Allerdings, ich brauch das Board nicht.
Und ich hab das A7N8X-E Deluxe jetzt noch etwas Ausgiebiger getestet.
Es funktioniert einwandfrei.
Den Rest klären wir bilateral.
Allerdings, ich brauch das Board nicht.
Und ich hab das A7N8X-E Deluxe jetzt noch etwas Ausgiebiger getestet.
Es funktioniert einwandfrei.
Den Rest klären wir bilateral.
Mein MainBoard ist ein Intel DH67BL
Was erwartest Du eigentlich bei dem Brett für einen signifikanten Geschwindigkeitsvorteil gegenüber einer in Summe günstigeren SSD, z. B. 'ner Crucial MX500, an SATA 6.0 GB/s?
Ich hab hier noch ein A7N8X-E Deluxe 1.01, das hab ich heute mal angetestet und es läuft.
… und das möchtest Du ganz dringend loswerden, weil es bei Dir nur Staub ansetzt. ![]()
Die besondere Frage wäre, ob sowas Bootbar ist, kommt ja glaubig aufs MainBoard an.
Guckt Du hier:
ZitatZum Booten einer NVMe SSD muss das UEFI in den UEFI Modus geschaltet werden. Das Booten per Legacy BIOS Mode wird nicht unterstützt.
Das gibt schon mal 'n ersten Hinweis, was gehen könnte und was nicht gehen wird.
Hmmm, sehr eigenartig. Haste auch noch ältere IDE-Platten zum testen?
Ohne groß Kramerei war nur 'ne 6,4 GB udma2 greifbar: keine Änderung ![]()
Kann aber auch ein Problem bei der Erkennung/Umschaltung auf andere Datenübertragungsmodi sein. IDE-CD/DVD-Laufwerke laufen in der Regel mit max. UDMA Mode 2 (UDMA/33) - Festplatten mit Mode 4 (UMDA/66), Mode 5 (UDMA/100) oder Mode 6 (UDMA/133).
IDE-HDD udma6 (erfolglos getestet auch mit 'ner udma5)
IDE-DVD-RW udma4 (kein Scherz oder Typo!)
Wie schaut's da aus bei händisch vorgegebenen Daten (PIO/DMA-Mode, CHS-Werte)? Hängt's da auch?
Mit HDD dran komm ich nicht ins BIOS, ohne HDD dran kann ich da zwar "Manual" einstellen, aber die Felder für CHS sind nicht zugänglich.
Gestern nach dem Einschalten der Kiste mit dem Asus A7N8X-E Deluxe drin blieb der Linux-Kernel 4.19.81 beim Versuch die an pri. IDE als master angeschlossene HDD zu erkennen hängen. Das Linux selbst liegt auf einer SATA-HDD am onboard Sil3112. Mittlerweile bleibt POST bei "Detecting IDE drives ..." hängen und auch das BIOS lässt sich nicht mehr aufrufen, wenn eine IDE-HDD an einem der beiden IDE-Controller angeschlossen ist. Ob am anderen IDE-Controller ein Atapi-Lw. angeschlossen ist oder nicht, spielt keine Geige. Ohne IDE-HDD an einem der beiden IDE-Controller startet der PC auch mit angeschlossenem IDE-DVD-RW fehlerfrei und das IDE-DVD-RW funktioniert (nur lesend mit 'ner gebrannten DVD getestet).
Ein CMOS-Reset brachte keine Abhilfe. Die CMOS-Stütze hat 3,02 V.
Ein anderes UDMA-Kabel brachte keine Abhilfe.
Eine andere IDE-HDD brachte keine Abhilfe.
Am Testsystem funktionieren die IDE-HDD und das UDMA-Kabel, die vor dem Auftreten der oben beschriebenen Symptome am A7N8X-E Deluxe funktionierten, fehlerfrei.
Ist das Brett 'n Fall für die Tonne oder geht da noch was?
Und was ist dd?
Mit cp und 1 MB alignment kann ich jetzt auch nichts anfangen.
man dd
man cp
Hat jemand Tipps für ein einfachen Klonen von einer Platte zu einer anderen von Linux(lubuntu),
Wenn Du eine 1:1-Kopie der Quellpartition(en) haben möchtest, ist dd Dein Freund. Das setzt allerdings voraus, dass beide HDD/SSD in der gleichen Weise partitioniert sind, also entweder mit dem alten CHS oder dem neueren 1 MB alignment. Prinzipiell kann mit dd auch ein kompletter Datenträger geklont werden. Dafür müssen Quell- und Zieldatenträger entweder exakt gleiche Speicherkapazitäten haben, oder der Zieldatenträger hat eine größere Speicherkapazität, wobei diese zusätzliche Speicherkapazität dann zunächst einmal ungenutzt bleibt.
Wenn es nur darum geht, eine Neuinstallation zu sparen, oder die Quelle noch mit CHS partitioniert ist, das Ziel aber mit 1 MB alignment, ist Kopieren angesagt und Dein Freund heißt cp. Kopieren hat gegenüber Klonen den weiteren Vorteil, dass Quell- und Zielpartition nicht exakt gleich groß sein müssen und auch unterschiedliche Dateisysteme nutzen können.
Wenn nicht der komplette Datenträger geklont wurde, muss man nach der Aktion noch einmal dem Bootloader (grub/lilo) beibringen, von dem Zieldatenträger zu starten.
am besten mit Clonzilla?
Vergiss diesen Abfall. Das geht alles mit Linux-Bordmitteln! Die meisten Distros bieten dafür einen vom Installtionsdatenträger startbaren Live-Mode an, der für diese Zwecke völlig ausreicht.
Es ist ein FSC XS-D1215. Das habe ich gemacht:
Die Angabe hilft nicht wirklich weiter, da die Suchmaschine dazu keine brauchbaren Treffer schmeißt. Also nochmal, was steckt drin:
Und probier mal ein Live-Linux in die GUI zu starten. Wenn das auch spackt, ist es ein Hardware-Problem.
Da hast du recht, aber sich die Elkos angucken kann erstmal einfach machen.
Natürlich, denn man findet dadurch offensichtlich defekte Elkos. Man kann eben nur nicht daraus folgern, dass der Rest in Ordnung ist.
Wer sich besser auskennt kann die auch messen.
Das ist im eingelöteten Zustand zumal ohne Schaltplan schwierig. Und wenn man die eh auslötet, sollte man gleich tauschen.
Für defekte Elkos ist ne Sichtkontrolle angesagt,
Dabei gibt es allerdings etwas zu beachten:
Optisch auffällige Elkos sind i.d.R. auch elektrisch hinüber. Der Umkehrschluss funktioniert allerdings nicht. Optisch unauffällige Elkos können trotzdem elektrisch hinüber sein. Austrocknung etwa erfolgt gerne mal optisch unauffällig.
Auf den Hauptplatinen geben meist die Elkos mit Kapazitäten ≥ 1000 µF zuerst den Geist auf. Wenn von einer Sorte Elkos auch nur einer optisch auffällig ist, empfiehlt es sich, die übrigen baugleichen Elkos auch zu tauschen.
Der Bluescreen sieht nach Windows 2000 aus.
Das stimmt, aber auch von "Windows 2000" gibt es mehrere Versionen und dann noch vier Service Packs dazu.
Was meint Ihr, was das Problem ist?
Ohne die Angaben, was alles im System drin steckt und welche Windows-Version genau darauf installiert werden soll, dürfte eine Antwort schwierig bis unmöglich sein.
Entweder hängts am HD-Audio Codec von Conexant, oder dem Synaptics Touchpad.
Synaptics stellt noch keine Audiohardware her.
Da ist mit Synaptics und Conexant wohl was durcheinander geraten. Die Dinger stehen auf Arbeit, also nicht hier. Zu der entsprechenden Seite von Microsoft, auf der die Gründe für das ausbleibende Update genannt werden, gelangt man ohne große Umwege direkt von den Geräten aus.
Laut Microsoft scheitert das Update am Audio-Treiber. Vor einem Zwangs-Update von 1909 auf 2004 wird gewarnt.
Auf 'm Thinkpad E540 hängt Bremse 10 immer noch bei Version 1909 fest. Das Update scheitert am "Synaptics Audio Driver."
Western Digital Scorpio Black 320 GB.[…]
Fliegt dennoch in die Tonne
Das, was Du da erlebt hast, ist 'n alter Hut. Meistens funktionieren die HDDs danach wieder. In Produktivsystemen haben die dann natürlich nix mehr verloren, aber inna Museumskiste spricht nix dagegen. Eine mögliche Erklärung für den Effekt ist, dass die Magnetisierung der betroffenen Stellen einen Wert angenommen hat, der außerhalb der Wertebereiche für "logisch 1" und "logisch 0" liegt. Besonders der notwendigerweise zwischen den beiden Wertebereichen für "logisch 1" und "logisch 0" liegende Wertebereich kommt dafür in Frage.
ZitatWenn 0 besonders groß ist, ist es fast so groß wie ein bisschen 1.
aus "Murphy's Computergesetze"
Die HDD in die Tonne zu kloppen wäre daher eine diabolische Verschwendung.
Windows XP auf meiner AM3-Kiste:
Ist "Gavotte RAM-Disk" oder etwas ähnliches installiert, um den restlichen Speicher als Laufwerk verfügbar zu machen?
Was zeigt das Hintergrundbild?