Beiträge von Arnulf zu Linden


    Im Boot und DOS Mode noch normales Bild.
    Sobald Windows geladen wird, Farb Mischmasch, und alle Schaltflächen sind Schwarz, mit ihrem Text.
    Treiber Install hat das Problem auch nicht gelöst.

    Das sieht mir nicht nach einer sterbenden Grafikkarte aus!

    Hatte hier schon genug Grafikkarten (ISA, VL, PCI, AGP, PCI-E), die sich gerade final abseilten. Die Fehlerbilder waren durchweg anders. Meist erscheinen bereits im Textmodus (POST, Linux-console, DOS) zufällig verteilte Artefakte (Zeichen, die an den Stellen nicht hin gehören, waagerechte oder senkrechte mehr oder weniger helle Balken). Spätestens im Grafikmodus kommt so etwas dann bis hin zu einem völlig unbrauchbaren Bild. Der einzige Fehler, der nach meiner Erfahrung zu dem Bild im gezeigten Screenshot führen kann, ist ein toter Farbkanal. Das kann elektronische oder auch mechanische (vergammelter Kontakt oder Dreck in der VGA-Buchse, …) Ursachen haben.

    Was für ein Monitor hängt an der Kiste?
    Bei ISA-Grafikkarten kann nämlich auch dieses VGA-Pinout-Problem vorliegen. Dann muss man sich einen Adapter löten, um DDC2-Monitore an alten ISA-Grafikkarten sinnvoll betreiben zu können.

    Gerade über das hier gestolpert. Wenn es ein CL-GD5434 onboard Grafikchip ist, hängt der am PCI-Bus. Der sollte aus der Tüte mit einem DDC2-Monitor klar kommen. Braucht natürlich 'n passenden Treiber, den es vllt. bei den VM-Leuten gibt, wo ich unlängst für meine CL-GD5424 ISA fündig wurde. Dem Grafikchip dürften nur 1 MiB VRAM zur Verfügung stehen. Das heißt max. 640×480 @ 24bpp, 800×600 @ 16bpp, 1024×768 @ 8 bpp.


    iBook
    […]
    Nich besonders Servicefreundlich aufgebaut das Ganze.

    Das sollst Du ja auch gar nicht selbst reparieren sondern für einen horrenden Betrag vom Apple-Service richten lassen oder am besten weg schmeißen und ein neues Gerät von Apple kaufen. :(

    Wenn die fragliche HDD 'nen normalen SATA- oder 2½″-IDE-Anschluss hat,solltest Du zuerst die testen. Ist sie hin, kannst Du in das Gerät 'ne neue friemeln und ansonsten das Gerät weg schmeißen und die HDD behalten.


    Hat das WinZip funktioniert? :D

    Ja, hat das Netscape-Archiv von Alpha entpackt. Lief aber seeeehhhr gemütlich. Das Linux auf der Kiste entpackt linux-2.4.33.3.tar.gz spürbar schneller.

    Wie darf ich Dein Grinsen bei der Frage verstehen?
    Falls in WinZip 'n Schädling mit drin ist: Ins Internet kommt die olle Kiste mit WfW 3.11 eh nicht, und im LAN läuft sonst nur noch Linux, wenn diese (oder 'ne andere) olle Kiste mit dran hängt.

    Und damit Du Dir keine falschen Hoffnungen machst: WinZip wurde nur installiert, weil 7-zip unter WfW 3.11 nicht läuft. :D

    Seagate ST38641A (8,6 GB IDE udma2):
    Reallocated Sector Count = 178
    Also raus damit und ab ans Sockel-AM2+-Testsystem. badblocks wurden zwar keine gefunden, aber danach
    Reallocated Sector Count = 301
    Also weg damit! :(

    Sigma BC 16.12:
    Zeigte heute morgen auf dem Weg zur Arbeit noch Fahrgeschwindigkeit und Tageskilometer an, Taster funktionierten aber nicht mehr. Zum Feierabend war für den dann der letzte Feierabend. :(
    Sieht nun so aus wie dieser BC 16.12 damals:


    Ich hab' hier den Communicator 4.03 für Windows 3.x - weiß aber nicht, ob die auf Deutsch ist. Kann ich dir am Wochenende zukommen lassen.

    Da WfW 3.11 deutsch ist, wäre deutsch bevorzugt, aber englisch geht auch, wenn der auf WfW 3.11 deutsch läuft. Russisch muss nicht … :D


    Oooch, solche "Exoten" finden sich doch immer wieder mal :D Den Kollegen kenne ich auch - und den Pieck.4444 (Kaczor) hab' ich auch nach Ewigkeiten mal wieder auf einer Diskette gefunden.

    Paritiy Boot war damals, als Programme und Daten noch zu einem guten Teil auf Disketten herum gereicht wurden, gar nicht so exotisch. Da musste man schon aufpassen.

    Damals gab es auch "Anschauungsmaterial", also Programme, die das Verhalten von Computerviren simulierten, ohne dabei aber eine echte Schadwirkung zu entfalten. Schön war die Simulation des Herbstlaub-Virus. Und wer von den Älteren hier kennt nicht "Wasssereinbruch in Laufwerk A: – Fön trocknet Laufwerk" mit Geräuschkulisse aus dem PC-Lautsprecher dazu. Und als das mit Linux und X auf den Desktop-Computern los ging, gab es mangels Viren dafür X-Roach.

    Ich habe die Vollversion von der Gamestar CD und von der Originalen Diskette. Gesichert auf der externen Festplatte. Von 6.1-25.

    Dann schick mir bitte WinZip 6.3 16-Bit.


    Hat jemand den letzten Netscape Navigator 16-Bit, der auf WfW 3.11 läuft, und mag mir den zukommen lassen? Würde den dann mal auf meine Homepage im LAN los lassen, nicht online, auch wenn die Software auf WfW 3.11 schon ewig und drei Tage alt ist. Spanische GrippeParitiy Boot B brauche ich auch 10025 Jahre "danach" nicht auf der Kiste. ;)


    Sehr schönes Projekt. Ich kann dir WinZip 6.3 16 Bit deutsch Vollversion geben, wenn du möchtest.

    Sofern das dann keine warez oder "illegale Kopie" ist, gerne. Würde das etwas abrunden. 4.0 kam mir auch recht angestaubt vor. Früher, als auf Arbeit Messrechner mit WfW 3.11 liefen, war da zum handlicheren bzw. überhaupt erst möglichen (ZIP-Archive, die auf mehrere Disketten geschrieben wurden) Transport der Messdaten auf Disketten auch 6.irgendwas installiert, was damals legal kostenfrei verfügbar war.



    Drei Parallelports?

    Ein Stück weit geht es bei meinen ollen Kisten einfach darum, die Möglichkeiten auszureizen. Davon, dass die Steckkarten inna Kramkiste rumliegen, habe ich nix. Der HP LaserJet 6L als zweiter Drucker ist mittlerweile tot, lebte während des zeitlich schon etwas zurück liegenden Aufbaus der Kiste (Hardware + Linux) aber noch. Ein einsatzbereites Parallelport-ZIP250 steht hier auch noch rum. Prinzipiell drängen sich anderweitig nicht genutzte Parallelports für Digital-I/O auf, nur wird das leider in Software kaum bis gar nicht umgesetzt. Und sollte sich noch was besseres als eine Parallelportkarte für die Kiste finden, würde der Multi-I/O-Controller, der z. Z. nur einen SPP-Parallelport zur Verfügung stellt, raus fliegen.



    der Screenshot IceWM (auf Slackware 9.1 Kernel 2.4.33.3)

    triggert meinen Monitor

    Wie das denn?


    und das Bild scheint sich zu bewegen

    … nur wenn man am Mausrad dreht oder einfach zu lange drauf glotzt. Ja, ist fies. :D


    Irgendwas hab' ich da falsch in meiner Sammlung gemacht: eine Vibra16 PnP mit IDE (CT2940), eine Vibra16C PnP ohne (CT2960) und eine Vibra16S PnP mit IDE (CT2890). Wobei die Vibra16S die älteste von den drein ist.

    Dann kannst Du ihm ja aufgrund des offensichtlichen Fehlers in Deiner Sammlung eine abtreten, wenn er eine mit IDE braucht. :D

    MS-DOS 6.22 (deutsch) + Windows for Workgroups 3.11 (deutsch); Dualboot mit Slackware 9.1 Kernel 2.4.33.3 (GUI = IceWM)

    Den Forenbeiträgen der letzten Wochen ist zu entnehmen, dass die Installation von Windows-Versionen aus dem Mesozoikum derzeit voll im Trend liegt. :D
    Tief im Diskttenlager gekramt kamen die im ersten Bild zu sehenden Disketten zum Vorschein. Zunächst war als Opfer dafür eine der 386er-Kisten angedacht. Damit es nicht zu bummelig wird, wurde dann doch dieses Opfer gewählt:

    • Intel i486DX2-66
    • Soyo 020P2 (256 KiB L2-Cache, nur ISA- und XT-Bus-Steckplätze, kein VL- oder PCI-Bus)
    • 32 MiB RAM = 8× 4 MiB SIMM 60 ns 4M×9 (4M×8 laufen nicht auf dem Brett)
    • ISA-Grafikkarte: Cirrus Logic CL-GD5424 (1 MiB, VGA, kommt mit DDC-Röhrenkübel klar)
    • ISA-Multi-I/O-Controller: SIIG Enhanced IDE SC-JEE012 (2× IDE, on card BIOS with full LBA28 support; 1× FDC; 1× ECP-Parallelport; 2× RS232-Port with 16550A UART; Gameport (deaktiviert)
    • ISA-PnP-Soundkarte: Creative Labs Vibra16C (CT4180)
    • ISA-PnP/jumperless-Ethernetkarte 10base-2/T: RTL8019 Chipset ("jumperless" configured; NE2000 compatible)
    • ISA-Multi-I/O-Controller: SPP-Parallelport; Rest deaktiviert
    • XT-Parallelportkarte: SPP-Parallelport
    • HDD (@ primary IDE master): Quantum Fireball EX6.4A (6,4 GB udma2 @ mdma2); Systemplatte für DOS/WfW & Linux
    • Atapi-CD-ROM-Laufwerk (@ primary IDE slave): LG Electronics CRD-8480C (udma2 @ mdma2); liest CD-R
    • HDD (@ seconary IDE master): Conner CFS1081A (1,0 GB mdma2); FAT16-Datenhalde
    • HDD (@ seconary IDE slave): Quantum Fireballct10 10 (10,2 GB udma4 @ mdma2); ext3-Datenhalde
    • Diskettenlaufwerk 3½“ 1,44 MB
    • AT-Netzteil 200 W
    • Desktop-Gehäuse
    • Tastatur: Cherry G83 PS/2 mit Adapter PS/2 an DIN, deutsches Tasaturlayout
    • Maus: Logitech Pilot Mouse serial (3 Tasten, ohne Rad)
    • Monitor: iiyama S900MT1 (19“ CRT, max. 1600×1200, hsync 30-95 kHz, vsync 50-160 Hz, VESA DPMS)


    Die hier stehenden stärkeren 486er-Kisten wären etwas überdimensioniert für DOS/WfW 3.11. Auf denen wäre dann schon Bremse 95 angesagt.


    Tatwerkzeuge und Opfer


    Screenshot Windows for Workgroups 3.11 (auf MS-DOS 6.22)

    Das System läuft so weit. TCP/IP und Win32s sind installiert.

    • Treiber für Grafikarte (1024×768 @ 8 bpp): Der fand sich nach etwas längerer Suche bei den VM-Leuten. Die nehmen die alten Originaltreiber und dazu ROM-files, die auf realer Hardware natürlich nicht gebraucht werden.
    • IDE läuft aus der Tüte. Das BIOS des SC-JEE012 reicht die Festplattengeometrie bis 8,4 GB an das Mainboard-BIOS durch. Dessen IDE HDD autodetection zeigt die HDD an primary IDE master korrekt an, die 1024,16,63-Grenze des Mainboard-BIOS wird vom BIOS des Controllers umgangen. Das Brett erkennt nur primary IDE ("drive C:" & "drive D:"). Den Betriebssystemen hingegen werden vom BIOS des Controllers alle daran angeschlossenen Laufwerke präsentiert.
    • Das CD-ROM-Laufwerk wird unter DOS mit dem Mitsumi-Atapi-Treiber bestiefelt, der noch von damals™ vorhanden ist und auch viele Atapi-CD-ROM-Laufwerke anderer Hersteller treibt.
    • Treiber für Soundkarte: installiert von einer "Soundblaster 16 CD-ROM", die einer Vibra16C beilag. Die Treibereinrichtung hinsichtlich der belegten Ressourcen war etwas fummelig. ctcm.exe verabreichte der Vibra16C zunächst IRQ 5, auf dem aber LPT3 liegt. Diese Anleitung half weiter. In die Datei c:\ctcm\ctpnp.cfg (ASCII text format) müssen die zu belegenden Ressourcen, also die, die auch unter Linux belegt werden, eingetragen werden. Anschließend wird die Datei ctpnp.cfg unter DOS auf "read only" gesetzt, damit ctcm.exe da nicht mehr drin rummümpelt. Danach ist ein Neustart erforderlich.
    • Treiber für Ethernetkarte: aus der Tüte, WfW 3.11 enthält einen Treiber für "NE2000 & Kompatible". Dem sind dann IRQ und I/O-base zu verabreichen. Ist also das gleiche Spiel wie unter Linux für die Karte mit RTL8019 Chipset. Mit TCP/IP ist Zugriff auf das LAN möglich. Die samba-shares, die der Arbeitsrechner zur Verfügung stellt, werden korrekt angezeigt und lassen sich einbinden. In deren Verzeichnisbäumen wird allerdings viel Müll angezeigt, da dort das meiste mit "langen Datei- & Verzeichnisnamen" liegt und zudem Zeichensatzmischmasch ins Spiel kommt. Bedingt Abhilfe schafft ein Verzeichnis im DOS-8.3-Dateiformat ohne Verwendung von Sonderzeichen. Von dort können Dateien im DOS-8.3-Dateiformat gelesen und kopiert werden. Schreiben geht nicht, aber das ist vielleicht auch besser so. ;) Zum Schreiben wird halt Linux gestartet, über das zuvor auch Treiber & Software zur Installation auf die FAT16-Datenhalde geschaufelt wurden. "Diskjockey" blieb somit auf die Installation von DOS & WfW beschränkt sowie die CD-ROM für den Soundblaster-Treiber + Software dazu.
    • Drucker: Da wurde erst mal ein Star LC24-200 Colour an LPT2 (ECP-Parallelport) installiert. Der Drucker wurde aber noch nicht angeschlossen. Er muss erst mal reaktiviert werden, so er denn noch funktioniert. Das wird an einer "moderneren" ia32-Kiste mit Slackware 14.2 & Windows XP erfolgen. Wenn der noch läuft, muss auch ein neues Farbband rein. Der HP LaserJet 6L, für den ein Treiber für WfW 3.11 vorhanden ist, verabschiedete sich leider vor geraumer Zeit final und wurde auch schon beigesetzt.
    • Treiber für RS232 (16550A UART): ist noch von damals™ vorhanden und läuft. Die Übertragungsrate "115200" muss im entsprechenden Feld unter WfW zu Fuß eingetippt werden. Das Auswahlmeü bietet diesen hohen Wert nicht an.
    • Treiber für Maus: ist noch von damals™ vorhanden und läuft. Auf cloaking.exe wird verzichtet. Damit werden zwar die 27 kB Maustreiber in den XMS geladen, aber cloaking.exe belegt 1,4 kB konventionellen Speicher. Ohne cloaking.exe landen mit LOADHIGH die 27 kB Maustreiber im UMB, wo auf dieser Kiste noch genug Platz dafür ist, und nichts davon im konventionellen Speicher.
    • weitere installierte Software: capella 2.2b; Creative Sound Software (von der "Soundblaster 16 CD-ROM"); Adobe Acrobat Reader 3.01; WinZip 4.0; Irfan View 2.05 (braucht Win32s); Freecell (kam mit Win32s daher); Skat (DOS); Schafkopf (DOS); Mau Mau (DOS)


    Der Vollständigkeit halber, ist ja schließlich Dualboot:


    Screenshot IceWM (auf Slackware 9.1 Kernel 2.4.33.3)

    Zu diesem Screenshot kommt eine Frage zu WfW 3.11 auf:
    Auf IceWM (Linux) läuft auch kinfocenter (KDE3), das die hier in den Terminalfenstern dargestellten Informationen in grafischer Form darstellt.
    Gibt es etwas Ähnliches für WfW 3.11? Anzeige reicht, es muss also kein "Gerätemanager" sein.

    Danke, es geht mit WfW 3.11-Bordmitteln.

    Hier für alle Interessierten die Kurzfassung:

    Screenshot erstellen
    Paintbrush starten
    Optionen - Bildattribute: Bildgröße in Pixel gleichgroß (oder größer) wie Screenshot einstellen
    Ansicht - Verkleinern
    Screenshot aus Clipboard einfügen
    Rechteckauswahltool (Schere mit Rechteck) anklicken um die Markierung aufzuheben
    Ansicht - Vergrößern
    BMP-Datei speichern


    Es ist eine VibraC.

    Damit hast Du volle Soundblasenkompatibilität. Das geht soweit, dass der Vibra16C damals einfach die "Soundblaster 16" CD-ROM beigelegt wurde. Die Soundblaster-Treiber von der CD-ROM funktionieren mit der Vibra16C, unlängst erst den für DOS/WfW 3.11 auf einer Kiste mit Vibra16C drin installiert. Linux bestiefelt die Vibra16C ebenfalls mit einem Soundblaster-Treiber sowohl mit dem mittlerweile obsoleten OSS-Kernel-Treiber als auch unter ALSA (bis Kernel 2.4) bzw. dem ALSA-Kernel-Treiber ab Kernel 2.6.


    Ich dachte immer die Vibras haben einen so schlechten Ruf.

    Hatten Sie den? Muss wohl an mir vorbei gegangen sein. Und selbst wenn das damals so war, muss man heute bei dem ollen Kram auch einfach mal das nehmen, was noch verfügbar ist.
    Klangwunder darfst Du auf einem 386er eh nicht erwarten. Man kann vermutlich noch etwas raus holen, wenn man auf der ISA-Soundkarte egal welchen Herstellers alle Elkos tauscht, was allerdings auch ein gewisses Risiko birgt.

    Unter WfW 3.11 (auf realer Hardware, also keine VM) wird ein Screenshot des gesamten Bildschirms (1024×768 @ 8 bpp) durch Drücken der <Druck>-Taste erstellt. Der Screenshot landet auch komplett in der Zwischenablage und wird dort korrekt angezeigt. Beim Einfügen in Paintbrush wird jedoch etwas abgeschnitten. Die Bildgröße schrumpft auf 1024×714, was sich mit der Bildgrößeneinstellung auf 1024×768 zwar umgehen lässt, aber in beiden Fällen wird nicht der gesamte Inhalt der Zwischenablage eingefügt. Beginnend von der oberen linken Ecke werden nur 735×397 dargestellt, der Rest des Bildes bleibt weiß. :(
    Speichern der CLP-Datei aus der Zwischenablage heraus führt auch nicht zum Erfolg. Windows 10 kann mit CLP-Dateien nix aus der Tüte anfangen und will erst mal nach Hause telefonieren. Windows XP zeigt in seiner Zwischenablage nach dem Öffnen der CLP-Datei Müll an, größtenteils nur eine einfarbige Fläche und dazu im unteren Bereich Pixelmatsch. Linux kann mit CLP-Dateien auch nix anfangen.

    Wie lässt sich also unter WfW 3.11 der Screenshot in einer Bilddatei (BMP, TIF, PNG, …, jedenfalls verlustfrei) versenken?


    ich suche noch eine Soundkarte für meinen 386er. Die Soundblaster Vibra16 möchte ich gerne ersetzen

    Warum? Die Vibra16 macht doch keine schlechte Figur in einer 386er-Kiste. Hier steckt jeweils eine Vibra16C in zwei 386er-Kisten.


    Wer hat noch eine gute und günstige ISA Soundkarte mit Soundblaster Kompatibilität und wenn möglich einem MP401 kompatiblem Gameport für ein externes Midi Gerät?

    Wenn Deine eine Vibra16C ist, hat die alles, was Du suchst. Bei einer Vibra16X ist es allerdings Essig mit voller Soundblasen-Kompatibilität.
    Ach ja, Du meinst sicherlich einen MPU-401-kompatiblen MIDI-Port. ;)

    Das ist das Lied für michi. :D


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    ich wollte jetzt in den dunklen Coronatagen mal die Mainboardbatterie meines 386er tauschen (siehe Signatur).

    Ich habe eine neu 3,6V NiCd Batterie da und wollte diese einlöten.

    Dass die wirklich neu und nicht nur unbenutzt, aber schon gut abgelagert ist, ist wegen RoHS unwahrscheinlich. Es dürfte sich bei Neuware eher um einen 3,6 V NiMH-Akku handeln. Bei den geringen Strömen funktioniert der i.d.R. als Ersatz, aber:
    Auch dieser 3,6 V- "Tonnenakku" wird irgendwann seine nähere Umgebung erkunden. Wäre schade um die Hardware. Was spricht gegen eine externe Batterie? In meinen ollen Kisten wurde der 3,6 V NiCd-Akku (teilweise vor langer Zeit mal durch 3,6 V NiMH-Akku ersetzt) durch 3 Stk. 1,5 V AAA Lithium in Reihe (inna Batteriebox) und im Plus-Kabel noch eine Silizium-Diode 1N4148 in Durchlassrichtung, an der ca. 0,7 V abfallen, ersetzt. Wenn eine dieser Batterien neugierig wird, frisst sie nach der Batteriebox nur am Metall des Gehäuses.