hab die url gefixt, kannst jetzt ansehen
Ändert nix an der vorgeschlagenen Suchliste.
hab die url gefixt, kannst jetzt ansehen
Ändert nix an der vorgeschlagenen Suchliste.
habe ich nun ein bisschen die AMD-Vergangenheit ausprobiert, inzwischen ist die Hardware ja fast kostenlos :D.
… mit sehr deutlicher Betonung auf "fast" ![]()
Montage 2. CNPS9700 auf Sockel A: Abgeblasen, die Spannungswandler werden selbst mit dem kleinen CPU-Kühler, der mit hohem Luftstrom arbeitet über 100 °C heiß.
Versuch für den Sockel A einen CNPS 7000 zu bekommen. Den Versionen A & B liegt ab Werk passendes Montagematerial bei. Bei der Version C ist Handarbeit in der Metallwerkstatt fällig.
fertiger Aufbau vom Athlon 64 X2
--> Verkabelung (ein paar mehr Molex ans Netzteil löten)
Ganz schlechter Plan, für sowas gibt es doch Y-Kabel.
--> Benchmarks auf Windows 11 testen,
Das läuft doch aus der Tüte wenn überhaupt nur auf dem Sockel-AM4-Aufbau und auf ia32 gar nicht.
Dem Sockel-A-Aufbau würde ich eine stärkere Grafikkarte und 2 GiB RAM spendieren. Da der Athlon XP 2800+ 2,083 GHz Barton mit FSB333 läuft, sollte das RAM auch mit FSB333 laufen. PC-400 CL3 Riegel funktionieren meist stabil als "PC-333 CL2.5", wobei nach solchen Einstellungen im BIOS 'n paar Runden memtest86+ Pflicht sind. Mit FSB333 laufen lt. Manual auf dem ASRock K7S8X bis zu 2 GiB RAM.
Alles in allem ist das aber ein schönes Projekt. Und ob man auf oller Hardware nun Windows oder Linux (oder beides) laufen lässt, ist Geschmackssache.
Nach unten ist natürlich noch Luft mit einem AMD K6-2/K6-III/K6-2+/K6-III+ auf Sockel-Super-7, einem AMD K5 auf Sockel 7, … [Am486, Am386, Am286]. ![]()
https://www.retrospace.net/u/f%E2%80%A66185b3bab...2e5ccc.png → Error 404
Such mal nach:
Beim C4149 kommt ohne "datasheet" zuviel anderer Kram. Falls auch bei den anderen abhängig von der verwendeten Suchmaschine zu viel anderer Kram kommt, nimm da auch jeweils "datasheet" mit zur Suche dazu. Durch die Datenblätter musst Du Dich schon selbst wälzen. ![]()

Finde für XP gibts eh Patchsammlungen, aber das ganze ist jetzt so lange schon ohne Support, dass man sich die auch sparen kann und den Rechner lieber offline betreibt.
In 10…20 Jahren kann man damit wieder online gehen, weil dann kein Hacker mehr Windows XP kennt oder zumindest kein entsprechendes Angriffsziel mehr erwartet. ![]()
trotzdem weiterhin dicker mittelfinger, die EXE will nicht.
[…]
das alles nur weil eierbären schon immer falsche bios versionen flashen.
„Da kommt Herr freaked mit seinem Sony Vaio her. Er brummt ja wie ein Zeidelbär.“ ![]()
Im Hex-Editor wird für die ersten drei Bytes die Zeichenkette "MZP" angezeigt. Das könnte also ein selbstextrahierendes MZP-Archiv sein. "selbstextrahierend" ist dafür fast zwingend notwendig, denn MZP ist ein proprietäres Format, das nur mit WinArchiver bearbeitet werden kann.
Powercolor AX6870 1GBD5-2DH
switch to death ![]()
Letztens lief die noch normal, heute die Kiste eingeschaltet, Pixelfehler und Zeichenfehler im Textmodus (BIOS, GRUB, Kernel boot), wenn KMS kommt, wird es dunkel und statt X & GUI kommt nur noch ein Muster aus hell- und dunkelblauen senkrechten Streifen. Im ohnehin gerade aufgebauten Sockel-AM2+-Testsystem kommt das gleiche Fehlerbild.
ich meine das selbst das einhängen einer festplatte in gparted mit einem "ja, ausführen" und einer damit verbundenen liste der aktion(en) quittiert werden muss... wer nach drei klicks noch nicht bemerkt was er da macht, der wird auch mit der kommandozeile, wenns hart auf hart kommt, seine paritionierung zersägen. :^(
"one click to death" geht doch viel schneller als das Eintippen der "richtigen" tödlichen Zeichenfolge. ![]()
Mit Hilfe dieser Anleitung und der entsprechenden Software wurden vorhin die "Asus HD7770-DC-1GD5" und eine "XFX R7 250X R7-250X-ZNJ V1.0" mit UEFI GOP ausgestattet. Beide Grafikkarten funktionieren nun wie erwartet, UEFI startet mit beiden Karten auch mit CSM = disabled.
Für die Durchführung der Vorgänge wurde ein Sockel-AM2+-System im fliegenden Aufbau mit Windows 10 pro 64-Bit und Slackware64-15.0 Dualboot missbraucht. Während GPU-Z zum VBIOS dump und GOP_Updater_v1.9.6.5.k_mod_v0.5.2 zur Integration des UEFI GOP in das VBIOS dump file ihre Arbeit verrichteten, wollte amdvbflash_win_5.0.567 den flash nicht ausführen. Daher wurde Linux in die fbconsole, also mit KMS und ohne X gestartet, wo dann amdvbflash_linux_4.71 seine Arbeit verrichtete.
weils ja keys ohne alles für 4 € gibt
Sind die brauchbar oder sind das welche der Sorte "legal?? – illegal?! – scheißegal!!".
AsRock 890FX Deluxe5:
Bleibt beim Start hängen, keine error beeps aus dem Lautsprecher, kein Bild. Die zweistellige 7-Segment-Anzeige bleibt bei "19" (0x19 = Pre-memory south bridge initialization is started) stehen. Grafikkarte und Speicherriegel liefen zuvor auf dem Brett und funktionieren auf einem anderen Brett. Prozessortausch FX 4100 statt FX 8350 brachte auch nix. UEFI (IC = DIP-8 gesockelt) reflash im flash programmer brachte auch nix.
Völlig überraschend kam das nicht, denn USB 3.0 war schon tot, als das Brett hier ankam. Jetzt könnte der Rest der Southbridge den letzten Gang angetreten haben. ![]()
Hier gibt's 'n paar verschiedene BIOS-Versionen für die ASUS Radeon HD 7770 mit 1 GB RAM:
https://www.techpowerup.com/vgabios/?archi…ize=1024&since=
Das habe ich schon längst durchgeeiert. Alle dort angebotenen VBIOS für die verschiedenen ASUS Radeon HD 7770 haben aber eine Gemeinsamkeit:
ZitatUEFI Supported: No
![]()
Gigabyte bot damals für einige Grafikkarten UEFI VBIOS als Ersatz für das werkseitige legacy VBIOS an. Anders als bei Mainboards sollte sich bei Grafikkarten also UEFI nachrüsten lassen.
Asus bietet für einige andere Modelle mit Radeon HD 7770 GPU das "ASUS VGA Card UEFI VBIOS update tool" an, das mit der vorliegenden Grafikkarte jedoch nicht funktioniert. Somit dürfte es wenn überhaupt nur mit einem modded VBIOS gehen.
Die vorliegende Grafikkarte wird auch als "ASUS Radeon HD 7770 DirectCU 1 GB" bezeichnet.
Hier liegt momentan ziemlich nutzlos eine an sich schöne AMD Radeon HD 7770 (Modell: Asus HD7770-DC-1GD5) rum. Eigentlich würde die sich gut auf dem Asus P8H77-M PRO (mit NVMe boot modBIOS; mit Intel Core i7 3770K und 32 GiB DDR3 PC-1600 drauf) machen, aber die Grafikkarte hat kein UEFI GOP im BIOS und zwingt das Brett immer in CSM, da das Brett für UEFI auf eine Grafikkarte mit UEFI GOP besteht. CSM ist allerdings voll die Moppelkotze, da für NVMe boot UEFI benötigt wird. Deshalb steckt momentan die Radeon R7 240 aus dem Sockel-AM3+-Testsystem auf dem Brett, was aber keine Dauerlösung ist.
Gibt es eine Möglichkeit, der Grafikkarte ein BIOS mit UEFI GOP zu verabreichen, oder ist das ein grundsätzliches Problem ähnlich wie bei Mainboards "ab Werk kein UEFI – niemals UEFI"?
Aber die können ändern welche Keys die zur Aktivierung zulassen, Serverseitig.
Mal sehen, ob das noch Gerichte beschäftigen wird. Je nachdem, was genau damals in den Verkaufsbedingungen stand, könnte das eine nachträgliche Änderung zum Nachteil des Kunden sein, was u.U. einen Verstoß gegen geltendes Recht darstellt.
So kann man sich auch das eigene Grab schaufeln.
Anders als früher ist bei den meisten Linux-Distros die notwendige Software für einen Bürorechner inkludiert:
KDE 5 lässt sich so einstellen, dass es sich (bis auf wenige Kleinigkeiten und Admin-Tools) wie Windows 10 bedienen lässt. Dazu gibt es LibreOffice (Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, Präsentation, Formeleditor, einfache Vektorgrafik, einfache Datenbank), gimp (Pixelgrafik), inkscape (Vektorgrafik, DTP), Firefox (Internet) und Thunderbird (E-Mail). Mehr braucht es im Büroalltag i.d.R. nicht.
Und anders als Windows 11 geht das alles auch ohne TPM 2.0 oder modernste Prozessoren.
Das technisch größte Problem beim Umstieg sehe ich bei diversem USB-Gerümpel, insbesondere ältere USB-only Drucker.
Ganz verschwinden wird Windows sicherlich nicht wegen diverser Spezialsoftware, die es jetzt und in absehbarer Zeit nur für Windows geben wird.
Was passiert zukünftig, wenn man aus einer ollen Kiste die SATA-SSD mit dem mit einem Win7-key aktivierten Win10 raus rupft und in eine neue Kiste implantiert, um da dann auf Win11 hochzuziehen? Dabei dürfte oftmals auch das Problem bestehen, dass von MBR BIOS-boot auf GPT UEFI-boot umgestellt werden muss, wobei in der neuen Kiste i.d.R. von der alten lahmen SATA-SSD auf eine neue NVMe-SSD umgezogen werden soll.
der VIA-Chipsatz erkennt SATA2/3 Festplatten nur wenn sie auf SATA 1 eingestellt bzw. gejumpert sind.
Soweit ich weiß haben SSD's in der Regel keine Möglichkeit auf SATA 1 beschränkt zu werden.
Das Problem ist der Via SATA 1.5 GB/s Controller. Der mag keine SSDs.