Beiträge von Arnulf zu Linden

    0dB bezogen auf was?

    Spitzenpegel!
    Und weil dann einige Musikstücke wegen einzelner Spitzen insgesamt sehr leise wären, wird kaputt komprimiert. Besonders krass fällt das auf, wenn Musikstücke auf akustischen Musikinstrumenten mit großem Dynamikbereich (Sinfonieorchester, Big Band, Pfeifenorgel, Renaissance-Ensemble, …) wiedergegeben werden.


    Audionazis

    Dir ist hoffentlich klar, dass derartige Begriffe in einem Kontext wie diesem hier voll daneben sind!


    bin aber oft auch am Server experimentieren, befürchte da brauch ich schon eher was full-blown-artiges.

    Dannn mach doch Nägel mit Köppen und pack 'ne Slackware (auf ia32) oder Slackware64 (auf x86_64) drauf. Aktuell ist 14.1, aber wenn das Zielsystem ältere 32-Bit-Hardware ist, würde ich eine ältere Version, z.B. 13.0 nehmen, weil die noch mit dem schlankeren 2.6er Kernel läuft.

    Um konkreter zu werden, müsstest Du damit raus rücken, was der Server alles erledigen soll und welche Hardware verbaut ist.


    Ich möchte gerne meinen alten Pentium 2 als kleinen Linux Server betreiben.

    System:

    Pentium 2 333 MHz
    130 MB Ram (Aufrüstbar)
    HDD 4320 MB
    Floppy
    CD ROM (Booten möglich)

    Hat jemand diesbezüglich irgendwelche Vorschläge ?

    Wie kommst Du auf 130 MB RAM? Das sind wohl eher 128 MiB. Rüste auf! Linux nutzt das Mehr an Speicher sinnvoll. Bei drei SDRAM-Steckplätzen, was bei solchen Systemen üblich ist, funktionieren i.d.R. 768 MiB = 3 × 256 MiB PC-100 (oder PC-133) double-sided. single-sided organisierte 256 MiB-Module funktionieren i.d.R. nicht, 512 MiB- und 1 GiB-Module dito. Wenn Du gerade keine entsprechenden 256 MiB-Module zur Hand hast, nimm 128 MiB-Module oder notfalls 64 MiB-Module PC-100 (oder PC-133), wobei dann die Organisation egal sein sollte. Da Dein Prozessor nur mit 66 MHz FSB läuft, kannst Du PC-100 oder PC-133 SDRAM mit CL2 betreiben, sofern die Hauptplatine das mitmacht. Nach der Aufrüstung und ggf. Einstellung aggressiver RAM-timings ist natürlich erst mal mit memtest zu testen, bevor das Linux wieder gestartet wird.

    Außerdem lohnt es sich bei so alter Hardware, einen zur Hardware passenden Kernel zu kompilieren. Bei einer Slackware, die sich für den Einsatz als Linux-Server anbietet, ist das kein Problem. Wie Ubuntu Server Edition 12.04 LTS sich dabei verhält, weiß ich nicht.


    Das Gehäuse schmeise ich dann mal weg.... brauche Platz

    Arnulf zu Linden:
    Gehäuse hauptsächlich von Dell oder sonstiger Standard-Kram von der Stange. Keine Modding Gehäuse oder so ähnlich.
    Habe aber auch kleine Computer (diese HP Desktop Teile... )

    Bevor Gehäuse in die Tonne wandern, mach mal bitte 'n paar Fotos davon. Ich suche nämlich 2…3 ATX-Miditower für den Einbau von Standard-Innenleben, aber mit Montagemöglichkeit für einen Gehäuselüfter ≥ 80 mm an der Rückwand (heutzutage Standard, bei alten ATX-Gehäusen leider Fehlanzeige).

    Für einen Pentium D 950 oder 945 (beide Sockel-775) suche ich noch eine Hauptplatine, die memory remapping jenseits der 4 GiB-Grenze unterstützt und keinen Core2 Duo aufnehmen kann (sonst würde ich ja so einen statt des älteren Pentium D drauf stecken).

    "Kleine Computer" (ab 386er PC), vor allem wenn kein Standardkram rein passt, sind nicht so mein Ding. Die letztlich negativen Erfahrungen mit der Scovery waren diesbezüglich zum Abgewöhnen.


    Der Rechner stand immer in einem Büro in der Sonne. Nach Zigarettenrauch riecht es nicht.

    Dann hat sich das erledigt, denn das ist echter Gilb, also eine chemische Veränderung im Kunststoff. Eine Nikotinschicht, die auf dem Kunststoff liegt, hätte mit "Bref Fettlöser" entfernt werden können.


    Worauf der kleine Kühler passt (wenn du den blauen meinst)? Ich denke - und so steht es auch drauf - ist für Nothbridge - Chips.
    Den Rechner kann ich morgen Mittag nochmal kurz anschmeissen.

    Ne, ich meine den Turmkühler mit den Heatpipes im obersten Bild.
    Mit diesen blauen Zalmans habe ich schon so mancher Northbridge ihre Hitzköpfigkeit ausgetrieben.

    Auf welchen Sockeln ist der kleine Turmkühler einsetzbar?

    Abhänging von Deiner Antwort würde ich den zusammen mit dem Zalman ZM-NB47J und dem AERODYNAMICS Fan ADAPTOR nehmen.

    Ist das Gehäuse des Sockel-A-Systems "einfach so", z.B. an einem sehr hellen Standort, vergilbt oder war es Tabakrauch ausgesetzt und der Gilb ist eigentlich ein Nikotinbelag?

    Abhängig von Deiner Antwort hätte ich an dem Gehäuse samt Inhalt Interesse.


    Warum es diese "komischen" Größen gibt, weiß ich nicht. Hab ich mich auch schon gefragt, warum die Abstufung irgendwie 4,5GB, 9,1GB, 18,2GB, 36GB, 73GB, 147GB und 300GB ist. Zumindest bei den Wide-Platten. Die älteren Narrow-Platten
    haben ja auch geringere Größen.

    Die Abstufung ist doch gar nicht seltsam, da steckt z.T. gerundet immer der Faktor 2 drin.


    Andererseits: Wieso kommt man bei IDE/SATA auf so "komische" Größen wie 160GB, 200GB oder 320GB? Könnte man genauso fragen :D Ich vermute mal, dass man es bei SCSI einfach unterlässt, "Zwischengrößen" zu bauen. Die Platten sind eher auf Langlebigkeit und/oder Performance ausgelegt, denn auf "spezielle" Kundenwünsche.

    Das sieht bei IDE nach einer gerundeten Renard-Serie R10 aus, wobei vermutlich aus fertigungstechnischen Gründen die Rundungen mitunter etwas anders als in der Quelle angegeben erfolgen. Bei den IDE-Festplatten, die zwingend LBA48 benötigen, passt es wieder sehr gut in die R'10: 160 GB; 200 GB; 250 GB; 320 GB; 400 GB; 500 GB (größere IDE-Festplatten habe ich noch nicht gesehen).

    'n paar Anmerkungen am Rande:

    Wenn an den SCSI-Controller mehrere Festplatten angeschlossen werden sollen, wird man zwar nicht zwangsläufig, aber meist eben doch feststellen, dass in der Kramkiste nicht genug Steckbrücken mit Rastermaß 2,0 mm liegen. Davon sollte man sich rechtzeitige ein oder zwei 10er-Tütchen besorgen, denn bei den meisten SCSI-Festplatten werden Bus-ID usw. über eben diese Art Steckbrücken eingestellt. Die üblichen Steckbrücken mit RM 2,5 mm oder RM 2,54 mm (.1 inch) passen da nur mit roher Gewalt drauf, was i.d.R. dazu führt, dass die Festplattenperformance auf Null absinkt.

    Wenn an den SCSI-Controller mehrere Festplatten angeschlossen werden sollen, sollte bei allen (ggf. bis auf eine) "auto spin up" deaktiviert werden, damit das System nicht durch einen einzigen gewaltigen Einschaltstromstoß in die Knie gezwungen wird. Bei deaktiviertem "auto spin up" werden die Festplatten vom Controller nacheinander in der Reihenfolge der Bus-IDs hochgefahren. Eine riesige Stromspitze wird dadurch durch mehrere kleinere Stromspitzen ersetzt, die das System i.d.R. problemlos verdaut.

    Abhängig von der Anzahl verbauter Festplatten müssen u.U. das Kühlkonzept für das System überarbeitet und das Netzteil durch ein leistungsstärkeres Modell ersetzt werden (praktische Erfahrung mit 'nem System: 2× Intel Pentium-III 600 (Katmai) auf Gigabyte GA-6BXD, 1 GiB RAM, 2× IDE HDD, 7× SCSI-HDD).


    Geplant war platte raus, in nen anderen Rechner, kopieren. Aber da muss es doch nen haken geben. Auf dem automat läuft n kastriertes XP

    Damit das installierte Betriebssystem von derartigen Aktionen nix mitbekommt, nimmt man zum Klonen der Festplatte mit dd ein Live-Linux. Die Zielfestplatte muss dafür mindestens genau die gleiche Kapazität haben wie die Quellfestplatte.


    Die Idee mit zwei Multi I/O Karten ist auch nicht schlecht, aber mir kommt die nicht optimal vor.

    Was soll daran nicht optimal sein, sofern genug ISA-Steckplätze vorhanden sind? In den meisten meiner 386er und 486er stecken je zwei Multi-I/O-Controller, wobei der jeweils zweite den zweiten IDE-Kanal (0x170,15) und einen zweiten Parallelport bereit stellt.


    Welche Chipsätze sind da im allgemeinen zu empfehlen auf den Karten?

    Prime 2C
    Winbond ("neuere" Modelle mit 16550A-UARTs)

    Bisher habe ich aber auch alle anderen Chipsätze in Gang bekommen.


    Ich habe gesehen, das es wohl noch I/O Karten mit eigenem Ram gibt - haben die ein wieteren Vorteil außer die (evtl.) Performance?

    Vorteile:

    • schnellerer Zugriff auf die Daten durch "disk caching", daher auch die Bezeichnung "Cache-Controller", vor allem lohnenswert für die Festplatte mit dem Betriebssystem drauf
    • entlastet den Prozessor vor allem dann, wenn Festplatten, die nur PioMode können, dran hängen
    • häufig kann das BIOS-HDD-Limit C,H,S = 1024,16,63 umgangen werden, also größere Festplatten auch unter DOS ohne Einsatz eines DDO genutzt werden
    • i.d.R. eigenes BIOS, im BIOS der Hauptplatine wird einfach "Typ 1" für "drive C" eingestellt, damit das BIOS der Hauptplatine den Controller anschubst

    Nachteile:

    • Wenn bei Stromunterbrechung Daten im Cache liegen, die noch nicht auf die Festplatte geschrieben wurden, sind die weg!
    • zusätzliche Speicherriegel, i.d.R. SIMM, erforderlich. Um den Vorteil der Geschwindigkeitssteigerung zu nutzen, ist Vollbestückung mit 1 MiB SIMMs Pflicht! (4 MiB SIMMs meist möglich)
    • Atapi-Laufwerke funktionieren daran meist nicht
    • unter DOS: nicht bekannt, wird i.d.R. aus der Tüte unterstützt
    • unter Linux: funktioniert i.d.R. nicht mit dem ide-Treiber, sondern nur als primary IDE (0x1f0,14) mit dem alten hd-Treiber

    Ich habe so ein Ding, einen Tekram DC-680T (VLB), bestückt mit 16 MiB SIMM 80 ns in einem meiner ISA-/VL-Bus-Rechner. Einer uralten Seagate ST3144A (pio0, no DMA) macht der ordentlich Beine, bei einer neueren Quantum Fireball 6.4AT (6,4 GB IDE udma2) geht der Vergleich zwischen Cache-Controller und einfachem VLB-IDE-Controller etwa "unentschieden" aus (getestet unter Linux mit bonnie). Interessantes Detail: Auf dem DC-680T werkelt als Prozessor ein 80186.


    Was bedeutet dieser Jumper JP1 'IOCHRDY (I O Channel Ready)' genau, bzw. was wird da gesetuert.

    Lies das hier.

    Wenn das auch nix bringt, nimm einfach zwei Multi-I/O-Controller, den, an dem die Festplatte in dem Rechner funktioniert, mit:
    IDE: enabled; Festplatte(n) dran
    FDC: enabled; Diskettenlaufwerk(e) dran
    LPT: 0x278,5 (bei IRQ-Mangel 0x278,none - dann geht aber nur SPP)
    COM_A: disabled
    COM_B: disabled
    Game¹: disabled

    den anderen mit:
    IDE: disabled
    FDC: disabled
    LPT: 0x378,7 (wenn dieser LPT ECP kann, kommt noch DMA 3 dazu)
    COM_A²: 0x3f8,4
    COM_B²: 0x2f8,3
    Game¹: disabled

    ¹: mehrere Gameports im System sind möglich, wenn die auf unterschiedliche I/O-Adressbereiche eingestellt werden, was aber nicht alle Multi-I/O-Controller & Soundkarten unterstützen.

    ²: Nimm einen Multi-I/O-Controller mit möglichst leistungsfähigen RS232-UARTs. 16550A ist leistungsfähiger als 16450 ist leistungsfähiger als 8250.


    ich habe jetzt die Karte von Sje drin. Aber die funzt auch nicht, die Fehlermeldung

    Code
    HDD Controller failure 
    Press <F1> to continue


    bleibt die gleiche. Dabei habe ich jetzt schon bis auf ein minimum reduziert, also nur den Multi I/O und Grafikkarte.
    Den Multi I/O habe ich so wie hier eingestellt. Wenn alles nichts hilft,muss ich komplett auf SCSI gehen. Bios habe ich schon zurück gesetzt und die Werte für die Platte neu eingetragen.

    Funktioniert die Kombination aus Multi-I/O-Controller, IDE-Kabel, Festplatte, Floppy-Kabel und Diskettenlaufwerk(en) in einem anderen PC, und zwar inkl. 2× RS232 & Parallelport? Gameport = disabled (wegen Soundkarte, die normalerweise noch drin steckt)?
    J1 mal gesetzt?
    JP9 beide Positionen probiert?

    [SCSI]: Ist der ISA-SCSI-Controller boot-fähig? Kann das BIOS der Hautplatine das BIOS des SCSI-Controllers anschubsen?

    Weiterer Test mit Kernel 2.6.31.5 und USB 2.0-Karte mit NEC-Chip:
    ohci-hcd & ehci-hcd werden geladen, aber danach tauchen zufällig verteilte segfaults auf, die ohne USB-Karte im System nicht auftauchen. Außerdem ist das System mit dem Kernel 2.6.31.5 auch ohne USB-Karte drin extrem lahm. Somit wird es wohl in diesem Haushalt keinen 486er mit USB geben, denn in die Kiste kommt wieder die andere Festplatte mit dem alten System auf Kernel 2.4.33.3, dass mit für so alte Hardware akzeptabler Geschwindigkeit arbeitet.

    Ach ja, Kernel 2.4.33.3 & USB 2.0-Karte mit NEC-Chip schmeißt selbst dann zufällig verteilte Fehler, wenn nur usb-ohci geladen wird.


    Die Festplatte dir dranhängt hat nur ~81Mb und wird tadellos erkannt. Die Werte stimmen, die Platte läuft auch an. Das die seriellen nicht mehr funktionieren, merke ich u.a. daran das unter Win3.11 die Maus - egal ob COM1 oder COM2 nicht geht. Die Stecker waren so dabei, die Karte kommt aus einem Rechner an dem alles lief. Auch die seriellen.

    Komisch ist nur, das drei Karten nicht tun, bei der einen eben die seriellen und bei den anderen beiden die 'HDD Controller fail' Das Problem ist auch existent wenn ich nur den / die Controller und Grafikkarte drinhab.

    Teste COM1 & 2 an der fraglichen Karte mal ohne Windows und mal mit einem anderen seriellen Gerät. Bei Win3.11 sollte ja auch reines DOS verfügbar sein.

    Teste die beiden anderen Controller mal mit einer anderen Festplatte dran.


    Mit meinem 386er habe ich Probleme mit der (den) Multi I/O Karte (n).
    Insgesamt habe ich drei solcher Karten, verschiedene Hersteller.

    Ein Karte funktioniert soweit, das Floppy und Festplatte erkannt werden - die seriellen Schnittstellen aber an der Karte nicht funktionieren. Deswegen habe ich eine andere eingebaut, die macht wie die dritte aber Probleme. bei Boot kommt immer die Meldung 'HDD Controller fail'. Richtig gejumpert sind die Karten aber - so wie in der TH99 angegeben. Die Floppies an den Karten werden aber erkannt. IRQ kann ich an keiner Karte verändern.

    Dass die RS232-Schnittstellen auf den Karten kaputt gehen, war damals, als wir auf Arbeit damit noch Messgeräte ausgelesen haben, nichts Ungewöhnliches, wobei die Karten mit 16550-UARTs etwas unempfindlicher waren als die mit älteren UARTs. Abhilfe schafften damals Zwischenstecker mit Varistoren für den ESD-Schutz (Auslösezeit ≤ 1 ns).

    Woran erkennst Du denn, das die RS232-Schnittstellen nicht funktionieren? Bist Du Dir 100%-ig sicher, dass die Stecker zu den Karten gehören? Probiere einfach mal die jeweils andere Pin-Belegung.

    Was für IDE-Geräte hängen da dran? Einige Karten haben Probleme, wenn Festplatten mit C,H,S > 1024,16,63 dran hängen. Andere Karten mögen keine Atapi-Geräte.


    Also RAM würde ich an deiner Stelle auf 32 MB aufrüsten.

    Wenn überhaupt, würde ich den, mal ausgehend von vier PS/2-Steckplätzen, auf 40 MiB RAM aufrüsten. Dann können die vorhandenen 8 MiB drin bleiben und zwei Riegel á 16 MiB werden einfach dazu gesteckt. Da nichts von den Originalteilen aus- oder umgebaut wird, kann der PC bei Bedarf ganz schnell wieder in den alten Zustand versetzt werden.

    Für DOS/Win3.11 reichen sicherlich die 8 MiB (Win3.11 wäre aber für 16 MiB dankbar), OS/2 keine Ahnung, aber wenn da Win95 und/oder ein altes Linux drauf sollen, sind 8 MiB zu wenig.

    Und überhaupt sind 8 MiB auf einem Sockel-4-System per se sehr sehr mager. Üblich waren damals auf Sockel-4-Systemen 16 MiB, 32 MiB oder gar 64 MiB gab es i.d.R. nur gegen Aufpreis.



    aber ein solches Gerät erhalte ich lieber im Originalzustand.

    Bei aller Liebe zum Original solltest Du ein Teil vor der Inbetriebnahme durch ein Neuteil ersetzen, wenn Du an dem Gerät noch länger Freude haben möchtest. Bei dem dringendst zu ersetzenden Teil handelt es sich um das Wärmeleitmedium zwischen Prozessor und Prozessorkühler, also Wärmeleitpaste, ein Wärmeleitpad oder ungünstigstenfalls Luft. Wärmeleitpaste und Wärmeleitpads altern, wodurch sich deren Wärmeleitfähigkeiten reduzieren, und Luft hat an dieser Stelle absolut gar nichts zu suchen!

    Als Ersatz reicht in diesem Fall Wärmeleitpaste auf Zinkoxidbasis.