannt, wenn Du sie jeweils als alleiniges Gerät als master an pri. IDE anschließt? Eine positive Antowrt auf diese Frrage ist Grundvoraussetzung, um weiter machen zu können!
    2. Erkennt das BIOS keine HDD am sec. IDE oder scheitert erst das Betriebssystem?
    3. Kannst Du manuell C,H,S für die HDD am sec. IDE eingeben?
    4. Erkennt tomsrtbt die HDD am sec. IDE?
    5. Kannst Du unter tomsrtbt darauf zugreifen z.B. mit badblocks, ohne dass dabei Fehlermeldungen auftreten?


    Aber eine Festplatte und ein CDRom reicht mir in dem Rechner.

    Wie kommst Du denn auf den Bolzen?:D Windows 95, Windows NT, FreeDOS, Linux, …, und für alle noch 'ne gemeinsame FAT32-Datenpartition - soll das etwa alles auf eine Platte?


    scheinbar ists nicht die timecapsule (komme trotzdem nicht in das wlan der timecapsule rein?) mit dem netgear weiterhin abbrüche, häng ich an meine netzwerkdose im zimmer nur meinen pc dann gehts top. aber mein htpc ist somit lanlos.

    Hat evtl. die LAN-Hardware im HTPC einen Schuss weg und stört den Switch?
    Geht es nur mit dem HTPC dran? Dann widerum könnte die Netzwerkdose einen weg haben.


    @Arnulf: Hast du das Batman, Batmans Revenge oder die Escom-Version Hendrix?

    Diese Bezeichnungen sagen mir nichts. Auf der Hauptplatine steht nur "Intel Premiere ED", im Handbuch dazu taucht auch keine andere Bezeichnung dafür auf.


    Wenn ich diesen Chipsatz schon höre.. CMD64x.. wird mir schlecht Q_Q

    CMD646? ist auch im PowerMac G3 Blue&White Schuld, das bei UDMA33 Daten geschreddert werden. Angeblich hat OS X sowie Linux ab 2.6 einen Workaround, aber der ist nicht zu 100% zuverlässig. Um so älter die Platte, um so wahrscheinlicher das dass Problem nicht auftritt.. Hatte es permanent mit einer 160GB, mit einer 13GB gings lange Zeit gut.

    Jetzt wo Du es sagst, entsinne ich mich, dass der CMD640 in den kernel-docs zu 2.4 und 2.6 noch schlechter wegkommt als der RZ1000.

    Bei der 160 GB-Platte könnte es aber auch ein LBA48-Problem sein. Bist Du Dir sicher, dass der verbaute CMD64? schon LBA48 unterstützt? Wenn der IDE-Controller nicht in Hardware und das für den Controller zuständige BIOS LBA48 unterstützen, funktioniert das auch dann nicht, wenn der Linux-Kernel die Festplatte mit voller Kapazität erkennt. Dieses Szenario hatte ich mal ausprobiert: 160 GB HDD an LBA28-IDE-Controller (max. UDMA5), der mit Platten bis 120 GB problemlos mit UDMA5 läuft. Kernel 2.6.irgendwas_größer_20 erkannte die vollen 160 GB, bei Zugriffsversuch oberhalb 128 GB kam der Knall.


    Es handelt sich um ein Sockel 4 Mainbaord mit Intel Chipsatz.

    Da kommt wohl nur der Intel 430LX in Frage. Der widerum wurde häufig zusammen mit dem RZ1000-PCI-IDE-Controller verbaut. Dieser Controller hat einen üblen Hardware-Bug (buggy chipset read ahead, evtl. noch mehr), der die Daten, die auf die Festplatte geschrieben werden, schreddert. Für diesen Bug gibt es Workarounds, die Windows ≥ 95b (und Linux Kernel ≥ 2.2) enthalten. Ob auch die beiden ersten Windows 95-Versionen mit dem RZ1000 aus der Tüte klar kommen, weiß ich nicht (mehr). Bei Windows verhindert der Workaround die Aktivierung von DMA für die am RZ1000 angeschlossenen IDE-Geräte. MS-DOS nutzt meines Wissens kein IDE-DMA, aber bei FreeDOS ist hier Vorsicht geboten, denn dafür gibt es IDE-DMA-Treiber. Falls statt des RZ1000 ein CMD640 verbaut ist, ist das in etwa der gleiche Käse. Ob der zweite IDE-Controller ebenfalls ein RZ1000 (oder CMD640) ist oder dieser im SIO integriert ist, was dann eine 16-Bit-Anbindung über den ISA-Bus bedeuten würde, konnte ich bisher nicht klären. Lt. Handbuch zum "Intel Premiere ED" (Sockel-4) hängt der am SIO, Linux Kernel 2.4 meint aber, dass das auch ein RZ1000 sei.


    Auf dem P1 mit 60Mhz brauche ich mit keinem Linux Live System kommen. :D Ich teste jetzt gleich, Moment....

    Das kann man so aber nicht im Raum stehen lassen! Etwas mit GUI ist sicherlich nicht so prall, aber tomsrtbt läuft auch auf 'nem 80386DX mit Koprozessor und 8 MiB RAM brauchbar. Und bei Deinem Problem braucht man keine GUI.


    Das Ganze Bios des Boards scheint etwas merkwürdig zu sein. Jetzt versuche ich, ein CDRom zum laufen zu bekommen. Keine Chance bisher.

    Ja, die BIOS auf Sockel-4-Hauptplatinen sind etwas eigen. Einge BIOS-Verionen haben noch die 1024-Zylinder-Grenze. Festplatten werden bis 8,4 GB zwar mit ihrer vollen Kapazität erkannt, dennoch erlaubt das BIOS nur Zugriff auf die ersten 1024 Zylinder, bei C,H,S = 1024,16,63 also ca. 504 MB. Mein "Intel Premiere ED" mag es nicht, wenn die IDE-Geräte "mit Lücke" angeschlossen werden, also z.B. nur pri. master und sec. master. Außerdem bietet dessen BIOS bei dem IDE-Kram eine "IDE detection delay time" (oder ähnlich) an. Ein eingestellter Wert > 0 führt dazu, dass die "IDE auto detection" um den Wert in Sekunden länger dauert. Beim "Intel Premiere ED" sorgt ein Wert von 5 Sekunden dafür, dass die "IDE auto detection" nicht mehr rumzickt.

    Sockel-4-Hauptplatinen stammen aus einer Zeit, zu der Atapi-Laufwerke noch kein großes Thema waren. Ein Atapi-Laufwerk allein an einem IDE-Controller wird oft entweder vom Betriebssystem gar nicht erst erkannt (vom BIOS eh nicht!) oder es wird zwar erkannt, funktioniert aber nicht richtig. Bei so alter Hardware (klappt oft auch bei 386ern & 486ern) hilft es mitunter, an einen IDE-Controller eine IDE-Festplatte als master und das Atapi-Laufwerk als slave anzuschließen, wobei die Festplatte mindestens die gleichen Transfermodi (Pio/DMA) beherrschen sollte wie das Atapi-Laufwerk. Wenn das CD-ROM-Laufwerk 32× oder schneller liest, wird es Pio4/MDMA2 unterstützen. IDE-Festplatten ab 1 GB Kapazität unterstützen i.d.R. auch diese Transfermodi.

    Ja. Aber dann darf dieses LiveUpdate-Programm gar nicht vom Hersteller in die Öffentlichkeit gelangen. So sind bestimmt viel mehr Boards kaputtgeflasht worden.

    Das ist doch der Sinn dieser Live-Update-Programme! Nach Ablauf der Garatiezeit in den meisten Ländern, in denen die Hauptplatinen vertickt wurden, sollen die kaputt gehen, damit Neue gekauft werden. Ist halt auch nur 'ne Form der Obsoleszenz.


    @Arnulf:
    Die Konfiguration interessiert aber eigentlich nur, wenn die jeweilige Karte in ihrer nativen Betriebsart und insbesondere als 16-Bit-Karte laufen soll. Aus Sicht des SB-Treibers in NT 3.X sind sie aber meistens eben so kompatibel zum SB, daß es läuft, zwar nur mit 8-Bit, aber für Systemklänge reichts dann halt.

    Geht das auch dann noch, wenn ein DMA doppelt belegt ist? Meines Wissens darf das generell nicht sein, weil sonst beide Komponenten, die diesen DMA belegen, nicht (richtig) funktionieren und schlimmstenfalls das gesamte System instabil wird.
    8-Bit ist natürlich gruselig. Ich dachte hier eher an die "universellen" SB16-Treiber, die es für verschiedene Betriebssysteme gibt und mit denen sich viele ISA-Soundkarten bestiefeln lassen, sofern keine DMA-Doppelbelegung vorliegt und eben kein Crystal-Chip oder ähnlich exotischer Kram drauf verbaut ist. Mit 8-Bit kann man evtl. sogar den Crystal-Chip umgehen, sofern ein zweiter, leidlich SB-kompatibler Chip vorhanden ist, was bei Karten mit Crystal-Chip fast immer der Fall ist.


    Nach meiner Erfahrung liefen viele ISA-Karten mit dem generischen SB- bzw. SBPro-Treiber unter NT 3.X - die Erfolgsquote war jedenfalls deutlich höher als unter WIN9X.
    Versuch macht kluch.

    Bei Crystal-Chips auf den Karten dürfte das nichts werden, da die eine recht eigenwillige Architektur haben und entsprechende Treiber benötigen.

    Außerdem muss man bei vielen ISA-Soundkarten mit den DMA-Kanälen aufpassen, da einige Karten nicht wie die SB16 einen 8-Bit-DMA (verfügbar: 0; 1; 3) und einen 16-Bit-DMA (verfügbar: 5; 6; 7), sondern zwei 8-Bit-DMA benötigen, die dann auch wirklich frei sein müssen. Native ECP-Parallelports belegen ebenfalls einen 8-Bit-DMA.


    Ich tippe auf eine Überhitzung, nur wo?

    Neben den üblichen Verdächtigen (Prozessor, Grafikkarte) kommen auch Speicherriegel und Northbridge in Frage. Evtl. braucht die Northbridge eine aktive Kühlung. Dieses Problem tritt vermehrt auf, wenn auf dem Prozessor ein Turmkühler sitzt, der die Northbridge nicht vernünftig mit kühlt. So mistig hinsichtlich Lärm und Kühllleistung die "boxed" Kühler, die den Prozessoren beiliegen, auch sind, so kühlen diese i.d.R. doch die Northbridge mit.


    da hat meine ja schon richtig Seltenheitswert wenn sie denn noch einwandfrei läuft =)

    In meinen alten Kisten laufen sogar noch zwei fehlerfrei:

    • DTLA-305040 (40 GB IDE udma5)
    • DTLA-307030 (30 GB IDE udma5)

    Das hat insofern Seltenheitswert, da nach meiner Erinnerung an die damalige Diskussion gerade die Größen 30 GB & 40 GB aus der Deathstar-Serie ihrem Spitznamen reihenweise Ehre machten.

    Bei "death star" denke ich aber auch an so etwas. M57 sah ich auch schon mal durch meine Russentonne, bei nur 10 cm Öffnung natürlich ohne Farbe.

    Bei so etwas bleibt nur das Ausschluss-Prinzip:

    1. Prozessor auf anderer Hauptplatine testen
    2. RAM auf anderer Hauptplatine testen
    3. Grafikkarte auf anderer Hauptplatine testen
    4. System mit funktionierendem Prozessor, funktionierendem RAM und funktionierender Grafikkarte bestücken, an funktionierendes Netzteil mit ausreichender Leistung anschließen
    5. wenn das System dann immer noch spackt, ist die Hauptplatine hinüber


    mal ein anderes netz probiert?

    Nein, das scheint bei Datenfunk auch ein Problem zu sein. Es dauerte schon eine halbe Ewigkeit, bis die D1-Datenfunkkarten freigeschaltet wurden.


    Externe Antenne am Kasten nicht möglich? Würd mal generell schaun' wies mit Netzempfang ausschaut mit nem Handy oder UMTS modem an der Stelle.

    Eine Antenne außerhalb des Kastens ist wie eingangs beschrieben nicht möglich. Mit einem D1-Mobiltelefon wird unmittelbar vor dem Kasten ein Netz angezeigt (alle Balken da).


    Aber ne externe Antenne doch nicht. Hat das Modem überhaupt ne interne Antenne, solche teile haben doch eh immer nen Anschluss für extern..

    Ja, da ist ein Anschluss für eine Antenne dran, sonst hätte ich nicht nach einem Signalverstärker gefragt. Beim Modem ist eine passive externe Antenne mit dabei, aber egal wo und in welcher Lage die im Kasten positioniert wird, funktioniert das Senden nicht.


    antenne aufs dach, kasten in die wohnung volia!

    Genau das geht hier aber nicht.

    Situation:
    Ein Datenlogger soll über ein GSM-Modem (9600 bd) die gespeicherten Messdaten auf Abruf (Gegenstelle: PC mit Modem (max. 33600 bd, kann 9600 bd), Windows XP professional SP3 32-Bit, Software zum Messdaten einsammeln "AMR WinControl") an den PC senden.

    Im Testbetrieb auf Arbeit lief das auch alles wie gewünscht. Heute vor Ort (3¼ Bahnstunden entfernt) ging das aber gar nicht.

    Der Ablauf so einer Messdatenabfrage (proprietäre Software, genauer Ablauf ist nicht dokumentiert) dürfte in etwa folgender sein (Beschreibung aus Sicht des Datenloggers):

    1. empfangen: Deaktiviere die zyklische Datenspeicherung
    2. empfangen: Beginne Messdatenübertragung
    3. senden: Messdaten übertragen
    4. senden: Messdatenübertragung beendet
    5. empfangen: Reaktiviere die zyklische Datenspeicherungtenübertragung


    Vor Ort sah es so aus, dass 1. funktionierte, wahrscheinlich auch 2., aber bei 3. brach dei Verbindung grundsätzlich zusammen.
    Als Ergebnis war die zyklische Datenspeicherung gestoppt und Messdaten wurden nicht übertragen. Das geht gar nicht! Das Ganze endete daher mit der Nichtinstallation der GSM-Technik. "Außer Spesen nix gewesen."

    Einbausituation der Datenlogger und GSM-Modems samt Antennen vor Ort:

    • in Stromverteilerkästen aus Kunststoff, die im öffentlichen Raum stehen (Schutz gegen Witterung & Vandalismus)
    • Kabel 400 V / 3~ / 50 Hz in den Kästen
    • in einem (größeren) Kasten zusätzlich noch eine SPS und diverse Schaltorgane (Schütze usw.), jedoch keine FU


    Diese Einbausituation ist gegeben und kann nicht verändert werden!

    Der Versuch vor Ort wurde an einem Kasten ohne zusätzliche Elektronik drin gestartet. In unmittelbarer Nähe zum Kasten wurden auch keine GSM-Geräte betrieben. Dies kann aber, da die Kästen im öffentlichen Raum stehen, prinzipiell nicht verhindert werden.

    Mein Verdacht ist, dass die Sendeleistung der GSM-Modems unter den gegebenen Bedingungen nicht ausreicht.

    Gibt es dafür Sendeverstärker oder besser Sende-/Empfangsverstärker, die in Deutschland legal betrieben werden dürfen? Anbauten, z.B. Antennen außerhalb der Kästen sind generell nicht möglich. 230 V / 1~ / 50 Hz für Netzteilversorgung sind verfügbar.

    Natürlich werde ich die Fa., die die GSM-Modems und die Software geliefert hat, mit der Problematik behelligen, aber ich würde dazu gerne noch eine "dritte Meinung" hören. GSM gehört auch nicht gerade zu meinen Steckenpferden.


    Allerdings hab ich den verkauft weil der viel Streifen produziert hat und nur ne parallel Schnittstelle hatte

    Dass man sich von einem Drucker trennt, der Streifen druckt, ist sofort nachvollziehbar. Aber was ist an einer parallelen Schnittstelle so schlimm? Da gibt es doch Lösungen: USB-Parallelport-Adapter, PCI-Parallelport-Karte, PCIe x1-Parallelport-Karte oder 'nen kleinen Printserver, der den Drucker dann am Ethernet verfügbar macht.


    schon die RAM Preise gesehn :oO: das ist leichter gesagt als getan :S

    Sind bekannt, musste unlängst auf Arbeit aufrüsten. Und DDR3 geht sogar noch, DDR2 tut richtig weh. Das Zeug wird und wird einfach nicht billiger.
    Aber wenn ich auf der Einkaufsliste schon eine Zahl > 900,- € sehe, wo noch eine SSD oben drauf kommt, dann kommt es auf 'nen Hunni mehr für ordentlich viel RAM auch nicht mehr drauf an.

    Ach ja, als quälend lahm habe ich die WD Caviar Green bisher nicht erlebt, so sie denn nur als Datenhalde genutzt werden. Performance-Wunder sind das natürlich nicht, aber dafür machen die nicht so'n Alarm und laufen auch nicht so heiß wie viele andere Festplatten im Terabyte-Bereich.

    An den drei "LG super multi" DVD-Brennern (1× schwarz, 2× hell) sowie dem DVD-ROM/CD-RW-Combo habe ich Interesse.

    Interesse besteht auch an ISA/VLB-Steckkarten. Aber dazu werde ich natürlich erst etwas sagen können, wenn Du eine Liste davon eingestellt haben wirst. PCI-Steckkarten & RAM & AGP-Grafikkarten mit DVI dito.