du wirst wohl oder übel nicht drum herum kommen deine festplatte auf gpt umzustellen, wenn du efi machen willst.
Umgestellt werden (im engeren Sinn) muss da nix, da die NVMe noch komplett leer ist (und auch noch gar nicht eingebaut ist).
wenn ich das richtig verstehe sind windows und linux auf getrennten festplatten,
Nein, die liegen beide auf der 500 GB SATA SSD.
os-probe sollte dein windows auf der zweiten festplatte erkennen und so starten.
Das hat zumindest eben auf dem Software-Ausprobierrechner funktioniert, obwohl auch dort Linux & Windows auf einer 500 GB SATA SSD versammelt sind. Der manuelle Eingriff danach wurde nötig, um für eine Linux-Inst. zwischen drei verschiedenen Kerneln (aktuell kompiliert, den davor kompiliert, Distro-Kernel als fallback) auswählen zu können.
vielleicht gibts auch passende programme auf linuxssystemen? für mich war das zurückspielen von backups immer leichter...
Linux zu klonen ist nicht so das Ding. Wenn /boot auf einer eigenen Partition liegt, braucht man nicht mal einen Installationsdatenträger für einen emergency-boot. Das Klonen der Root-Partition erfolgt aus einem Live-Linux heraus. Quell- und Zielpartition einbinden, einmal cp -a starten und dann was anderes machen, bis das fertig kopiert hat. Das alles sollte grundsätzlich auch funktionieren, wenn die Quelle mit MBR un das Ziel mit GPT partitioniert sind (und die Zielpartition genug Platz für alle Daten der Quellpartition hat), da auf Dateisystemebene (hier: ext4) gearbeitet wird.
Bei Windows 10 wird es vermutlich nicht so einfach gehen. Das habe ich bisher immer mit dd geklont. Wenn gfdisk wie (schon länger) fdisk mit "1 MB alignment" arbeitet, könnte das vielleicht klappen, wenn eine exakt gleich große Partition für Windows auf der NVMe angelegt wird.