Die Soundkarte wollte er nicht haben, aber macht auch nix
In der VM oder auf dem ThinkPad 380XD?
Für den Letzteren gibt es doch das hier.
Die Soundkarte wollte er nicht haben, aber macht auch nix
In der VM oder auf dem ThinkPad 380XD?
Für den Letzteren gibt es doch das hier.
IDE master/slave: Sind die Steckbrücken an den Festplatten und ggf. dem Atapi-Laufwerk richtig gesetzt? Vergiss bei IDE "cable select"!
Teste & säubere die "neue" Festplatte mit "badblocks -w", bevor Du die in einen Server einbaust!
Dafür kannst Du die Festplatte einfach an irgendeine Kiste, an der auch ein CD/DVD/BD-Laufwerk hängt, aber keine weiteren Festplatten angeschlossen sind (ggf. abstöpseln!), anschließen, die diese mit voller Kapazität erkennt (kein Uralt-IDE-Controller für IDE-Festplatten > 120 GB) und dann ein Live-Linux von CD/DVD starten.
Vorher hatte er 3 Festplatten (2 per IDE und 1 per USB)
Eine Festplatte über USB an einem Server zu betreiben ist wegen der Unzuverlässigkeit von USB einigermaßen sinnentleert. Eine Festplatte über USB oder IEEE1394 an einem Server zu betreiben ist außerdem riskant, weil die im laufenden Betrieb problemlos versehentlich abgestöpselt werden können. Wenn der Server schon etwas betagter ist und kein SATA kann, dann steck da einen SATA 3GB/s-Controller als PCI-Steckkarte rein. PCI bremst zwar die SATA-Geschwindigkeit, aber Festplatten mit hoher Kapazität sind dann kein Problem mehr.
Falls Dein Problem nun immer noch besteht, müsstest Du schon ein paar Daten zur Hardware nennen:
Hat jemand Unterlagen zu dem nachfolgend abgebildeten 56k-Modem? Das Modem wurde mir "nackt", also ohne Zubehör oder Dokumentationen übergeben.
Insbesondere werden folgende Informationen benötigt:
Also ich hab hab da jetzt die Windows 7 x64 Version installiert.
Au weia, das grenzt bei der mageren Hardware schon an Selbstkasteiung.
Für Windows 7 64-Bit setze ich als Minimum einen Zweikernprozessor und 4 GiB RAM an. Ist weniger vorhanden, wähle ich eine andere Lösung, also je nach Anwendungsfall ein 32-Bit Windows (ohne Internet XP, mit Internet 7) oder ein entsprechend herunter skaliertes Linux.
Habe hier gerade einem weiteren Windows XP Rechner Windows 7 installiert. Läuft ganz ordentlich auf nem Athlon 64 3200+ mit 2 GB RAM.
Windows 7 32-Bit oder 64-Bit?
64-Bit dürfte auf der Hardware eher verzweifelt nach Luft ringen als "ganz ordentlich" zu laufen. 32-Bit hingegen nutzt wie Windows XP den x86_64-Prozessor nicht voll aus.
Hallo Gemeinde.
Auf Arbeit haben wir Maschinen auf Linux-Basis. Die Eingabe läuft via Touch. Nur hat jemand den Touchscreen mit nen Messer gekillt und ne Maus einfach so anschließen is nich.
Muss ich den Touch erst deaktivieren, damit ne Maus funzt?
In diesem Fall (gewerbliches Umfeld): Austauschen!
Je nach Einsatzgebiet (Was wird mit dem Touchpad letztlich bedient?) und Umgebung (Dreck, Feuchtigkeit, …) ist eine Bedienung mit Tastatur & Maus nicht sinnvoll möglich oder sogar gefährlich.
Falls seitens der Firma nicht auf Verschrottung bestanden wird, kann man die alte Hardware ohne Touchscreen vielleicht noch anderweitig privat nutzen.
Ja ernsthaft vielen Dank, dass ich allen Kunden die morgen zu mir kommen und berichten, dass ihr Windows XP doch noch ein Update gekriegt hat, und dass sie es deshalb bedenkenlos weiterverwenden können, jetzt irgendwie erklären muss dass XP dadurch nicht plötzlich sicher geworden ist...
Wo ist Dein Problem? Als im Einzelhandel Tätiger wirst Du schließlich für sowas bezahlt! Und in vielleicht 10 Jahren wird Windows XP dann auch mehr oder weniger dem digitalen Vergessen anheim gefallen sein (oder sich mit der Anschaffung neuer Hardware von selbst erledigt haben). Bis dahin freuen wir uns über jedes weitere Update, dass uns den Umstieg auf irgend so ein neumodisches Zeug (und neue Hardware, damit dieses neumodische Zeug nicht wie 'n Breitbandnarkotikum wirkt) noch eine Weile erspart. ![]()
Linux auf dem 386. Das sieht mal richtig spannend aus. Wie fühlt sich das System den an, kann man damit auch etwas 'arbeiten'? Und wie bekommt man es auf einen so alten Rechner installiert?
Auf der Console ist die Geschwindigkeit vor dem Hintergrund der verbauten Hardware akzeptabel. Mit mc lässt sich arbeiten. X ist natürlich so 'ne Sache. "startx" und dann kann man sich erst mal um $_Lieblingsgetränk kümmern, bevor der Bildschirm aufgebaut ist. Die 32 MiB RAM sind dann auch ziemlich voll, was die Sache natürlich recht zäh macht.
Die alten Slackware-Versionen, die noch mit einem 2.4er Kernel daher kommen, bringen auch einige images für Boot-Disketten mit. Davon wird dann für ein 386er-System mit IDE-HDD und Atapi-CD-ROM (am IDE-Controller, nicht an einer Soundkarte!) die "startet auch auf'm 386er mit IDE"-Diskette erstellt und diese Diskette schubst dann die weitere Installation von CD an. Danach läuft das wie jede andere Slackware-Installation auch ab, also komplett im Textmodus! Es geht natürlich auch schneller, indem die Festplatte in ein moderneres System gehangen wird und dort installiert wird. Wichtig ist dabei aber, dass die Festplatte dort mit der exakt gleichen Geometrie wie im 386er betrieben wird, was für IDE-Festplatten i.d.R. zu Fuß im BIOS eingestellt werden muss! Bei SCSI-Festplatten sollten Festplatte und SCSI-Controller aus dem 386er in das modernere System für die Installation transferiert werden. Nach dem Rücktransfer in den 386er muss evtl. einmal mit der erwähnten Boot-Diskette angestartet werden, wenn LILO rumzickt.
Die letzte Slackware, die auf 386ern lauffähig ist, ist die Version 9.0. Ab Version 9.1 wird mindestens ein 486er vorausgesetzt.
Vergesst DeLi Linux, das eigentlich für so alte Gurken gedacht ist. Im Vergleich zu Slackware 9.0 ist DeLi 0.7.2 (neuere brauchen dann doch schon einen 486er) eine Schlaftablette!
Auf einem 386er sollte unbedingt ein zur Hardware passender Kernel gebaut werden, denn hier geht es um jedes Byte RAM! Allein durch das Rausschmeißen des gesamten PCI-Geraffels aus dem Kernel schrumpft dieser auf ca. 55% gegenüber einem sonst gleichen Kernel mit PCI-Kram drin. Außerdem enthalten die Distri-Kernel für 386er die "Math Emulation", die bei vorhandenem Koprozessor natürlich raus muss. Auf dem hier beim entsprechenden Desktop erwähnten 386er dauert "make dep clean bzImage" für Kernel 2.4.33.3 etwa 1½ Tage. Der PC sollte also irgendwo stehen, wo er nicht stört, während er vor sich hin rödelt.
Für Linux auf einem 386er empfehle ich mindestens:
Ach ja, falls man auch noch DOS auf der Kiste haben möchte, ist das auch kein Problem. Entweder bestiefelt man eine für das BIOS zu große IDE-Festplatte mit einem DDO, oder man gibt dem DOS die ersten 1014 Zylinder (ca. 490 MB) auf der Festplatte und packt in Zylinder 1015-1022 (sicher ist sicher, deshalb nicht bis 1023) /boot mit dem Kernel. Dahinter kommen dann / und swap und ggf. weitere Partitionen, ohne DDO aber nur welche für Linux, weil DOS da ohne DDO nicht dran käme.
warum so ein alter kernel?
Der passt gut zur verbauten Hardware und zur Slackware64 13.0, zumindest läuft das System damit rund. Da war versuchsweise auch mal ein 3.x installeirt, aber irgendwas (ist schon zu lange her, könnte aber was mit alsa oder der DVB-T-Karte gewesen sein) lief damit nicht richtig. Zum Distri-Update wird dann auch 'nen dann aktueller Kernel 3.x kommen. Auf Arbeit läuft die Slackware64 13.0 auf einem Kernel 3.x, aber in den PCs ist auch nicht so viel zusätzliche Hardware, insbesondere keine älteren PCI-Steckkarten, verbaut.
RAM: 16 MiB DDR2 PC-800 @ PC-667wie arm
16mb
Ja, der Fluch von copy & paste ![]()
Dass die PC-800 Riegel aber nur mit PC-667 stabil laufen, ist tatsächlich arm, aber nicht zu ändern ![]()
Bei Bestückung mit max. 12 GiB läuft das RAM mit PC-800 stabil, aber bei Vollausbau mit 16 GiB weigert sich entweder die Hauptplatine oder der Prozessor.
Man könnte natürlich eine nicht antike Distribution benutzen, die sowas wie einen Paketmanager hat, der einem das auflösen kann…
Slackware64_13.0 == antik;
Das kann man in unserer kurzlebigen Zeit vielleicht so sehen, aber:
Slackware64_14.1 != antik;
Die ist aktuell, und Paketmanager können auch nicht immer alles auflösen. Außerdem bin ich damals von SuSE auf Slackware umgestiegen, weil Slackware so schön aufgeräumt ist, was auch mit dem nicht vorhandenen Paketmanager zu tun hat. Wenn LIBs fehlen, kommt man mit "ldd" weiter, aber wenn die Versionen einfach nicht passen, dann kann auch ein Paketmanager letztlich nur aufgeben, also auf ein Distri-Update verweisen.
Und es gibt sicherlich nicht nur einen guten Grund, warum die Slackware schon so lange durchhält und diverse andere Distris hat kommen und gehen sehen.
'n paar Desktops auf Museumskisten:
Prozessor: Am386DX-40 + IIT 4C87-40
Hauptplatine: ? ISA-386C PQ
RAM: 32 MiB SIMM 70 ns
Grafikkarte: Trident TVGA8900B (ISA, VGA, 1 MiB)
OS: Slackware 9.0, Kernel 2.4.33.3
Screen: 1024×768 @ 8bpp
WM: fvwm95
Prozessor: Intel i486DX2-66
Hauptplatine: Soyo 020P2
RAM: 32 MiB SIMM 60 ns
Grafikkarte: Cirrus Logic CL-GD5424 (ISA, VGA, 1 MiB)
OS: Slackware 9.1, Kernel 2.4.33.3
Screen: 800×600 @ 15bpp
WM: icewm
Prozessor: Cyrix 5x86-100GP
Hauptplatine: QDI SIS471G
RAM: 48 MiB FPM/SIMM 60 ns
Grafikkarte: Cirrus Logic CL-GD5429 (VLB, VGA, 2 MiB)
OS: Slackware 9.1, Kernel 2.4.33.3
Screen: 1024×768 @ 15bpp
WM: icewm
Prozessor: Intel Pentium-S 200
Hauptplatine: AOpen AP5S
RAM: 256 MiB EDO 60 ns
Grafikkarte: 3Dfx Voodoo3 2000 (PCI, VGA, 16 MiB)
OS: Slackware 9.1, Kernel 2.4.33.3
Screen: 1280×960 @ 24bpp
WM: icewm
Hardware wie eins weiter oben. Auf die Kiste würde man vielleicht sogar ein Windows XP drauf bekommen, aber bei den "leichten Werten" der Kiste dürfte dass dann genau gar keinen Spaß machen - es sei denn, man möchte die Langsamkeit neu erleben. ![]()
und vom aktuellen Arbeitsrechner:
Prozessor: AMD Phenom II X6 1100T
Hauptplatine: Gigabyte GA-MA770-UD3 rev. 1.0
RAM: 16 GiB DDR2 PC-800 @ PC-667
Grafikkarte: nvidia GeForce GT630 (PCIe x16, DVI/VGA, 2 GiB)
OS: Slackware64 13.0, Kernel 2.6.39.4
Screen: 1920×1200 @ 24bpp
WM: KDE 3.5.10
Also Firefox 3.6 ist nun wirklich [url=http://caniuse.com/#compare=firefox+3.6,firefox+29]masslos veraltet[/url] (nach unten scrollen).
Eigentlich fehlt mir nur SVG-Unterstützung. Den ganzen anderen Kram kenne ich entweder gar nicht oder brauche ihn nicht.
Son Uraltbrowser wird ernsthaft noch genutzt?! Wie wärs mal mit updaten?
Gaaaanz schlecht!!!
Irgendwann hatte ich das mal probiert, es klemmte dann immer mit irgendwelchen LIBs (unpassende Versionen), und dann habe ich das halt bleiben gelassen, um mir nicht nur wegen eines aktuelleren Browsers das System zu zerballern. Irgendwann, aber wohl frühestens im Herbst, wenn wieder kalte, verregnete Wochenenden anstehen, wird es wohl die dann aktuelle Slackware64 auf dem Arbeits-PC geben und da wird dann auch ein neuerer Firefox mit dabei sein.
Die Zeiten von XP - zumindest für den produktiven Einsatz sind vorbei. Wenn dann wirklich nur noch auf Museumsmaschinen.
Ooch, also 'nen Messrechner mit Windows XP kann durchaus im "produktiven Einsatz" sein, und das noch Jahre lang.
"Die Zeiten von XP - zumindest für den produktiven Einsatz im Büroumfeld sind vorbei. Wenn dann wirklich nur noch auf Museumsmaschinen oder PCs für spezielle Anwendungen ohne Internetverbindung."
Heute auf Arbeit drüber gestolpert. Mit Firefox 28 (auf Windows 7 64-Bit) lief schon seit Tagen Google Maps nicht mehr, weil die auch irgendwas katastrophal umgestrickt haben. Mit Firefox 29 läuft es wieder, und man kann Google Maps zum Glück noch in den "klassischen Modus" zurück schalten. Zuhause kommt dieser neumodische, nicht funktionale Müll bei Google Maps gar nicht erst, Firefox 3.6.28 (auf Slackware64 13.0) verhindert das offenbar. Dieser Update-Wahn führt doch letztlich zu nichts und wieder nichts. Und wenn Internetseiten mit einem etwas älteren Browser nicht oder nicht richtig angezeigt werden, weil deren Webdesigner mal wieder Amok zwischen zwei Lines gelaufen sind, wollen die Betreiber dieser Seiten nicht, dass ich mir die anschaue!
Nun die Platte liegt ungenutzt bei mir rum...
Ich müsste morgen eh zur Post fahren.. wer also schnell reagiert, bekommt die
Dann schick Sie mir. Xaar nimmt vermutlich lieber die 2,1 GB, weil:
'ne 60GB-HDD in 'nem Pentium-Notebook erscheint mir arg übertrieben, auch wenns technisch funktioniert
Bislang hat die 2,1 GB funktioniert, aber vor dem Versand würde ich da sicherheitshalber noch mal "badblocks -w" (oder "badblocks -n", wenn Interesse an dem installierten Linux besteht) drüber laufen lassen. Vorher muss auch noch das auf der 2,1 GB installierte Linux auf die 20 GB geklont werden.
Ne 60er und 250er liegt hier...
Aber unter 15 GB? hm.. nee
Wie wär's mit durchreichen? Klingt kompliziert, ist auch kompliziert. ![]()
Hier steckt in einem Schleppi eine 2,1 GB (Toshiba MK2103MAV), die ich durch eine 20 GB ersetzen könnte, was für Multiboot (Slackware 9.1, FreeDOS oder evtl. Win95c) auch sinnvoll wäre. Weil diese 20 GB dann aber wo anders fehlt, müsste da Deine 60 GB rein.
Xaar, ich nehme an, dass Du mal wieder was "Zeitgemäßes" zusammen schraubst, denn sonst könntest Du auch gleich die 60 GB von Tax-5 nehmen und die Platte notfalls mit 'nem DDO gefügig machen.
[quote='Playitlouder','RE: Windows 365 - Abomodell?']
Ich würde tippen, das wird n riesen Flop. Dann kaufen sich die Leute einfach ne 7 Lizenz für 35€ ![]()
[quote]
Entweder so (Win7 inna Bucht schießen) oder man steigt gleich auf Linux um, was für alle, die keine Spezialsoftware (3D-CAD, Simulationen, spezielle Spiele, …) benötigen, mittlerweile nicht mehr so furchtbar problematisch ist, oder auch 'ne Kombi aus beidem, um alles abzudecken.
Auch die Realteks muss man per Setup-Prog konfigurieren
Für die 8019as gibt's das noch bei Realtek zum download, unter DOS.
Nicht alle mit RTL8019-Chip, es gibt auch vereinzelt welche, die mit Steckbrücken einstellbar sind. Ansonsten ist RSET8019.EXE angesagt, das von einer minimalen DOS-Bootdiskette (mit MS-DOS- und FreeDOS-Bootdisketten erfolgreich benutzt, wenn es bei Realtek doch nicht mehr zu finden ist, kann ich das zur Verfügung stellen) gestartet wird. Ob für WinNT 3.51 "PnP" oder "Jumperless" (mit fest eingestellten Werten für IRQ, I/O-base und zu verwendendem Anschluss) besser ist, weiß ich nicht. Unter Linux funktioniert "Jumperless" fehlerfrei. Man muss dem NE2000-Treiber dann nur die Parameter für IRQ, I/O-base und zu verwendendem Anschluss mit auf den Weg geben. Und weil man diese Parameter gemäß Murphy sofort nach dem Beenden von RSET8019.EXE vergisst, schreibt man sich die vorher auf. ![]()
Lieber ein Socket für DALLAS einbauen und ein neues DALLAS-Modul drauftunGibts immer noch zu kaufen
Diese Variante verfolge ich mittlerweile auch, wenn es keine Alternative (CR2032) gibt. Wenn irgendwann im "neuen" Modul auch die Batterie versagt, die Hauptplatine ansonsten aber immer noch funktioniert, kann das Modul aus dem Sockel gezogen und dann bei minimalem Risiko geknackt werden.
Das Auslöten des alten Moduls ist auch nicht so dramatisch, wenn das Modul dabei kaputt gehen darf.
Hoschi macht dir das, wenn du dir ein Standard 24-Pin Socket besorgst
Nimm die höcherwertige Sockelvariante mit den runden Löchern und den runden Stiften unten dran. Der Mehrpreis ist vernachlässigbar, dafür erspart man sich viel Ärger.