Man kann die R9 390 auch einfach mit dem deutlich moderneren AMDGPU Treiber fahren,
Dann verrate ihm doch, wie er das machen muss, damit er nicht in einen schwarzen Bildschrim startet. ![]()
Man kann die R9 390 auch einfach mit dem deutlich moderneren AMDGPU Treiber fahren,
Dann verrate ihm doch, wie er das machen muss, damit er nicht in einen schwarzen Bildschrim startet. ![]()
Kühl das zu wissen, danke für die Info
Um festzustellen, welche Firmware-blobs fehlen, starte mit KMS (modesetting) aber ohne X direkt in die Console (bootparameter: init 3). In dmesg findet sich dann ein Eintrag der Art "failed to load firmware $_firmware.bin", wobei dort statt $_firmware.bin der Name des ersten fehlenden Firmware-blobs steht. Bei einer Ati mit turks GPU steht da z. B. TURKS_mc.bin. Dann braucht die Karte i.d.R. mindestens alle Firmware-blobs, deren Dateinamen mit "TURKS" beginnen und, wenn man Pech hat, noch ein paar andere. Beispiel Ati Radeon HD 6570:
radeon/BTC_rlc.bin radeon/TURKS_mc.bin radeon/TURKS_me.bin radeon/TURKS_pfp.bin radeon/TURKS_smc.bin radeon/SUMO_uvd.bin
die alle in /lib/firmware liegen, wobei "radeon" ein Unterverzeichnis in /lib/firmware ist.
Du wirst lachen, mit der R9 390 - genauer PowerColor R9 390 PCS+ habe ich massive Probleme gehabt. Direkt beim boot ins Live System schon ein Blackscreen.
Das ist ein bekanntes Problem bei den Ati-Karten und tritt dann auf, wenn nicht alle Firmware-blobs geladen werden können. /lib/firmware/radeon muss hinreichend aktuell sein und alle Firmware-blobs für die R9 390 enthalten, und der Kernel muss wissen, dass er dort fündig wird. Eine grundsätzliche Beschreibung dazu: https://wiki.gentoo.org/wiki/Radeon
1x AMD R9 390 8GB
1x GTX 750ti 2GB
Der Pinguin wird die Ati gut antreiben. Bei der nvidia ankert aber nouveau. Mit PCIe-Karten funktioniert nouveau zwar i.d.R., aber da nvidia nach wie vor bzgl. OSS driver mauert, holt nouveau nicht das aus der Karte, was möglich wäre.
Mit einer GeForce 6200 drin läuft Kernel 4.19.81 mit nouveau, und auch Windows XP professional SP3 mit nvidia 307.83 – an einem Flachmann mit 1920×1200 nativer Auflösung.
Damit ist kein proprietärer Grafiktreiber mehr unter Linux erforderlich. ![]()
Zudem wird die Kiste unter Windows bei Bedarf als Notensatzrechner (capella 3.0a-12) genutzt und daher immer wieder mal bewegt. Da fand ich diese physikalisch schwergewichtige Leadtek WinFast 400 (GeForce 6800, NV48 GPU) mit gut 0,6 kg Gewicht etwas ungünstig in der Kiste.
Probier es doch mal mit einer zeitgemäßen Kernelversion (zum Beispiel 5.12 oder zumindest 5.10)
Kernel 5.11.17 – bleibt beim Start hängen.
Habe ich da, aber gerade nicht in Nutzung, weil es auch ohne geht.
Der Cyrix 5x86-100GP braucht Vcore = 3,45 V.
So das Board läuft nun stabil.
Was habe ich gemacht:
- Den CPU Cyrix 5x86 100P habe ich auf eine Spannung Regelnde Platine gepackt, der die Spannung noch mal nach regelt.
Hast Du das schon wieder vergessen? Ohne Spannungsregler-Zwischensockel wird das nix.
Und zum anderen würde der Wandler den Einbau dann unmöglich machen.
Da im Gehäuse genau über der CPU an der stelle Mittelstreben vom Gehäuse verlaufen, und so der Platz eingeschränkt ist.
Was nicht passt, wird passend gemacht! Musste auch so manches AT-Desktop-Gehäuse und AT-Minitower-Gehäuse mit PUK-Säge und Schlüsselfeile gefügig machen.
Thread-Exhumierung!
Da eine GeForce 7800GS durch Grafikkarten-Roulette frei wurde, wurde ein Versuch damit gestartet, aber es passiert der gleiche Mist wie mit der (mittlerweile toten) 7600 und der 6600. Das Linux wurde von einem anderen PC geklont, ist also frei von Resten des proprietären nvidia-Treibers.
Du kannst selbst mit Minorbuilds dir alles zerstören.
Dieser Mist kommt selbst mit dem Kernel 4.16.5, mit dem die Knoppix 8.2 sauber durchstartet.
Was macht Knoppix da so anders?
Das sind alles keine Argumente. Ich habe schon mehrfach erlebt, dass das scheinbar zuverlässigste Diskettenlaufwerk genau diese eine Diskette eben nicht lesen wollte und irgendein vermeintliches Gammel-Diskettenlaufwerk die dann klaglos auslas.
Es ist auch interessant wie aus einen Whiskey-Werbespiel dann sone extrem kinderfreundliche Marke geworden ist.
Wieso? Whiskey ist doch kinderfreundlich. ![]()
"Kinder, Kinder, das schmeckt!" ![]()
Versuch es mal in einem anderen Rechner.
Es kann natürlich sein, dass die Disketten einen weg haben, es kann aber auch am Diskettenlaufwerk, z. B. Schreibleseköpfe dejustiert oder verdreckt, liegen.
WinImage kenne ich nicht. Qual der Wahl für solche Fälle ist dd auf der Linux-Console, also ohne X. Sinn dahinter ist, dass bei solchen Problemfällen möglichst wenig Software involviert ist.
Mein Medion
Eine Medion-P3-Kiste in einem baugleichen Gehäuse entsorgte ich mal vor längerer Zeit. In dem Gehäuse steckt mittlerweile ein Sockel-A-Gruselkabinett. Das ursprünglich enthaltene Asus CUV4X-CM wurde eingelagert, und lagert, und lagert, und lagert … so vor sich hin.
So müsste ich nicht erst eine DOS Setup, dann CHKCPU nach werfen, und brauche nur eine Diskette einsetzen.
Jetzt wird es allmählich peinlich! ![]()
Bist Du schon damit überfordert, eine Diskette mit FAT12 zu formatieren, dann unter DOS/Windows mit sys a: zu bestiefeln und anschließend die CHKCPU-Dateien auf diese Diskette zu kopieren?
Dir bleibt wohl nix anderes übrig, als das mit dem erwähnten DOS-Tool oder einer tomsrtbt-Diskette (nach Start & login: cat /proc/cpuinfo eingeben, oder mit dmesg nachschauen, was der Kernel zum Prozessor ausspuckt) zu prüfen.
Dass bei den ollen Brettern das BIOS mitunter Unfug für den Prozessor anzeigt, ist nicht unüblich. Hier zeigte ein Sockel-486-Brett (leider mitlerweile tot) den Intel DX4ODPR100 als Intel i486DX-40 an. Auf dem Intel AL440LX wird der Celeron 533/128/66 Mendocino (auf Slotket) als Celeron 550 angezeigt, wobei es einen solchen gar nicht gibt. Maximale Unfuganzeige war mal ein AMD K6 233 Model 6 auf einem Sockel-7-Brett, dass den als i486DX2-66 anzeigte. In allen drei Fällen laufen bzw. liefen die Prozessoren jedoch mit dem Nominaltakt des Prozessors.
und zeitlich durchaus zur Playstation 2 passt.
Mit dem Argument ginge auch ein grundssolides Linux jener Zeit. ![]()
Das Ding hat doch PCMCIA. Es gibt PCMCIA floppy drives.
An sich ist die Karte aber schon sehr merkwürdig: Die GPU wurde anno 2004 hergestellt, die Leiterplatte 2005 - und die RAM-ICs 2006. Muss ja extremst kompliziert gewesen sein, diese Low-End-Grafikkarte zu produzieren
Bei einer High-End-Karte liegt alles im Lager und muss nur noch zusammen gebraten werden – zumindest im Idealfall.
Bei einer Low-End-Karte muss alles billigst sein. Das führt dann zu Lieferketten über 53 Firmen aus 37 Ländern auf mindestens drei Kontinenten. Das dauert halt. Und wenn dann Grenzen wegen Pandemie dicht sind, der Suez-Kanal verstopft ist oder Käpt'n Blaubär seinen Kahn gegen ein Schleusentor im Nord-Ostsee-Kanal geschipper hat, stockt so eine Lieferkette.
gibt es eigentlich noch gute cd rohlinge, ggf. als restbestand, irgendwo zu kaufen?
Vom Kauf gut abgelagerter Restbestände rate ich ab, da die Dinger auch durch Herumliegen altern. Wenn man für 'n Appel und 'n Ei dran kommt, kann man es natürlich drauf ankommen lassen.
Bei DVD-Rohlingen greife ich zu Verbatim. CD-Rohlinge liegen hier noch genug rum. Da wird erst Nachschub kommen, wenn die alle verbraucht sein werden.
Das ist schwierig zu beantworten und daher mit gewissen Unsicherheiten behaftet.
wahrscheinlich erste: Corvus Corax: "Congregatio"
wahrscheinlich bisher letzte: Ensemble für frühe Musik Augsburg: "Weihnachten im Mittelalter"
Im Nachgang zu dem senfcall, kein Audio-Thread folgte nun die Erkenntnis, dass sich die konftel CAM10 (USB 2.0) und die Satelco EasyWatch DVB-C MK3 (PCI-Karte) nicht miteinander vertragen. Unter Linux zeigte senfcall neben der konftel CAM10 auch noch budget_av als Webcam an. Nach etwas Gefummel kam dann endlich ein Bild von der konftel CAM10. Das war allerdings qualitativ unterirdisch. Zudem schoss es zweimal den Firefox und X ins Nirvana, sodass nur noch der Affengriff half. Beim folgenden shutdown blieb das System bei unmounting remote file systems hängen und nur der Reset-Taster half weiter. Unter Windows 10 sah es scheinbar zunächst besser aus. Dort zeigte senfcall unter Firefox nur die konftel CAM10 als Webcam an. Ein Aufhänger ließ sich auch nicht generieren. Das Bild von der konftel CAM10 war aber genauso unterirdisch wie unter Linux. Gegentest auf anderer Kiste ohne DVB- oder sonst irgendeine TV-Karte drin, gleiche Softwarebasis (Linux & Windows): Unter beiden OSes jeweils mit Firefox lieferte die konftel CAM10 mit senfcall ein Bild in erwarteter Qualität.
Also die Satelco EasyWatch DVB-C MK3 aus dem Arbeitsrechner raus geschmissen und dann liefert senfcall auch mit der konftel CAM10 unter Linux ein Bild in erwarteter Qualität, und Aufhänger blieben bislang auch aus.
Da der Einsatz der Satelco EasyWatch DVB-C MK3 bisher extrem übersichtlich war, ist der Verlust jetzt nicht so groß, zumal im Software-Ausprobierrechner auch noch so eine Karte steckt. Wird bei Bedarf halt damit aufgenommen.