The Day After Tomorrow
Das Intro habe ich für Orgel arrangiert, kommt recht düster rüber. Spielte ich mal in einem Karfreitagsgottesdienst. Da ergab "The Day After Tomorrow" auch einen Sinn.
The Day After Tomorrow
Das Intro habe ich für Orgel arrangiert, kommt recht düster rüber. Spielte ich mal in einem Karfreitagsgottesdienst. Da ergab "The Day After Tomorrow" auch einen Sinn.
Es schneit bei +2 °C in Hannover. ![]()
Aus heutiger Sicht keine schöne Distro mehr,
War das jemals als Distro gedacht?
Knoppix nutze ich als Rettungssystem oder zum Test neu zusammengebauter Rechner.
Mein KVM hat noch VGA, so dass ich VGA noch tatsächlich für die Kisten nutze.
Hier steht sogar noch einsatzbereit ein 19″ 4:3-Röhrenkübel für die Museumskisten, die das Bild über eine ISA-, VL- oder PCI-Bus-Grafikkarte ausgeben (bis auf drei PCI-Bus-Grakas, die doch schon DVI haben). Bei AGP möchte ich aber einfach nicht mehr in die Röhre gucken oder wahlweise VGA-Pixelmatsch auf 'm Flachmann haben, zumal eine GeForce FX5200 mit DVI selbst in ältesten AGP-Slots auf Sockel-Super-7-Brettern und Slot-1 i440LX-Brettern läuft. Zudem ist D/A-Wandlung (Grafikkarte), dann analoge Übertragung (VGA-Kabel) und dann wieder A/D-Wandlung (TFT-Monitor) technisch betrachtet selten dämlich! Dieser Quatsch gipfelte seinerzeit in TFT-Monitoren, die keinen digitalen Grafiksignaleingang (damals: kein DVI-D) hatten, sondern nur einen analogen VGA-Anschluss boten.
Lustig, dass du die Grafikkarte hast dagelassen.
AGP-Grafik ohne DVI-Ausgang ist für mich sinnentleert und hier daher in keiner Museumkiste verbaut.
dass es irgenwas sparsames gewesen sein könnte.
Dem Brett war schon im Gehäuse anzusehen, dass das kein ganz frühes Sockel-A-Brett ist. In so einem Fall ist eine AGP-Grafikkarte ohne DVI-Ausgang nahezu immer etwas ganz sparsames. Zudem sah die nach "passiv gekühlt" aus, wobei der GPU-Kühlkörper schon auf halb Acht hing.
AsRock K7VT4A PRO mit Sempron 2600+ SDA2600DUT3D drauf
Am Montag auf dem Rückweg von der Arbeit nach Hause fand sich oben auf einem Gerümpelhaufen (Sperrmüll? War jedenfalls am Mittwoch morgen bis auf eine Holzmöbelruine weg.) am Straßenrand ein total zerbeultes Computergehäuse, dessen eine Seitenwand fehlte. Dadurch war das Innenleben direkt zugänglich. Der Standort ließ eine Entnahme vor Ort zu. Also das Multitool aus der Packtasche geholt und das Brett raus geschraubt. Entnommen wurden das Brett mit Prozessor und Prozessorkühlkörper, die ATX-Blende und das Analogaudiokabel zwischen onboard Sound und optischem Laufwerk. Zurück gelassen im Gehäuse wurden der Miefquirl vom Prozessorkühler, ein 3,5″-Diskettenlaufwerk samt Floppykabel, ein optisches Laufwerk samt IDE-Kabel (alles total verranzt), das ATX-Netzteil (aus Sicherheitsgründen), eine AGP-Grafikkarte ohne DVI-Anschluss (nutzlos) und natürlich die CMOS-Stütze vom Brett.
Nach der Grundreinigung am Montag Abend erfolgte Mittwoch Abend der erste Test (nur anderer Prozessorkühler, nvidia GeForce FX5200, 1× 256 MiB PC-400, 3,5″ 1,44 MB FDD, 'ne gebrauchte CR2032 mit 3,06 V): Kein Bild: Doppelpiep gefolgt von acht kurzen Pieps. Obwohl auf dem Brett zwei Tage lang keine CMOS-Stütze saß, wollte es noch einen CMOS-Reset (Kurzschluss der beiden CMOS-Reset-Pins). Danach lief es regulär an. Nach dem ersten erfolgreichen Test kam erst mal das aktuelle BIOS drauf. Vorhin endete erfolgreich der letzte Test mit anderem Prozessorkühler, Ati Radeon 9550 und 2 GiB RAM (2× 1 GiB PC-400 @ PC-333) drauf sowie 3,5″ 1,44 MB FDD, 160 GB IDE udma6 HDD, 80 GB SATA 3.0 GB/s (jumpered to 1.5 GB/s) und IDE udma2 DVD-ROM dran. Die Knoppix 8.6.1-DVD startete klaglos in die GUI, holte sich via onboard Ethernet 'ne IP-Adresse aus dem DHCP-Adressbereich im LAN und über onboard line-out ließ sich auch eine WAV-Datei von einem USB 2.0-Stick aus wiedergeben.
Das Brett ist sicherlich nicht "high end" gemessen an seiner Zeit, muss sich aber auch nicht verstecken. Mit einer Via KT400A Northbridge ist es mein erstes. Es ist erst mal zu dem bescheidenen Handvorrat an Hauptplatinen gelegt worden. Da hier in den letzten Jahren zwei Sockel-A-Bretter final abgingen, kann so ein Zugang nicht schaden.
Der Sempron 2600+ ist nicht das Maximum des Möglichen auf dem Brett, aber es könnte deutlich schlimmer sein. Immerhin läuft der Prozessor mit FSB333, was laut Manual auch das Maximum darstellt. Auf dem Brett selbst ist auch eine Einstellung für FSB400 aufgedruckt (FSB wird mit drei "3-pin Jumper" eingestellt). Die KT400A war ursprünglich auch für FSB400 gedacht, wurde aber wegen Stabilitätsproblemen von Via nur bis FSB333 deklariert.
das Windows 2012 1TB Daten gekostet hat weil der die Platte nicht sauber eingelesen hat.
Ich bekomme nicht mal die Partition wiederhergestellt, noch die Daten mit einem Datenrettungsprogramm raus geholt.
Bei einem solchen Datenverlust ist mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht das Betriebssystem verantwortlich.Entweder hat deine Hardware Probleme oder es gab eine Fehlbedienung.
Partition & Daten beim Lesen geschreddert hört sich hart nach Hardwareproblem an: "bus (t)error" ist ein Klassiker für so etwas, ausgelöst z. B. durch eine defekte oder schlicht inkompatible Steckkarte.
Ich möchte nicht so gerne zur Wegwerfgesellschaft gehören.
Was hat das mit Wegwerfgesellschaft zu tun? Mobile Datenträger sind systembedingt¹ Verschleißteile. Wenn der USB-Stick wie beschrieben dermaßen fehlerhaft ist, ist die Entsorgung schon aus Gründen des Erhalts zu transportierender Daten angezeigt.
¹Faustformel für Technik, die sowohl ortsfest als auch mobil betrieben werden kann:
MTBF_mobil = 0,2 · MTBF_ortsfest
Ein G3 mit kaputten CMD640 lass ich gelten.
Der CMD640 ist doch schon ab Werk kaputt.
mein Isopropanol ist aber nun alle, kann man nicht noch was anderes nehmen?
Wenn die Linse nicht ruiniert werden soll, nein!
Am Samstag Abend nach Ladenschluss ist das natürlich hart. ![]()
und dann bis morgen abdunsten lassen hattest ja gesagt!
Jup. Ich hatte hier nämlich mal den Fall, dass es nach einer Linsenreinigung immer noch nicht funktionierte. Einen Tag später ging es dann auf einmal. Seitdem lasse ich Wechseldatenträgerlaufwerke nach der Reinigung einen Tag im Wohnzimmer liegen, bevor ich sie dann teste. Wenn es dann nicht geht, ist es hin.
es wird erkannt, ich kann auch D:\ und DIR eingeben.
In Software ist die Sache damit erledigt.
dann läd das laufwerk für 2 sek. und dann kommt die meldung, von dem laufwerk kann nicht gelesen werden.
Mein LU005 liest keine gebrannten CDs, also CD-R oder CD-RW, sondern nur gepresste CDs. Wenn Deins auch "bekanntermaßen lesbare" gepresste CDs nicht nimmt, liegt ein Hardware-Problem vor.
1. & einziger Versuch:
Linsenreinigung mit Isopropanol und Wattestäbchen, danach einige Stunden warten.
werde ich gleich alles einstellen, nur warum muss das in CDDRIVER sein?
Du kannst die Dateien MTMCDE.SYS und MSCDEX.EXE auch in C:\PUMUCKL oder sonstwo speichern. In CONFIG.SYS und AUTOEXEC.BAT werden die absoluten Pfade angegeben, damit die Dateien gefunden werden, also
DEVICEHIGH C:\PUMUCKL\MTMCDE.SYS …
und
LH C:\PUMUCKL\MSCDEX.EXE …
Beim Laden von Treibern sollte aus Gründen der Übersichtlichkeit auch dann der absolute Pfad angegebn werden, wenn zuvor mit PATH Suchpfade definiert wurden.
der pfad mit windows war ja schon angegeben, oder muss der auch dort zusätzlich da stehen?
s. o.
PATH C:\WINDOWSLH MSCDEX.EXE …
führt dazu, dass C:\WINDOWS\MSCDEX.EXE geladen wird. Übersichtlich ist anders!
PATH C:\WINDOWSLH C:\PUMUCKL\MSCDEX.EXE …
führt dazu, dass C:\PUMUCKL\MSCDEX.EXE geladen wird. Die Angabe des Suchpfades C:\WINDOWS spielt dafür keine Geige. Existiert C:\PUMUCKL\MSCDEX.EXE nicht, kommt die Fehlermeldung "Datei nicht gefunden".
und nen fehler von wegen falscher DOS version wird mir nun auch angezeigt!
Das bedeutet, dass die MSCDEX.EXE von der LU005-Treiberdiskette nicht so ohen weiteres kompatibel zu MS-DOS 6.22 ist.
1. Versuch:
Ändere in der AUTOEXEC.BAT den Eintrag
LH C:\[b]CDDRIVER[/b]\MSCDEX.EXE …
in
LH C:\[b]WINDOWS[/b]\MSCDEX.EXE …
und starte neu.
desweiteren DEVICE=C:\WINDOWS\EMM386.EXE RAM HIGHSCAN I=B000-B7FF /V auch eingetragen. (verbaut habe ich eine Tseng Labs ET4000)
Nein, hast Du nicht! Schau Dir Deinen Eintrag mal ganz genau an! Da fehlt der Bindestrich zwischen B000 und B7FF, was zu der Fehlermeldung "Unzulässiger Parameter angegeben" führt.
Das ist jetzt nicht das erste Mal, dass Du Zeichen einzutragen vergisst … ![]()
die zeile mit dem MODE kann doch dann auch raus, oder nicht, war ja vorher auch nicht da?!
Nein! Das gilt nur, wenn Du die Codepage 437 verwenden möchtest. Wenn Du eine andere Codepage (hier: 850) verwendet, müssen die beiden MODE-Zeilen drin bleiben. Wo ist das Problem? MODE arbeitet fehlerfrei.
offensichtlich gibt es die datei MSCDEX.EXE gar nicht in dem ordner CDDRIVER, dachte die würde von C:\WINDOWS geladen werden, dort ist ja eine vorhanden und der pfad ist doch von der autoexec.bat doch korrekt, oder nicht?
Nein, ist falsch!
Du gibst in der AUTOEXEC.BAT den absoluten Pfad C:\CDDRIVER\MSCDEX.EXE an. Wenn dort die Datei nicht liegt, wird auch nicht weiter danach gesucht. Die mit PATH definierten Pfade greifen nur, wenn kein absoluter Pfad angegen wird.
Die MSCDEX.EXE von der LU005-Treiberdiskette muss nach C:\CDDRIVER kopiert werden.
Das ist jetzt nicht das erste Mal, dass Du versuchst eine Datei zu laden, die an der Stelle gar nicht vorhanden ist … ![]()
Wenn man sowohl den COUNTRY-Eintrag in der CONFIG.SYS als auch den KEYB-Eintrag mit Codepage 437 benutzt, kann man sich die MODE-Aufrufe schenken und spart wimre auch ein paar kBytes DOS-Speicher. Ein deutsches Tastaturlayout hat man dann trotzdem noch.
Verwirr VolvoDriver nicht so. ![]()
Das geht meines Wissens nämlich nur mit der Codepage 437, weil das der Originalzeichensatz des IBM-PC und somit ein fallback ist.
und was machen wir jetzt mit diesem "MODE"
Damit wird die von DOS verwendete Codepage festgelegt. Das ist unter anderem wichtig, damit beim Drücken der entsprechenden Taste(nkombination) auch das gewünschte Zeichen ausgegeben wird. Für westeuropäische Sprachen ist die Codepage 850 meist eine gute Wahl. Wer mit DOS natur- oder ingenieurwissenschaftlich unterwegs war (oder noch ist), nahm (oder nimmt) lieber die Codepage 437. Wer ein nichtlateinisches Alphabet (kyrillisch, griechisch, …) braucht(e), nahm (oder nimmt) die entsprechenden Codepages. Würde MODE bei Dir nicht funktionieren, käme als Fehlermeldung "Codeseite nicht vorbereitet". Diese Fehlermeldung bekamst Du, als noch der Fehler in der einen MODE-Zeile steckte.
so da haste direkt nach dem DOSstart!
Wo denn? Da sind nur config.sys und autoexec.bat.
ganz am ende steht ja auch noch "datei nicht gefunden"
Existiert die Datei C:\CDDRIVER\MSCDEX.EXE überhaupt?
autoexec.bat:
Stell vor das C:\mouse.com ein LH, damit das nicht mehr im konventionellen Speicher landet.
Wenn im System keine Monochrom-Grafikkarte steckt, kann der dafür reservierte UMB anderen Programmen zur Verfügung gestellt werden. Dazu wird die EMM386-Zeile in der CONFIG.SYS um den Parameter I=B000-B7FF ergänzt. Dadurch steht mehr hoher Speicher zur Verfügung, was hier noch wichtig werden könnte.
DEVICE=C:\WINDOWS\EMM386.EXE RAM HIGHSCAN [b]I=B000-B7FF[/b] /V
das CD ROMlaufwerk geht aber trotzdem immer noch nicht, er hat wohl den treiber geladen, kann aber das laufwerk nicht finden, zumindest lese ich das da raus.
Der Bildschirminhalt zeigt folgendes:
MTMCDE wird geladen, aber MSCDEX nicht.
MOUSE liegt unsinnigerweise im konventionellen Speicher.
Es ist insgesamt wenig hoher Speicher vorhanden.
Benötigt werden:
aktuelle CONFIG.SYS
aktuelle AUTOEXEC.BAT
Bildschirminhalt unmittelbar nach dem Ende des DOS-Starts.