Beiträge von Arnulf zu Linden


    Aber auch nen Künstler kann andere Arbeit nachgehen, ohne gleich dem Staat auf der Tasche zu liegen. Alles oder nix gibts halt auch in der Arbeitswelt nicht.

    Schon vor Jahren, also deutlich vor Corona setzte eine Entwicklung ein, dass es für immer mehr arbeitsfähige Menschen nichts gibt, weil einfach nicht mehr genug Arbeit für alle, die arbeiten könnten, da ist. Corona beschleunigt diese Entwicklung massiv, da durch die staatlichen Zwangsmaßnahmen schlagartig viele Arbeitsplätze zeitweise und teilweise auch dauerhaft weg fallen. Und wer so etwas wie Schauspiel oder Musik studiert hat, hat jenseits seines beruflichen Umfeldes nun mal ganz schlechte Karten auf dem Arbeitsmarkt.


    Darf man es eigentlich als Gebührenverschwendung bezeichnen wenn das ZDF ne fette Liveshow vorm Brandenburger Tor abzieht und keiner schaut vor Ort zu? Ich meine WTF sollte das eigentlich?

    Die Alternative?
    Fällt aus, die dafür eingeplanten Akteure bekommen keine Gagen, …
    Abgesehen von den Akteuren, die ohnehin chronisch überbezahlt werden, liegen die dann direkt dem Staat, also uns Steuer- und Abgabenzahlern auf der Tasche. Da ist das Bezahlen von Arbeit vielleicht doch besser als das Bezahlen von Arbeitslosigkeit.

    Im übrigen war die erwähnte Veranstaltung auch früher schon vom Format her auf die Glotze zugeschnitten.

    Gebührenverschwendung finde ich woanders: Telenovelas, Koch-Shows, Versteigerungs-Shows, Quiz-Shows, …, und nicht zuletzt diese sündhaft teuren Sportübertragungen, wo für irgendwelche "Übertragungsrechte" Summen jenseits jeder Vernunft fließen.


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    muss ja sein

    Nicht für mich. An diesem Jahresende gab es nichts zu lachen und daher auch nicht "Weihnachten bei Hoppenstedts", "Silvesterpunsch" und "Dinner for one".

    Passend zu diesem Jahreswechsel zeigt ZDFinfo die mehrteilige Doku "Countdown zum Kriegsende" (geht um Wk. II).


    Habe wohl gerade den verdacht gefunden das der Tekram DC-680T IDE Cache Controller vielleicht vom Adaptec AHA 1540C im Adress Bereich gestört wurde.

    Beim AHA 1540C kannst Du per DIP-switch "I/O Port Address" und "BIOS Address" auf unkritische Werte stellen, siehe TH99. Nimm für "I/O Port Address" nicht 330h, denn da liegt oftmals MPU-401 (MIDI) der Soundkarte drauf.


    Gibt es irgend wo DOS Software für den Live Mode, wo ich eine Liste abfragen kann welche Geräte gerade welche Adresse zugewiesen bekommen haben und so?

    hwinfo für DOS: Wird auf eine "nackte" DOS-bootdisk (Diskette mit format a: /u /s bestiefelt) kopiert und von dieser dann gestartet. Die Diskette kann mit MS-DOS, Windows oder FreeDOS erstellt werden. Bei XT-, ISA- und VL-Bus-Karten klappt das mit der Adressanzeige aber nicht immer.


    Das Teste ich später.
    Will den endlich betriebsbereit bekommen, und den Heute im Stream haben. War eigentlich schon für Weihnachten vorgesehen. :rolleyes:

    Bei dem Alter der Kiste kommt es auf einen Tag mehr oder weniger nun auch nicht an. :rolleyes:
    Und vom Jahreswechsel wird man nachher mangels verkauftem Feuerwerk auch kaum was merken.


    Mehrfach durch geführt.
    Der Spuckt nur 66MHz aus.

    Starte die Kiste mal mit einer tomsrtbt-Diskette oder einem andere Live-Linux, das für so alte Kiste taugt, und gib nach dem login auf der Console cat /proc/cpuinfo ein. Wenn da auch nur ca. 66 MHz angezeigt werden, geht es so zumindest nicht. Wenn dort ca. 100 MHz angezeigt werden, läuft der Cyrix 5x86-100GP auch mit 100 MHz.
    Hintergrund: Das BIOS so alter Bretter zeigt bei diesen und ähnlichen Prozessoren auch schon mal Müll bzgl. der Taktfrequenz an. Hatte hier zeitweise ein 486er-Brett (nur ISA-Bus), auf dem ein Intel DX4ODPR100 steckte. Das BIOS zeigte statt 100 MHz dafür sinnfreie 40 MHz an. Linux erkannte den Prozessor korrekt, und der lief auch mit 100 MHz. Nur 40 MHz statt 100 MHz wären deutlich aufgefallen, etwa beim kernel kompilieren. Das Intel 440LX zeigt, wenn darauf ein Intel Celeron 533 (Mendocino) auf Slotket steckt, einen nicht existenten "Intel Celeron 550 MHz" an.


    Komisch, mit dem AMD geht das sofort.
    Beim einstecken ist der gleich mal auf 150MHz. xD

    Hast Du den FSB etwa auf 50 MHz gestellt? Das ist falsch! Der muss auf 33 MHz stehen (Seite 4-12). Als Prozessor ist für den Cyrix 5x86-100GP nach dem Handbuch wohl die Einstellung "Cyrix DX5 - 3 x Clock" (Seite 4-11) zu wählen. Als Prozessorkernspannung ist für den Cyrix 5x86-100GP 3,45 V einzustellen (Seite 4-14)! Hier läuft einer mit dieser Prozessorkernspannung stabil. Die im Handbuch erwähnte Prozessorkernspannung 3,6 V wird nur für die Cyrix 5x86 ab 120 MHz benötigt.


    Das sind zu Viele um die einzeln hoch zu laden, darum habe ich es gepackt.

    Dann nimm bitte zip, tgz oder ein anderes gängiges Archivformat und nicht gerade rar.


    Kann vielleicht einer hier aus dem Handbuch rauslesen, was ich machen muss, dass das Mainboard BIOS von den Platten des Controllers startet?

    Liest Du die anderen Beiträge in diesem Thread überhaupt?

    im Mainboard-BIOS einstellen:
    Drive C: = type 1
    Drive D: = none

    siehe Beitrag #7


    Sind dann doch Bilder geworden. xD

    Nein, dort sind nur rar-Archive zu sehen!
    Und ich habe keine Lust, jetzt extra deswegen unrar anzuschmeißen. Lade die Bilder bitte direkt hoch oder pack die alle in ein Archiv, wobei zip die meisten öffnen können dürften.

    Die Festplattenmodelle haben alle Kapazitäten oberhalb der 1024,16,63-Grenze. Das BIOS könnte damit Probleme haben. ISA-IDE-Controller hatte ich schon welche am Start, die HDDs > C,H,S = 1024,16,63 nicht mochten. Wahrscheinlich hing das nicht an der Grenze an sich, sondern an Inkompatibilitäten der ATA-Protokolle von HDD und Controller.


    Seit tagen ärgere ich mich mit dem Problem rum das, dass System die Platte nicht behält.
    Jedes mal nach dem Neustart ist die Platte weg, egal ob ich alle Controller, Kabel und Platten damit durch teste.

    Was für eine Platte ist es denn?


    Das andere Problem ist für das VL/I486SV2D finde ich kein Handbuch wegen dem Jumpern für die CPU.

    Schau mal in TH99 und suche dort an der entsprechenden Stelle nach 486SV2. Da gibt es einige Treffer. Vielleicht passt ja eines.


    Ich mistraue Programmen, die meinen, sie finden für alles den besten/neuesten Treiber. Die jubeln einem auch sicherlich mal Malware unter.

    Nicht nur Du! Spätestens wenn die 'nen Krypto-Trojaner oder Kipo-Hoster einschleppen, hat man ein Problem …


    Es kann nicht so schwer sein, sowohl bei M$ als auch bei den Herstellern sich die passenden Treiber manuell zusammenzusuchen.

    Da verlangst Du aber 'ne Menge. ;)
    Das ist doch "alte Schule", anhand von PCI vendor_id:device_id im Internet zu schauen, was das für ein Gerät ist, für das der Treiber fehlt.

    Bei den neueren Windows-Versionen werden fehlende Treiber mitunter aber auch als "Windows-Update" nachgereicht. Ob das allerdings auch noch bei Windows-Versionen funktioniert, die M$ zwischenzeitlich für tot erklärt hat (hier: Windows 7), weiß ich nicht.


    Ich sehe gerade, daß Arnulf die gleiche Idee hatte und schneller war.

    Ist nicht ganz das Gleiche. Du erwähnst noch den Umstand, dass es nicht nur generell auf LBA48-support ankommt, sondern dass es auch noch eine Rolle spielen kann, ob die Windows-Systempartition oberhalb der LBA28-Grenze beginnt. Wenn dem so ist, ergibt sich daraus die Frage, was passiert, wenn die Windows-Systempartition zwar unterhalb der LBA28-Grenze beginnt, aber oberhalb dieser endet.


    ja habe ich vor 3 jahren mal gewechselt.

    Nach drei Jahren kann die auch wieder leer sein. Habe hier Bretter, da hält die CMOS-Stütze 10+ Jahre und andere Bretter, da ist nach gut einem Jahr der Saft raus.


    wenn die nicht mehr taugt, kommt vor dem booten ne meldung: CMOS low, irgendwie sowas.

    Wenn sie komplett leer ist, sollte das so sein. Wenn die aber "auf halb AchtDrei" entladen ist, kann deren Zustand zu undefinierbarem Verhalten führen. Alles schon erlebt … :(

    Ich bin mir nicht sicher, ob WinXP auf der 1. p. P. als Systempartition besteht. Eben deshalb wurde diese Fragestellung bei der damaligen erwähnten Triple-Boot-Konfiguration dadurch umgangen, dass Win7 auf die 1. p. P. auf der SATA-SSD kam und WinXP auf die 1. p. P. auf der IDE-HDD. In Dein Notebook passen aber vermutlich nicht zwei HDDs/SSDs …

    Hat die HDD (oder SSD?) im Notebook eine Kapazität > 128 GB, braucht also LBA48?

    Unterstützt das BIOS die HDD (oder SSD?) im Notebook mit voller Kapazität?

    Haben WinXP Home SP2 & WinXP Pro x64 SP1 den LBA48-support dabei?


    Ich muss übrigens den USB Treiber installieren, da den DEAMON-Tools für irgend etwas braucht. Nach der Installation muss ich die Caches abstellen und nachträglich noch mal den K6-Patch drüberbügeln, mache ich das nicht, lande ich immer im NTKern Fehler.

    <Glaskugel>Wahrscheinlich denkt es bei der Emulation auch an USB-Laufwerke.</Glaskugel> Keine Ahnung, was der Quatsch soll …

    Der WP-Artikel zu Daemon Tools sollte eigentlich genug Warnung sein, diese Software nicht zu verwenden! Dann doch lieber 'n DVD-RW in der Kiste …
    Kein Daemon Tools bringt folgende Vorteile:

    • kein gruseliger Win95-USB-Treiber nötig
    • keine Aktivierung von USB im BIOS nötig
    • weniger NTKern Fehler, stabileres System
    • weniger Ressourcenverbrauch (CPU-Last, Speicherbelegung, …)
    • keine Installation von Adware durch Daemon Tools
    • keine Datenschnüffelei
    • keine Internetverbindung nötig


    und wie gesagt ich war vorher im windows drin, hab dann nen neustart gemacht und dann kam die Caps Lock LED und lüfter dreht auf max hoch.

    So etwas wird als "switch to death" bezeichnet. Technischer Grund dafür ist, das vor allem beim Einschalten oder seltener auch beim Neustarten hohe Einschaltströme fließen, die dann einem Bauteil, meist einem Halbleiter den finalen Rest geben. Bei Festplatten und anderen Laufwerken mit beweglichen Teilen kann das Einschalten oder Neustarten auch dazu führen, das die Mechanik in dem Laufwerk ihren "letzten Gang" antritt. Einen "switch to death" es hier schon mehr als einmal in den vorhandenen ollen Kisten … :(


    Wenn die WLAN-Karte nicht laufen sollte warum auch immer, hat das was mit dem Booten des rechners zu tun?

    Ein niederohmiger Schluss (R > 0 Ω, also kein echter Kurzschluss mit R ≈ 0 Ω) auf der WLAN-Karte, meist in einem Halbleiter und dort häufig durch fortschreitende Elektromigration verursacht, oder in einem Elko kann dazu führen, dass das Netzteil zwar noch einschaltet, die Elektronik im Gerät, z. B. der Bus, an dem die WLAN-Karte hängt, aber durch den niederohmigen Schluss derart gestört wird, dass sie nicht mehr in den regulären Betrieb wechseln kann.