Beiträge von Arnulf zu Linden

    Die 2 error beeps bleiben aus, wenn ein zweiter 4-Pin-Miefquirl angeschlossen wird! Hä? Wat 'n dat für 'n Quatsch?

    Es kommt aber trotzdem kein Bild, auch nicht mit 'ner Ati statt 'ner nvidia, und auch nicht, wenn die Grafikkarte im anderen PCIe x16-Slot steckt. Deshalb kommt das Zeug weg. Brett und Netzteil sind ja auch proprietärer Müll mit vom ATX-Standard abweichender Steckverbindung.


    Hast du mal den Sockel und die CPU selbst optisch inspiziert? Die LGA-Sockel sind ja sehr empfindlich, was die LGA-Kontaktzungen betrifft. Ein leicht verbogener Kontakt kann da schon verheerend sein.

    Unter Gefechtsfeldbeleuchtung¹ und einer 4×-Lupe wurden zwei Kontaktfedern mit einer Nadel justiert, da sie so aussahen, als ob sie jeweils Kontakt zu einer ihrer Nachbarn hatten.

    ¹Klemmleuchte mit LED-Leuchtmittel am Schwanenhals

    Da gestern beim Entfernen des Prozessorkühlers die WLP ziemlich bröselig daher kam, und 2 error beeps eine Sammelfehlermeldung sind, die auch "Überhitzung" bedeuten kann, wurde das Brett vorhin grundgereinigt, wobei auch das ausgehärtete Wärmeleitmedium unter dem anderen Kühler auf dem Brett ersetzt wurde.

    Nach der Grundreinigung wird das Brett über Nacht ablüften, bevor es morgen weiter gehen wird. Dass der Prozessor ohne IGP daher kommt, macht die Sache tendenziell einfacher, weil das Bild dann nur aus einer Grafikkarte kommen kann.


    Aber ist es wahrscheinlich, dass jemand so nen Gerät nen CPU Upgrade versucht hat?

    Der PC soll laut Vorbesitzer, der damit nix anfangen konnte, weil relevante Tiele fehlten, aus einem Firmenbestand ausgesondert worden sein. Ein unsachgemäß durchgeführtes Prozessor-Upgrade ist daher sehr unwahrscheinlich.


    Ich hab's mir für's Wochenende vorgenommen, das Board mal zu befummeln :D

    Falls Du hier anrücken willst, fehlen drei zwingend notwendige Dinge zum gemeinsamen PC-Schrauben: Kiste Bier, Pulle Schluck und was zu rauchen.


    Was hat die ThinkStation denn für einen Prozessor verbaut?

    Wollte genau das eigentlich mit 'ner Knoppix anzeigen lassen, aber nun ist der Kühler runter:

    Intel Xeon E3-1231 V3
    SR1R5 3.40GHZ

    Lt. Specs läuft der auf dem Brett.

    Wo ist der leistungsmäßig gegenüber AMD anzusiedeln?


    Ich denke wenn du die CPU kreuztesten kannst, wäre man nen Schritt weiter.

    Das scheitert daran, dass hier kein weiteres Brett mit Sockel 1150 vorhanden ist. Bei Intel ist hier beim Sockel 775 Schluss.

    Ein letzter Versuch mit einem Speicherriegel à 8 GiB PC-1600 brachte auch nix. Die Kramkiste gibt keine DDR3-Riegel her. Und aus dem dritten PC, die hier mit DDR3 läuft, wird nix rausgerupft, denn das ist der Backupserver.

    Hier steht gerade eine ziemlich ausgeweidete Lenovo Thinkstation P300. Sie enthält keine Laufwerke, kein RAM und (vermutlich) keine Grafikkarte, da zumindest das entsprechende Slotblech fehlt.

    Nach dem Einschalten kommt immer das selbe Resultat: Miefquirle drehen, Power LED leuchtet, kein Bild auf dem Monitor, 2 error beeps.
    Getestet wurde mit den folgenden Konfigurationen:

    1. 1 Riegel à 4 GiB PC-1333, keine Grafikkarte, CRT-Monitor an onboard VGA-Anschluss
    2. 4 Riegel à 4 GiB PC-1333, keine Grafikkarte, CRT-Monitor an onboard VGA-Anschluss
    3. 1 Riegel à 4 GiB PC-1333, nvidia GeForce 430, CRT-Monitor an VGA-Anschluss der Grafikkarte
    4. 4 Riegel à 4 GiB PC-1333, nvidia GeForce 430, CRT-Monitor an VGA-Anschluss der Grafikkarte
    5. 1 Riegel à 4 GiB PC-1333, nvidia GeForce 430, TFT-Monitor an DVI-Anschluss der Grafikkarte
    6. 4 Riegel à 4 GiB PC-1333, nvidia GeForce 430, TFT-Monitor an DVI-Anschluss der Grafikkarte
    7. 4 Riegel à 4 GiB PC-1333, Ati Radeon HD 5450, TFT-Monitor an DVI-Anschluss der Grafikkarte

    Repetierend <F1> drücken bringt nix.
    Nach den 2 error beeps <F10> drücken bringt nix.
    Entfernen und wieder Einsetzen der CMOS-Stütze (hat noch 3,0 V) bringt nix.
    Einstecken eines USB-Sticks mit Knoppix drauf bringt nix.

    Wie lässt sich bei dem Teil wenigstens ein Bild bekommen, um ins UEFI (oder noch BIOS) zu gelangen.


    Kennt eigentlich jemand was um ne m2 zu testen?

    Falls es 'ne NVMe SSD ist: Schau mal ins UEFI von Deinem Testsystem. Das bietet u.U. einen Test an. Ob der was taugt, weiß ich nicht. Das UEFI des Asus TUF Gaming B550-Pro bietet so einen Test an, aber es gab noch keine Notwendigkeit dafür den laufen zu lassen.


    Ausgebaut. Wahrscheinlich defekt. Zumindest macht der Rechner jetzt keine zicken mehr wo sie raus ist. Smart hatte nichts gezeigt,

    Das kann auch einfach 'ne Inkompatibilität sein. So etwas gibt es leider auch noch im 21. Jhd..

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    Bei einer (von zwei hier vorhandenen) SCSI-Controller-Karten Adaptec AHA-2940W/2940UW kommt beim POST nicht die Meldung:
    Press <CTRL><A> for SCSISelect (TM) Utility!
    Das sieht danach aus, dass das BIOS der Karte von einem Vorbesitzer deaktiviert wurde (oder die Karte nicht mehr vollumfänglich funktioniert).

    Das Problem tritt sowohl beim Sockel-AM2+-Testsystem als auch beim Sockel-Super-7-Testsystem auf. Das "blinde" Drücken von <CTRL>+<A> hilft nicht weiter. Beim Sockel-Super-7-Testsystem hilft es auch nicht, im Mainboard-BIOS die Boot Sequence auf "SCSI,A,C" umzustellen.

    Somit ist zumindest "durch die Vordertür" kein Zugriff auf das BIOS der Karte möglich. Gibt es dafür eine "Hintertür", also etwa eine Tastenkombi, die "blind" beim POST gedrückt werden muss, oder lässt sich die Karte irgendwie wieder auf die "factory defaults" zurücksetzen, wodurch deren BIOS wieder zugänglich werden sollte? Jumper gibt es keine auf der Karte, und der BIOS-Chip ist aufgelötet.

    Irgendwie funktioniert die Karte noch, lässt sich aber eben nicht konfigurieren. Eine Knoppix erkennt die Karte, lädt das notwendige Modul aic7xxx und initialisiert dann die zu Testzwecken angeschlossene Festplatte IBM DDRS-34560. Das alles erfolgt aber sehr spät während des init-Prozesses. "Boot from SCSI" ist mit dieser Karte derzeit gar nicht möglich. Das geht nur mit aktivem BIOS der Karte.


    Laut deinen Bildern ist es eine Vibra16 und damit eine plug'n'play-Karte.Dein 386er hat sicherlich kein Plug'n'play-BIOS, kann die Karte also nicht initialisieren.

    Für ISA-PnP ohne PnP-BIOS packte Creative Labs die Datei CTCM.EXE mit auf den Treiber-Datenträger.

    Hier werkelt eine Vibra16C (ISA-PnP) in einem ollen 486er (Brett ohne PCI- oder VL-Bus; BIOS kann kein PnP). Installiert ist u.a. MS-DOS 6.22, nachfolgend die dabei verwendeten Dateien

    CONFIG.SYS:

    AUTOEXEC.BAT:

    Bei SET BLASTER bedeuten:
    A220: SoundBlaster I/O base address = 0x220 (range: 0x220-0x22f)
    I10: IRQ = 10
    D1: 8-Bit-DMA = 1
    H5: 16-Bit-DMA = 5
    P300: MIDI I/O base address = 0x300 (range: 0x300-0x301)
    T6: Hmm? Müsste ich erst mal nachgucken …
    Die Karte bietet ja noch einen ISA-PnP-Gameport an (I/O address range: 0x200-0x207)
    sowie den FM-Synthesizer (I/O address ranges: OPL2/3 (left) = 0x388-0x389 & OPL2/3 (right) = 0x38a-0x38b).


    Wat es nich' alles gibt ;)

    Da hat die Löschfee unterwegs ihren Dienst versagt. :sideeye:
    Ursprünglich zusammen geschraubt wurde diese Kiste mit einer nvidia-Grafikkarte. Da aber "nvidia-Grafikkarte & Linux (nouveau)" ein eher unerfreuliches Thema ist, wurden in diversen Museumskisten die nvidia-Grafikkarten durch Ati-Grafikkarten ersetzt, als diese gerade günstig in der Bucht verhökert wurden.



    Also Wahl von Netzteil und Gehäuse find ich an der Stelle schon nicht mehr ganz so toll, ersteres im Bezug auf Langlebigkeit und letzteres im Bezug auf Luftdurchsatz.

    Das Netzteil funktioniert. Gekauft wurde es Ende 2008¹ als Neuware, ist also "1. Hand" mit entsprechend bekannter Vergangenheit.
    Wieviel Langlebigkeit willst Du noch? Die Kiste läuft schließlich nicht 24/7.
    Netzteile tausche ich nur anlassbezogen, also im Schadensfall oder bei nicht mehr ausreichender Leistung wegen einer anderen Aufrüstung.

    ¹für die hier genannte 6. Kiste

    80 mm- und 60 mm-Miefquirle sowie das Netzteil an der Gehäuserückwand sorgen in Kombination mit dem geräumigen Gehäuseinneren für einen "kühlen Kopf". Ursprünglich steckte in dem Gehäuse ein Sockel-A-Brett mit Athlon XP 2200+, 1 GiB RAM und nvidia GeForce 4 MX440 AGP 8x, und da waren keine Gehäuse-Miefquirle verbaut.

    Ganz ab davon bekommt man Bigtower heute gar nicht mehr oder nur zu Mondpreisen. Und auch die Miditower bauen mittlerweile so kurz und eng, dass es mit einem etwas üppigeren Innenleben schwierig bis unmöglich wird. :(

    'ne ältere Kiste, die aber noch für die aktuelle Slackware64 15.0 reicht. Windows 10 64-Bit würde wohl auch drauf laufen ohne dabei einzupennen, habe nur keine Lizenz dafür übrig.
    Prozessor und Arbeitsspeicher sind das maximal mögliche auf dem Brett.

    • Hauptplatine: Asus M2N-E; Chipsatz: nvidia nForce 570 Ultra MCP
    • Prozessor: AMD Phenom II X4 945 (Deneb) HDX945WFK4DGM
    • Arbeitsspeicher: 8 GiB = 4× 2 GiB DDR2 PC-800
    • Grafikkarte: Ati Radeon HD 6850 (1 GiB GDDR5 PCIe x16; 1 GiB GDDR5; DVI-I, DVI-D, HDMI, DP)
    • Netzwerk: nvidia nForce (1000Base-T; onboard)
    • Sound: Analog Devices AD1988 HDA (PCI onboard)
    • USB: 1.1 & 2.0 (onboard); 3.0 (PCIe x1-Karte)
    • RS232: 1× 16550A (onboard)
    • Parallelport: 1× ECP (onboard)
    • Firewire: IEEE1394a (PCI-Karte)
    • SCSI: Dawicontrol DC-2975U (PCI-Karte)
    • Massespeicher: Patriot Burst 120GB (120 GB SSD SATA 6,0 GB/s @ SATA 3,0 GB/s); Seagate ST9320325AS (320 GB SATA 3,0 GB/s) ; Western Digital WD1001FALS (1000 GB SATA 3,0 GB/s)
    • Wechsellaufwerke: HL-DT-ST DVDRAM GSA-H12N (DVD-RW; IDE udma4); NAKAMICH MJ-5.16S (5 disk CD-ROM changer; FAST-10 SCSI); USB 2.0-Cardreader (CF/MD, SDHC/MMC, µSDHC, xD, MS/MS Pro); Diskettenlaufwerk 3½“ 1,44 MB
    • Netzteil: COBA IT-8650VG(A/PFC)
    • Gehäuse: ATX-Bigtower
    • Betriebssystem: Slackware64 15.0 mit KDE 5.23.5, Kernel 5.15.79

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    bei deskmodder gibts gerade AOMEI Backupper noch gratis das installierst auf die Kiste, hängst eine externe HDD an und sagst Recovery partition als image sichern - Ort: externe HDD, das gute ist das man mit Backupper das image so wie es war sektorgenau wieder auf eine neue HDD bringen kann

    Das 1:1-Image hat er doch schon mit dd gezogen. Dafür musste er nichts installieren. Das geht mit jedem Live-Linux aus der Tüte. Und mit dd bekommt er das gezogene Image auch sektorgenau auf die neue HDD/SSD, so er das denn möchte.