Beiträge von Arnulf zu Linden
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da wäre doch n speedtest interessant, was schafft eine SSD unter gammligster Bedingung?Windows Vista Leistungsbewertung meint zur Leistung der "primären Festplatte": 5,9 mit Windows von SSD; 5,3 mit Windows von HDD (Western Digital WD800JD-55MUA1) am Via VT8237, also ≈ 11% Leistungsgewinn (HDD = 100%).
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Wenn das Gerät schon etwas älter ist, könnte es einfach ein Kontaktgammel-Problem sein, sofern die WLAN-Karte oder die Antenne an die WLAN-Karte gesteckt sind.
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Deckel drauf! – im wörtlichen & übertragenen Sinn
Etwas "großräumiger" gedacht und tief in die Kramkiste gegriffen:
- Promise Ultra133TX2 raus
- Promise SATA 300 TX2 Plus rein
- OCZ AGILITY3 (SSD, 60 GB SATA 6.0 GB/s @ SATA 3.0 GB/s) rein, an den Promise SATA 300 TX2 Plus (SATA Port 1), für Linux & Windows
- Samsung SP1654N (IDE udma6) raus
- Seagate ST3250310AS (250 GB SATA 3.0 GB/s) rein, an den Promise SATA 300 TX2 Plus (SATA Port 2), ext4-Datenhalde
- Western Digital WD5000AAKB (500 GB IDE udma6) an den Promise SATA 300 TX2 Plus (IDE Port), FAT32-Datenhalde
- die beiden HDDs am Via VT8237 sind drin geblieben, jetzt beide als ext4-Datenhalden
Der Performance-Schub fällt geringer aus als in der Athlon XP-Kiste, in der jetzt eine SSD @ SATA 1.5 GB/s am Sil 3112A werkelt. Bremse dürfte PCI/33 sein. Der Promise SATA 300 TX2 Plus kann auch PCI/66, aber das AsRock P4V88 hat keine PCI/66-Steckplätze. -
...mal ne ganz blöde frage
wenn ich einen K6-2 366 bzw. 450 habe und den nicht per K6DOS.SYS im Verlauf der Win95b-Installation unter 350Mhz zu drücken kann,
wie bekomme ich dann Win95b installiert? Muss ich den dazu per Jumper runtertakten?Ja, den musst Du per Jumper oder DIP-switch je nach Brett runter takten, 366 →333 bzw. 450 →350 oder in beiden Fällen gleich auf 300 (sichere Seite), weniger Taktfrequenz geht auch.
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die ungefähr so brauchbar ist wie ein ziegelstein mit stecker… mindestens so brauchbar wie USB auf Gardena

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Linux interessiert sich nicht, ob die CF Karte im Fixed Mode ist oder nicht. Das kann immer sauber booten. Windows verlangt explizit den Fixed Mode, da es sonst die CF-Karte nur als Wechseldatenträger erkennt und dann die Installation und Boot verweigert.Wusste nicht, dass Windows sich da so anstellt. Das beantwortet aber letztlich meine Frage danach, was Windows da anders macht als Linux.
Vista schrubbt durch Indexdienste und andere komischen Sachen, gerne ordentlich auf einen Massenspeicher rum.Auf das Gerödel des Indexdienstes stieß ich erstmals bei Windows 7. Windows Vista wurde damals™ übersprungen. Der Indexdienst wurde (und wird bei Windows 10) deshalb nach der Installation deaktiviert. Irgendwie schien das Gerödel auf der HDD mit dem OS drauf mit dem Wechsel von Windows XP auf Windows 7 stark zugenommen zu haben.
... also von dir hätte ich ein Windows != Linux ja direkt erwartet.
Der Zusammenhang erschließt sich hier nicht.

Möglicherweise interpretierst Du hier etwas hinein.
Auf dem erwähnten System (Pentium D 820; 2 GiB RAM) startete vor dem Einbau der "SSD für Arme" die Slackware64 14.2 von einer SATA-HDD am onboard Via VT8237R Plus (SATA 1,5 GB/s).Wird eine SATA 6,0 GB/s SSD ohne weitere Maßnahmen an einen SATA 1,5 GB/s Controller angeschlossen, ergibt sich hier folgendes für verschiedene Controller:
- nvidia nForce4: funktioniert (Mainboard: Asus A8N5X)
- Sil 3112A: funktioniert (Mainboard: Asus A7N8X-E Deluxe)
- Via VT8237R Plus: funktioniert (Mainboard: Microstar MS-7222)
- Via VT8237: funktioniert nicht, SSD wird nicht erkannt
(Mainboard: AsRock P4V88)
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Davon abgesehen bootet doch Vista nur, wenn die CF Karte im Fixed Mode ist? Viele Karten kann man aber nicht in den Fixed Mode schalten.Hmm? In einer anderen Kiste steckt ein baugleicher CF-IDE-Adapter, ein Delock 91620 mit einer Transcend TS32GCF800 drin, von der eine Slackware64 14.2 startet (und das zuvor schnarchlangsame System (Pentiun D 820; 2 GiB RAM) aus dem Tiefschlaf holt).
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Das Gehäuse ist ein ATX-Miditower. Am oder im Gehäuse finden sich keine schriftlichen Hinweise auf den Hersteller. In der Front befindet sich eine LCD-Anzeige. Meist erscheint sie so wie in den nachfolgenden Bildern. Vorhin allerdings war sie einmal blau hinterleuchtet, was durchaus Sinn ergibt, da sie ohne Hinterleuchtung ohne direktes Auflicht schlecht lesbar ist. Nach einem weiteren Einschalten hingegen erscheint sie wieder ohne Hinterleuchtung. Die Kabel sind alle richtig angeschlossen. An dem 3p-Lüfteranschluss hängt z. Z. kein Lüfter.
Gesucht wird eine Bedienungsanleitung oder ein Datenblatt für diese LCD-Anzeige. Möglicherweise lässt sich die Hinterleuchtung mit einer bestimmten Kombination der drei Steuertasten unterhalb ein- und ausschalten.



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Eine 0815 CF Karte mit Windows Vista zu befeuern ist auch leider nicht die klügste Idee, außer du möchtest Elektroschrott produzieren.(ja auch wenn Swap deaktiviert ist)
Was macht denn Windows Vista so anders als Linux auf einer CF-Karte? swap ist bei 3 GiB RAM natürlich deaktiviert. Als CF-Karte käme eine Transcend TS64GCF800 zum Einsatz.
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Via VT8237 kann nicht mit SATA2 um, die SSDs müssen auf SATA1 umgeschaltet werden. Für diese alten Teile könnte es noch Tools geben, ich meine die OCZ hatte da sogar mal was.Es gibt was für OCZ, aber erstens kriege ich das nicht in Gang und die Agility-Serie ist in Manual zu dem Tool auch nicht gelistet.
Alles andere, also CF-Card + CF-IDE-Adapter als auch PCI-SATA 3.0 GB/s-Controller, haben den Nachteil, dass sie über den PCI/33-Bus laufen. Eine dafür notwendige 64 GB CF-Card habe ich auch nicht, die vorhandene 32 GB bietet für Slackware 14.2 + Windows Vista zu wenig Speicherkapazität.
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Hat schon mal jemand eine SATA 6.0 GB/s SSD an einem Via VT8237 SATA 1.5 GB/s Controller (nicht: VT8237A) in Gang gekriegt und falls ja wie?
Wenn an den Via VT8237 eine der nachfolgend aufgelisteten SSDs angeschlossen wird, erkennt der schlichtweg kein Gerät an dem SATA-Port. Angeschlossen wurden:
- OCZ Agility 3 60 GB
- Corsair Force LS 60 GB
- Patriot Burst 120 GB
Vorzugsweise soll eine der beiden ollen 60 GB SSDs in das System wandern. -
Weil es schon sehr lange her ist, dass ich meinen DC-680T konfigurierte, habe ich gestern etwas vergessen und meinen vorigen Beitrag entsprechend angepasst.
Wenn in das System ein CD-ROM-Laufwerk rein soll, gibt es mehrere Möglichkeiten:
- SCSI-CD-ROM-Laufwerk am SCSI-Controller (m. E. die beste Lösung bei dem gegebenen System)
- IDE-CD-ROM-Laufwerk am IDE-Port der Soundblaster AWE32. Dieser IDE-Port ist ein quartärer IDE-Controller mit IRQ10 und I/O 0x168–0x16F & 0x36E. Wie man das MS-DOS 6.22 und WfW 3.11 beibringt, weiß ich nicht.
- IDE-CD-ROM-Laufwerk an einem sekundären IDE-Controller. Der sollte kein eigenes BIOS haben, muss aber auf IRQ15 und I/O 0x170–0x177 & 0x376 setzbar sein und mit Atapi-Laufwerken umgehen können. Dort kann dann auch ein weiteres Atapi-Laufwerk, z. B. ein ZIP100 IDE angeschlossen werden.
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Der IDE und Floppy Controller DI-610 VESA IDE
Wie der schon mit 4MB Cache ausgerüstet werden kann ist schon geil.Der Tekram DC-680T nimmt sogar 16 MiB = 4× 4 MiB SIMM.
Habe so 'n Teil in einer meiner VL-Bus-Kisten drin. Ist 'n prima Platz für die 4× 4 MiB SIMM 80 ns, die als Hauptspeicher etwas lahm wären.
Interessant am Tekram DC-680T ist, dass der schon fast ein Computer im Computer ist, denn der hat einen AMD N80C186-16 Prozessor drauf.
Der DC-680T sieht optisch wie ein Dual-VLB-IDE-Controller aus, ist elektrisch aber ein Single-VLB-IDE-Controller. Er läuft als primärer IDE-Controller, also mit IRQ14 und I/O 0x1F0–0x1F7 & 0x3F6. Er hat ein eigenes BIOS. Damit das Mainboard-BIOS den DC-680T bestiefelt, sind dort "Drive C: = Type 1" und "Drive D: = none" einzustellen. Die erste HDD kommt an den ersten IDE-Port als master. Soll eine zweite HDD getrennt von der ersten laufen, für das System also als "primary IDE slave" verfügbar sein, ist die zweite HDD an den zweiten IDE-Port als master anzuschließen. Werden an einen IDE-Port zwei HDDs, eine als master und eine als slave, angeschlossen, macht das BIOS des DC-680T daraus eine virtuelle HDD mit einer Art Hardware-RAID 0. Mit Atapi-Laufwerken kann der DC-680T meines Wissens nichts anfangen. Dafür nimmt er HDDs > C,H,S = 1024,16,63 (504 MB). An meinem hängen eine 6,4 GB am ersten IDE-Port und eine 2,5 GB am zweiten IDE-Port. Wo die Grenze (8,4 GB; 32 GB; 128 GB) liegt, habe ich nicht ausprobiert. Bei LBA28 (128 GB) wird aber spätestens Schluss sein. Auch weiß ich nicht, ob die HDD-Kapazitäten jenseits 504 MB an das Betriebssystem durchgereicht werden, weil das unter Linux wumpe ist, solange /boot komplett innerhalb der 504 MB liegt. Unter Linux muss der DC-680T mit dem alten hd-Treiber bestiefelt werden. Der neuere IDE-Treiber erkennt den DC-680T und die dran angeschlossenen HDDs nicht.
Wintv-Prism 1994 PAL-B/G Man gönnt sich ja sonst nichts.
Ist sinnlos, spar Dir den IRQ. Man könnte allenfalls einen analogen Videorekorder anschließen, aber dafür würde ich die ISA-Karte auf deutlich stärkere Hardware (Sockel-370 oder Slot-1 Brett mit ISA-Bus-Steckplatz, ≥ 512 MiB RAM und Pentium III Coppermine ≥ 1 GHz) stecken.
Sound Blaster 32 PnP CT3670 ISA
Bei mir is da die obere Ram Bank Defekt(Also die Plaste Halterung). Mal sehen vielleicht kann ich das später kunstvoll beheben.
Dürfte aber auch so schon nutzbar sein, wenn nicht kommt da erst mal eine 16er oder so rein.
Das RAM brauchst Du nur für SoundFonts. Wenn auf Deiner "Soundblase Auweia 32" in der oberen Bank der Speicherriegel noch normal rein rutscht und nur nicht mehr fest gehalten wird, sollte sich der mit einem Kabelbinder fixieren lassen.
Netzwerk Karte RTL8009 RJ45 und BNCMeinst Du eine RTL8019? Die Ethernetkarten mit RTL-Chipsätzen nuckeln kräftig an der CPU. Ein 486er ≥ 100 MHz sollte 10Base-T über RTL8019 aber wuppen können. RTL8019 habe ich auch in 486ern verbaut.
Wenn Du die CPU entlasten willst, nimm eine 3Com 3C509B, wenn eine rumliegt. Falls sie aber in einem 286er oder 386er steckt, lass sie da drin.
ELSA XHR Winner 1000 VL Rel. Die Wirft irgendwie noch kein Bild aus.Die ist mit S3 GPU, und VL-Bus-Grafikkarten damit sind zickig.
Setzt mal den DIP-Switch 4 = ON (IRQ9) und kontrolliere vorher natürlich, ob eine andere Komponte IRQ9 belegt und falls ja, gib der einen anderen IRQ. Vllt. kommt dann ein Bild. Verfügbar sind bei der Hardware-Ausstattung die IRQ 5, 9, 10, 11, 15. Einen braucht die SCSI-Karte, einen die Ethernetkarte und einen die Soundkarte, bleibt also einer für die Grafikkarte übrig und einer ist dann noch verfügbar. Die analog-TV-Karte sollte trotzdem nicht ins System (s. o.). Die übrigen IRQ sind belegt (Brett hat PS/2-Mouseport, aber keine Kopplung IRQ9 an IRQ2) . ISA- und VL-Bus unterstützen kein IRQ sharing, wie man es von PCI, AGP und PCIe her kennt.
An RAM haue ich mir 32MB rein.
Was doch erst mal genügen könnte.
Kann wenn nötig auch leicht auf 64MB gehen.
64 MiB RAM können mit einer VL-Bus-Grafikkarte problematisch sein, da die ihren Adressbereich u. U. unterhalb 64 MiB einblendet und die Mainboards i.d.R. kein memory remapping unterstützen.
VL-Bus-Grafikkarte mit S3Trio64 auf Soyo 025D2 und 64 MiB RAM: System startet nicht.
VL-Bus-Grafikkarte mit Cirrus Logic CL-GD5429 auf Soyo 025D2 und 64 MiB RAM: System startet, läuft aber instabil, da die CL-GD5429 ihren Adressbereich bei 62 MiB einblendet.
Lösung: Mit 48 MiB RAM zufrieden geben. Geht bei Deinem Brett laut Manual nur mit 3× 16 MiB single-sided.
Ich sag nur 160 MHz DX4 von AMD.Den Am5x86-P75 sollte man in Systemen mit PCI-Bus (40 MHz sind dafür fast immer zu viel) oder (wie hier) VL-Bus nicht übertakten, sondern regulär mit 133 MHz @ 33 MHz FSB laufen lassen. Der VL-Bus läuft mit 40 MHz oftmals nur stabil, wenn dafür 1WS eingestellt wird, wodurch dessen Leistung sinkt. Mit 33 MHz läuft der VL-Bus meist auch mit 0WS stabil.
Und die spacigen CPUs müssen erstmal laufen.Hängt vom Exotenfaktor ab. Den Am5x86-P75 kriegt man auf Sockel-3 meist auch dann mit 133 MHz = 4,0× 33 MHz FSB in Gang, wenn der im Manual (wie hier) nicht dokumentiert ist. Einstellungen dafür:
- Vcore = 3,45 V
- 33 MHz FSB
- Multiplikator = 2,0× (wird vom Am5x86-P75 als 4,0× interpretiert)
- übrige Einstellungen für AMD DX-4, wenn das nicht geht, Intel DX-4
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Och, dat is' ja schon richtig modern – Sockel-3. Mit 286er und 386er hat das nicht mehr viel gemein.
Auf Seite 4-5ff. steht alles zum Thema Bestückungsmöglichkeiten mit Cache-RAM.
Was steckt denn sonst noch so auf dem Brett (Prozessor, RAM, Grafikkarte, weitere Steckkarten, …)?
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8x256 haben die den selben Effekt wie 4x512, oder?Nein!
Sie haben zwar die gleiche Speicherkapazität, sind aber anders organisiert. Meistens kommen diese alten Bretter nur mit einer Art der Organisation, also ×8 oder ×4 klar.Wenn Du kein Handbuch für das Brett hast, solltest Du TH99 durchforsten, ob das Brett oder ein Baugleiches dort dokumentiert ist.
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Hardware, nicht mehr ganz aktuell:
- Prozessor: TI486DLC-40 (mit irgendeinem Kühlkörper, von der Northbridge eines toten Bretts genommen, und 40 mm Miefquirl)
- Koprozessor: IIT 4C87DLC-40
- Hauptplatine: Magitronic TK-C491/493/386-4N-DO4
- Arbeitsspeicher: 32 MiB = 8× 4 MiB SIMM 70 ns 4M×9
- ISA-Grafikkarte: Trident TVGA8900C (1 MiB; VGA)
- ISA-Karte (PnP): Creative Labs Vibra16C (Sound)
- ISA-Karte (jumperless): 3Com 3C509B (10Base-2/5/T)
- ISA-Karte (legacy): Multi-I/O-Controller 1× IDE + 1× FDC + 2× RS232 (16450 UART) + 1× SPP-Parallelport + 1× Gameport (deaktiviert)
- XT-Karte (legacy): 1× SPP-Parallelport
- ISA-Karte (legacy): Adaptec AVA-1505 (SCSI)
- Festplatte: Seagate ST34322A (4,3 GB IDE udma2 @ mdma2)
- Festplatte: Quantum Fireball 2110AT (2,1 GB IDE mdma2)
- CD-ROM-Laufwerk: TEAC CD-532S (32×; Fast SCSI)
- Diskettenlaufwerk: 3½“ 1,44 MB
- AT-Netzteil: 200 W irgendeins
- Gehäuse: AT-Minitower
- Betriebssystem: Slackware 9.0 Kernel 2.4.33.3
Der Prozessor TI486DLC-40 (baugleich mit Cyrix Cx486DLC-40) ist eine "Hybrid-CPU", enthält also Teile eines 486ers, aber eben auch noch Teile eines 386ers in einem 386er-Prozessorgehäuse. Für den Koprozessor IIT 4C87DLC-40 gilt Entsprechendes. Für diese Hybrid-CPU muss ein Linux-Kernel für 386er kompiliert werden. Ein für 486er kompilierter Linux-Kernel läuft nicht auf dieser Hybrid-CPU.4M×8 organisierte SIMM funktionieren auf der Hauptplatine nicht.
Damit die Grafikkarte auf dem vorhandenen Röhrenkübel (iiyama S900MT1) mehr als nur Schwarzweiß anzeigt, muss zwischen VGA-Ausgang der Grafikkarte und dem Röhrenkübel ein Adapter gesteckt werden, der den für die TVGA8900C zu modernen Röhrenkübel (VGA DDC2 connector pinout) mit der Grafikkarte (VGA pinout with monitor ID) verheiratet.





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Mit der Mark kann weder jemand aus einem anderen Land (Österreich, Schweiz) […] was anfangenMit dem Euro kann jemand aus der Schweiz auch nichts anfangen, denn dort rechnet man in Schweizer Franken.

Und mit der D-Mark kann doch jeder was anfangen.

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ATX-Bigtower älterer Bauart produziert für Systeme mit Pentium 4 oder Athlon XP:
Auf einer Seite waren zwei der drei #6 – 32 UNC Gewinde für die Schrauben, die die Gehäuseseitenwände halten, komplett ausgenudelt und das Dritte kurz davor.
Da im Rahmen der Lösung dieses Problems eh ziemlich viel aus dem Gehäus raus musste, bot es sich an dieses gleich komplett zu leeren und dann in die insgesamt sechs #6 – 32 UNC Gewinde für die Schrauben, die die Gehäuseseitenwände halten, M4 Gewinde zu schneiden.
Es wird ohne irgendwelche Vorbohrungen direkt in die mehr oder weniger ausgenudelten #6 – 32 UNC Gewinde geschnitten. Beim Handschnitt in drei Stufen ist kein Schneidöl, welches danach aufwendig entfernt werden müsste, notwendig. Nach dem letzten Schnitt wird ausgesaugt und anschließend werden letzte Späne mit einem Magneten entfernt.

Vor der Durchführung so einer Maßnahme muss man sich darüber im Klaren sein, dass dies ein "finaler Rettungsschnitt" ist. Ein vorher u. U. nicht mehr sinnvoll nutzbares Gehäuse wird durch diese Maßnahme wieder sinnvoll nutzbar. Wenn aber auch die M4-Gewinde irgendwann ausnudeln, gibt es keine weitere einfach durchzuführende Rettungsmaßnahme mehr.
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Der rechte untere Pöpsel auf dem Prozessor sieht auch tlw. fehlend aus. Kann sein, dass der Kühler deswegen schief saß?Na, noch nicht richtig wach gewesen?
Das Bild entstand nach dem finalen Ausbau. […] Vor dem Einbau […] auch alle vier Gummipuffer lagen an den richtigen Stellen auf.
Die "Knusperecken" kenne ich nur zu gut - wobei ich auch einige Sockel-462-CPUs dieser Bauform haben, wo die Kanten fast komplett ringsrum abgeknackst sind - und sie laufen dennoch.dito
Diese Prozessoren mit offen liegendem Die, also die für den Sockel-A (Athlon, Athlon XP, Duron, Sempron) sowie viele für den Sockel-370 (die meisten Pentium III Coppermine, Celeron Coppermine-128) sind m. E. Fehlkonstruktionen mit "Sollbruchstellen".
So wirklich Stabilität bringen die Pads ja auch nicht rein, wenn der Kühler angedrückt wird.Es geht wohl wirklich nur um das Nichtverkanten beim Aufsetzen und Befestigen des Kühlkörpers. Nach dessen Fixierung liegt nahezu der gesamte Befestigungsdruck auf dem Die, und das bei noch funktionierenden Systemen schon ein paar Jahre länger. Da spielt dann auch bei den im Die verarbeiteten Werkstoffen die Zeit eine Rolle, und zwar eine ganz schlechte …
Bei den Pentium III Coppermine und Celeron Coppermine-128 mit offen liegendem Die sind gar keine Gummipuffer vorgesehen. Da auf diesen Prozessoren keine Bauteile neben dem Die im Weg sind, kann hier zur Vermeidung des Verkantens des Kühlkörpers beideseits des Die mehrlagig Isolierband aufgeklebt werden, wobei so viele Lagen zu wählen sind, dass der Kühlkörper lose aufliegend gerade eben noch den Die berührt.