Beiträge von Arnulf zu Linden


    Ich hab seit neuesten eine MSI Geforce 560 GTX (keine Ti!), ohne OC und so ein Quatsch. Vorher hatte ich eine Geforce GT630.

    Das ist allerdings erst seit dem ich die neue Grafikkarte eingebaut habe. Treiberupdates hab ich schon 2-3mal gemacht, kamen in der Zeit neue raus.

    Hab zuletzt auch noch das Netzteil von einem Antec 380 Watt (mit Delta, effektiv nur 300 Watt für 12V+) auf ein Enermax 425 Watt (effektiv 2 oder 3 12+V Schienen und 398 Watt 12V+ Output) gewechselt.

    Das sieht sehr nach zu schwachem Netzteil aus. Die GTX560 nuckelt da mehr weg als die GT630. Außerdem gibt es bei älteren ATX-Netzteilen mitunter das Problem, dass die ab einer bestimmten Leistungsentnahme gut arbeiten, aber bei sehr geringer Leistungsentnahme seltsame Verhaltensweisen bis hin zur Nichtfunktion an den Tag legen. Dieses Problem soll mittlerweile behoben worden sein. Da bleibt u.U. nur der Kauf eines neuen, deutlich leistungsstärkeren Netzteils.


    Linux hab ich bisher nicht getestet, wollte ich am Wochenende aber gerne mal.

    Ich bin mehr oder weniger Ratlos wo ich Anfangen soll. :(

    Teste mit Linux x86_64, und zwar erst mal mit einem Live-System von DVD (Knoppix 7 wird für x86_64 mit "knoppix64" gestartet). Last kannst Du z.B. mit glxgears in der GUI drauf geben. Treten unter Linux ähnliche Probleme wie unter Windows auf, ist es ein Hardware-Problem.

    Bei zwei Systemen (eines mit WinXP - 3 GiB RAM, eines mit Win7 64 - 16 GiB RAM) wurde die Auslagerung nun komplett deaktiviert. Bisher sind keine negativen Symptome aufgetreten. Die Festplatten rattern etwas weniger.


    Nen bisschen was zum swappen sollte für den Fall der Fälle da sein. Wie viel RAM hat die Maschine denn?

    Systeme mit WinXP 32-Bit:

    • 768 MiB - mit ISA-Steckplätzen als Messrechner, die eingangs erwähnte "dickere" Software wird kaum genutzt
    • 2 GiB oder 3 GiB - z.T. Messrechner, z.B. für Überwachung mit Webcam; auch unterschiedliche Nutzung der eingangs erwähnten Software, ohne Internetzugang & Antivirus


    Systeme mit Win 7 64-Bit:

    • 4 GiB; 6 GiB; 8 GiB; 16 GiB - Arbeitsrechner mit Internetzugang & Kasparsky Internet Security, auf den Kisten mit ≥ 8 GiB RAM laufen auch schon mal numerische Berechnungen

    Die Auslagerungsdateien liegen jeweils mit fester Größe auf einer eigenen Partition. Linux-Benutzern dürfte das mit der eigenen Partition für swap bekannt vorkommen. ;) Damit wird verhindert, dass die Auslagerungsdateien fragmentieren und vor allem den Rest auf der selben Partion gnadenlos in Fragmente zerlegen. Für den Fall der Fälle kann bei Systemen mit deaktivierter Auslagerung also problemlos wieder eine Auslagerungsdatei auf der dafür bestimmten Partition angelegt werden.


    Generell halte ich das Konzept von Paging aber einfach für überholt.

    Jein! Für überholt halte ich , dass das von Windows immer noch als Standard verwendet wird. Insbesondere auf Rechnern (meist Laptops), die nur mit einer SSD ausgestattet sind, ist das der Lebensdauer der SSD äußerst abträglich. Da finde ich das Konzept bei Linux wesentlich besser. Man kann swap nutzen, wenn es wirklich eng im Speicher wird, aber ansonsten kann man das auch einfach weglassen. Zudem kann swap während der Laufzeit, also ohne Neustart, aktiviert werden, wozu man allerdings root-Rechte braucht.


    Ich würde bei genügendem Ram eine Ramdisk erstellen und die Auslagerungsdatei darüber laufen lassen. Gerade bei 32 Bit OS und 4 GB Ram ist das eine gute Möglichkeit um den restlichen Ram sinnvoll zu verwenden.

    Das bietet sich eigentlich nur an, wenn ≥ 4 GiB RAM verbaut sind und ein 32-Bit Windows genutzt werden soll. In diese RAM-Disk kann man aber alternativ auch das temp-Verzeichnis legen. Damit wird man den temporären Müll elegant los.

    Bringt es außer einer gewissen Schonung der Festplatte etwas, die Auslagerung komplett zu deaktivieren? Hätte es u.U. sogar Nachteile?

    Betriebssystem: Windows 7 professional SP1 64-Bit
    Software, die benutzt wird: Microsoft Office 2010, LibreOffice 4 (sobald verfügbar 64-Bit-Version), Gimp 2.8 64-Bit, VLC Media Player 2 64-Bit, Mozilla {Firefox; Thunderbird} aktuelle Versionen

    Betriebssystem: Windows XP professional SP3 32-Bit
    Software, die benutzt wird: LibreOffice 4, Gimp 2.8, VLC Media Player 2, Mozilla Firefox (aktuelle Version), capella 2000 (Notensatz), alte DOS- und Windows_16-Bit-Programme

    Ab wieviel RAM ist das Deaktivieren sinnvoll machbar?

    DDR-RAM ist eigentlich abwärtskompatibel. Natürlich laufen die Dinger synchron mit dem FSB, also mit 166 MHz (FSB333).

    Bretter mit nvidia nForce2 und Via KT600 laufen hier, aber da stecken entsprechende Prozessoren drauf, also ein Athon XP 3200+ und ein Sempron 3300+, die technisch identisch (2,2 GHz; FSB400; 512 KiB L2-Cache; Barton-Kern) sind und das obere Ende der Sockel-A-Fahnenstange darstellen.
    Das MSI MS-6380E v1.0, für das es eh keine andere Verwendung mehr gibt, schließt mit dem Athon XP 3000+ die Lücke zwischen den beiden Systemen mit FSB400 und den beiden Systemen mit FSB266 (Chipsätze Via KT266A und SiS735).

    Möglicherweise wird der Unterschied zwischen 2 GiB und 3 GiB RAM nicht so stark auffallen, da bei nur 2 GiB RAM Prozessor & RAM mit FSB333 statt FSB266 arbeiten und der Prozessor einen doppelt so großen L2-Cache mitbringt. Die Entscheidung ist also gegen "Pest" und für "Cholera" gefallen. ;)

    Ein MSI MS-6380E v1.0 "KT3 Ultra2" (Sockel A, Via KT333, lt. Handbuch max. 3 GiB DDR-RAM) macht Ärger. Einige Konfigurationen funktionieren, aber die Zielkonfiguration nicht, obwohl der Prozessor laut MSI unterstützt wird.

    1. Athlon XP 2600+ (AXDA2600DKV3C; 2,133 MHz; 133 MHz FSB; Thoroughbred B) + 3 GiB RAM = 3× 1 GiB PC400 CL3: funktioniert
    2. Athlon XP 3000+ (AXDA3000DKV4D; 2,167 MHz; 166 MHz FSB; Barton) + 2 GiB RAM = 2× 1 GiB PC400 CL3: funktioniert
    3. Athlon XP 3000+ (AXDA3000DKV4D; 2,167 MHz; 166 MHz FSB; Barton) + 3 GiB RAM = 3× 1 GiB PC400 CL3: funktioniert nicht :(


    Das aktuellste BIOS von MSI ist installiert. "funktioniert" bedeutet: memtest läuft 1× fehlerfrei durch, Knoppix 7.0.4 startet inkl. GUI fehlerfrei. Dort läuft glxgears fehlerfrei.
    Die nicht funktionierende Konfiguration ist aber das eigentliche Ziel. Auch ein Drehen an den RAM-timings, soweit das spartanische BIOS dies zulässt, bringt ebenso wenig wie der Tasuch der drei baugleichen Kingston-Speicherriegel gegen drei baugleiche Corsair-ValueRAM-Speicherriegel. Gibt es da noch Möglichkeiten wie etwa ein inoffizielles BIOS, oder bleibt nur die Wahl zwischen Pest (1. Konfiguration, s.o.) und Cholera (2. Konfiguration, s.o.)?


    nur ISA und theoretisch VLB, aber dafür hab ich keine GraKas.

    Hat das nur theoretisch oder auch ganz praktisch VL-Bus-Steckplätze? Im letzteren Fall könnte ich mal schauen, ob ich dafür noch eine Grafikkarte (mit Cirrus Logic CL-GD542x Grafikchip; x = vermutlich "8"; 1 MiB RAM; VGA-Ausgang) rumliegen habe. Gerade bei Grafik bringt VL-Bus gegenüber ISA-Bus 'ne Menge. Du kannst derweil mal schauen, ob es für die CL-GD542x Grafikchips Treiber für WinNT 4.0 gibt. Wenn ein Prozessor im System werkelt, der mit 50 MHz FSB arbeitet (selten, z.B. i486DX-50), wird es allerdings schwierig mit dem VL-Bus.


    wobei es softwarelösungen gibt, die die geschichte umgehen können. Aber die sind nicht ohne einschränkungen genießbar.

    Meinst Du jetzt ein DDO (dynamic drive overlay)? Welche Einschränkungen meinst Du?

    bekannte "Einschränkungen" bei Verwendung eines DDO:

    1. Wenn man von Diskette starten und auf die Festplattenpartitionen zugreifen will, erst DDO starten lassen, dann Diskette rein.
    2. Wenn man neben DOS/Win9x auch Linux installiert, den Linux-Bootloader auf gar keinen Fall in den MBR schreiben :uglyjump: oder Linux gleich von DOS aus mit loadlin starten.
    3. Der DDO kann kein LBA48, also ist in der Praxis(!) bei einer 120GB-Festplatte Schluss.


    So richtige Probleme hatte ich bisher auf alten Kisten mit DDOs nicht. Dafür erlaubt ein DDO den Einsatz einer sinnvoll schnellen (und großen) Festplatte und erspart einem uralte IDE-Performance-Bremsen mit "Pio Mode 0 / no DMA".


    Das Asus CUBX-E hat doch nen Tualatin-Bios zum download wenn ich mich recht erinner.

    Dieses BIOS gibt es z.B. hier. Das lohnt sich auch dann, wenn kein Tualatin installiert werden soll, da ein BIOS-Update für den onboard Promise Ultra100-Controller (PDC20265) enthalten ist.

    Einen 1100/256/100 konnte ich zwischenzeitlich auftreiben. Mit dem 1133/256/133 sieht es sehr schlecht aus. Daher habe ich für < 10,- € ein Pärchen 1000/256/133 (2× SL52R) über ebay gekauft. Damit wurden wenigstens die 1 GHz je Prozessor erreicht, was nach aktuellem Stand den bezahlbar maximal möglichen Ausbauzustand (ohne Tulalatin auf Zwischensockel betrachtet) darstellt. Außerdem sitzt jetzt ein echtes Pärchen auf dem MSI 694D Pro, was bei den beiden 933/256/133 (1× SL49J + 1× SL52Q) nicht der Fall war.


    P.S. Falls sich jemand fragt, wie ausführlich ein Tipp für mich sein muss, so darf ich darauf hinweisen, dass es mir trotzt großem Einsatz des Forums nicht gelungen ist, https://www.winhistory-forum.net/showthread.php?tid=10513 zum Erfolg zu bringen.

    Anmerkung zum post scriptum:
    Falls Du von Deiner 80MB-Festplatte noch ein Image ziehen willst, ließ mal diesen Thread. Bei 80MB kannst Du von "Pio Mode 0 / no DMA" ausgehen.


    Hast du den 100er aktiv gekühlt? Kann mich noch erinnern das meiner kochend heiß wurde. Hatte aber auch auf ner uralten Sockel 1 Mühle mit dem sporadische Probleme trotz Kühlung.

    Als ich den Prozessor damals ersteigert hatte, war die erste Aktion vor dessen Einsatz die Montage eines 40mm-Lüfters. Bei mir ist das Ding nie ohne aktive Kühlung gelaufen. Vermutlich ist das Soyo 020P2 einfach zu alt für den DX4ODPR100. Der Chipsatz SiS 85C401/85C402 scheint noch aus dem Mesozoikum zu stammen, denn der akzeptiert nur 1M×9 und 4M×9 organisierte SIMMs (256K×9 nicht getestet, 16M×9 nicht vorhanden). So etwas kannte ich bisher nur von 386er-Systemen.

    Die vermutete Pinbelegung stimmt:

    Pin 1: +VBAT
    Pin 2: NC
    Pin 3: GND
    Pin 4: GND

    Dieser 4-pol. Pfostenstecker zum Anschluss einer externen Batterie findet sich erfreulicherweise auf mehreren Hauptplatinen. Bei vier Hauptplatinen (SIS471 260 G MAIN BOARD INV 5.0, Soyo 020P2, Abit FU333, $_unknown ISA-386C PQ) wurde der Akku ersetzt, in allen Fällen funktioniert die Lösung mit 4,25 V (3× 1,5 V AAA Lithium + Schottky-Diode BAT46) am 4-pol. Pfostenstecker. Die Schottky-Diode sorgt für Sicherheit, falls auf der Hauptplatine keine Ladeschutzdiode vorhanden ist oder diese in Folge eines Defektes intern kurzgeschlossen wurde.


    Es gab auch spezielle Lithium Packs ER-6VC45C

    3,6 V könnten etwas niedrig sein. Wenn auf der Hauptplatine eine Ladeschutzdiode sitzt, die das "Aufladen" der externen Batterie bei eingeschaltetem Netzteil verhindert, liegen am VBAT-Pin des CMOS je nach Art der Diode nur 2,9…3,35 V an. Außerdem ist der Stecker mit der gezeigten Belegung nicht verpolungssicher. Da würde ich den GND-Anschluss von Pin4 auf Pin3 umsetzen, was bei diesen Steckern mit Hilfe einer Nadel zerstörungsfrei und reversibel möglich ist.

    Ein extrem unschönes Detail am Rande:
    Der Intel DX4ODPR100 von der abgerauchten Hauptplatine funktioniert nicht richtig auf dem Soyo 020P2. memtest läuft zwar fehlerfrei durch, aber der Linux-Kernel (2.2.20-ext3 oder 2.4.33.3) schmiert ab — und das hat hier nix mit irgendwelchem APM-Geraffel zu tun! Die einzige Möglichkeit, dieses System stabil zum Arbeiten zu bewegen, bestand in einem grauenvollen Prozessor-Downgrade: Intel DX4ODPR100 ⇒ Intel i486DX-2 66 :(


    Ich erinnere mich nur einen Röhrenmonitor zum laufen gebracht zu haben an diesem PC.
    Mein alter Acer 15" TFT hat da nicht funktioniert..... dies so weit ich mich erinnern mag.

    Habe auch extra für diesen PC einen alten CRT Monitor aus dem Schrott geholt

    Vielleicht hat es etwas damit zu tun. Für die ganz alten Kisten mit ISA-Grafikkarten habe ich mir einen Adapter in eine 9-pol.-SUB-D-Box gebaut. Diese "Box" ist so'n Zwischenstück, metallisiertes Gehäuse, an einem Ende ein 9-pol.-SUB-D-Männchen, am anderen Ende ein 9-pol.-SUB-D-Weibchen, innerhalb der Box sind die Leitungen entsprechend obigem Link verlötet für Farbwiedergabe. Den Kram (Box, 9-pol.-SUB-D-♂, 9-pol.-SUB-D-♀) gibt es im Elektronik-Fachhandel. Ob man innerhalb der Box Litzen oder eindrähtige Leiter verwendet, ist egal.

    Ein weiteres Problem könnten die starren Frequenzen für vsync (meist nur 60 Hz & 75 Hz) bei den TFT-Monitoren sein. Auch bei moderneren CRT-Monitoren beginnt vsync oft erst bei 50 Hz, was je nach Auflösung mit vielen ISA-Bus-Grafikkarten und einigen VL-Bus-Grafikkarten nicht zu schaffen ist. Ordentliche CRT-Monitore melden dann wenigstens "vsync out of range" o.ä..


    ich würde den P3 nehmen, mit Celeron habe ich noch keine guten Erfahrungen gemacht.

    Das kann ich nicht nachvollziehen. In zwei Systemen läuft (ATX-Hauptplatine QDI BrillianX 1S) bzw. lief bis vor kurzem (Scovery 260 — proprietäre Hauptplatine nach vielen Jahren nun tot) jeweils ein Celeron 1000/128/100 (Coppermine-128) mit Slotket im Slot-1 fehlerfrei auf einem Intel 440BX-Chipsatz.


    Der Pentium 3 ist stärker, weil mehr L2 Cache ;)

    Ich habe mir schon gedacht, dass der doppelt so große L2-Cache des Pentium III 800/256/100 mehr bringt als die 6,25% mehr Prozessortakt des Celeron 850/128/100, weshalb memtest86+ im Moment mit dem Pentium III läuft (und nach 2 Durchläufen noch keine Fehler geschmissen hat).
    Um wieviel höher müsste denn ein Celeron (Coppermine-128) getaktet sein, um einen Pentium III (Coppermine) zu schlagen, der mit gleichem FSB-Takt wie der Celeron läuft?

    Gerade wird ein Asus P2B-B aufgerüstet auf:

    • RAM: 768 MiB PC-100 RegSDRAM (die RegSDRAM müssen halt "weg" und die laufen auf der Hauptplatine)
    • Grafikkarte: GeForce4 MX440 (64 MiB, VGA)
    • Festplatte: 40 GB IDE @ udma2


    … und der völlig indiskutable Pentium II 400/512/100 fliegt natürlich auch raus!

    Als Ersatz sind auf Slotket verfügbar:

    • Pentium III 800/256/100 (Coppermine)
    • Celeron 850/128/100 (Coppermine-128)


    Welcher der beiden Prozessoren ist der Stärkere?

    Auf der Kiste sollen Slackware 13.0 mit Kernel 2.6.31.5 und Windows XP [home oder professional] SP3 laufen.

    FSB auf 25 MHz gesetzt, PODP5V83 mit 63 MHz (Lüfter drauf) und 25 MHz (Lüfter runter) ausprobiert, keine Änderung :(
    Andere Grafikkarte (S3 an Stelle von Cirrus) ausprobiert, keine Änderung :(

    Knoppix lässt sich nicht starten, da btmgr-3.7.1, der zum Anstarten des CD-ROM-Laufwerks notwendig ist, sich mit einem "blank screen" verabschiedet.

    Das Abschmieren von btmgr deutet auch darauf hin, dass es nicht (nur) am APM scheitert, weil btmgr damit nun gar nichts zu schaffen hat.


    Edit: Nur mit Adapter. Also nicht so einfach.

    Eben, und die Dinger gibt es z.Z. nur aus Nordamerika oder Fernost für unverschämt viele Dollars zu kaufen - internationaler Versand kommt noch oben drauf.
    Deshalb soll beim CUBX-E mit dem 1100/256/100 Coppermine auch Schluss sein, zumal ich ein System mit 1400/512/133 Tualatin-S habe.


    Könnte mal meine P3's durchsuchen!

    Schau bitte mal nach, ob einer der Gesuchten dabei & abzugeben ist.