Beiträge von Arnulf zu Linden

    Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.

    Das wird es Morgen Vormittag als Nachspiel geben, gespielt auf dem Hümmelchen.


    Nutzt du evtl. Ports die SATA und PCIe teilen?

    Nein.
    Genutzt werden SATA 1…3 sowie NVMe 1 & 2.
    SATA 5 & 6 können nicht genutzt werden, wenn NVMe 2 belegt ist.


    Windows 10 hat auf FAT32 auch ständig die Header von WAV Dateien zerstört.

    Das Problem ist bekannt, und Microsoft schlägt wenig überraschend als einzige Lösung vor NTFS zu nutzen.
    Das kommt hier natürlich nicht in Frage. Der Treiber im Linux-Kernel dafür ist mir noch zu frisch.

    Verusacht wird folgendes Problem durch Windows 10 pro 64-Bit 21H2. Das läuft nativ, also nicht in einer VM.

    Hardware (kein OC im System):
    AMD Ryzen 7 5800X
    Asus TUF Gaming B550-Pro
    64 GiB DDR4 PC-3200
    Crucial CT500P5PSSD8 (NVMe PCIe 4.0)
    Crucial CT2000P2SSD8 (NVMe PCIe 3.0)
    Crucial CT500MX2000SSD1 (SATA 6.0 GB/s)
    Seagate ST2000VX008-2E3164 (SATA 6.0 GB/s)
    TSSTcorp DVDWBD SH-B123L (SATA 1.5 GB/s)

    Wird unter Windows auf die im System vorhandene FAT32-Partition geschrieben, werden darauf Daten geschreddert. Statt "lesbarer" Dateinamen zeigen die Dateimanager in Windows und Linux nur noch wirre Zeichenketten an. Ein Zugriff auf die Dateien ist nicht mehr möglich. Das Verhalten ist reproduzierbar und tritt seit dem Einbau der zweiten NVMe SSD (Crucial CT2000P2SSD8) auf. Dabei spielt es keine Rolle, ob die FAT32-Partition auf dieser NVMe SSD oder der SATA SSD liegt. In beiden Fällen gibt es nur eine FAT32-Partition im System. Alle vier o.g. Massespeicher sind mit GPT partitioniert.

    Zur Vermeidung von Datenverlusten ist Windows als Startoption derzeit in der grub.cfg auskommentiert.


    Punkt 2 ist allenfalls ein schwaches Argument,

    Das Risiko, dass im Jahr 2022 immer noch Schadsoftware, die auf Windows-Versionen älter als XP abzielt, in Gebrauch ist, dürfte gering, wenn auch natürlich nicht Null sein. Wäre mal interessant, ob das BSI zu dem Thema brauchbare Infos hat und raus gibt.
    Diese Uralt-Windows-Versionen laufen doch nur noch auf irgendwelchen Industriesteuerungen, die eher selten am Internet hängen, und allenfalls noch bei so 'n paar Leuten wie uns, die einfach nicht von ihren ollen Kisten samt ollen OS drauf lassen können.
    Ansonsten sind die ollen Dinger doch schon vor 'ner halben Ewigkeit aus Büros und Privathaushalten raus geflogen. Mittlerweile landet schon x86_64-Hardware auf 'm E-Schrott oder am Straßenrand.

    Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.


    Für mich stand ME immer für Montags-Edition, […] Ich habe mit WIN98SE definitiv weniger Probleme und Verrenkungen gehabt,

    Im englischsprachigen Raum stand ME für "mal-edition".
    Win98SE habe ich auch weniger spackelig in Erinnerung. Auf Arbeit bestand zudem das Problem, dass da auch mal DOS-Programme laufen mussten, teilweise sogar auf nacktem DOS ohne GUI. Da bei industrieller Messtechnik die Lebenszyklen geringfügig länger sind als bei Produkten für Privatleute, sind auf Arbeit immer noch ein PC und ein Laptop mit Win98SE drauf verfügbar.
    Privat fiel Windows ME in eine Zeit, zu der ich bereits mehr und mehr auf Linux, damals SuSE wechselte.
    Da mir viel später mal eine Windows ME-Lizenz in die Hände fiel, habe ich es auf einer Museumskiste installiert.


    Meine nVidia GeForce 8400 GS PCI hat auch so einen Bridge Chip onboard, das OS sieht die als PCIe 1x Karte.

    Ist von den nvidia GPUs nicht alles ab GeForce 7xxx nativ PCIe und braucht für PCI oder AGP 'n Bridge-Chip?

    Bei GeForce 6xxx GPUs weiß ich nicht, ob die nativ AGP oder PCIe sind und was (außer PCI natürlich) einen Bridge-Chip braucht. Karten mit GeForce 6200 GPU drauf gibt es als PCIe x16, AGP und PCI.


    den einzigen lösungsansatz den ich finde sind verschiedene irq und co auszuprobieren, da netzwerk ne gewisse bandbreite braucht.. nich das es shared ist?

    IRQ-sharing bei 'nem 286er? Das ging doch erst mit PCI los.


    is genau der selbe käse wie bei meinen travelmate mit seriell, wo einfach nicht wirklich was dran läuft außer nullmodem, reproduzierbar an 2 baugleiche notebooks. maus zb fehlanzeige.

    Mäuse missbrauchen die RS232-Schnittstelle für ihre Spannungsversorgung. Je nach Realisierung der RS232-Schnittstelle kann die einfach nicht genug Saft für 'ne Maus liefern. Hast Du außer Nullmodem noch etwas zum ausprobieren, dass keinen Saft aus der RS232 ziehen möchte?

    @topic: Wie testest Du? Ist nur der Adapter an LPT dran oder hängt dessen "andere Seite" (RJ45) an einem Ethernet-Switch?


    und ne PCI Kiste wird OS technisch sicher nix bekommen was eine USB 3.0 karte rechtfertigen könnte.

    Windows 7 wurde genannt. Das kann mit USB 3.0 umgehen. ;)
    Unter'm Strich bringt "USB 3.0 over PCI/33" jedoch gegenüber USB 2.0 nur etwa eine Verdopplung der Nutzdatenrate, wenn ein hinreichend schneller USB 3.0-Stick verwendet wird. Außerdem gibt es mittlerweile USB 3.0-PCI-Karten (2-Port & 4-Port). Das mit der Nutzdatenrate wurde auf dieser Kiste und einem USB 3.0-Stick "ADATA S102 Pro 32 GB" unter dem auf der Kiste installierten Linux getestet.


    das andere wird die Stromaufnahme sein, da an PCI und PCIe x1 Steckplätzen maximal 25 Watt verfügbar sind.
    […]
    Beispielsweise könnte eine ASUS GeForce GT 730 mit diesem Adapter laufen.

    Die zitierte Grafikkarte möchte aber bis zu 38 W nuckeln. Das wird schwierig, wenn der Nuckel max. 25 W hergibt.

    Laufen könnten Grafikkarten, die mit einer Lane auskommen und einen Anschluss für externe Stromversorgung mitbringen. In einer PIII-Kiste dürften die sich aber vor allem langweilen, während sie auf die CPU warten. Eine Dual-PIII-Kiste mit zwei Kings¹ drin könnte vllt. mit so einer Grafikkarte was wuppen.

    ¹

    Spoiler anzeigen


    Pentium III-S 1400/512/133/1.45

    Gibt es Ethernet-Switches, die 10Base-T, 100Base-TX, 1000Base-T und 2.5GBase-T unterstützen?
    5-Port würde reichen, mehr als 8-Port wäre total übertrieben. Alles, was ich bisher gefunden habe, kann nur 100Base-TX, 1000Base-T und 2.5GBase-T, also kein 10Base-T, was hier für die ganz ollen Museumskisten blöd ist, denn die werden niemals mehr als 10Base-T können. Die Notlösung bestünde darin, wenn olle Museumskisten am Start sind, den akutellen 10/100/1000-Switch zwischenzuschalten, aber das wär eben nur eine Notlösung eine Notlösung eine Notlösung …

    2.5GBase-T zwischen Arbeitsrechner und Backupserver sind schon überzeugend gegenüber 1000Base-T, aber die beiden hängen in 'nem eigenen LAN ohne Switch drin, was auch so bleiben wird. Im Arbeitsrechner können beide NICs 2.5GBase-T und auch im Software-Ausprobierrechner steckt ein NIC, der 2.5GBase-T kann. Da ist die 1000Base-T-Bremse durch den Switch deutlich suboptimal …