Beiträge von Arnulf zu Linden


    15-pol. SUB-D (Stecker oder Buchse)

    Heiz den Lötkolben an und bau dir ein passendes Kabel z.B. nach dieser Anleitung, wobei ich allerdings ein neues Kabel "4× 0,25 mm² einzeln abgeschirmt" (für ein in/out-Kabel zwei einzelne Kabel "4× 0,25 mm² einzeln abgeschirmt") und auch neue Stecker/Buchsen (15-pol. SUB-D/5-pol. 90° DIN) mit Metallgehäuse oder metallisiertem Kunststoffgehäuse nehmen würde.


    Einen USB-MIDI Adapter, welcher dann die 2 runden DIN-Stecker hat. Zwei DIN-Kopplungen, und dann einen Adapter von DIN auf Gameport - den ich noch nicht gefunden habe.

    Was haben die "alten Synthesizer-Karten" denn für MIDI-Anschlüsse, MIDI-in/-out/-thru über jeweils eine DIN-Buchse (wie bei MIDI-Keyborad üblich) oder 15-pol. SUB-D (Stecker oder Buchse)?


    Ich würde gerne alte Synthesizerkarten direkt an meinen PC anschließen.
    Ich arbeite viel mit MIDI

    Dafür würde ich eine Soundkarte in den PC einbauen, die eine MIDI-Schnittstelle hat.
    Einziges Problem ist das Betriebssystem. Win7 unterstützt natives MIDI und Gameport nicht mehr, was schon reichlich krank ist. Microsoft unterstützt die von Microsoft vertriebenen Geräte zum Anschluss an den Gameport nicht mehr! Bei MIDI über USB könnte das jedoch klappen. WinVista = keine Ahnung. WinXP und Linux (auch aktuelle Kernel) unterstützen natives MIDI und Gameport.

    MIDI & Microsoft = Sackgasse


    Ich habe mir jetzt mal schnell 2 Adapter bei eBay rausgesucht, welche direkt von USB auf MIDI/Gameport adaptieren.

    Die beiden Adapter bieten *nur* den Gameport, also kein MIDI. Dafür wurde aber schon ein USB-MIDI-Adapter vorgeschlagen.

    Außerdem brauchst du, wenn MIDI aus dem PC über die 15-pol. SUB-D-Buchse z.B. an einer Soundkarte kommt, ein MIDI-Kabel, dass an die 15-pol. SUB-D-Buchse kommt und am anderen Ende MIDI-in und MIDI-out über zwei DIN-Stecker bereit stellt.


    Ich würd' den K6-2 nicht als Backup-Server nutzen, dafür wäre er mir zu langsam - und auch die Kapazität viel zu gering. Aber ich hab ja auch genug Hardware hier rumliegen, aus der ich mir was bauen kann

    Der besagte PC "war damals mein Backupserver". Heute wäre mir der dafür auch zu lahm. "Damals" musste dieser PC unter'm Schreibtisch einem Athlon XP 1600+ auf Asus A7V266-E weichen, der zunächst mit nur 512 MiB RAM daher kam. Dieser Fehler wurde aber bereits nach wenigen Wochen quälender Langsamkeit durch Aufrüstung auf 1 GiB RAM beseitigt. Damals hatte ich kaum Hardware herum liegen, vor allem nichts zwischen dem K6-2 550 und dem Athlon XP 1600+. Beide Prozessoren und beide Hauptplatinen funktionieren übrigens noch, sind aber aus verschiedenen Gründen nicht mehr jeweils zusammen im Einsatz.


    Zum 486er: Mit "zig-GB großen Platten" meine ich übrigens Platten im zwei- oder mehrstelligen GB-Bereich, nicht im einstelligen Bereich. Einstellig ist durchaus noch okay, grade wenns ein später 486er ist (wie der AMD 5x86-P75 zum Beispiel).

    Festplatten > 10 GB habe ich in meinen 486ern auch nicht drin und würde ich nur einbauen, wenn keine Festplatten < 10 GB verfügbar sind und eine 4 GB oder 8 GB CF-Karte mit CF-IDE-Adapter nicht funktioniert.


    Weswegen muss da ein "vollwertiges Linux" draufpassen? Bzw. was ist für dich ein "vollwertiges Linux"? Wenn ich mir ein SuSE Linux 11/94 ansehe, so ist das für mich schon durchaus ein "vollwertiges Linux" - wenn auch bei Weitem nicht aktuell. Aber es hat locker auf 'ne 2GB große SCSI-Platte gepasst, inkl. allen Programmen, die ich so für sinnvoll erachtet hatte. Und das mit nicht unbedingt üppigen 12MB RAM in einem 386er (war eh nur zu Testzwecken).

    Auf meinen Fossilen möchte ich keine proprietären Betriebssysteme installieren und auch sonst keine proprietäre Software (einzige Ausnahmen: capella 1.5 für DOS, für das ich eine Lizenz habe; kostenfreie DOS-Programme).
    Ein "vollwertiges Linux" bringt für mich alles mit, um einen Kernel und andere Software aus dem SRC zu backen, X, mehrere GUIs zur Auswahl und für die GUI zumindest eine rudimentäre Ausstattung mit Standardsoftware (Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, Bildbearbeitung, Webbrowser). Kernel und X müssen natürlich die vorhandene Hardware unterstützen. Meine Wahl fiel auf Slackware:

    • 9.0 für 386er, da dies die letzte für 386er kompilierte Slackware ist
    • 9.1 für 486er und die meisten 586er
    • 13.0 ab 686er und in Ausnahmefällen für ältere Gurken (Stichwort: Compaq Deskpro 5120)
    • 64 13.0 für die Kisten mit x86_64/EM64T-fähigem Prozessor


    Überall die gleiche Software installiert zu haben mag langweilig erscheinden, aber es ermöglicht, die Leistung der Systeme zu vergleichen. Und bei zu viel Langeweile ist auf den meisten Kisten auch noch Platz für ein weiteres OS. Die Slackware 9.1 bekommt man leicht herunter skaliert noch gut auf eine 2,1 GB Festplatte wie in meinem 486er-Laptop. Die Slackware 13.0 sollte schon mindestens 6 GB angeboten bekommen, wenn es nicht knackig eng werden soll und man nicht herunter skalieren möchte.


    Für ein DOS-System reichen mir in der Regel auch einige Hundert MB Plattenspeicher aus - und ich nutze nachwievor lieber das letzte MS-DOS, zzgl. MS Windows für Workgroups, falls ich mal ein paar Daten per Netzwerk austauschen will (ja, ich weiß, geht auch ohne Windows).

    Für ein DOS-System ist man bei so alten Kisten oft an die 1024-Zylinder-Grenze gebunden. Für FreeDOS nehme ich 470 MB (FAT16) auf hda1, dann kommen 32 MB (ext3) für /boot auf hda2, was dann noch komplett innerhalb der 1024-Zylinder-Grenze liegt. Ab hda3 hat dann nur Linux Zugriff auf die Festplatte, weil der einmal gestartete Kernel die 1024-Zylinder-Grenze umgeht. DOS + DDO ginge natürlich auch, aber das habe ich nur bei bisher einem 286er gemacht, um da eine Festplatte (Pio4/mdma2) rein zu bekommen, die nicht mehr als Flaschenhals arbeitet. Die Festplatte (Pio0/no-DMA), die da ursprünglich drin war, fand ich nicht so prickelnd, weil die doch ziemlich den Anker geschmissen hat.

    Da ich eh kein Windows dazu installieren will, ist mir FreeDOS lieber. Es bietet einfach mehr Features, die man teilweise von der Linux-Console her kennt, als MS-DOS 6.22. Außerdem ist es Open Source Software (s.o.). Und capella 1.5 (fossiles Notensatzprogramm) läuft darauf auch. capella 1.5 bringt seine eigene GUI mit, die sehr an Atari erinnert.


    den Rechner bis aufs Maximum (d. h. maximal mögliche Grafikkarte, RAM und vllt. noch 'n PCI-Storage-Controller) aufzurüsten. Das würde für mich absolut keinen Sinn ergeben.

    Für mich hatte & hat das folgenden Sinn:
    So eine Kiste (K6-2 550 auf Asus P5A-B, damals nur 512 MiB RAM, eine Festplatte mit dem Linux drauf am 1. onboard-IDE-Controller, ein CD-ROM am 2. onboard-IDE-Controller und zwei Festplatten mit viel Speicherkapazität am PCI-IDE-Controller PDC20268) war damals mein Backupserver. Lediglich die Grafikkarte war da noch eher schwach, weil auch noch kein DVI gebraucht wurde. Da ich mittlerweile aber nicht mehr mit jeder älteren Kiste an die 19"-Röhre möchte, habe ich auf Sockel-Super-7- und Slot-1-Systemen mehrfach eine FX5200 verbaut, die zwar "zu neu" ist, aber sicherlich noch nicht das praktisch verbaubare Maximum darstellt.
    Für einen Backupserver im privaten(!) Umfeld, der letztlich unter die Kategorie "Fileserver" fällt, sind m.E. zwei Dinge wichtig: Arbeitspeicher bis zum Anschlag, damit das Linux genug RAM als Diskcache nutzen kann, und Festplatten mit ausreichend Speicherkapazität. Die Notwendigkeit für sehr schnelle Festplatten sehe ich eher im gewerblichen Umfeld.


    Ich bin auch kein Fan von zig-GB großen Platten in einem 486er -

    In 486ern muss die Festplatte für mich groß genug sein, um da ein vollwertiges Linux (und ggf. noch ein FreeDOS) drauf zu packen. Da brauche ich mit einer damals üblichen Festplatte irgendwo zwischen 250 MB und 1 GB gar nicht erst drüber nachzudenken.


    Weswegen denn das? öö

    Bei den AT-Netzteilen sind 230 W oder gar 250 W schon eher die Luxusausführung. Meistens sind nur 200 W-Netzteile verbaut.

    Wenn noch einige Festplatten, u.U. sogar an einem PCI-IDE- ode PCI-SCSI-Controller verbaut sind, wird es schnell eng.

    Wenn die +3,3V nicht vom Netzteil geliefert werden, muss sich damit ein Spannungsregler auf der Hauptplatine herum quälen. Das möchte ich bei Vollbestückung mit 768 MiB RAM und einer (für solche Kisten) leistungsstarken AGP-Grafikkarte nicht erleben müssen.

    Wenn man mehrere AT-Museumsrechner betreibt, gibt es für AT-Netzteile ohnehin lohnendere und vor allem passendere Anwendungen.


    ich steck in nem dilemma weiß nich weiter :b2:

    CMOS-Reset hattest du zwar schon versucht durch Herausnehmen der Batterie, nur reicht das eben nicht immer. Bei einer über ATX-Netzteil versorgten Kiste führt Folgendes zu einem zuverlässigen CMOS-Reset:

    1. alles vom PC abstöpseln, insbesondere das Stromkabel
    2. CMOS-Batterie raus nehmen
    3. den Einschalttaster am PC-Gehäuse für einige Sekunden drücken, um möglichst viele Kondensatoren zu entladen
    4. die Steckbrücke "Clear CMOS" einmal umstecken und danach wieder zurück stecken
    5. CMOS-Batterie wieder einsetzen
    6. wieder alles anstöpseln & PC einschalten
    7. im BIOS die "Setup defaults" (o.ä.) laden
    8. nach dem Neustart BIOS an die Hardware anpassen

    Welcher Athlon XP 2600+ ist es denn? Unter der Bezeichnung gibt es vier Verschiedene. Mit dem Thorton hatte ich auch mal richtig Ärger, weil das Ding eine Kochplatte ist. Als ich den PC bekam, saß auf dem Prozessor ein Arctic Cooling 2. Mit zunehmendem Staubeintrag (am PC-Standort - kein Wohnraum - unvermeidlich) traten diffuse Symptome auf, die letztlich ein Weiterarbeiten mit dem PC unmöglich machten. Die Lösung bestand im Tausch des Kühlers. Seit dem da ein Zalman CNPS7000A-Cu drauf sitzt, treten keine Probleme mehr auf. Als Wärmeleitpaste wurde eine auf Silberbasis mit einer Wärmeleitfähigkeit von ca. 9 W·m⁻¹·K⁻¹ verwendet.

    Auf ein Asus A7N8X (ob so oder mit -E oder Deluxe ist egal) gehören zudem eh ein Athlon XP 3200+ oder ein Sempron 3300+ sowie 3 GiB RAM ;)

    Was ist als Netzteil verbaut? Solche Systeme nuckeln recht kräftig an der Steckdose.


    Seit in meinem Asus P5A nen K6-2+ steckt mag ich die Kiste, da sie enorm an Geschwindigkeit gewann, der Aladdin 5 ist ja nicht gerade eine eierlegende Wollmilchsau mit seinen Revisionen und RAM-Caching...

    Für Sockel-Super-7 kommen eigentlich nur zwei Chipsätze in Frage, der Via Apollo MVP3 und der Ali Aladdin V. In Verbindung mit einem K6-2+/K6-III+ lauert beim Ali Aladdin V jedoch eine böse Falle. Von diesem Chipsatz gibt es mehrere Revisionen. Bis Rev. F ist die Kombination mit einem K6-2+/K6-III+ unkritisch, aber die Rev. G mag den K6-2+/K6-III+ u.U. nicht.


    Bei AMD war je nach betrachtungsweise (K6II+ vs K6 III) bei 600 MHz schluss,

    Beim K6-2 und Nachfolgern war schon bei 570 MHz Schluss. Leider wollte AMD der Sockel-Super-7-Plattform nicht mehr die Krone mit einem K6-2+ 600 aufsetzen, obwohl so ein Prozessor wahrscheinlich geplant war, denn immerhin ist ab dem K6-2 Chomper-XT die Möglichkeit eingebaut, einen Multiplikator von 6× einzustellen. Dass doch immer wieder von 600 MHz die Rede ist, dürfte wohl daran liegen, dass sich der K6-2+ 550 und der K6-2+ 570 mit entsprechend dickem Kühler drauf auf 600 MHz (6× 100 MHz) übertakten lassen. Beim K6-2+ 570 wird dadurch vor allem ein optimaler Betrieb von FSB/AGP/PCI mit 100/66,7/33,3 MHz erreicht. Interessant wäre hier mal, ob ein nicht übertakteter K6-2+ 550 letztlich den nicht übertakteten K6-2+ 570 schlägt. Der K6-2+ 570 läuft intern zwar 3,64% schneller als der K6-2+ 550, dafür laufen aber FSB/AGP/PCI 5,00% langsamer als beim K6-2+ 550.

    Bei Sockel-Super-7-AT-Hauptplatinen ist zu beachten, dass diese trotz ihres AT-Formats unbedingt wegen der +3,3V-Schiene mit einem ATX-Netzteil betrieben werden sollten. Sie haben dafür einen 20-poligen ATX-Anschluss.

    Auf dem verbreiteten Asus P5A-B können neben der AGP-Grafikkarte nur maximal 4 weitere Steckkarten, wahlweise 3× PCI + 1× ISA oder 2× PCI + 2× ISA, verbaut werden. Auf der ATX-Hauptplatine Asus P5A können maximal 6 weitere Steckkarten, wahlweise 5× PCI + 1× ISA oder 4× PCI + 2× ISA, verbaut werden. Wer mit dem Asus P5A-B und Voodoo-Karten liebäugelt, sollte dies beachten.

    Bis auf eine Ausnahme sollten nur Sockel-Super-7-Hauptplatinen mit 3 SDRAM-Steckplätzen verwendet werden, die mit max. 768 MiB SDAM = 3× 256 MiB double-sided PC-133 (Betrieb als PC100 CL2) bestückt werden können. Die Ausnahme gilt, wenn ein System für Win98/Win98SE aufgebaut werden soll, denn dann reicht auch eine Hauptplatine mit 2 SDRAM-Steckplätzen, da sich Win98 & Win98SE bei mehr als 512 MiB RAM etwas zickig verhalten.

    Wer sein Sockel-Super-7- oder Slot-1-System über DVI mit dem LCD verbinden will, hat mit einer AGP 2×/4×/8×-Grafikkarte gute Chancen. Die Hauptplatinen bieten zwar nur AGP 2×. Das System profitiert trotzdem von der leistungsstärkeren GPU. Das ATX-Netzteil muss natürlich ausreichend Leistung abgeben können. Ich habe in mehreren Sockel-Super-7- oder Slot-1-System jeweils eine nvidia Geforce FX5200 mit DVI (und VGA, 128 MiB Grafikspeicher) verbaut. Diese Grafikkarte gibt es z.Z. sehr günstig auf dem Gebrauchtteilemarkt.


    Und jep, die Karte wird unangenehm warm hab noch paar Lüffis rumfliegen sieht aber dann nicht so Proffesionel aus, Stabil läuft sie. (Problem schon ewig bekannt und daher Karte weggeleggt).

    Funktion geht vor Optik! Pack einen Lüfter drauf, damit du noch länger Spaß an der Grafikkarte hast. :)


    Ram hab ich glaube noch 2gb hier rumliegen ^^ Wollte nur nicht soviel reinstecken, gabs bei Win98 nicht mal ne Ram Grenze nach oben wo es instabil wird ?

    Die Grenze liegt ohne Trickserei bei 512 MiB, mit Trickserei bei 1 GiB. Dem Bild nach stecken 2× 128 MiB SDRAM double-sided drin. Da würde ich noch mal 2× 128 MiB SDRAM double-sided dazu stecken.


    CD-Rom Anschluss auf der SB16 stört nicht weiter und ist aktiv, Welche Geschwindigkeiten bringt der den so ? Vtl. ja mal sogar Aktiv nutzen :) Oder lieber sein lassen ?

    Die Geschwindigkeit dürfte ≪ UDMA2 sein, außerdem wird der auch nur PIO können. Boot von CDROM geht dann auch nicht und für Festplatten ist der auch nicht gedacht. Sinnvoll nutzbar ist so ein IDE-CDROM-Anschluss auf einer Soundkarte eigentlich nur in Kisten ohne onboard-Dual-PCI-IDE-Controller. Die Einrichtung ist u.U. nicht trivial, ich habe das mal in einem 386er mangels zweitem ISA-IDE-Controller unter Linux eingerichtet.


    P3 Kram hab ich noch relativ viel da, Dual cpu slot, Dual cpu sockel,

    So etwas macht m.E. mit Linux am meisten Spaß, da das schon seit ewigen Zeiten SMP aus der Tüte kann. RAM kann man dann auch bis zum Anschlag reinstecken.


    Leider schaltet sich der Rechner bei Stromzufuhr sofort ein obwohls im Bios auf "Soft Off" steht, wenn er nur runtergefahren worden ist gehts normal über Taster.

    Das sollte nicht sein. Ist da evtl. doch eine Komponente kaputt. Da hilft nur Komponentenroulett. Oder klemmt einfach nur der Einschalttaster?


    Ah und bei der Platte sind die letzten ca. 800mb kaputt, da ich keine andere hatte musste ich da ganze im XP-Setup formatieren da alle anderen Formatierungsprogramme einen Fehler ausgeben :D SMART ist komischerweiße noch gut.

    Starte ein Linux-Livesystem und lass "badblocks -wsv" drüber laufen. Wenn das badblocks meldet, andere Fehler ausgibt oder sich wegen zu vieler Fehler aufhängt, schmeiß die Festplatte weg! Wenn badblocks fehlerfrei durchgelaufen ist, kann man noch mit smartctl -A nachsehen, ob bei Current_Pending_Sector als RAW_VALUE etwas anderes als 0 steht. Das wäre dann auch ein erstes Anzeichen für beginnende Autolyse der Festplatte.
    Alles andere ist reine Zeitverschwendung, denn wenn wirklich schon 800 MB kaputt sind, ist die Autolyse der Festplatte bereits in vollem Gange.
    Andererseits hatte ich auch schon Festplatten mit vermeindlich "kaputten" Bereichen, die sich nach einem Durchlauf "badblocks -wsv" aber als völlig fehlerfrei herausstellten.

    Nach dieser Xorg.0.log läuft X mit 24-Bit Farbtiefe.
    Völlig überflüssig ist allerdings, die Module vesa & fbdev überhaupt zu laden, um sie eh wieder zu entladen, da sie nicht benötigt werden. Das kommt wohl davon, dass man uns die xorg.conf warum auch immer madig machen will. Ohne xorg.conf schlägt dann wohl so ein Automatismus zu.


    So schwache ATX Systeme unter 500MHz haben meiner Meinung nach wenig Sinn, weil vieles darauf nur mit Muehe laeuft, was mit dem Pentium III ohne Schwierigkeiten geht.

    Der einzige Sinn wäre, einen Komplettrechner dieser Art als Ganzes erhalten zu wollen.


    von daher sind FSB66er Systeme da auch voellig ueberfluessig, zumal diese Hardware auch ueberhaupt keinen technischen Reiz mehr hat.

    Der Reiz besteht m.E. darin, ein ohnehin vorhandenes System mit einem Celeron 533 (Mendocino) aufzubohren. Dieser Prozessor war dafür eigentlich nicht gedacht, macht aber so einem System durch die deutlich höhere Taktfrequenz (533 MHz statt Pentium II mit max. 333 MHz) und dem on-die-L2-Cache, der mit vollem Prozessortakt läuft, ordentlich Dampf.


    dazu vielleicht noch ne Geforce MX Karte (ich hatte die Gf4 MX 440) und dann is das ne Runde Sache.

    Da geht sogar eine Geforce FX5200, wenn DVI gewünscht wird, was bei der FX5200 meistens vorhanden ist, bei der Geforce4 jedoch oft fehlt.

    Das sieht schon nach einer runden Sache aus. Wenn sehr speicherintensive Programme laufen sollen, sollte auf 512 MiB RAM aufgerüstet werden, um die Leistung zu steigern und vor allem die Festplatte zu schonen (weniger swapping). Zwei Steckplätze sind ja noch frei. Schau in deine Kramkiste, ob da noch 2× 128 MiB drin sind. Ansonsten bekommt man die auch fast hinterher geschmissen. Bei Bedarf könnte ich 2× 128 MiB SDRAM abgeben.

    Die 3dfx Voodoo Banshee AGP kann evtl. unangenehm heiß werden. Ich hatte mal so einen Fall bei einer passiv Gekühlten. Mach einen Grafikbenchmark bei offenem Gehäuse und fühl mal am Kühlkörper. Wenn's heiß wird, muss der Kühlkörper vergrößert werden oder da wird ein Lüfter drauf gerödelt.

    Die 3com Ether Link PCI dürfte Win2k aus der Tüte betreiben können, aber für Win98SE wird wohl ein externer Treiber nötig sein. Folgender Windows-Treiber war bei einer 3Com 3C905CX-TX-M dabei:

    Zitat


    Requirements
    ============
    1) The update program will run on Windows 95, Windows 98, Windows Millenium,
    Windows NT 3.51, Windows NT 4.0 and Windows 2000

    2) At least one 3C90x Fast EtherLink XL/EtherLink XL PCI Bus Master NIC
    must be installed in the system.


    Ob der passt, weiß ich nicht, da die Angabe "3com Ether Link PCI" etwas ungenau ist. Ein WfW3.11-Treiber war da auch noch mit dabei, falls jemand sowas braucht.

    Bei der Soundblaster 16 ISA PNP scheint ein IDE-CDROM-Anschluss drauf zu sein. Stört der einfach nicht oder wurde der irgendwie deaktiviert?


    Was ist denn an einem Super Sockel 7 System Interessanter ?

    Es ist u.a. die Möglichkeit, in Verbindung mit einem AMD K6-2+/K6-III/K6-III+ ein System mit L1-, L2- und L3-Cache aufzubauen, bei dem dann auch die maximal möglichen 768 MiB RAM vollständig in der cacheable RAM area betrieben werden. Systeme mit L3-Cache kamen im PC-Bereich erst Jahre später wieder. Nur mit 'nem K6-2 drauf finde ich die Dinger nicht übermäßig interessant, zumal dann bis auf ganz wenige Ausnahmen die cacheable RAM area bei < 768 MiB liegt.


    Win 98 passt auch gut zu ner Pentium II Kiste.

    Da mit der Kiste auch gedaddelt werden soll, könnte das etwas dünn werden. Außerdem lässt sich so ziemlich jede Pentium II Kiste aufbohren:

    Wenn die Hauptplatine 100 MHz FSB unterstützt, funktioniert i.d.R. auch ein Pentium III darauf. Wenn minimal 2,0 Vcore unterstützt werden, bleibt es halt beim Katmai mit max. 600 MHz. Wenn Vcore bis runter zu 1,6 V unterstützt werden, funktioniert meist auch ein Coppermine ggf. auf einem Slotket. Bis 800 MHz klappt das meist, darüber hinaus hängt das von der Hauptplatine (aktuellestes BIOS!) ab. Das Maximum bei 100 MHz FSB ist 1,1 GHz.

    Wenn die Hauptplatine nur 66 MHz FSB unterstützt, ist mit Slot-1 bei traurigen 333 MHz Schluss. Aber dann funktioniert meist ein Celeron 533 (Mendocino) auf einem Slotket, womit auch solche Systeme einigermaßen flott arbeiten.

    Der Prozessor dürfte bei der Beschreibung wohl eher ein "AMD Athlon64 X2 3800+" sein. Der rappelt mit 2× 2 ,0 GHz auf Sockel 939 oder Sockel AM2. Auf so etwas hat Windows älter als XP nichts verloren.
    Auf dieser Kiste würde ich 'ne Slackware64 installieren. Wenn man dann mit VMware arbeiten will, müsste die Kiste noch bis zum Anschlag mit RAM aufgerüstet werden, was sich aber generell lohnt. Und wenn man da genug RAM drin hat (Sockel 939 i.d.R. max. 4 GiB; Sockel AM2 i.d.R. max. 8 GiB, wobei dann 4 GiB reichen könnten) kann man auch noch Windows-7 64-Bit installieren.


    Ist halt nur für das "feeling".



    Außerdem möchte ich auch ein paar ältere Spiele installieren, die funktionieren bestimmt nicht mit virtual PC, oder?

    Wenn es um so etwas geht, sollte das auf mehr oder weniger zeitgemäßer Hardware stattfinden. Dann klappt das auch mit den Spielen. Wegen der Spiele sollte es etwas stärkere Hardware sein. Als Prozessor kämen z.B. ein Pentium III (Katmai oder Coppermine) ≥ 500 mit 100 || 133 MHz FSB oder ein K6-2+ ≥ 500 bzw. K6-III 450 mit 100 MHz FSB in Frage, dazu eine passende Hauptplatine und in jedem Fall 512 MiB SD-RAM PC-133. Bei der Grafikkarte sollte auch relativ stark eingestiegen werden, nvidia Geforce4 oder FX5200 (falls DVI benötigt wird) bzw. vergleichbar starke Ati Radeon. Die Karte muss auch in einem AGP 2× Steckplatz funktionieren.


    Ich wollte mir mal ein Windows 98 Second Edition installieren, allerdings auf Hardware, nicht in einer VM.
    Mein Problem ist aber, dass ich keine PS/2 Tastatur habe sondern nur eine USB Tastatur, meine Frage ist nun ob ich das irgendwie auch mit der USB Tastatur installieren kann?

    Wenn ich USB-Tastatur höre, vermute ich einen recht neuen PC. Dann sind die Chancen recht groß, dass das mit Win98SE direkt auf die Hardware nicht klappt. Dann bliebe nur eine VM. Ein paar Infos zum Zielsystem wären sehr hilfreich.

    • Prozessor?
    • Arbeitsspeicher?
    • Hauptplatine, verbauter Chipsatz?
    • Grafikkarte?
    • Speicherkapazität & Schnittstelle (IDE, SCSI, SATA) der Festplatte?
    • Steckkarten


    Für neuere Hardware wirst du keine Win98SE-Treiber mehr bekommen, womit sich dass dann schon erledigt hat. Mehr als 512 MiB RAM (mit Tricks 1 GiB RAM) wären ebenfalls ein Ausschlusskriterium. Mit Festplatten > 128 GB, also alles, was 48-Bit-LBA benötigt, kann Win98SE auch nichts anfangen, USB 3.0 kann man gleich vergessen, SATA geht wenn überhaupt nur im IDE-Kompatibilitätsmodus, was massiv die Performance drückt, …

    Wenn es doch eine ältere Kiste ist, wird das mit der USB-Tastatur ein Problem. Lösungen wären ein USB-PS/2-Adapter für die USB-Tastatur (so'n Adapter gehört meist zum Lieferunfang einer USB-Tastatur, schau mal nach, ob der bei dir irgendwo rumliegt) oder eine vorhandene AT-Tastatur mit AT-PS/2-Adapter. Anders als bei Mäusen funktioniert das mit den Adaptern bei Tastaturen sehr gut. Eine brauchbare PS/2-Tastatur kostet aber auch nicht die Welt.

    Soll auf den PC nur Win98SE, oder sollen dort mehrere Betriebssysteme (welche?) drauf installiert sein?


    Ja! Das soll/kann aber weg! ich hab das partitions programm gestartet was auf der CD ist (Boot Partition Magic 8.05) und das meinte die Partition wäre Fehlerhaft, wollte diese dann einfach löschen aber das hat irgendwie nicht funktioniert! Kann ich das auch via DOS machen?

    Wenn die Partitionstabelle schon geschreddert wurde, wofür die Chancen durch den Gebrauch von Partition Magic recht gut stehen, hilft nur noch die Brachialmethode:

    • Daten irgendwie sichern (z.B. über Linux-Livesystem, wenn kein Betriebssystem mehr von Festplatte startet)
    • Linux-Livesystem, z.B. Knoppix mit den Parametern "knoppix 2 noswap" (verhindert, dass z.B. eine vorhandene Linux-swap-Partition eingebunden wird & unterdrückt den Start der GUI, die hier nicht gebraucht wird) starten
    • von dort aus Festplatte mit "badblocks -wsv" grundreinigen (ist gleichzeitig ein Test auf fehlerhafte Sektoren)
    • dann Festplatte mit der Win98SE-CD partitionieren
    • Win98SE installieren


    Ich habe mir heute die Slackware 13.37 DVD gezogen. Sie startet nicht mit meinem PI Notebook. Beim Laden bricht er mit der Fehlermeldung ab, das die CPU "cmov" nicht unterstützt!


    Hast du mit dem Kernel "huge.s" gestartet? Wie das geht, wird auf dem Startbildschirm beschrieben. Standardmäßig startet Slackware schon seit geraumer Zeit mit dem Kernel "hugesmp.s", der zwingend einen Prozessor benötigt, der cmov kann. Alle Prozessoren bis einschließlich für den Sockel-Super-7 können cmov nicht.


    Ich starte mal wieder zum 1000000sten Mal ein Linux Schnupperkurs. Konkret geht es mir um ein bestimmtes altes Laptop (Pentium 4, 2 ghz, 1280 mb ram, SIS Chipsatz + Grafik). Das läuft derzeit mit XP, welches ja bekanntermaßen bald tot ist. Wollte mal schauen ob ich da nen sparsames Linux raufpacken. Platz ist auf der platte genug.

    Als Schnupperkurs Linux gleich auf einem Laptop installieren zu wollen ist deutlich suboptimal. Bei vergleichbar alten PC ist mit weniger Eigenheiten der Hardware zu rechnen. Da kann man dann erst mal in Ruhe so Sachen wie Systemkonfiguration und das Kompilieren eines zur Hardware passenden Kernels ausprobieren, denn Letzteres kann bei einem Laptop sehr wahrscheinlich erforderlich werden, um Unterstützung für möglichst viel der verbauten Hardware zu erhalten. Die Distro-Kernel sind zwar schon echte Monster, aber können trotzdem nicht alle mögliche Hardware abdecken.
    Bei der vorhandenen Hardware muss das Linux gar nicht so sparsam sein. Auf so etwas packe ich eine einigermaßen aktuelle Distro mit Kernel ≥ 2.6.30 und KDE 3.5. Natürlich kann man einen schlankeren WM nehmen und KDE-Apps darin nur bei Bedarf ausführen. KDE4 (produktiv einsetzbar ab 4.3) würde ich auf solcher Hardware nicht mehr installieren.


    Nun hatte ich Lubuntu genommen, Live CD gestartet und die Version 11 landet in der shell, und version 12 bringt irgendnen gestoppten service und läuft in einer endlosschlaufe, wo es scheinbar versucht den desktop zu laden.

    Wenn es ubuntu sein soll, nimm eine normale ubuntu-Version für ia32-Systeme, also ohne "L" vorne weg. Nachteil bei den bunte-Bilder-Installern ist halt, dass man nicht weiter kommt, wenn die GUI z.B. wegen Grafiktreiberproblemen nicht geladen werden kann. Daher empfehle ich Distros, bei denen die Installation komplett im Textmodus erfolgen kann, damit man erst mal ein Linux auf die Festplatte bekommt. Um X und GUI kann man sich dann in Ruhe kümmern. Installationsablauf ist dann Folgender:

    • Linux vom Installationsmedium starten
    • Festplatte partitionieren und fs (keine Experimente, also ext3; nur bei Verwendung eines halbwegs aktuellen 3er Kernels auf halbwegs aktueller Hardware evtl. ext4) einrichten
    • Distro im Textmodus installieren
    • installiertes Linux von Festplatte starten
    • Kernel an die Hardware anpassen, also neu kompilieren, Distro-Kernel als zweite Option im Bootloader eintragen, falls beim Kompilieren etwas schief gelaufen ist
    • Linux mit zur Hardware passendem Kernel starten
    • System konfigurieren (Netzwerk usw.)
    • X einrichten & starten
    • GUI den eigenen Bedürfnissen anpassen


    Gibt es generell probleme mit SIS? Würde das Problem bei einer installation eher umgangen, weil die live cds beschränkte treiber haben?

    Um diese Frage wirklich sinnvoll beantworten zu können, müsstest du uns schon verraten, welcher SIS-Chipsatz verbaut ist. Ein Linux-Livesystem und die Ausgaben der Befehle "dmesg" und "lspci -v" sind deine Freunde.

    Es gibt Probleme mit einzelnen SIS-Chipsätzen. Das liegt an der in diesen Fällen fehlerbehafteten Hardware, betrifft also alle Betriebssysteme. Anders als die Linuxtreiber, die solche Fehler durchaus melden, schweigen sich die Windowstreiber dazu i.d.R. aus. In beiden Fällen sind aber entsprechende Teile in den Treibern enthalten, um trotz der Hardwarefehler einen Betrieb zu ermöglichen.

    Das Problem würde bei einer Installation nicht "eher" umgangen, da die Distro-Kernel und die Kernel entsprechender Live-Systeme oftmals mehr oder weniger identisch aufgebaut sind. Bei einer Installation wird das Problem durch das Kompilieren eines zur Hardware passenden Kernels gelöst.


    Ansonsten, schau mal ob Slackware noch auf i586 tut.

    Die Slackware 14.0 ist immer noch für i486 kompiliert. Es gibt wenige Ausnahmen wie z.B. firefox. Aber da holt man sich eh die aktuelle Version als src-tarball. Da die Slackware sehr aufgeräumt ist und ohne Paketmanager auskommt, ist das Einbinden von Programmen, die aus dem src kompiliert werden müssen, im Vergleich zu manch anderer Distro recht unproblematisch. Außerdem lässt sich die Slackware gut auf alte Hardware herunter skalieren (im privaten Museum: 9.0 auf 'nem Intel 80386DX-33, 32 MiB RAM; 13.0 auf 'nem Intel Pentium-S 200 @ 180 MHz, 192 MiB RAM)

    Für den Pentium-S 166 mit 80 MiB RAM würde ich maximal die 13.37 nehmen, da die noch mit einem 2.6er Kernel daher kommt. Da kannst du davon ausgehen, dass die alte Hardware unterstützt wird. Auf so einem alten System ist das Kompilieren eines an die Hardware angepassten Kernels Pflicht!

    • CPU type "Pentium classic"
    • highmem support raus (vorhandenes RAM ist < 1 GiB)
    • mtrr & PAT support raus (hat der Pentium-S beides nicht)
    • PCIe raus
    • AGP raus
    • ISA rein
    • ISA-PnP rein
    • snd-sb16 rein
    • PCMCIA rein
    • IDE support nur für den vorhandenen Chipsatz rein
    • (Liste unvollständig)


    In Summe wird der Kernel deutlich schlanker als der Distro-Kernel. Außerdem ist das Kompilieren eines Linux-Kernels ein schöner Hardware-Test.


    die mach64 Geschichte hat erst ab 2.6 Zeiten so richtig aufwind bekommen.. Richtige fette 3D Beschleunigung kriegt man auch mit Debian 4.0 Etch hin, leider nicht mehr ab 5.0.. :( Zumindest bei sparc/sparc64

    … und ist zu 2.6 Zeiten auch schnell wieder in der Flaute angekommen. Das DRM-Modul für mach64 ist wegen einer Sicherheitslücke nämlich wieder aus dem Kernel raus geflogen und bis heute nicht wieder rein gekommen.

    Auf dem Compaq drehen sich die glxgears in ihrem Standardfenster eher gemächlich mit 6,5 fps. Nicht dass ich mehr erwartet hätte, aber "Richtige fette 3D Beschleunigung" sieht irgendwie anders aus.

    Es gibt Beschreibungen, wie man DRM für mach64 einrichten kann, aber das gehört in die Rubrik "nicht trivial" und ist daher eher etwas für lange Winterabende.