Beiträge von Arnulf zu Linden


    60 Leute tot, weils regnet, und die machen nen Aufriss, wegen Corona....

    Das ist doch logisch!

    So eine Wetterkatastrophe muss klein geredet werden, damit das Thema "menschengemachter Klimawandel" nicht wieder hoch kommt, schon gar nicht so kurz vor der Bundestagswahl.

    Corona hingegen kam einigen Politikern mehr als gelegen. Das Thema "menschengemachter Klimawandel" fiel erst mal hinten runter, Bürgerrechte konnten und können fast nach Belieben eingeschränkt oder ausgesetzt werden und den Großkonzernen konnten und können Milliarden Steuergelder in den Allerwertesten geblasen werden, ohne das sich jemand groß darüber aufregt.

    Heute, 12:00-Nachrichten auf NDR2 (Radio):
    Der Beitrag über einen aus Spanien eingereisten Corona-Infizierten, der in Hamburg und umzu zahlreiche Kontakte hatte, woraufhin die Gesundheitsämter nun massiv Quarantänen verhängen werden, war fast genauso lang wie der Beitrag über die Wetterkatastrophe in NRW & Rheinland-Pfalz.

    Bevor es zusammen mit diesem Zeug nächste Woche auf den E-Schrott wandert, frage ich hier noch mal nach, ob wer für aufgerundetes Porto (Hermes) etwas davon haben möchte. Das Zeug wurde seinerzeit in funktionsfähigem Zustand eingelagert. Weitere Tests erfolgen nicht.


    FritzCard DSL v2.0 (PCI)
    FritzCard ISDN v2.0 (PCI)
    ISDN-Karte (ISA)


    ISA-Bus-Modems (Rockwell-Chipset):
    1× 56k


    XT-Bus-Modems (Rockwell-Chipsets):
    2× 28.8k
    1× lahm (14.4k oder 28.8k?)


    Diese als XT-Bus-Steckkarten bzw. ISA-Bus-Steckkarte ausgeführten Modems belegen PC-seitig die Ressourcen einer RS232-Schnittstelle, einstellbar sind
    I/O-base: 0x3F8; 0x2F8; 0x3E8; 0x2E8
    IRQ: 3; 4; 5; eine weitere Einstellung, vermutlich 7


    Anders als für Softmodems werden keine Spezialtreiber benötigt. Die Konfiguration entspricht der eines externen Modems an einer RS232-Schnittstelle.

    Hat sich erledigt.
    Die Modems sind unterwegs zu ritti, der Rest wurde entsorgt.


    wenn ich da auf formatieren klicke, steht dort 360kb oder 1,2MB... wie geht denn dort beides?

    Das ist wahrscheinlich eine HD-Diskette. HD-Disketten können unter DOS/Windows/Linux auch als DD formatiert werden. Nach dem, was hier bisher dazu geschrieben wurde, brauchst Du eine native DD-Diskette, die dann logischerweise nicht als HD formatiert werden kann.

    Die genannte Angabe kann aber auch 'ne Spinnerei von Windows sein. DOS oder Linux sind da zuverlässiger beim Erkennen des nativen Diskettenformats.


    Ich fände es mutig, wenn Microsoft mal anfangen würde, 32-Bit Unterstützung unter 64-Bit auszuwerfen.

    Da wäre mir ein Vorgehen wie bei vielen Linux-Distros lieber: "aus der Tüte" gibt es nur 64-Bit. Wer unbedingt 32-Bit dazu braucht, muss halt 32/64-Bit mulilib aufsetzen.
    Oder es gibt 'ne angepasste schlanke VM für 32-Bit, die bei Bedarf installiert werden kann.


    Damit endlich mal Leute gezwungen wären, im Jahr 2021 ausschließlich 64-Bit Software zu liefern.

    Dass 2021 immer noch 32-Bit legacy crap ohne 64-Bit-Alternative dazu auf den Markt geschmissen wird, nervt in der Tat. Stichwort für mich ist in diesem Kontext "capella 8".

    Das K7N2 läuft auch mit einem Athlon XP 3200+ AXDA3200DKV4E – habe mir noch einen gegönnt, bevor die wieder richtig teuer werden –, allerdings dann nur mit einem 1 GiB PC-400-Riegel. Eigentlich kann der nForce2 400 Ultra auch bei FSB400 mit 3 GiB RAM umgehen, aber vom Asus A7N8X-E Deluxe weiß ich, dass das nicht mit allen Riegeln geht. Vor allem müssen es nach meiner Erfahrung drei baugleiche Riegel sein, die ich nicht mehr in der Kramkiste habe.

    Das Gehäuse nach der Grundreinigung:

    Das ist bei weitem noch nix für 'n Müll.

    Abzugeben gegen aufgerundete Versandkosten (Hermes). Alles ungetestet! Die SODIMMs wurden vor Jahren in funktionsfähigem Zustand wegen Aufrüstungen ausgebaut. Das lose Monitorkabel hat bis zur Außerbetriebnahme des Monitors daran funktioniert. Das andere Monitorkabel ist in ungeöffneter OVP.

    Grafikkartenkühler, passiv (aktiv möglich, Miefquirl drauf rödeln):

    Monitorkabel, Computer-seitig VGA:

    SODIMMs (DDR, DDR2 – Bild ist nicht skaliert, damit man was erkennt):

    Als Besitzer von fast 300 Tonbändern und gut 100 Kassetten halte ich diese Theorie für äußerst fragwürdig. Meine ältesten bespielten Bänder tragen noch Aufnahmen von 1953, die perfekt erhalten sind.

    Bei analogen Medien fällt der Effekt erst ab einer gewissen Größenordnung auf etwa als hörbares Rauschen. Bei digitalen Medien reicht u. U. ein "gekipptes" Bit, wenn es keine Fehlerkorrekturmechanismen gibt.

    Falls die Möglichkeit besteht, das Spiel, wenn es denn mal läuft, auf eine andere Kassette zu sichern, solltest Du das machen. Wie alle magnetischen Speicher halten auch Kassetten nicht ewig und drei Tage. Über Jahrzehnte reicht u. U. bereits das Erdmagnetfeld …


    Hast du echt noch Bedarf an Sockel A Hardware, Arnulf? Pentium 4 und Sockel A Hardware würde ich ja eher zusehen, das man wieder los wird...

    Im Text steht doch klar, dass der ATX-Miditower das Primärziel war. ;)

    @Sockel-A:
    Aufgebaute Systeme damit habe ich genug, und auch ein paar Bretter & Prozzis in Reserve, falls eben mal für eines der Systeme der nächste Start der "switch to death" ist. Einmal hatte ich das schon. Dazu kommt, dass das Zeug nunmehr auch schon ≈20 Jahre alt ist und daher weniger werden wird. Ein funktionsfähiges Sockel-A-Brett mit "nForce2 400 Ultra" drauf ist zudem am oberen Ende von Sockel-A angesiedelt. Nicht zuletzt läuft das alte Notensatzprogramm im Produktiveinsatz auf einer Sockel-A-Kiste. [Ja, da sollte ich vllt. mal über 'ne VM auf dem Arbeitsrechner nachdenken, in der dann Windows XP 32-Bit und das Notensatzprogramm laufen. Ist aber was für 'n Winter.]


    64 Bit macht auch in manchen Programmen kein Sinn, sondern erzeugt mehr overhead.

    Programmintern trifft das sicherlich in recht vielen Fällen zu, z. B. wenn keine 64-Bit-Variablen benötigt werden. Dafür schleppt 32-Bit aber diverse Einschränkungen bei der Nutzung des Arbeitsspeichers mit, die sich mit 64-Bit erübrigen. Daher habe ich mittlerweile auch kein Verständnis mehr dafür, dass neue Software¹ für aktuelle PC-Betriebssysteme immer noch in 32-Bit programmiert wird.

    ¹z. B. Notensatzprogramm "capella"

    am Straßenrand an einer "inoffiziellen Müllkippe"¹ illegal abgestellt:

    ATX-Miditower:
    Der sieht für sein Alter noch gut aus und war bei der Mitnahme das Primärziel, um wieder ein ATX-Gehäuse in Reserve zu haben. Wird nicht destruktiv zerlegt und grundgereinigt werden. Sensorisch ist keine Nikotinvergütung feststellbar. Ist was für ältere Systeme, denen ein 80 mm-Miefquirl an der Gehäuserückwand reicht.

    Es fehlen: Prozessor samt Kühler, RAM, HDD

    Mainboard MSI K7N2 (aka MS-6570):
    Optisch unauffällig, auch die Elkos.
    CMOS-Stütze leer, getauscht.
    Wärmeleitpaste unter Northbridge-Kühler getauscht.
    Ersttest mit ollem Athlon XP2200+ AXDA2200DKV3C, ein Riegel á 256 MiB DDR PC-400 CL3 @ PC-266 CL2, GeForce FX5200 und FDD: memtest86+ 5.0.1 läuft sauber durch.
    Zweittest mit Athlon XP2600+ AXDA2600DKV4D, drei Riegeln á 1 GiB DDR PC-400 CL3 @ PC-333 CL2.5, GeForce FX5200 (über DVI-D an 1280×1024-TFT), FDD, IDE-DVD-ROM, IDE-HDD (30 GB udma6; schon länger "Reallocated sector count = 13", also im Ernstfall nicht so schade drum): knoppix 7.0.4 holt sich über onboard-LAN mittels DHCP 'ne IP-Adresse vom Router und startet sauber in die GUI, dmesg ist ohne Auffälligkeiten.

    Der "nForce2 400 Ultra" auf dem Brett kann eigentlich auch FSB400, aber so einen Prozessor gibt meine (sehr bescheidene) Prozessorkramkiste momentan nicht her. Auf dem Brett kann sogar bis FSB466 hoch gedreht werden, aber für den Sockel-A gibt es doch gar keinen Prozessor mit FSB466. :sideeye:

    Grafikkarte Club 3D (nvidia GeForce FX5200; 128 MiB; DVI; S-Video, Passivkühler):
    Wärmeleitpaste unter Kühlkörper getauscht.
    Sie funktioniert, wurde im o.g. Zweittest verwendet. Der Passivkühler wird allerdings sehr warm, beim Zweittest wurde ein 80 mm-Lüfter lose davor gestellt, was für ausreichend Kühlung sorgte. Sollte sie zum Einsatz kommen, kommt da ein 50 mm-Lüfter drauf.
    Wahrscheinlich wurde der PC damals im Bundle mit einem Flachmann mit DVI-D-Anschluss verkauft, denn das Fehlen eines VGA-Anschlusses auf der Grafikkarte war damals unüblich.

    3½″-FDD, IDE-CD-RW, IDE-DVD-ROM und Strippen werden direkt auf dem Wertstoffhof beigesetzt werden. Aber wenn hier jemand will, ungetestet und nicht gereinigt gegen Versandkosten (Hermes) …

    Netzteil:
    Erster Gedanke war "kommt weg". Aber es ist ein optisch und geruchlich unauffälliges "COBA AP-350X(P/PFC)". Diese Netzteile erweisen sich auf Arbeit nach wie vor als äußert robust. Die kamen damals mit den Sockel-A-Kisten in die Büros. Die noch funktionierenden Sockel-A-Kisten laufen schon seit Jahren als Messrechner teilweise im 24/7-Betrieb in sehr staubiger Umgebung. Wenn die Inneninspektion des Netzteils nach Entstaubung ebenfalls sensorisch unauffällig verläuft, werde ich es doch mal ausprobieren.


    ¹"inoffizielle Müllkippe" sind in Hannover & umzu die Standorte der Altglascontainer ggf. ergänzt mit Altpapiercontainer oder Altkleidercontainer.


    Also soweit ich das hier sehe, geht UEFI bei Sandybridge so richtig los, bei Nehalem hatten es nur vereinzelte Boards (das Gigabyte-Board hier zB nicht), dafür ist dann bei Sandybridge der IDE- und der Floppy-Controller verschwunden bzw fast kein Board zu finden mit solchen Schnittstellen.

    Bei AMD lässt es sich eher am Sockel fest machen. Ab Sockel AM3+ kommt vermehrt UEFI zum Einsatz, bei Sockel AM3 vereinzelt. Die ersten Implementierungen von UEFI auf AMD-Plattformen sind etwas holprig.

    Hält man sich vor Augen, dass Windows 10 64-Bit auf einer Kiste mit Vierkerner (ab Intel Core2 Quad || AMD Phenom X4), 8 GiB RAM, dedizierter Grafikkrate und SSD für das OS für viele Anwender brauchbar läuft – für grafikintensive Spiele, 3D-Simulationen , FEM, … braucht es eh Hardware in einer anderen Liga –, dann wäre für Windows 11 eine Beschränkung auf Hardware, die UEFI und TPM 2.0 mit bringt, ein Schuss, der für M$ nach hinten los gehen könnte, was ich allerdings nicht gerade bedauern würde. Es ist nicht anzunehmen, dass die Leute massenhaft neue Rechner kaufen werden nur um Windows 11 zu nutzen, zumal für Leute, die mit o.g. Hardware auskommen, Linux mittlerweile eine vollwertige Alternative ist. Mit KDE sieht es Windows recht ähnlich, und einige Distros lassen sich ähnlich wie Windows installieren und administrieren.

    Das Begraben der 32-Bit-Version mit Windows 11 wäre eine sinnvolle Anwendung des Versionswechsels.

    J. S. Bach: Ciaccona für Violine solo BWV 1004, mit Rundbogen gespielt

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    gestern im Arbeitsrechner:
    nvidia GeForce GTX 750 Ti → AMD RX 550

    Ist wohl eher 'ne Umrüstung als 'ne Aufrüstung, denn [url=https://www.pc-erfahrung.de/hardware/grafi…gpuids=387,1380]laut dem hier[/url] sind die leistungsmäßig ungefähr gleich auf. Unter Linux dürfte aber amdgpu performanter laufen als nouveau. Grund für den Tausch ist, dass die nvidia mit nouveau das System ab und an eingefroren hat. Da half dann nur der Reset-Knopf. Das Problem ist bekannt, aber es gibt bislang keine Lösung, nur ein paar üble workarounds. Der Absturz am letzten Freitag Abend war dann der Absturz zu viel, obwohl nur eine halbe Zeile Text verloren ging. Auf dem Arbeitsrechner geht so etwas nicht!

    Der Tausch an sich war mit entsprechend strukturierter Vorgehensweise auf der Kiste mit Slackware64 14.2 & Windows 10 dual-boot sehr unkompliziert. Mit dem hier war auch das Backen des Kernel 4.19.194 passend zur Hardware kein "try & error".


    Hat ja bei win 10 bei nen update probleme mit alten atoms gegeben, dass die plötzlich ohne treiber dastanden

    Und genau das ist das Problem!
    Anstatt die Leute einige Monate vorher bei einem Update zu warnen, dass die vorhandene Hardware bald nicht mehr unterstützt wird, wird die Hardware mit einem Update einfach ins Nirvana geschossen.


    früher war doch alles pixel, es ist nur über ein antennenkabel angeschschlossen. danas kabel SCART/analog kam heute, müsste ich aber erst testen

    Analoges Bildsignal auf Flachmann ist seltenst überzeugend in der Bildqualität. Bei Bildsignalabgang über Antennenkabel wäre eine alte Röhrenglotze wohl der passende Bildschirm. War das im Heimbereich damals nicht sowieso üblich? Ich erinnere mich dunkel, dass der Commodore VC20 einfach an einen Fernsehapparat, damals natürlich 'ne Röhrenglotze, angeschlossen wurde.