Beiträge von Arnulf zu Linden
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und jeder Karte auch die 16 PCIe Lanes zur Verfügung stehen.Dem ist meistensfalls nicht so. Beim Asus A8N-SLI Premium stehen für die beiden PCIe x16-Slots insgesamt 16 PCIe Lanes zur Verfügung. Bleibt der zweite Slot leer, kann die Karte im ersten Slot alle 16 PCIe Lanes nutzen. Sind beide Slots bestückt, kann jede Karte nur jeweils 8 PCIe Lanes nutzen.
Diese Aufteilung der PCIe Lanes, also (16 ∧ 0) ⊻ (8 ∧
ist recht üblich. Seltener ist die Aufteilung der PCIe Lanes (16 ∧ 0) ⊻ (16 ∧ 4). Die "Vollverdrahtung", also 16 ∧ 16, ist mir noch nie untergekommen. -
Ist ja richtig untypisch für dich (zumindest was die meisten deiner Musik-Verlinkungen hier im Thread betrifft)
Crossover aus Death Metal und irgendwas hatte ich aber schon ab un an, z. B. Waltari "Death Metal Symphony in deep C". Da kommt zu Death Metal und Tekkno noch ein Sinfonieorchester dazu.
Damit der Schock für Dich nicht zu groß ausfällt:
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nach mehren verschiedenen Mainboards und CPU's spinnt die Installation ohnehin.
Öfters ist einfach das Bild weg, nach einer Mausbewegung ist es wieder da und es fehlen diverse Verknüpfungen im Startmenü usw.Schreit nach "Clean Install", setzt aber eine Windows 10 Lizenz voraus. Oder Du musst es halt riskieren.
Nächstes Problem: Wenn die Kiste auch über 2025 hinaus ans Internet soll, ist Windows 10 nicht mehr zukunftsfähig.
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1 TB Seagate HDD macht unschöne Geräusche und hat Probleme ...Eine Temperatur von ≈ 3·10¹⁰ K – sie nähert sich der Frühzeit des Universums …
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"Weg mit dem Rest" - ich würde mich als Entsorger anbieten.Schlimme Nachrichten für Dich: Dein Geier muss noch warten.
Tot und damit reif für die Tonne ist nämlich doch nur das Netzteil, weshalb "Weg mit dem Rest" sich auf dessen Innereien beschränken wird. Alle Spannungen kommen auch nach dem Elkotausch deutlich zu niedrig raus, und das kann dann auch an niederohmigen Schlüssen in einer der Trafowicklungen liegen.
Die Strippen des proprietären Steckers zur Hauptplatine wurden mit den Strippen der beiden "Männchen" einer AT-Verlängerung aus der Kramkiste verlötet. Das ging u.a. deshalb, weil damals die Belegung des proprietären Steckers zur Hauptplatine dokumentiert wurde. Mit einem AT-Netzteil dran läuft die Kiste wieder. Allerdings besteht platzmäßig keine Chance, die Innereien eines AT-Netzteils in die Kiste zu implantieren.
Warum das Ganze?
An so ollen Knust (System mit Am286-10 als CPU drin) kommt man mittlerweile gar nicht mehr dran oder nur zu Mondpreisen, aber sicher nicht wie damals für 'n Zehner + Versand. -
Epson EL-2: switch to death

Elko-Tausch im proprietären Netzteil brachte nix. Da auch Gehäuse und Brett in proprietären Formaten vorliegen, lohnt es sich nicht mehr. Also nicht-proprietäre Teile raus und weg mit dem Rest.
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ATX-Netzteil Q-TEC ADT-350P:
Nachdem es nur ein Jahr rumgelegen hatte, wurden die Elkos Primärseite und Elkos ≥ 1000 µF Sekundärseite getauscht, läuft wieder.
Gründe für die Reparatur:- Fehlerbild damals deutete auf schwächelnde Elkos hin.
- Das Netzteil hat noch die −5 V Schiene, ist somit etwas für alte ATX-Bretter, die auch ISA-Slots an Bord haben.
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(sie wird schon mit dem Linux an sich mehr als genug Schwierigkeiten haben, nachdem ihr jede Windows-Umstellung von XP zu 7 zu 10 schon immer schwerer gefallen ist
)Wenn Sie jetzt mit Windows 10 arbeitet, dürfte ein Wechsel auf Linux mit KDE 5 der sanfteste Umstieg sein. Mausgesten und Tastenkürzel lassen sich größtenteils "Windows 10 like" einstellen, die Optik der GUI dito. Wahrscheinlich geht das aber auch mit KDE 6, wenn das Notebook den stemmen kann.
Ich hab' hier ja keine fixen öffentlichen IP-Adressen - für keinen der beiden Internetanschlüsse. Was bedürfte es denn dazu, das Forwarding über das Internet zu realisieren? Irgend 'nen DNS-Dienst?Dazu brauchst Du vor allem eines: Geld! So etwas gibt es in Deutschland meines Wissens nicht für lau, sondern nur zur Miete = laufende Kosten.
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In den 4 GB sind aber auch reservierte Adressbereiche und bspw. der Grafikspeicher mit inbegriffen, wenn ich das noch recht in Erinnerung habe. Ältere ATi-Grafikkarten hatten ihren Grafikspeicher glaube ab 3,25 GB oder so eingeblendet, sodass ohne Remapping über die 4 GB hinaus als nutzbarer RAM dir nur die knapp 3 GB übrig blieben.
Der Grafikspeicher an sich wird da meines Wissens nicht eingeblendet, da sich die GPU um den kümmert. Ati-Radeon-AGP-Grafikkarten blenden ihren Adressbereich bei 2,75 GiB ein, weshalb solche Systeme praktisch nur mit max. 2,5 GiB RAM bestückt werden können, wenn das Brett, was damals (außer im Server-Bereich) die Regel war, kein memory remapping unterstützt. Mit nvidia-Grafikkarten ist ohne memory remapping bei Systemen, die mit 4 GiB RAM bestückt sind, für 32-Bit-Windows bei 3,25 GiB Schluss. Der Rest geht für Geräteadressen usw. drauf.
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Chemiewaffenangriff der NiCd-Todestonne:
Das ist natürlich schade drum, aber da würde ich auch nur noch den Koprozessor ziehen, grundreinigen und auf 'nem anderen Brett testen.
und schon alleine, um funktionstüchtige Optische Laufwerke zu haben, bleibt das im Bestand, sofern es noch funktioniert.Wenn hier verranzte IDE-CD-ROM- oder IDE-DVD-ROM-Laufwerke aufschlagen, wandern die mittlerweile in die Tonne, wenn es nicht etwas besonderes wie z.B. ein "Mitsumi FX001 IDE" ist, dass auch an Uralt-IDE-Controllern läuft, da es kein DMA kann und andererseits zumindest CD-R liest.
Ich kenn' solche Geräte: Ich hab' 'n Teac CD-C68E-12-U hierWas hat der Mann eigentlich nicht an EDV …?

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So 'n Viech aus dem Video liegt hier auch im Mäusestall. War damals auch so 'ne Rettung vor der Tonne, kam zwar "funktionierend eingelagert" aber eben auch völlig verranzt an. Die lies sich aber mit sinnvollem Aufwand grundreinigen, sonst wäre die damals doch noch in der Tonne angekommen. Wusste nur bis dato gar nicht, was es genau mit diesem Mäuschen auf sich hat. Anders als bei Xaar steht hier allerdings kein passend alter Computer für das Mäuschen.
386er Mainboard mitsamt 80386DX-25 IV und ULSI Math Co 33 MHz - leider mit massivem Korrosionsschaden (Mainboard ist vermutlich SchrottIst das ein erster Eindruck oder der Befund nach erfolgter Grundreinigung?
Interner Plextor CD-RW-Brenner für IDEDie CD-RW-Brenner kommen oftmals besser mit CD-R und vor allem CD-RW zurecht als die CD-ROM-Laufwerke. Von daher lohnt sich den zu behalten, wenn man mit ollen Kisten zu Gange ist.
Externer Pioneer 6-fach-CD-Wechsler für SCSIFreu Dich auf die Geräuschkulisse, wenn Du den mit 6 CDs gefüttert hast und dann wechselweise drauf zugreifst. Hier steckt in einer Kiste ein NAKAMICH MJ-5.16S (5-fach-CD-Wechsler an SCSI). Der Linux-Kernel erkennt den als fünf devices, also als ob fünf baugleiche CD-Laufwerke im Rechner stecken würden. Der wechselweise Zugriff auf die eingelegten CDs geht schon hart in Richtung Entschleunigung, aber zur Überbrückung gibt es ja dann die Geräuschkulisse …
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Seagate ST33221A
Der Kernel startete davon noch, aber beim Versuch auf die root-Partition zuzugreifen kam die Todesanzeige:
DriveReady SeekComplete ErrorUnCorrectable ErrorAm Testsystem nach einer Runde
Leichenfleddereibadblocks -wsv mit Geräuschen, die man von einer Festplatte nicht hören möchte, schmiss smartctl -a:
Reallocated Sector Ct 6133 -
"Die unglaubliche Reise in einem verrückten Flugzeug"Der "aufblasbare Autopilot" ist doch Kult.

Und als Film vor diesem Film bietet sich "Airport" an.
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Aber ich fahre auch nur in der Stadt, aber da ist halt das größte Risiko, dass man schlicht in Müll reinfährt.Inna Stadt ist das größte Risiko in Scherben von zerdepperten Alkoholflaschen zu fahren, Schnapspullen täglich, Bierpullen insbesondere Montags oder wenn 96 mal wieder zu Hause vergeigt hat¹. Vom ersten Schnee bis ins Frühjahr hinein geht eine weitere Pannengefahr vom Rollsplit aus.
¹"Und schon wieder keine Punkte, Martin Kind!"
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der zweite platten innerhalb 2 monate. erst das vorderrad, nun das hintere. beide male nach "einmal quer durch die wiesen"-ausfahrten. sauerei mit der kette vorprogrammiert.
ich hoff das wird nicht zur gewohnheit. für mountainbike-reifen sind das ziemliche pussies.Auf dem geländegängigen Fahrrad fahre ich die "Schwalbe Marathon plus MTB". Dieses Fahrrad kommt allerdings wie alle meine Fahrräder ohne Hilfsmotor daher. Übliches Terrain sind Feld- und Waldwege. Single Trail, Downhill und ähnliche Hochrisiko-Abfahrten mache ich nicht. Platten waren bisher kein Thema, die Reifenwechsel erfolgten wegen abgefahrenen Profils.
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