Wie macht ihr das bloß immer? Habt ihr Zugriff auf den Kram, wenn der schon auf dem Wertstoffhof liegt? Schmeißen die Leute an euren Wohnorten ständig "fast neue" PCs aus dem Fenster?
Beiträge von Arnulf zu Linden
-
-
Was ist VA Blech und was Stahlblech?VA-Blech besteht aus nichtrostendem Stahl (umgangssprachlich falsch: "Edelstahl"), also i.d.R. einem Chrom-Nickel-Stahl. Stahlblech besteht aus gewöhnlichem Kohlenstoffstahl, der an feuchter Luft rostet.
wie erkenn ich das?- Halte einen Magneten dran. Kohlenstoffstahl ist magnetisch, Chrom-Nickel-Stahl kaum bis gar nicht.
- Beim Bohren mit HSS-Werkzeugen finden sich auf VA-Blech nur leichte Kratzspuren, während das HSS-Werkzeug komplett stumpf wird oder bei zu hoher Drehzahl ausglüht.

wie funktioniert eine stichsäge ohne pendelhub? hab nur eine mit.Bei jeder vernünftigen Stichsäge kann man den Pendelausschlag in mehreren Stufen einstellen. Stellung "0" bedeutet i.d.R. kein Pendelausschlag.
Bi-Metall-Lochborer.
um die steckdose zu setzen.Normalerweise sind diese Topfbohrer nicht für Stahl, sondern für Stein/Beton/Mauerwerk gedacht.
Insgesamt tut sich schon ein wenig der Eindruck auf, dass Du im Bereich Metallbearbeitung gerade anfängst, Erfahrungen zu sammeln. Und bekanntlich ist "Lernen" durch Erfahrung" der bitterste Weg. Den "Ich habe mir beim Basteln ein Gliedmaß abgetrennt"-Thread möchte hier wohl auch niemand lesen, erst recht nicht mit Bildern.

Für Neugierige zu diesem Thema empfehle ich den Kurzfilm "Staplerfahrer Klaus". -
4 Löcher bohren und mit der Stichsäge verbinden kommt mir ein wenig zu kompliziert vor.Es geht auch mit nur zwei Löchern an den beiden Enden einer Diagonale. Die Löcher sollten mindestens 10 mm Durchmesser haben, um mit dem Sägeblatt gut reinzukommen. Bei Stahlblech (kein VA-Blech!) werden kleine Löcher (ca. 3 mm) mit einem HSS-Bohrer vorgebohrt, dann kommt ein Schälbohrer zum Einsatz. Gesägt wird mit Stichsäge ohne Pendelhub mit einem Bimetallsägeblatt für Metall.
und denke auch, das es ohne übung schwer ist, da gerade zu sägen/schneiden??Der Ausschnitt wird an allen Kanten ca. 0,5…1,0 mm zu klein gemacht und der Rest mit einer Feile nachgearbeitet, für den letzten Rest und gerade Kanten eine mit feinem Hieb. Entgraten musst du nach dem Sägen eh.
!!!ACHTUNG!!!
Durch dieses Fenster genügt das Gehäuse nicht mehr den EMV-Anforderungen an Computergehäuse!
-
Nein!
500 GB SATA 3,5" gibt es für < 50 € neu.
-
"Titan Vanessa S-type" steht drauf. Keine Ahnung, ob der was taugt - den hab ich mal zusammen mit einem Athlon XP 3200+ bekommen - und er ist für die direkte Sockelmontage geeignet.Laut Test taugt der was.
Kannste kriegen, wenn du magst, bei mir liegt er nur rum. Allerdings ist der Lüfter relativ laut, vllt. sollte der durch ein anderes Modell (ist 'n 90mm-Lüffi) getauscht werden.Würde ich nehmen.
Dass der 92mm-Lüfter über die Jahre nicht besser geworden ist, ist schon klar.Das Teils sieht ja voll fies aus, da müsste man eigentlich die Seitenwand des Gehäuses durch eine Plexiglasscheibe ersetzen und der ganze PC müsste in das vorhandene rosa Gehäuse (optischer Fehlkauf, technisch i.O., dafür sehr günstig gewesen) wandern.
-
copper silent 2 tcEher zufällig bin ich auf den Cooltek CT8C-48CU gestoßen. Der ist zwar etwas schwer, aber macht ansonsten einen guten Eindruck.
-
Was taugt als Kühler für Sockel-A (Prozessoren ab 2,0 GHz), wenn die Hauptplatine keine Löcher für die Kühlermontage hat, also der Kühler nur am Sockel befestigt werden kann?
"Arctic cooling 2" ist Mist, damit heizt sich schon ein Athlon XP 2400+ (2,0 GHz; FSB 266) auf über 50 °C auf. Mit einem Zalman CNPS7000-Cu drauf kommt der nicht mal auf 40 °C.
Im konkreten Fall läuft ein Sempron 3300+ (2,2 GHz; FSB 400) nach einer Runde memtest86+ bei 42 °C. Das ist nicht sooo viel, aber auf einer anderen Hauptplatine läuft ein Athlon XP 3200+ (2,2 GHz; FSB 400) bei gleicher Belastung mit weniger als 40 °C, wenn er von einem Zalman CNPS7000-Cu gekühlt wird. -
SATA-Platten im IDE-Legacy-Mode melden sich immer mit UDMA-7.… und laufen dann mit udma5, zumindest auf meiner Kiste.
Also kann man das Ganze getrost vergessen.
-
Es gibt mir keine bekannte Platte, die UDMA7 kann.."hdparm -I" meldet udma7 für:
- Samsung HD322HJ
- Samsung HD080HJ
Mangels geeignetem Controller lässt sich nicht überprüfen, ob die Festplatten das wirklich können oder es sich dabei um eine "Falschmeldung" handelt. Der Verdacht auf eine "Falschmeldung" rührt daher, dass "hdparm -I" für die Samsung HD502HJ und neuere Modelle nur udma6 meldet.
-
Gibt es PATA- oder SATA-Controller, die UltraDMA 166 (udma7) unterstützen?
Bei einigen SATA-Festplatten zeigt "hdparm -I" an, dass diese auch udma7 können, aber ich habe noch keinen SATA-Controller (und auch keinen PATA-Controller) gesehen, der das ebenfalls unterstützt. Da ist immer spätestens bei udma6 (UltraDMA 133) Schluss. PATA-Festplatten, die udma7 können, habe ich auch noch nicht gesehen. Bei den Controllern denke ich jetzt an solche, die sich auf Hauptplatinen oder PCIe-Steckkarten finden. PCI/33 ("normales" PCI) wäre eh zu lahm und PCI/66 hat kaum Verbreitung gefunden, PCI-X dito. -
Suche nun ne möglichst einfache Möglichkeit die 40 GB Festplatte samt Windows Treiber und Daten startfähig zu kopieren !
Am liebsten wäre mir ich hänge die 80er einfach als Primary Slave hin
40 GB als primary master, 80 GB als primary slave:
Knoppix v6 oder v7 von CD/DVD mit "knoppix 2 noswap" starten. Dann "dd if=/dev/sda of=/dev/sdb bs=512" ausführen und warten, bis das fertig ist. Damit wird der komplette(!) Inhalt, also auch MBR und bootloader, der 40 GB auf die 80 GB geklont. Die ersten 40 GB sind dann belegt, die letzen 40 GB frei und unpartitioniert. Dann muss die 80 GB noch fertig partitioniert werden, wofür es verschiedene Möglichkeiten gibt. -
Mittlerweile ist alles "ausgewertet":
AsRock K7Upgrade-600, bestückt mit AMD Athlon XP 2900+ und 1 GiB DDR-400 CL3: Die 4 Blähelkos auf der Hauptplatine wurden ersetzt. Der Langzeittest verlief fehlerfrei. Das BIOS wurde auf den aktuellsten Stand gebracht. Auf der Hauptplatine stecken nun 2 GiB DDR-400 CL3 (Maximalbestückung).
AT-Minitower: Der wurde soweit zerstörungsfrei möglich zerlegt und grundgereinigt, "Bref Fettlöser" löste die Nikotinbeläge und Reste ausgedrückter Kippen. Das Gehäuse ist einsatzbereit, ein "Innenleben", das da rein passt, liegt hier schon längere Zeit auf ein Gehäuse wartend herum.
Elitegroup P5HX-B: Dafür gibt es noch keine Verwendung, im Internet findet sich aber eine Anleitung, darauf einen AMD K6-266, mit Glück sogar einen K6-300 in Gang zu bekommen - mal sehen (verregnetes/verschneites Winterwochenende), beide Prozessoren sind vorhanden.
Creative CT3620: Die steckt jetzt, weiterhin mit nur 2 MiB RAM bestückt, in einem Sockel-4-System mit Pentium-66. Am IDE-Port der Soundkarte hängt ein CD-ROM-Laufwerk, womit die beiden Festplatten im System jeweils einen IDE-Port für sich allein haben.
CD-ROM-Laufwerk: TEAC CD-524EA. Startet auch nach Grundreinigung keine Knoppix-CD. Der Startbildschrim kommt zwar, aber dann ist bei "Ok, booting the kernel" Schluss.
3½"-Diskettenlaufwerk: TEAC FD-235HF 3204-U. Funktioniert, eine tomsrtbt-Diskette (überformatiert!) startet bis zum Ende durch. Bei "fdformat /dev/fd0" ist das Laufwerk etwas wählerisch. Nicht alle Disketten, die in einem anderen Laufwerk fehlerfrei formatiert werden, werden auch in diesem Laufwerk fehlerfrei formatiert.
AT-Netzteil: Lötzinnkleckse auf dem Etikett ließen nicht Gutes erahnen. Nach dem Öffnen zeigte sich, dass dort ein !Vollprofi drin rumgefummelt hatte. In die Plusleitung zum Lüfter war ein Widerstand 100 Ω / 5 W gelötet worden, wobei dessen Anschlussdrähte nicht isoliert worden waren! Aus Sicherheitsgründen wurde das Netzteil nicht getestet und entgültig dem Elektroschrott zugeführt.
Unter'm Strich war es ein lohnender Fund, aber natürlich kein Vergleich zu irgendwelchen x86_64-Systemen im durchaus mittleren Leistungsbereich, die hier einige Leute aufgabeln, wie etwa sowas:
Gigabyte GA-M68M-S2P mit AMD-Athlon 5050e und ein Küpferkühler drauf
2 x 1GB DDR2 / 2 x 2GB DDR2 beide von KingSton
2 x NVIDIA GeForce GTX 280 -
Die 100MB-Version ist die Ohne Bilder. Reicht bei Festplatten aus, aber bei Mainboards sind die Bilder schon ganz hilfreich - grade, wenn man ein unbekanntes Board nur anhand des Aussehens identifizieren muss/will. Hat mir schon oft geholfen
Was meinst Du jetzt mit Bildern, Fotos oder die sw-Skizzen?
Die sw-Skizzen sind in der ca. 100MB-Version mit dabei. Gut, 100 MB ist etwas großzügig abgerundet.
Die Datei th99.rar ist 123.614.323 Byte groß. -
Conner CP 30104Pio Mode 0
no DMA Modes!aus "Total Hardware 1999":
ZitatAlles anzeigenCONNER CP30064/CP30084/CP30104 PRODUCT MANUAL 00501-045
Key Features
------------
The CP30104 is a high performance 3.5 inch low-profile (1") 121
megabyte (formatted) disk drives with 19 ms average seek time, that
is designed to operate on an IBM PC/AT or equivalent in translate
mode. The CP30064 and the CP30084 are 60 and 80 megabytes
(formatted) versions of the drive. The drives feature low power
requirements and high shock resistance, enabling battery operation in
portable environments.Wer mit alter Hardware zu Gange ist, sollte "Total Hardware 1999" auf dem Arbeits-PC haben. Das gibt es zum Download als rar-Archiv (th99.rar; ca. 100 MB).
-
Ich würde gerne von meiner Festplatte (Conner, 121Mb) ein vollständiges Abbild mit dd machen. Die Platte funktioniert, der Lappi fährt ja auch davon hoch. Unter Linux zeigt er mir die Platte mit 2,2 TB (!) an, wie kommt das? Angeschlossen ist sie über USB, mit dem Adapter liefen bisher alle Platten korrekt.Typbezeichnung der Festplatte?
Höchstwahrscheinlich kann die kein DMA, sondern nur Pio. Damit kommen die USB-IDE-Adapter i.d.R. nicht zurecht.
Bei "neueren" IDE-Controllern (ab UltraDMA 66) auf Hauptplatinen oder Steckkarten kann so etwas auch passieren.
Beispiel: Seagate ST3144A (130 MB, Pio0, no DMA) funktioniert nicht an Elitegroup K7S5A (IDE: UltraDMA 100). Da zeigt Knoppix auch Müll im TB-Bereich anstatt der 130 MB an. Am deutlich älteren Biostar M5ALA (IDE: UltraDMA 33) funktioniert die ST3144A.Da bleibt wohl nur der Anschluss an eine alte Kiste, die max. UltraDMA 33 kann und sinnvollerweise über USB verfügt, um das Diskimage irgendwo versenken zu können. Wenn auf dieser Kiste kein Linux installiert ist, nimm ein älteres Live-System, z.B. Knoppix v4 oder v5.
-
Die Zeichen sehen gut aus, nach mehr als 24 Stunden stimmt die Uhr noch immer. Es scheint also so zu sein, das man (zumindest jetzt in diesem Fall) bedenkenlos den 3,6V Akku gegen einen mit 3V tauschen kann. Die Spannung scheint zu reichen. Als nächstes muß ich das mal an einer normalen AT Platine testen ob es dort auch so geht.
Naja, die Ladespannung ist in jedem Fall 0,6 V zu hoch. Das wird den Akku in den meisten Fällen nicht gleich töten, dürfte aber seiner Lebensdauer sehr abträglich sein, was dann letztlich wieder zum Auslaufen führen kann.
Wenn 3,0 V statt 3,6 V reichen, würde ich die Lösung mit einer 3,6 V Li-Batterie und einer Kleinsignal-Schottky-Diode wählen.
Nebenbei:
Auf einer Sockel-7-Hauptplatine hat sich die CMOS-Stütze im Dallas-Chip verabschiedet. Die Hauptplatine bietet einen extBat-Anschluss an, an den lt. Handbuch eine Batterie mit 6,0 V anzuschließen ist. Diese Dinger gibt es noch, kosten aber ca. 20 €, was mir für den Zweck zu teuer ist. Da an den extBat-Pins ohne externe Batterie im Betrieb keine Spannung anliegt, habe ich da einfach eine vorhandene 3,6 V Li-Batterie angeschlossen, und das funktioniert.
WARNUNG! Das darf man nur machen, wenn an den extBat-Pins im Betrieb keine Spannung anliegt. Sonst wird es brandgefährlich! Wenn an den extBat-Pins im Betrieb eine Spannung anliegt, muss in Verbindung mit einer 3,6 V Li-Batterie eine Diode, vorzugsweise eine Kleinsignal-Schottky-Diode, verwendet werden. Dann bleiben ca. 3,35 V für die Versorgung von RTC & CMOS übrig. -
Der Amiga kommz auch mit HD Disketten zurecht, beschreibt die aber nur mit 880 KB.
Am PC ist das ohne weiteres nicht möglich.Dann käme es doch auf einen Versuch mit einer HD-Diskette und mit setfdprm & fdformat unter Linux auf einem PC an. Die Parameter, mit denen setfdprm zu füttern ist, müssen natürlich bekannt sein. Hier hilft evtl. getfdprm weiter.
-
Wenn es das Iomega auch extern gibt wäre das auch eine Lösung.Iomega zip100 für den Parallelport war seiner Zeit recht verbreitet. Die Treiberei ist aber ähnlich ätzend wie für Parallelport-CD-ROM. Letztlich ist das alles "SCSI over parallel port".
Wie würde den von einem Linux zu einem DOS solche ien Verbindung funktionieren?DOS ⊻ Linux
Das kenn ich nur zwischen zwei DOS-Rechnern oder zwei Linux-Rechnern. Linux nutzt den PLIP-Treiber und handhabt den Parallelport dann wie ein normales ethernet device. Bei DOS 6.22, also schon ewig her, war ein Programm für die Verbindung zweier DOS-Rechner über Parallelport oder RS232 dabei.
-
Ich suche ein Parallel Port Cdrom
Ich brauch das Teil um an diversen 486er ein paar kleine Programme hin und her zu kopieren.Das hört sich nach gebrannten CD-R oder CD-RW an. Da stehen die Chancen, dass so ein altes Parallelport-CD-ROM die CDs, vor allem CD-RW, liest, eher gering.
Die Treiberei ist unter Windows wie Linux gleichermaßen lästig.
Wäre ein 10base-T-Netzwerk da nicht einfacher? Wenn Disketten nicht reichen, ginge, sofern auch ein DOS oder ein Linux installiert ist, zur Not auch dieses "Netzwerk" über Parallelport oder RS232. -
Halte ich nicht für Sinnvoll, dort wieder einen NiCd-Akku einzubauen, da die NiCd-Akkupacks generell nicht "auslaufsicher" sind. Lieber durch eine andere Lösung ersetzen. Leider ist da die Wahl eher beschränkt. Will man einfach das Laden des Akkupacks verhindern (z. B. via Diode), setzt du automatisch die Spannung runter
Das heißt, 'ne 3,6V-Lithium-Zelle wäre schonmal nicht so wirklich toll, da du effektiv nur noch ~2,9V (je nach Diode, wenn du 'ne Germaniumdiode auftreibst vllt. noch etwas mehr) hättest. 'nem 4,5V-Alkaline-Akkupack 'ne Diode davor zu bräzeln würde da vllt. noch eher gehen (währen dann ~3,8V, die da "übrig" bleiben würden).ausprobieren:
3,6V-Lithium-Zelle + BAT46 (Kleinsignal-Schottky-Diode, Durchlassrestspannung nur ca. 0,25 V; Sperrstrom max. 2 µA)wenn das partout nicht reicht:
3× 1,5 V Li-Batterie als Pack = 4,5 V + Kleinsignaldiode: 1N4148 (Durchlassrestspannung ca. 0,7 V; Sperrstrom max. 25 nA) oder BAT46 (s.o.)Germaniumdioden haben i.d.R. hohe Sperrströme und sind daher nicht so ideal für diesen Zweck.
Alkaline-Batterien sind genauso wenig auslaufsicher wie NiCd-Akkus.