Beiträge von Arnulf zu Linden


    Bis her hat keiner meiner versuche was gebracht. :(

    Was wurde alles versucht?

    Ist die Hardware i.O.?

    Und bei S-Video war auch noch was mit der einzustellenden Auflösung (PAL = 768×576 ?) für das Zweitbild, das an die Glotze gesendet werden soll. Das ist aber sehr lange her, dass ich damit mal ein Bild auf eine Röhrenglotze parallel zum Bild auf dem PC-Monitor bekommen habe, Betriebssystem war damals entweder Windows 2000 oder ein Linux aus der Zeit, jeweils mit dem damaligen Treiber von nvidia. Danach habe ich das nie wieder gebraucht.


    Sehe auch gerade, das der Serialport in der Dockingstation per USB angebunden wird.. Schade eigentlich, dachte das wäre eine native Schnittstelle. Außer, die meinen bei lsusb mit serial etwas anderes. :D

    "Serial Converter" ist normalerweise schon so'n Zeug, das dann als ttyUSB[0-…] angebunden wird. Aber der syslog sagt zu ttyS0 und ttyS4 was anderes. Von "USB" steht da jedenfalls nix:


    [ 4.120303] serial 00:09: [io 0x03f8-0x03ff]
    [ 4.120368] serial 00:09: [irq 4]
    [ 4.120605] serial 00:09: activated
    [ 4.141076] 00:09: ttyS0 at I/O 0x3f8 (irq = 4, base_baud = 115200) is a 16550A
    [ 4.162804] 0000:00:03.3: ttyS4 at I/O 0x1828 (irq = 17, base_baud = 115200) is a 16550A

    ttyS0 sieht wie eine native RS232-Schnittstelle mit Standardparametern aus. ttyS4 sieht auch wie eine native RS232-Schnittstelle aus, die aber keine Standadparameter nutzt. Daher richtet der Kernel die auch als ttyS4 ein, da er für ttyS[0-3] die allseits bekannten Standardparameter für I/O-base und IRQ verwendet.

    Bei meinem Arbeitsrechner mit nativer RS232-Schnittstelle sieht der syslog fast gleich (nur "fast" wegen Kernel 2.6.39.4) aus:
    00:09: ttyS0 at I/O 0x3f8 (irq = 4) is a 16550A
    Wenn der Kram in dem T500 also über USB angebunden ist, dann passiert das so transparent, das der Linux-Kernel (und vermutlich auch das BIOS) davon nichts merken.

    ttyS0 dürfte das hier sein:


    [ 0.263754] pnp 00:09: Plug and Play ACPI device, IDs PNP0501 (disabled)

    Zu ttyS4 dürfte das hier gehören (internes Modem?):


    00:03.0 Communication controller: Intel Corporation Mobile 4 Series Chipset MEI Controller (rev 07)
    00:03.3 Serial controller: Intel Corporation Mobile 4 Series Chipset AMT SOL Redirection (rev 07)


    halbe dmesg.. (terminal zu klein.. :D)

    lubuntu@lubuntu:~$ dmesg > boot.log

    und dann den Inhalt der Datei boot.log hierher kopieren ;)

    Ach ja, der Parallelport kann bestimmt ECPDMA, aber der Kernel aktiviert das nicht:


    [ 85.116255] parport0: PC-style at 0x3bc, irq 7 [PCSPP,TRISTATE]
    [ 85.309421] lp0: using parport0 (interrupt-driven).

    Vollständig aktiviert würde die vorletzte Zeile (ohne Zeitindex, in meinem Arbeitsrechner allerdings 0x378 statt 0x3bc - was zu 0x3bc als zweite I/O-base gehört, weiß ich gerade nicht) lauten:
    parport0: PC-style at 0x378 (0x778), irq 7, dma 3 [PCSPP,TRISTATE,COMPAT,ECP,DMA]


    Wie ist das eigentlich? Wird eine solche Karte nach dem Einbau automatisch erkannt oder muss man das was für installieren? Wer hat Erfahrung im Umgang mit diesen Karten und sogar welche im Einsatz?

    Was zu tun ist, hängt von der Karte und vom BIOS des PC ab. Evtl. brauchst Du wie für die Rampage Plus 286 sogar spezielle zu der Karte gehörende Software, für das BIOS des PC evtl. dito.
    Der in dem verlinkten Thread beschriebene 286er läuft mit 2688 KiB RAM = 640 KiB onboard + 2 MiB auf der "Rampage Plus 286".

    Code
    CPU Typ                                           DualCore Intel Pentium D 925, 3000 MHz (15 x 200)
          Arbeitsspeicher                                   2048 MB  (DDR2 SDRAM)
    Festplatte                                        HDS722525VLAT80 ATA Device  (250 GB, 7200 RPM, Ultra-ATA/100) Windows XP
          Festplatte                                        SAMSUNG HD161HJ ATA Device  (160 GB, 7200 RPM, SATA-II) Windows 7 x64

    Den würde ich auf 3 GiB AM aufrüsten, damit das Windows 7 x64 etwas flüssiger läuft. Mehr RAM (lt. Asus max. 4 GiB) dürfte wohl nicht sinnvoll sein, da die Hauptplatine vermutlich kein "memory remapping" unterstützt.

    So einen Blödsinn - DDR2-RAM, aber sinnvoll max. 3 GiB - hatte ich auch mal, hat aber mittlerweile das Zeitliche gesegnet. Das Nachfolgesystem in dem Gehäuse ist aber noch schlimmer: MSI PM8PM-L mit Pentium D 820 drauf (Maximum), DDR2-RAM und nur 2GiB drauf (ebenfalls Maximum). Dafür war das eine Rettung vor dem Elektroschrott. Die Slackware64 13.0 läuft darauf, ja - aber flott ist anders. Windows 7 x64 dürfte darauf eine echte Spaßbremse sein.

    Na ja, wenn es mit drei Windows-Versionen nicht klappt, stöpsel sicherheitshalber alle Festplatten ab(!!!), starte dann ein Live-Linux und schau, ob und als was das Ding erkannt wird. Wenn es als "USB mass storage device" erkannt wird, schau nach, welches device /dev/sd? (? = Kleinbuchstabe, beginnend bei "a" für das erste mass storage device im System) dem zugewiesen wird. Scheuch da dann "badblocks -wsv /dev/sd?" (? = Kleinbuchstabe wie oben beschrieben) drüber. Sollte badblocks fehlerfrei durchlaufen, ist das Ding leer, entpartitioniert und wieder einsatzbereit. Dann kannst Du das Ding mit dem Betriebssystem Deiner Wahl neu partitionieren, formatieren usw..


    Das Fenster sah ich heute auch, als ich den letzten PC im Büro mit Windows XP drauf noch einmal startete, um das Kaspersky zu deinstallieren, welches auf den Nachfolgerechner mit Windows 7 64-Bit umgezogen wird. Einen Screenshot von diesem Fesnter konnte ich mir nicht verkneifen. Im Büro ist damit mit Windows XP Sense.
    Auf den Messrechnern, auf denen ein Windows benötigt wird, die aber nicht am Internet hängen, wird es sicherlich noch mehrere Jahre laufen, schon weil deren Hardware (Sockel-370 FCPGA, Sockel-A) für neuere Windows-Versionen deutlich suboptimal ist. Aber bei Messrechnern ist das mit aktueller Hard- & Software eh so eine Sache. Da gibt es bei mir auf Arbeit auch noch Kisten mit Windows 98SE (ISA-Messkarte verbaut, die unter neueren Windows-Versionen und auch neueren Linux-Versionen nicht läuft) oder Slackware 10.2 (weil damit eine bestimmte Webcam funktioniert).

    Zuhause wird Windows XP wie bisher nur offline auf einem PC laufen (Multiboot mit Slackware64 14.1, Slackware64 13.0, Windows 7 64-Bit). Und sollte die zweite vorhandene Lizenz jemals zum Einsatz kommen, wird auch das nur offline erfolgen.

    Gibt es eigentlich irgendwo, falls man mal neu (offline!) installieren muss, so etwas wie ein "Update-Rollup" (kennen die Älteren hier vielleicht noch aus Win9x-Zeiten), welches alle Updates zu Windows XP SP3 enthält, zum Download?


    kommt halt auf die größe, wurzelbarkeit und den letztlichen preis inklusive versand drauf an. minikakteen gibts ja dann und wann ja in den einschlägigen geschäften.

    Bewurzelt (Erdwurzeln) sind die in Frage kommenden Ableger. Mein Bürokaktus kann sich entweder von einem ca. 9 cm langen keulenförmigen (oben dicker als unten) oder einem ca. 5 cm langen säulenförmigen Seitentrieb trennen. Der Versand kann in beiden Fällen als Maxibrief erfolgen, Gesamtkosten wären also 3,40 €. Einen zweiten, wesentlich kleineren Ableger mit wenigen Wurzeln könnte ich ohne Mehrkosten beilegen, weil der da, wo er momentan wächst, zunehmend stört.



    Welche der Pflanzen ist gut für ein nicht so lichtstarkes Büro?

    Bei mir im Bürofenster (Nordfenster, EG, eingermaßen freie Sicht nach Norden und Osten, im Westen Abschattung durch Gebäude) wachsen Gasterhaworthia 'Royal highness' (blüht einmal im Jahr), Zygopetalum (blüht regelmäßig), Paphiopedilum (schon mehrmals geblüht, blüht aber nur einmal im Jahr), Scindapsus, Maranta leuconeura und Echinocereus.

    In einem anderen Raum (Nordfenster, 1. OG, freie Sicht) wachsen Gasterhavorthia H longiana × G acinacifolia (blüht einmal im Jahr), Sansevieria trifasciata, Sansevieria trifasciata 'Hahnii', Crassula ovata, Clivia miniata und Hoya lanceolata.

    In beiden Fällen werden die Pflanzen (alle keine Sumpfpflanzen, die ständig "nasse Füße" benötigen) an der Trockengrenze gehalten. Die Gießkanne wird also recht sparsam eingesetzt, damit Bodenfäule und Wurzelfäule keine Chance bekommen. Übertöpfe ohne Abfluss verbieten sich daher von selbst.

    PS: Handelsliste (Rubrik "Hardware gesucht") aktualisiert.


    Wäre ein Ableger bewurzelt? Klappt auch nen Maxibrief (Dicke 5 cm)???

    Die Ableger haben Luftwurzeln, wenn sie dicht über der Erdoberfläche wachsen, auch Erdwurzeln.

    Versand im Karton ist zwingend! Wenn ich einen geeigneten Karton finde, klappt auch ein Maxibrief. Sendungsverfolgung fällt dann natürlich aus.

    Jetzt müsstest Du Dich äußern, ob Du einen haben möchtest. Dann kann ich nachsehen, ob das gleich geht oder ob noch Wartezeit notwendig ist.


    Igelsäulenkaktus, wie wären die? wie verschickt man sowas? mir ist letztlich einer eingegangen und überlege ersatz zu pflanzen (ist ne 3er Schale, aber 2 nur noch drin).

    "Igelsäulenkaktus" beziechnet mehrere Arten. Die genaue Art meines Kaktus zu bestimmen ist mir bisher nicht gelungen. Es ist diese Art:

    Der Kaktus stand und steht sehr sonnig. Das Mittelteil dürfte ca. 20 Jahre alt oder sogar noch älter sein, wächst aber seit Jahren nicht mehr weiter.
    Im Büro auf Arbeit habe ich auch noch einen vor langer Zeit genommenen Ableger vom hier gezeigten Mittelteil stehen. Dort stand und steht er im sehr schattigen Nordfenster und wächst nach über 10 Jahren mittlerweile säulenförmig.
    Die Blüten sind beeindruckend, aber meiner hat bisher nur zweimal geblüht. Davon gibt es wenn überhaupt nur Analogfotos.

    Verschickt wird im Päckchen. Im Brief würden die Ableger zerdrückt werden.


    Asus P2B (SCSI Onboard)
    2 x PIII 700 Mhz Kupfermine / 100 Mhz
    1* 256 + 2*128 MB SD RAM (geplant war 1 GB doch das Board frisst keine 512er Riegel)
    Maxtor 30 GB IDE lieber wäre mir eine SCSI Platte

    Das Asus P2B kann man bis zum Pentium III 1100/256/100 auf Coppermine-fähigem Slotket aufpumpen. In Verbindung mit maximalem Speicherausbau kann man dann sogar Betriebssysteme wie Windows XP oder Slackware 13.0 mit akzeptabler Leistung auf einer Hauptplatine mit ISA-Slots laufen lassen. Aber Deine Hauptplatine ist eine andere, denn das Asus P2B hat nur einen Slot-1. Zwei Prozessoren auf zwei Slotkets ist leider nicht trivial, auf meinem Gigabyte GA-6BXD habe ich das nicht hin bekommen und es daher bei dem beiden Katmai-Prozessoren belassen, obwohl jeder Coppermine auf Slotket für sich darauf lief.

    Diese Generation Hauptplatinen verdaut max. SDRAM-Module "256 MiB PC-133 double-sided", die aber in jedem Steckplatz, also bei drei Steckplätzen 768 MiB, bei vier Steckplätzen 1 GiB insgesamt. Module mit mehr als 16 Chips (8 pro Seite) könnten problematisch sein.

    In der Kiste ist doch noch genug Platz für einige SCSI-Festplatten. Warum also sollte die IDE-Festplatte da raus? Ein Server darf gerne mehrere Festplatten beherbergen. Wenn die im Gehäuse vorgesehenen Montagemöglichkeiten nicht reichen, geht es halt so weiter:

    Das sind Metallbeschläge aus dem Baumarkt, im Bild die Version aus rostfreiem Stahl. Die Kabelbinder sorgen für die nötige Stabilität. Von meiner zuvor erwähnten Kiste wird es erst Bilder geben, wenn die wieder richtig läuft und alle 11 Festplatten drin sind.


    versuche gerade einen Retro Server zu bauen,

    Mist, jetzt warst Du doch schneller ;)

    An einer ganz ähnlichen Kiste (2× Intel Pentium-III 600 (Katmai) auf Gigabyte GA-6BXD, 1 GiB SDRAM), allerdings SCSI über PCI-Karte, schraube ich gerade rum. Im Moment spackt aber die Grafikkarte und evtl. ist das 350W-Netzteil für die mittlerweile verbauten 9 Festplatten (Endausbau: 11) zu schwach.

    Was steckt denn in Deiner Kiste so alles drin?


    Außerdem suche ich noch lange IDE Kabel für den IDE Wechselrahmen und das CD Laufwer :)

    Für Atapi-Laufwerke funktioniert oft ein langer Tampen, aber bei Festplatten wirst Du damit wahrsacheinlich wenig Freude haben, es sei denn, der Wechselrahmen ist dafür speziell ausgelegt.