Beiträge von Arnulf zu Linden

    Irgendwie war es ja klar:
    Windows 10 startet mittlerweile in einen BSOD "Inaccessible boot device" error 0x0000001

    Der Grund dafür ist nicht mehr nachvollziehbar. Bekannt ist nur, dass in den letzten Tagen irgendwelche Updates kamen.

    Die Partition enthält noch Daten, die nach einer Windows 10-inst. aussehen, chkdsk vom USB-Stick aus finedet auch keine Fehler.

    bcdboot schreibt zwar auf die efi-Partition, aber beim nächsten Start kommt wieder der o.g. BSOD.

    Vor bcdboot wurden die Laufwerkbuchstaben entsprechend zugewiesen, also c: für die 2 Partition mit der Windows 10-Inst. auf der NVMe-SSD und d: für die FAT32-Datenpartition auf der SATA-SSD.

    Das mit den zwei Kopien des GPT-Headers ist ein nachvollziehbarer Vorteil gegenüber MBR.
    Aber auch das ersetzt kein Backup. ;)

    Der Wegfall der Unterscheidung zwischen primären, erweiterter und logischen Partitionen spielt erst ab fünf Partitionen eine Rolle, was auf den boot-SSDs der Fall¹ ist, nicht jedoch auf den Datenhalden.

    Fazit: Umstellung der Datenhalden von MBR auf GPT läuft auf den Kisten, die mit UEFI boot daher kommen. Das sind hier die drei Produktivsysteme Arbeitsrechner, Software-Ausprobierrechner und Backup-Server.

    ¹Minimum (Dualboot Linux x86_64 & Windows 10):
    1 ef00 (EFI System)
    2 0700 (Windows 10)
    3 2700 (Windows recovery)
    4 8300 (Linux /boot)
    5 8300 (Linux /)

    1 Riegel "Corsair XMS2 CM2X2048-6400C5C 800MHz 2048MB 5-5-5-18 1.80V ver4.3":
    Gestern schmiss POST nur noch den "error beep code" für Speicherproblem, wenn dieser Riegel allein oder mit anderen zusammen drin steckte. Heute startete das Brett gar nicht mehr, wenn dieser Riegel allein oder mit anderen zusammen drin steckte. :(

    Also wurde inna Bucht Ersatz gekauft, gab sogar einen Riegel mit gleicher Versionsnummer.

    UEFI boot braucht standardmäßig GPT zum Start. Das funktioniert hier auch soweit. Nun kommt aber doch die Frage auf, ob es sinnvoll ist, auch die übrigen SATA-HDDs/-SSD von aktuell MBR auf GPT umzustellen.

    Zwingend notwendig ist die Umstellung nicht, da alle aktuell dafür in Frage kommenden SATA-HDDs/-SSD jeweils eine Kapazität von 2,0 TB haben und davon auch nicht gestartet werden soll. Auf den SATA-HDDs/-SSD liegt jeweils entweder nur eine einzige Partition oder zwei Partitionen etwa "Halbe-Halbe" geteilt. Irgendwas mit einer Kapazität > 2,2 TB (hadelsüblich ≥ 3,0 TB), wo GPT alternativlos ist, ist derzeit nicht am Start.

    Bietet GPT gegenüber MBR für o.g. 2,0 TB SATA-HDDs/-SSD in Verbindung mit relativ neuer Hardware (Sockel-4, Sockel-AM3+) und Software (Slackware64 15.0, Windows 10 pro 64-Bit) Vorteile, und falls ja welche?

    Die von mir erwähnten ISA-legacy-Karten mit dem AM79C960KC Chip drauf sind "SK-NET Jet", leider nur 10Base-2. Sonst wäre hier eine in einer Museumskiste verbaut. Zu der Karte habe ich folgende Infos von damals™:

    "AMD PCNet Family Ethernet Adapter(ISA+)" an Stelle von "AMD AM2100/AM1500t and compatibles" wäre mal einen Versuch wert.

    Ijarsin
    WHF meckert:

    Zitat

    Bitte korrigiere die folgenden Fehler, bevor du fortfährst:
    Der Betreff ist zu lang. Bitte gib einen Betreff kürzer als 85 Zeichen ein (zur Zeit 89).


    Beschränke Dich bitte zukünftig auf 81 Zeichen im Betreff, denn beim Antworten setzt die Forensoftware noch ein "RE: " (4 Zeichen) davor.

    @Admins
    Kann das mit den zu vielen Zeichen erst beim Antworten irgendwie (mit überschaubarem Aufwand) abgefangen werden, damit keine Fehlermeldung kommt?

    IRQ 15 wird vom secondary IDE controller belegt, sofern ein solcher im System verbaut ist. Gib mal die Hardware-Spezifikationen an, ggf. auch mit ein oder zwei Fotos von der Hauptplatine.

    Läuft denn memtest86+ fehlerfrei durch? Nicht dass da was Grundsätzliches kaputt ist. Die nicht mehr ansprechbaren Komponenten (HDD, FDD) müssen natürlich raus, sofern nicht schon längt geschehen.


    Weshalb verlangt 95 eigentlich bei jeder Einstellungsänderung die Windows 95 CDROM?

    Das ist so eine Eigenart der Windows 9x-Serie. Bei Windows 95 ist das insofern nachvollziehbar, als die ersten Versionen davon zu Zeiten raus kamen, in denen die Festplatten (im Consumer-Bereich) noch gar nicht die Kapazitäten hatten, um darauf den Inhalt einer kompletten CD-ROM zu speichern und dann noch genug Platz für das installierte Windows 95 und dazu passende Programme anzubieten.

    Mit dem Am79C960 hatte ich mal auf ISA-legacy-Karten zu tun. Dabei gibt es einige Fallstricke zu beachten:

    • Der Chip benötigt einen I/O-Adressbereich, einen IRQ und einen DMA (16-Bit-DMA ist einstellbar), die manuell (DIP-Switch oder Jumper) eingestellt werden müssen.
    • Als I/O-Basisadresse sollte die normalerweise freie 0x280 eingestellt werden, da 0x300 vom MPU401-UART einer ISA-Soundkarte belegt werden kann.
    • IRQ 5 geht, wenn er frei ist. Da die Karte aber auch IRQ >7 anbietet, ist in Systemen ohne PCI-Bus IRQ 10,oder 11, in Systemen ohne PS/2-Mouseport auch 12, oftmals sinnvoller. Wenn im System nur eine RS232-Schnittstelle steckt (COM1, IRQ 4), kann dem NIC auch IRQ 3 verabreicht werden.
    • Als DMA sollte 6 oder 7 eingestellt werden, da DMA 5 von diversen ISA-Soundkarten belegt wird.
    • Der Linux-Kernel-Treiber lance.o ignoriert den DMA, weshalb insmod mit Angabe von io und irq zum Erfolg führt.
    • Ob DOS & Windows 95 die Angabe des eingestellten DMA benötigen, ist zu prüfen.
    • Der Am79C960 ist mir nur als legacy chip bekannt. PnP greift also nicht. Die Parameter (I/O-Basisadresse, IRQ, ggf. DMA) müssen daher manuell verabreicht werden.


    Ich habe Slackware früher gern auf meinen Pentium-1-Maschinen eingesetzt,

    Auf meinen ollen Kisten vom 386er bis Sockel AM2+ laufen jeweils dafür geeignete alte Slackware-Versionen. Auf den ganz ollen Kisten ist halt angenehm, dass das ohne viel Ballast daher kommt und sich entsprechend gut herunter skalieren lässt.


    Naja, hauptsache, die lassen sich nicht von systemd knechten,

    Bisher halten sie stand, und das bleibt hoffentlich auch so.

    mal wieder Kippen, Geld oder Bier und Schnaps schnorren wollen, also ein durchaus nachvollziehbares Projekt.

    Mal wieder Kippen, Geld oder Bier und Schnaps schnorren wollen ist ein durchaus nachvollziehbares Projekt. :D
    :drink:

    Arbeitsrechner, vor einigen Tagen:
    Crucial CT500MX500SSD1 (500 GB SSD SATA 6.0 GB/s) → Crucial CT500P5PSSD8 (500 GB SSD NVMe PCIe 4.0)
    Arbeitsrechner, gestern:
    Intel PRO/1000 PT → Kalea Informatique PCIe x1 to 10/100/1000M/2.5G Ethernet Card I225 (Chip: Intel I225-V)
    Backupserver, vorgestern:
    Intel PRO/1000 CT → Kalea Informatique PCIe x1 to 10/100/1000M/2.5G Ethernet Card I225 (Chip: Intel I225-V)

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    Die grub.cfg muss man normal nicht mal anfassen.

    Wenn man nicht irgendetwas vorgekotztes, was eben nicht unbedingt den eigenen Wünschen entspricht, im grub-Menü stehen haben möchte, muss man das schon. Das meiste lässt sich über Einträge in /etc/default/grub gefolgt von grub-mkconfig -o /boot/grub/grub.cfg einstellen, aber eben nicht alles.

    grub2 & efibootmgr mit installpkg zu installieren und lilo mit removepkg zu entfernen ist nicht das Ding.

    Wenn man zuvor nur mit MBR gearbeitet hat, muss man sich nun mal in die Materie GPT einlesen. Das war vor zehn Jahren nicht anders als heute. ;)

    Knackpunkt mit den Zirkelbezügen ist die Umstellung von BIOS boot auf UEFI boot:
    Um boot entries mit Bordmitteln ins NVRAM zu schreiben, muss zuvor mit UEFI gestartet worden sein.
    Um mit UEFI von SSD zu starten, müssen zuvor boot entries ins NVRAM geschrieben worden sein.

    Das war 's: Software-Ausprobierrechner und Arbeitsrechner laufen jetzt mit UEFI boot (ohne "secure boot"!) & GRUB2, im Arbeitsrechner starten Linux und Windows von der eingebauten NVMe SSD.

    Erkenntnisse:

    • So eine Aktion erst mal auf einem Rechner durchzueiern, auf dessen Software es im Ernstfall "nicht so drauf ankommt", gestaltet das Ganze deutlich entspannter als gleich Gefummel am Produktivsystem.
    • Ein zweites Gerät mit Internetzugang, das sich in unmittelbarer Nähe befindet, ist extrem hilfreich.
    • Weder Linux noch Windows müssen neu installiert werden.
    • Obwohl nicht neu installiert werden muss, werden Installationsdatenträger (DVD oder USB-Stick) für Linux und Windows benötigt.
    • Es treten sowohl für Linux als auch für Windows zwischendurch Zirkelbezüge auf, die jeweils nur durch einen Start von einem Installationsdatenträger (Wechseldatenträger) gelöst werden können.
    • Die Aktion fällt insgesamt unter die Rubrik "nicht trivial".
    • „Ich bin zu alt für diesen Scheiß.“
    • Etwas überspitzt formuliert: LILO ist ein Bootloader, GRUB ein Betriebssystem.


    uefi != uefi

    Dass jedes UEFI 'ne eigene Wundertüte ist, ist bekannt. :sideeye:

    Nachdem das Foto mal 'ne Weile "gesackt" war, kam eine Idee auf, woran es liegen könnte. Im UEFI war der "full screen mode" (aka "logo mode") deaktiviert und der POST-Screen zeigte auffällig breite "schwarze Ränder". Nach Aktivierung des "full screen mode" sieht das grub-Menü danach aus, dass jetzt tatsächlich die Anzeige mit der Auflösung 1920×1200 erfolgt.

    grub ist jetzt benutzbar! :)

    Da sind jetzt zwar auch wieder breite "schwarze Ränder", aber das liegt vermutlich daran, dass grub eben auch mit geringeren Auflösungen bis runter zu 640×480 benutzbar bleiben muss.


    Biathlon. Mir bringt das nichts. Kaliber zu klein, Abstand zu gering.

    Interessant, dass Du auf größere Kaliber stehst.
    Und ja, Biathlon ist so weit stilisiert, dass es mit der traditionellen nordischen Jagd auf Skiern nicht mehr viel zu tun hat. Wollte man das nachbilden, hieße das Schießen mit Standard-Jagdbüchsen (z. B. Repetierer mit Mauser 98 System) mit hochwildtauglichen Kalibern (etwa ab 7 mm und E₀ = 2000 J), wechselnde Schussentfernungen (jagdlich etwa 50…150 m) und Schuss auf Wildscheiben (Maßstab 1:1). Schon der nötige Sicherheitsbereich für den Schuss mit hochwildtauglichen Kalibern wäre vielerorts ein Problem.

    Also bleibe ich jetzt mal bei Eiskunstlauf hängen.

    Autsch. :sideeye:

    Olympia an sich ist ein Grund, den damit belasteten Fernsehkanal nicht einzuschalten.

    Dieses Mal dürften diverse Entscheidungen auch per Corona-Test beeinflusst werden, nämlich immer dann, wenn chancenreiche Chinesen von ebenbürtiger Konkurrenz bedroht sind. Dann fällt für die Konkurrenten der alltäglich fällige Corona-Test halt positiv aus. Alles andere als, dass China den Medaillenspiegel haushoch überlegen anführen wird, wäre erstaunlich.

    Mit den beiden Anleitungen
    https://www.redhat.com/sysadmin/bios-uefi
    https://wiki.archlinux.org/title/GRUB
    läuft es nun prinzipiell auf dem Software-Ausprobierrechner. Leider ist die Benutzbarkeit stark eingeschränkt, denn das grub-Menü wird nicht mittig auf dem Bildschirm dargestellt:

    Dadurch ist z.B. die grub-shell unbenutzbar. Mal eben einen Kernel mit init 3 statt init 4 zu starten geht daher nicht. :(

    System:
    AMD FX-8350
    AsRock 890FX Deluxe5 (UEFI aktuell)
    HIS 7850 Fan 2GB GDDR5 PCI-E DVI/HDMI/2xMini DP (AMD Radeon HD7850; BIOS aktuell)
    Samsung SynMaster 2443
    GRUB-2.06

    Probiert wurden bisher erfolglos:

    • GRUB_GFXMODE mit verschiedenen Auflösungen (auch auto), die das VBE der Grafikkarte und auch der Monitor unterstützen
    • Konfiguration ohne VBE-Auflösung mittels GRUB_TERMINAL=console
    • Ersatz der Grafikkarte durch eine AMD Radeon R7 240
    • CMOS-Reset (mit Radeon HD 7850 drin)


    Intel Pentium™-S A80502-90 SX968 aus der 14. KW 1995 -> Intel Pentium™-S A80502-100 SX963 aus der 20. KW 1995.

    Hattest Du also doch noch einen in der Kramkiste – wobei "Kramkiste" es bei Dir wohl nicht so ganz trifft. :D

    Auf dem erwähnten Soyo SY-33A2 macht der Pentium-S 100 eine deutlich bessere Figur als der Pentium-S 90, der da drauf war, als das Brett hier anlandete.

    Du dürftest den Unterschied auf Deiner Kiste auch angenehm bemerkt haben. Bei Kisten aus dieser Zeit ankert ein untertakteter PCI-Bus gewaltig. Beim ISA-Bus fällt es wohl nicht ganz so krass auf, denn der ist eh lahm.


    Einen Systemanker hast Du noch drin: IDE-HDD am CMD640.

    Diese Situation hatte ich bis letztes Wochenende in einer Sockel-4-Kiste mit Pentium 66: 6,4 GB IDE-HDD am CMD640 (macht max. pio3 und kein DMA) durch eine 1,0 GB IDE-HDD ersetzt, damit /boot weiterhin vom BIOS aus erreichbar ist. / hingegen liegt nun auf einer 4,3 GB SCSI-HDD (Fast-20 Wide) am PCI-SCSI-Controller "Adaptec AHA-2940AU" (Chip: AIC-7861).
    ⇒ performance boost

    Du solltest nochmal Deine Kramkiste bemühen. SCSI-HDD & PCI-SCSI-Controller, die am alten PCI-Bus in der Kiste laufen, wird die ja wohl hergeben. ;)

    Bevor hier wieder etwas eskaliert oder missverstanden wird: Der aktuelle Plan ist GPT + grub2. grub2 läuft ja bereits auf dem Software-Ausprobierrechner und GPT wird sich irgendwann nicht vermeiden lassen – spätestens wenn doch mal eine SSD oder HDD > 2 TB Einzug halten sollte, was aber aktuell nicht ansteht. Momentan ist die EDV-Lage recht entspannt, also günstig für so eine Umstellung auf GPT + grub2 mit UEFI boot.

    Wenn ich das richtig verstanden habe, braucht nur die SSD, die mit UEFI boot bestiefelt werden soll, GPT und die übrigen SSDs/HDDs können auf MBR verbleiben (oder später mal in aller Ruhe auf GPT umgestellt werden).

    Die Radeon HD 7850 im Software-Ausprobierrechner ist 'n ziemlicher Klopper, den man i.d.R. nicht in einem Server haben möchte.
    Deshalb bekam die ein BIOS-Update, das offensichtlich funktionierte. Linux und Windows laufen danach wie gewohnt. Wird im UEFI CSM=disabled gesetzt, startet die Kiste danach ohne Fehlermeldung, springt dann aber ins UEFI. Ist das das normale Verhalten, wenn keine mit GPT partitionierte SSD/HDD dran hängt und auch kein Wechseldatenträger eingesteckt oder eingelegt ist?
    Außerdem besteht mit dem Verbleib der Radeon R7 240 im Server zumindest die Möglichkeit, da irgendwann später auch mal beizugehen.

    Der Plan ist, das Ganze (mit SATA SSD statt NVMe SSD) im Software-Ausprobierrechner (Brett hat kein NVMe-Slot) durchzueiern und erst im zweiten Anlauf das auf dem Arbeitsrechner (mit NVMe SSD) zu machen.
    Eine 500 GB SATA SSD wurde eben dafür frei geschaufelt.


    du wirst wohl oder übel nicht drum herum kommen deine festplatte auf gpt umzustellen, wenn du efi machen willst.

    Umgestellt werden (im engeren Sinn) muss da nix, da die NVMe noch komplett leer ist (und auch noch gar nicht eingebaut ist).


    wenn ich das richtig verstehe sind windows und linux auf getrennten festplatten,

    Nein, die liegen beide auf der 500 GB SATA SSD.


    os-probe sollte dein windows auf der zweiten festplatte erkennen und so starten.

    Das hat zumindest eben auf dem Software-Ausprobierrechner funktioniert, obwohl auch dort Linux & Windows auf einer 500 GB SATA SSD versammelt sind. Der manuelle Eingriff danach wurde nötig, um für eine Linux-Inst. zwischen drei verschiedenen Kerneln (aktuell kompiliert, den davor kompiliert, Distro-Kernel als fallback) auswählen zu können.


    vielleicht gibts auch passende programme auf linuxssystemen? für mich war das zurückspielen von backups immer leichter...

    Linux zu klonen ist nicht so das Ding. Wenn /boot auf einer eigenen Partition liegt, braucht man nicht mal einen Installationsdatenträger für einen emergency-boot. Das Klonen der Root-Partition erfolgt aus einem Live-Linux heraus. Quell- und Zielpartition einbinden, einmal cp -a starten und dann was anderes machen, bis das fertig kopiert hat. Das alles sollte grundsätzlich auch funktionieren, wenn die Quelle mit MBR un das Ziel mit GPT partitioniert sind (und die Zielpartition genug Platz für alle Daten der Quellpartition hat), da auf Dateisystemebene (hier: ext4) gearbeitet wird.

    Bei Windows 10 wird es vermutlich nicht so einfach gehen. Das habe ich bisher immer mit dd geklont. Wenn gfdisk wie (schon länger) fdisk mit "1 MB alignment" arbeitet, könnte das vielleicht klappen, wenn eine exakt gleich große Partition für Windows auf der NVMe angelegt wird.