nach meiner Liste soll 4.08 die letzte NN Version sein.
Hast Du auch die Software zu Deiner Liste?
nach meiner Liste soll 4.08 die letzte NN Version sein.
Hast Du auch die Software zu Deiner Liste?
Low Level Format geht bei der Festplatte auch nimmermehr?
Wenn der Reallocated Sector Count derart zunimmt, schruppt wahrscheinlich etwas auf der Scheibe rum, also weg damit.
Seagate ST38641A (8,6 GB IDE udma2):
Reallocated Sector Count = 178
Also raus damit und ab ans Sockel-AM2+-Testsystem. badblocks wurden zwar keine gefunden, aber danach
Reallocated Sector Count = 301
Also weg damit! ![]()
Sigma BC 16.12:
Zeigte heute morgen auf dem Weg zur Arbeit noch Fahrgeschwindigkeit und Tageskilometer an, Taster funktionierten aber nicht mehr. Zum Feierabend war für den dann der letzte Feierabend. ![]()
Sieht nun so aus wie dieser BC 16.12 damals:

Ich hab' hier den Communicator 4.03 für Windows 3.x - weiß aber nicht, ob die auf Deutsch ist. Kann ich dir am Wochenende zukommen lassen.
Da WfW 3.11 deutsch ist, wäre deutsch bevorzugt, aber englisch geht auch, wenn der auf WfW 3.11 deutsch läuft. Russisch muss nicht … ![]()
Oooch, solche "Exoten" finden sich doch immer wieder malDen Kollegen kenne ich auch - und den Pieck.4444 (Kaczor) hab' ich auch nach Ewigkeiten mal wieder auf einer Diskette gefunden.
Paritiy Boot war damals, als Programme und Daten noch zu einem guten Teil auf Disketten herum gereicht wurden, gar nicht so exotisch. Da musste man schon aufpassen.
Damals gab es auch "Anschauungsmaterial", also Programme, die das Verhalten von Computerviren simulierten, ohne dabei aber eine echte Schadwirkung zu entfalten. Schön war die Simulation des Herbstlaub-Virus. Und wer von den Älteren hier kennt nicht "Wasssereinbruch in Laufwerk A: – Fön trocknet Laufwerk" mit Geräuschkulisse aus dem PC-Lautsprecher dazu. Und als das mit Linux und X auf den Desktop-Computern los ging, gab es mangels Viren dafür X-Roach.
Ich habe die Vollversion von der Gamestar CD und von der Originalen Diskette. Gesichert auf der externen Festplatte. Von 6.1-25.
Dann schick mir bitte WinZip 6.3 16-Bit.
Hat jemand den letzten Netscape Navigator 16-Bit, der auf WfW 3.11 läuft, und mag mir den zukommen lassen? Würde den dann mal auf meine Homepage im LAN los lassen, nicht online, auch wenn die Software auf WfW 3.11 schon ewig und drei Tage alt ist. Spanische GrippeParitiy Boot B brauche ich auch 10025 Jahre "danach" nicht auf der Kiste. ![]()
Irfanview?
Die alte Version, die mit Win32s auf WfW 3.11 läuft, ist ein reiner Bildbetrachter und Formatkonverter. Rudimentäre Bildbearbeitung kam erst viel später dazu.
Sehr schönes Projekt. Ich kann dir WinZip 6.3 16 Bit deutsch Vollversion geben, wenn du möchtest.
Sofern das dann keine warez oder "illegale Kopie" ist, gerne. Würde das etwas abrunden. 4.0 kam mir auch recht angestaubt vor. Früher, als auf Arbeit Messrechner mit WfW 3.11 liefen, war da zum handlicheren bzw. überhaupt erst möglichen (ZIP-Archive, die auf mehrere Disketten geschrieben wurden) Transport der Messdaten auf Disketten auch 6.irgendwas installiert, was damals legal kostenfrei verfügbar war.
Drei Parallelports?
Ein Stück weit geht es bei meinen ollen Kisten einfach darum, die Möglichkeiten auszureizen. Davon, dass die Steckkarten inna Kramkiste rumliegen, habe ich nix. Der HP LaserJet 6L als zweiter Drucker ist mittlerweile tot, lebte während des zeitlich schon etwas zurück liegenden Aufbaus der Kiste (Hardware + Linux) aber noch. Ein einsatzbereites Parallelport-ZIP250 steht hier auch noch rum. Prinzipiell drängen sich anderweitig nicht genutzte Parallelports für Digital-I/O auf, nur wird das leider in Software kaum bis gar nicht umgesetzt. Und sollte sich noch was besseres als eine Parallelportkarte für die Kiste finden, würde der Multi-I/O-Controller, der z. Z. nur einen SPP-Parallelport zur Verfügung stellt, raus fliegen.
der Screenshot IceWM (auf Slackware 9.1 Kernel 2.4.33.3)triggert meinen Monitor
Wie das denn?
und das Bild scheint sich zu bewegen
… nur wenn man am Mausrad dreht oder einfach zu lange drauf glotzt. Ja, ist fies. ![]()
Irgendwas hab' ich da falsch in meiner Sammlung gemacht: eine Vibra16 PnP mit IDE (CT2940), eine Vibra16C PnP ohne (CT2960) und eine Vibra16S PnP mit IDE (CT2890). Wobei die Vibra16S die älteste von den drein ist.
Dann kannst Du ihm ja aufgrund des offensichtlichen Fehlers in Deiner Sammlung eine abtreten, wenn er eine mit IDE braucht. ![]()
Nur meine Vibra hat gar keinen IDE Anschluss...
http://www.amoretro.de/2011/04/creati…bra-ct2960.html
Hier sind sechs Vibra16C und eine Vibra16X am Start, keine davon hat einen IDE-Anschluss.
Brauchst Du in der Kiste einen zweiten IDE-Controller?
Wenn auf der Kiste kein komplexes Multiboot-Szenario läuft, sollten eine HDD und ein CD-ROM-Laufwerk doch reichen.
MS-DOS 6.22 (deutsch) + Windows for Workgroups 3.11 (deutsch); Dualboot mit Slackware 9.1 Kernel 2.4.33.3 (GUI = IceWM)
Den Forenbeiträgen der letzten Wochen ist zu entnehmen, dass die Installation von Windows-Versionen aus dem Mesozoikum derzeit voll im Trend liegt. ![]()
Tief im Diskttenlager gekramt kamen die im ersten Bild zu sehenden Disketten zum Vorschein. Zunächst war als Opfer dafür eine der 386er-Kisten angedacht. Damit es nicht zu bummelig wird, wurde dann doch dieses Opfer gewählt:
Die hier stehenden stärkeren 486er-Kisten wären etwas überdimensioniert für DOS/WfW 3.11. Auf denen wäre dann schon Bremse 95 angesagt.

Tatwerkzeuge und Opfer

Screenshot Windows for Workgroups 3.11 (auf MS-DOS 6.22)
Das System läuft so weit. TCP/IP und Win32s sind installiert.
Der Vollständigkeit halber, ist ja schließlich Dualboot:

Screenshot IceWM (auf Slackware 9.1 Kernel 2.4.33.3)
Zu diesem Screenshot kommt eine Frage zu WfW 3.11 auf:
Auf IceWM (Linux) läuft auch kinfocenter (KDE3), das die hier in den Terminalfenstern dargestellten Informationen in grafischer Form darstellt.
Gibt es etwas Ähnliches für WfW 3.11? Anzeige reicht, es muss also kein "Gerätemanager" sein.
Danke, es geht mit WfW 3.11-Bordmitteln.
Hier für alle Interessierten die Kurzfassung:
Screenshot erstellen
Paintbrush starten
Optionen - Bildattribute: Bildgröße in Pixel gleichgroß (oder größer) wie Screenshot einstellen
Ansicht - Verkleinern
Screenshot aus Clipboard einfügen
Rechteckauswahltool (Schere mit Rechteck) anklicken um die Markierung aufzuheben
Ansicht - Vergrößern
BMP-Datei speichern
Es ist eine VibraC.
Damit hast Du volle Soundblasenkompatibilität. Das geht soweit, dass der Vibra16C damals einfach die "Soundblaster 16" CD-ROM beigelegt wurde. Die Soundblaster-Treiber von der CD-ROM funktionieren mit der Vibra16C, unlängst erst den für DOS/WfW 3.11 auf einer Kiste mit Vibra16C drin installiert. Linux bestiefelt die Vibra16C ebenfalls mit einem Soundblaster-Treiber sowohl mit dem mittlerweile obsoleten OSS-Kernel-Treiber als auch unter ALSA (bis Kernel 2.4) bzw. dem ALSA-Kernel-Treiber ab Kernel 2.6.
Ich dachte immer die Vibras haben einen so schlechten Ruf.
Hatten Sie den? Muss wohl an mir vorbei gegangen sein. Und selbst wenn das damals so war, muss man heute bei dem ollen Kram auch einfach mal das nehmen, was noch verfügbar ist.
Klangwunder darfst Du auf einem 386er eh nicht erwarten. Man kann vermutlich noch etwas raus holen, wenn man auf der ISA-Soundkarte egal welchen Herstellers alle Elkos tauscht, was allerdings auch ein gewisses Risiko birgt.
Unter WfW 3.11 (auf realer Hardware, also keine VM) wird ein Screenshot des gesamten Bildschirms (1024×768 @ 8 bpp) durch Drücken der <Druck>-Taste erstellt. Der Screenshot landet auch komplett in der Zwischenablage und wird dort korrekt angezeigt. Beim Einfügen in Paintbrush wird jedoch etwas abgeschnitten. Die Bildgröße schrumpft auf 1024×714, was sich mit der Bildgrößeneinstellung auf 1024×768 zwar umgehen lässt, aber in beiden Fällen wird nicht der gesamte Inhalt der Zwischenablage eingefügt. Beginnend von der oberen linken Ecke werden nur 735×397 dargestellt, der Rest des Bildes bleibt weiß. ![]()
Speichern der CLP-Datei aus der Zwischenablage heraus führt auch nicht zum Erfolg. Windows 10 kann mit CLP-Dateien nix aus der Tüte anfangen und will erst mal nach Hause telefonieren. Windows XP zeigt in seiner Zwischenablage nach dem Öffnen der CLP-Datei Müll an, größtenteils nur eine einfarbige Fläche und dazu im unteren Bereich Pixelmatsch. Linux kann mit CLP-Dateien auch nix anfangen.
Wie lässt sich also unter WfW 3.11 der Screenshot in einer Bilddatei (BMP, TIF, PNG, …, jedenfalls verlustfrei) versenken?
ich suche noch eine Soundkarte für meinen 386er. Die Soundblaster Vibra16 möchte ich gerne ersetzen
Warum? Die Vibra16 macht doch keine schlechte Figur in einer 386er-Kiste. Hier steckt jeweils eine Vibra16C in zwei 386er-Kisten.
Wer hat noch eine gute und günstige ISA Soundkarte mit Soundblaster Kompatibilität und wenn möglich einem MP401 kompatiblem Gameport für ein externes Midi Gerät?
Wenn Deine eine Vibra16C ist, hat die alles, was Du suchst. Bei einer Vibra16X ist es allerdings Essig mit voller Soundblasen-Kompatibilität.
Ach ja, Du meinst sicherlich einen MPU-401-kompatiblen MIDI-Port. ![]()
Das ist das Lied für michi. ![]()
ich wollte jetzt in den dunklen Coronatagen mal die Mainboardbatterie meines 386er tauschen (siehe Signatur).Ich habe eine neu 3,6V NiCd Batterie da und wollte diese einlöten.
Dass die wirklich neu und nicht nur unbenutzt, aber schon gut abgelagert ist, ist wegen RoHS unwahrscheinlich. Es dürfte sich bei Neuware eher um einen 3,6 V NiMH-Akku handeln. Bei den geringen Strömen funktioniert der i.d.R. als Ersatz, aber:
Auch dieser 3,6 V- "Tonnenakku" wird irgendwann seine nähere Umgebung erkunden. Wäre schade um die Hardware. Was spricht gegen eine externe Batterie? In meinen ollen Kisten wurde der 3,6 V NiCd-Akku (teilweise vor langer Zeit mal durch 3,6 V NiMH-Akku ersetzt) durch 3 Stk. 1,5 V AAA Lithium in Reihe (inna Batteriebox) und im Plus-Kabel noch eine Silizium-Diode 1N4148 in Durchlassrichtung, an der ca. 0,7 V abfallen, ersetzt. Wenn eine dieser Batterien neugierig wird, frisst sie nach der Batteriebox nur am Metall des Gehäuses.
In der Scovery steckt normalerweise ein Mini-Netzteil, das gerade mal 79 W liefern kann. Es könnte sein, dass das System, die Soundkarte und die PowerVR in bestimmten Situationen einfach mehr Strom ziehen möchten als das Netzteil liefern kann. Und da reicht es schon, wenn +5 V oder +12 V überlastet werden.
bei so viel zeug...
So viel Zeug ist es gar nicht. In der Scovery sind normalerweise die IRQs 3, 5, 9, 10 und 11 verfügbar. Davon gehen drei für die onboard-Komponenten AGP-Grafik, 100base-TX LAN und USB 1.1 weg. Somit bleibt für jeden der beiden PCI-Slots jeweils ein freier IRQ. Wie das mit den INT-Strängen aussieht, weiß ich nicht mehr. Meine Scovery ist schon lange tot und begraben. Die beiden PCI-Karten zu tauschen ist sicherlich einen Versuch wert.
Also nimms mir nicht übel, aber klingt halt alles nach fauler Ausrede.
Vor Corona sah ich das ähnlich, aber jetzt ändert sich sehr viel.
Klar mit deutlichen Einschränkungen beim Lebensstandard und ich denke da ist eher der Hund begraben.
Da liegt noch ein ganz anderer Hund begraben. Wenn das verfügbare Einkommen für immer mehr Menschen sinkt, wird logischerweise auch immer weniger gekauft werden. Das dann noch verfügbare Einkommen geht nämlich für die Deckung des Grundbedarfs drauf.
Gerade im Niedriglohn-Sektor gibts mehr als genug Arbeit
Noch. Aber es zeichnet sich gerade ab, dass der Lockdown bis zum Sanktnimmerleinstag verlängert werden wird. Da bricht auch im Niedriglohnsektor immer mehr weg. Hotel- und Gastro-Personal braucht schon länger keiner mehr, Tourismus ist tot, Reingungskräfte werden in geschlossenen Läden auch nicht gebraucht, Ladenpersonal dito. Und wenn immer mehr Leute immer weniger Geld haben, werden irgendwann auch Logistiker und Paketzusteller zunehmend entbehrlich. Ausnahmen von dieser Entwicklung werden dann nur noch Tätigkeiten, die zur Deckung des Grundbedarfs (Lebensmittelhandel, Apotheken, Energieversorger, …) dienen, sein.
[video-link]
Wenn Du für Dich entscheidest "Legal?? – Illegal?! – Scheißegal!!" ist das Deine Sache. Andere entscheiden in so einem Fall aber möglicherweise anders …