Beiträge von Arnulf zu Linden

    Die Marschroute von ebay dürfte klar sein. Die wollen private Verkäufer und den Kleinteilehandel los werden. Damit folgen sie dem allgemeinen Trend Privatleute in die reine Konsumentenrolle zu drängen:
    "Fressen – Kaufen – Schnauze halten!"

    Zu den größten Unverschämheiten zählen bei ebay nun:

    • 19,04 € Strafgebühr, wenn man als Verkäufer einen Streitfall verliert. Gerade gegenüber privaten Gelegenheitsverkäufern dürfte eine Entscheidung gegen den Verkäufer für ebay lukrativ sein.
    • Verkaufsprovision auch auf Versandkosten. Bei billigstmöglichem versicherten Versand (4,30 € Hermes-Päckchen) entspricht das einer zusätzlichen fixen Verkaufsprovision von 0,47 €, sofern der Gesamtwert (Ware + Versand) unter 2000,00 € liegt.
    • Private Verkäufer müssen Artikel zurücknehmen, obwohl private Verkäufer dies nach deutschem Recht ausschließen können.
    • Man muss die Ware versenden, obwohl man noch kein Geld erhalten hat.
    • ebay kann die Auszahlung von Kaufbeträgen an den Verkäufer aus verschiedenen, teilweise fadenscheinigen Gründen verweigern oder verzögern.
    • Gebührenfalle: Gibt ein Käufer zwar eine inländische Lieferadresse an, wickelt die Zahlung an ebay aber über eine ausländische Bank oder Kreditkartengesellschaft ab, fällt zusätzlich eine Auslandsprovision an, die der Verkäufer zu zahlen hat.
    • [Liste unvollständig]

    Jeder, der ebay auch als privater Verkäufer nutzt, wird jetzt gezwungen, die neue Zahlungsabwicklung zu akzeptieren oder eben nichts mehr über ebay zu verkaufen.

    Für private Verkäufer bedeutet die neue Zahlungsabwicklung höhere Gebühren inkl. diverser versteckter Gebührenfallen, weitere erhebliche Nachteile und vor allem finanzielle Risiken. Das ergibt sich grob daraus, dass private Verkäufer in der neuen Zahlungsabwicklung wie gewerbliche Verkäufer behandelt werden.

    Das Ganze hat hier mal jemand in allgemeinverständlicher Weise aufgedröselt.

    Verkäufe über ebay haben sich für mich jedenfalls erledigt, da das Risiko in keinem akzeptablen Verhältnis zum Nutzen steht.

    Alte Hardware und ähnliches wird also wieder in die Tonne wandern, wenn sich keine Alternative zu ebay auftut. Und hier steht die nächste Aufräumaktion unmittelbar bevor …


    Hast du schonmal blind A/B gehört @Arnulf, zB. ein Akkord wo dein C noch dabei ist und einmal wo er nicht dabei ist? :D

    In so tiefer Lage werden üblicherweise keine Akkorde im engeren Sinn, also Terzschichtungen (oder selten Quartschichtungen) gespielt, weil das dann einfach nur ein entsetzliches Gemurmel gibt, das allenfalls mal für psychoakustische Effekte zum Einsatz kommt.

    Blind habe ich es noch nicht probiert, aber an der Digitalorgel über Kopfhörer ist ein Unterschied hörbar, ob ein 32′ in der Bassstimme (Pedal) registriert ist oder nicht. Über die Lautsprecher in der Orgel wird es unterhalb Subkontra-G mit jedem tieferen Ton deutlich leiser. Bei den "Akkorden" wittere ich die Falle in Deiner Frage: Ist ein Unterschied hörbar, wenn bei gleichstufiger oder quintenreiner Stimmung die Töne C₂+C₁+G₁ erklingen oder nur die Töne C₁+G₁? C₁+G₁ bilden den Residualton C₂. Diesen Effekt nutzt man auch im Orgelbau. Wenn der Platz nicht für einen 32′ reicht, wird statt dessen eine Quinte 10⅔′ disponiert, die zusammen mit einem 16′ dann einen "akustischen 32′" bildet. Relativ keine gleichstufig gestimmte Orgeln kann man mit dem Residualton auch "größer" wirken lassen. Im Pedal werden Quintparallelen auf 16′-Basis gespielt, was einen akustischen 32′ ergibt, dazu die Manualstimmen auf 8′-Basis eine Oktave tiefer als notiert, was eine 16′-Basis ergibt.


    Das C alleine ist witzlos, weil du ja immer Obertöne hast.

    32′-Register werden i. d. R. sehr grundtönig intoniert. Sonst wären sie sinnlos.
    Bei lingualen 32′-Registern sind systembedingt trotzdem reichlich Obertöne enthalten.
    Bei dem recht verbreiteten Untersatz 32′ (gedecktes Labialregister, gebaut wie Subbass, meist Holzpfeifen) halten sich die Obertöne aber in sehr überschaubaren Grenzen.


    So lieber Arnulf, ich habe gerade nachgeschaut, bei VHS Hifi geht der Frequenzgang von 20 Hz bis 20 kHz. VHS bietet also mehr Tiefen und Tonband mehr Höhen.

    Bei den Höhen kommt zum Tragen, dass die obere menschliche Hörgrenze irgendwo zwischen 16 kHz und 20 kHz liegt und mit dem Alter abnimmt.
    Die untere menschliche Hörgrenze liegt hingegen recht alterunabhängig bei etwa (16±1) Hz.


    Zusammenfassend kann man sagen, dass die originalgetreue Aufzeichnung von Pfeifenorgeln alles andere als einfach ist. Von den verwendeten Mikrofonen haben wir ja noch gar nicht gesprochen.

    Das ist extrem schwierig. Zunächst kommt die Frage auf, ob die Mikrofone innerhalb des Hallkreises platziert werden oder dort, wo normalerweise die Zuhörer sitzen, womit die Mikrofone nahezu immer außerhalb des Hallkreises stehen.

    Nach unten hin muss die Aufnahmekette für die allermeisten Pfeifenorgeln bis 32 Hz runter reichen, da 16′-Register (Ton C₁ ≈ 32,70 Hz bei gleichstufiger Stimmung mit a¹ = 440 Hz) im Pedalwerk Standard sind und oft auch in Manualwerken stehen. Ist ein bis zum Subkontra-C ausgebautes 32′-Register vorhanden, braucht man das "volle Gedeck" runter bis 16 Hz (Ton C₂ ≈ 16,35 Hz bei gleichstufiger Stimmung mit a¹ = 440 Hz).

    Nach oben hin reichen 16 kHz auch für die Obertöne aus. Meist ist bei 1⅓′ auf Taste g³ (Ton d⁶ ≈ 8,36 kHz bei gleichstufiger Stimmung mit a¹ = 440 Hz) Schluss, 1′ auf Taste g³ (Ton g⁶ ≈ 12,54 kHz bei gleichstufiger Stimmung mit a¹ = 440 Hz) ist selten. Meist repetiert der 1′ spätestens ab Taste c³ in eine tiefere Lage (1⅓′ oder 2′) oder fällt dann einfach weg.

    Ich nehme immer da auf, wo normalerweise die Zuhörer sitzen, da ich hören möchte, wie meine Registrierungen dort klingen. Gerade beim Brustwerk direkt über dem Spieltisch, dass einem beim Spielen voll in die Ohren dröhnt, muss man aufpassen, dass es gegenüber Hauptwerk und Pedalwerk nicht zu leise registriert ist.

    Wenn man selbst spielt oder mal live zugehört hat, wird man feststellen, dass alle Aufnahmen von Pfeifenorgeln immer nur Kompromisse sind.


    technischen Daten meiner Bandmaschine gefunden, dort sind 25 Hz die untere Grenze:

    Dann ist nach unten irgendwo zwischen Subkontra-G und Subkontra-Gis Schluss. Sinfonieorchester, Blasorchester und Big Band ohne spezielle, nicht zur Standardbesetzung gehörende Instrumente kommen nicht so weit runter, sehr wohl aber jede größere Pfeifenorgel mit einem 32′-Register (üblicherweise im Pedalwerk), das bis zum Subkontra-C runter reicht.

    Die Tastatur Cherry G83 liegt preislich in einem Bereich, bei dem die Frage aufkommt, warum man die restaurieren sollte. Dafür gibt bzw. gab es hier mehrere Gründe:

    • Die PS/2-Version mit Layout "deutsch / Linux" gibt es nicht mehr im Handel.
    • Ich komme mit der Cherry G83 gut klar und möchte derzeit keine anderen Tastaturen an meinen Rechnern haben.
    • Die erste der beiden baugleichen Tastaturen diente als risikoarmer Testlauf, um mal zu sehen, wie so ein Vorgang abläuft und wie lange das dauert.


    Beide Tastaturen waren durch Gebrauch unansehnlich geworden. Die erste der beiden Tastaturen hatte zudem erste zufällig verteilte Aussetzer. Der ursprüngliche Plan bestand darin, diese zu reinigen und als Ersatzteillager für die zweite Tastatur zu nutzen. Nach deren Zerlegung und einem Blick auf die optisch unauffällige Platine auf der Unterschale der Tastatur kam jedoch noch rechtzeitig die Überlegung auf, was zu dem genannten Fehlerbild führen könnte. Als wahrscheinlichste Ursachen blieben ein sterbendes Bauteil auf der Platine oder ein fortschreitender Kabelbruch in Tastaturnähe. Also wurde das Kabel von der Platine abgestöpselt, der Stecker mit ein paar cm Strippen dran abgeschnitten, die ca. 5 cm verdächtiger Kabelabschnitt entfernt und dann die vom Stecker kommenden Strippen mit den vom Kabel kommenden Strippen verlötet. Siegtreffer! Es war "nur" der fortschreitende Kabelbruch. Die Tastatur funktioniert wieder. :) Dieser Text ist darauf getippt worden.

    Die Cherry G83 ist nicht nur langlebig, sondern auch sehr wartungsfreundlich. Die Tasten lassen sich leicht zerstörungsfrei von der Oberschale trennen. Ober- und Unterschale sind mit an der Oberschale sitzenden Plasikschnappern und vier Schrauben miteinander verbunden. Die vier Schrauben sind mit Innensechsrundantrieb TX7 ausgerüstet, vernudeln also nicht mal so eben. Die Plastikschnapper lassen sich leicht durch Einführen einer Längsschlitzschraubendreherklinge lösen, es sind vier an der langen Seite mit der Kabelausführung und fünf an der langen Seite gegenüber. Lediglich beim letzten zu lösenden Plastikschnapper muss man etwas aufpassen, da die nun nur noch an diesem Plastikschnapper hängenden Schalen zum Verkanten neigen. Bei der ersten Tastatur wurde dieser letzte Plastikschnapper vorgeschädigt und brach dann bei der anschließenden Reinigung der Oberschale ab. Da in unmittelbarer Nähe aber eine Schraube sitzt, spielt das praktisch keine Geige. Drei weitere mittig angeordnete Plastikschnapper lösen sich beim Trennen von Ober- und Unterschale von allein. Das Kabel ist mit einem werkzeuglos lösbaren Stecker mit der Platine verbunden. Die auf der Unterschale sitzenden Innereien wurden im Rahmen der hier beschriebenen Aktion auf der Unterschale belassen, da dort nahezu kein Dreck vorhanden war und somit keine Notwendigkeit für deren Entnahme bestand. Der Zusammenbau nach der Grundreinigung gestaltet sich ebenfalls unkompliziert.

    Die Fettreste an den Metallbügeln von Leertaste und rechter Umschalttaste und den entsprechenden Stellen auf der Oberschale wurden mit Küchenpapier entfernt. Die weitere Grundreinigung erfolgte mit dem Reiniger "Bref Power Fett & Eingebranntes" sowie warmem Wasser. Bereits beim Aufsprühen des Reinigers auf die Tasten löste sich der Dreck ab. Nach 10 s Einwirkzeit mussten die Tasten nur noch unter warmem Wasser abgespült werden. Ein Griff zur Bürste war zur Reinigung der Tasten nicht notwendig. Das Abtrocknen jeder einzelnen Taste zog sich etwas hin. Die Oberschale wurde ebenfalls mit dem Reiniger eingesprüht und nach etwas längerer Einwirkzeit erst gebürstet, dann mit warmem Wasser abgespült und anschließend abgetrocknet. Unterschale und Kabel wurden zuerst mit reinigergetränktem und dann mit wassergetränktem Küchenpapier gereinigt. Vor dem Zusammenbau lag der längste Arbeitsschritt, das einen Tag lang Abtrocken lassen der Tastaturteile im Wohnzimmer.

    Beide Tastaturen sehen nach der Grundreinigung zwar nicht "wie neu" aus, aber darum ging es auch gar nicht. Das Ziel zwei funktionierende und optisch ansehnliche Tastaturen zu erhalten wurde erreicht, nachfolgend ein Bild von der ersten Tastatur nach deren Zusammenbau:


    Höhen bis 22 kHz und 90(!!!) dB Rauschabstand sind für VHS kein Problem.
    […]
    Auch hier sind Höhen bis weit über die 20 kHz und ein extrem guter Rauschabstand kein Problem.

    Wie sieht es denn "nach unten" aus? Kommen VHS & Tonband bis 16 Hz runter oder gehen die tiefsten Töne der Subkontraoktave verloren?

    Klar geht das nur, wenn auch der Rest der Aufnahme- und Wiedergabekette bis 16 Hz runter kommt.


    WTF habe ich da gerade geguckt? :D

    hier was gegen den Kulturschock:

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    Das werde ich dann auch mal auf der Orgel spielen, muss nur erst mal die Noten dazu ziehen.

    böser Stilmix:

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    Ausserdem gibt es bei guten Komponenten durchaus die Moeglichkeit, eine DX4 CPU mit 40MHz FSB auf einem VLB Board zu betreiben und damit den Datendurchsatz eines PCI Boards zu uebertreffen ;)

    Bei 40 MHz auf dem VL-Bus muss man aber schon Glück haben, dass das System dann stabil mit "0 WS" für den VL-Bus läuft. Meist braucht es dann doch die Bremse "1 WS" (i.d.R. über einen Jumper einzustellen).


    weil der ja unabhaengig von der CPU immer mit 33MHz FSB laeuft (sofern richtig gejumpert...).

    "These are fake news" :D
    Die Frequenzen von PCI und FSB hängen in den allermeisten Fällen und vor allem bei so ollem Kram sehr wohl aneinander. PCI asynchron zu FSB betreibbar ist sehr selten.


    Ein Am5x86 fuehlt sich auf VLB Boards genauso "wohl" wie auf einem PCI Board :P

    Jein. Sofern das BIOS den mitmacht, kann es sein, dass der auf dem VL-Bus-Brett nur mit WT läuft, auf dem PCI-Bus-Brett hingegen mit WB.

    @Diamannt001: Zeig mal config.sys und autoexec.bat von der Kiste.


    Ja, aber warum nicht so ausbauen wie es damals möglich war, auch wenn es für damalige Verhältnisse extrem Teuer war, war es jedenfalls möglich, und darum geht es ja.

    Darum geht es nicht unbedingt. Hier im Forum gibt es zwei "Extremisten":
    Xaar baut die meisten seiner ollen Kisten so auf, wie sie damals üblicherweise ausgestattet waren.
    Ich baue meine ollen Kisten meist ziemlich bis zum oberen Anschlag auf, betrachte den PC also als "offenes System", dass durch das jeweils verbaute Mainboard definiert ist.

    Die Kiste, die bei Sje steht, hätte man vermutlich damals in etwa so ausgestattet kaufen können.

    Bei mir sind auf einem Asus P2B-B (Slot-1, i440BX, also ähnlich dem Brett in der Kiste von Sje) ein Pentium III 1100/256/100/1.75V, 768 MiB RAM = 3× 256 MiB SDRAM PC-133 DS @ PC-100 CL2 und eine GeForce FX5200 (128 MiB, DVI, VGA) versammelt, abgerundet das Ganze mit PCI IEEE1394a, PCI Intel PRO/100 82559, PCI Promise Ultra100TX2 und ISA-PnP Soundblaster AWE64 Gold.

    Beides kann man machen. Es sind halt grundsätzlich unterschiedliche Herangehensweisen.


    Die ATI würde ich aber raus nehmen. xD

    @Pentium-II-Kiste:

    Wieso das denn? :sideeye:

    Klar kann da auch eine nvidia GeForce FX 5200 rein, um DVI-D zu haben und die Grafikarte nicht als Flaschenhals im System zu haben, aber wenn er mit VGA und der Grafikleistung zufrieden ist, spricht nix gegen die Ati.

    Ich würde der Kiste aber noch eine 100Base-TX-Karte spendieren, wobei eine mit RTL8139D-Chip¹ reichen sollte – und natürlich kämen da noch mindestens weitere 256 MiB RAM = 2× 128 MiB PC-133 rein.

    ¹ Sje: Für Porto kannst Du eine von mir bekommen.

    oller geht's nimmer:
    Der Robertsbridge Codex (um 1350) enthält die älteste überlieferte Orgelmusik der Welt.

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    Das geht aber nicht anders.

    Unsinn! Wo ein Wille ist, ist auch ein Gebüsch Weg. ;)


    Wenn ich es Fliegend auf, und es dann wegen der Kabel nicht rein geht muss ich es dann doch wieder umbauen.

    Es geht doch erst mal darum, eine Konfiguration in Gang zu kriegen. Das Gewürge ins Gehäuse ist der zweite Schritt. Bisher habe ich hier alle ollen Systeme (386er, 486er, 586er) in die Gehäuse (AT-Desktop, AT-Minitower) bekommen, und da sind in einigen Systemen auch insgesamt vier IDE-Geräte verbaut. Da liegt dann schon mal 'ne HDD aufgeständert auf zwei Montagewinkeln auf dem Gehäuseboden und ist mit Kabelbindern fixiert.


    an jedem Kabel je ein Wechsel Laufwerk mit Platte, wird wohl leider nicht Funktionieren.
    Da die Anordnung für Festplatten und Wechsellaufwerke von Gehäuse her schon nicht machbar ist.

    Du machst es Dir unnötig schwer!

    So ein System baut man erst mal fliegend auf, bis eine funktionierende Konfiguration steht. Dann geht es daran, das alles irgendwie in ein Gehäuse zu würgen.


    Das Problem ist aber, das viele kaum nutzbare Beschriftung haben, oder eine aufgedruckte Einstellhilfe, meist fehlt beides.

    Da hilft u. U. nur, sich durch die Platinenskizzen in TH99 durchzuhangeln. Wenn eine Skizze optisch passt, geht man zu der Beschreibungsseite und die passt im Idealfall dann zur vorhandenen Karte.

    Du könntest auch nach der Suche in TH99 von den fraglichen Karten scharfe und gut ausgeleuchtete Fotos – mit Blitz leicht schräg drauf halten, damit das Blitzlicht nicht direkt in die Kameralinse reflektiert wird – machen, auf denen alles Wesentliche zu erkennen ist, und die hochladen. Vielleicht kennt jemand hier die eine oder andere Karte.


    PS: IDE Laufwerks Jumpern. Diese Basics beherrsche ich schon sehr lange. ;)

    Darum geht es nicht. Es geht um das Ausprobieren beider Varianten, also master und slave tauschen. Bei dem alten Zeug gibt es die abstrusesten Varianten. So habe ich hier IDE-Controller, an denen ein CD-ROM-Laufwerk allein nicht funktioniert, zusammen mit einer HDD am IDE-Kabel hingegen klaglos läuft.


    Zwei IDE Controller habe ich noch nicht zur Koexistenz bekommen.

    primary IDE: IRQ 14; 0x1F0-0x1F7 & 0x3F6
    secondary IDE: IRQ 15; 0x170-0x177 & 0x376

    Also muss mindestens einer der IDE-Controller als secondary IDE konfigurierbar sein, was bei ISA- und VL-Bus-Karten meist über Steckbrücken, seltener über DIP-Schalter erfolgt. Viele ISA-IDE-Controller bieten diese Einstellungen allerdings nicht an und laufen nur als primary IDE.

    Als primary IDE würde ich bei dem Brett einen VL-Bus-IDE-Controller einsetzen, an dem dann die beiden HDDs hängen.


    Wenn ich einen CD ROM/IDE Controller einbaue bekomme ich zwei Platten und das CD ROM, jedoch findet die iomega Software das ZIP dafür nicht. :rolleyes:

    Hast Du sowohl CD-ROM-Laufwerk als master & ZIP-Laufwerk als slave als auch ZIP-Laufwerk als master & CD-ROM-Laufwerk als slave probiert?
    Findet tomsrtbt das ZIP-Laufwerk?