Beiträge von Arnulf zu Linden


    nvidia GeForce GT220:

    Machte im Betrieb (Linux-Console) auf einmal Streifen im Bild, System ließ sich noch sauber herunter fahren. Neustart: kein Bild, BIOS error beep code :(
    Beim Ausbau war die viel zu warm, also kurz vor Brandblasen an den Fingern. Forensik auf dem Testsystem: kein Bild, BIOS error beep code = Die ist hin! :(

    Jetzt wird es schräg. :sideeye:

    Da aus anderem Grund das aus dem Backupserver ausgebaute Gigabyte GA-MA770-UD3 rev. 1.0 gerade im fliegenden Aufbau verfügbar war, dachte ich "Gib ihr eine letzte Chance, weg schmeißen kann warten."
    Das System startete normal, nur der Grafikkartenlüfter drehte sehr unrund und geräuschvoll. Also mal 'ne knoppix gestartet. Als gerade die GUI geladen wurde, blieb der Grafikkartenlüfter einfach stehen und der Grafikkartenkühlkörper wurde warm, also schnell ausgeschaltet.
    Daher flog der Kühler von der Grafikkarte runter. Ein Zalman-Kühler aus der Kramkiste wurde drauf geschraubt und dessen Lüfter auf dem Brett an PWR_FAN angeschlossen, der eh nicht für das Netzteil gebraucht wird. An PWR_FAN dreht der Lüfter permanent mit Nenndrehzahl.
    Nochmal 'ne knoppix in die GUI gestartet. Nach vorhergehendem export vblank_mode=0 lief glxgears im Vollbildmodus problemlos.

    <Vermutung> Nach Lüfterstillstand löste eine selbstrückstellende Thermosicherung auf der Grafikkarte aus. Die Dinger brauchen mitunter ewig um sich zurückzustellen.</Vermutung>

    Aktuell hinüber ist also nur der Grafikkartenlüfter oder dessen Ansteuerung.

    In den Backupserver kommt die GT220 natürlich nicht wieder rein, falls sie doch einen weg hat, aber inna ollen Kiste kann die noch bis zum Ende laufen.

    Backupserver:

    raus:
    AMD Phenom II X4 955
    Zalman CNPS9700 LED
    Gigabyte GA-MA770-UD3 rev. 1.0
    16 GiB RAM = 4× 4 GiB DDR2 PC-800 @ PC-667
    nvidia GeForce GT220 (zwangsweise, da die sich bei der Aktion final abgeseilt hat)
    USB 3.0-Controller PCIe x1 mit Front-USB 3.0
    3½“ 1,44 MB Diskettenlaufwerk

    rein:
    AMD Phenom II X6 1100T
    be quiet! Shadow Rock TF 2
    Asus M5A78L-M USB3
    16 GiB RAM = 4× 4 GiB DDR3 PC-1333
    nvidia GeForce GT630

    verblieben:
    Intel PRO/1000CT (1000Base-T PCIe x1)
    Crucial CT120M500SSD1
    3× Seagate ST2000VX000-1ES164
    DVD-RW (SATA)
    USB-Cardreader
    ATX-Netzteil 630 W be quiet!
    olles Bigtower-Gehäuse inkl. Gehäuselüfter

    Vorteile der Aktion:

    • Das GA-MA770-UD3 läuft mit 16 GiB RAM ziemlich auf Kante (memtest86+: fehlerfrei; Linux-Kernel kompilieren: kam auch schon mal 'n segmentation fault; aber normaler Betrieb: fehlerfrei). Das M5A78L-M USB3 läuft hingegen mit 16 GiB RAM stabil (memtest86+; fehlerfrei; Linux-Kernel kompilieren: fehlerfrei; normaler Betrieb: fehlerfrei)
    • DDR2 @ PC-667 bremst das System doch etwas aus. DDR3 PC-1333 ist spürbar flotter.
    • Ein Phenom II läuft auf Sockel-AM3+ mit DDR3-RAM performanter als auf Sockel-AM2+ mit DDR2-RAM.
    • Kostenneutral (außer Verlust Grafikkarte), da Aufrüstung mit vorhandenen Teilen erfolgte.


    Nachteile der Aktion:

    • GT220 dabei ohne erkennbaren Grund gehimmelt. Die nun verbaute GT630 ist eigentlich für ein anderes System bestimmt.
    • USB 3.0 hat das M5A78L-M USB3 nur mit 2 Ports hinten.
    • Front-USB 3.0 entfällt, da kein PCIe-Steckplatz für einen USB 3.0-Controller mit Stiftleiste für Front-USB 3.0 frei ist.
    • Das Diskettenlaufwerk flog raus, da das M5A78L-M USB3 keinen FDC an Bord hat.

    Software-Ausprobier-Rechner:
    AMD Phenom II X6 1100T → AMD FX-6350

    In Summe sind die leistungsmäßig wohl fast identisch, aber der FX-6350 hat eben einen moderneren Befehlssatz, was bei neuerer Software von Vorteil sein kann. Insofern passt der besser zu dem Software-Ausprobier-Rechner.

    Zum Ausprobieren alter Software gibt es hier den einen oder anderen dazu passend alten Rechner.


    Da hast du es ja mit Pollen einfach. Ich habs mit Gras, das geht bis September. Wobei auch nicht mehr so stark wie früher (Desensibilierung). Das geht inzwischen ganz gut mit den üblichen Tabletten.

    So einfach ist es nun auch wieder nicht. Gräser und Roggen sind nicht mein Ding. Machte deswegen in den 1990ern 'ne Desensibilisierung, was damals noch über drei Winter ging (soll heute einfacher sein). Völlig weg ist es seit dem nicht, aber zum Heulen ist nur noch die Zeit, wenn die erste Grasblüte voll aufgegangen ist und dann der Roggen dazu kommt (Fahrradtouren in der Zeit halt nur im Wald). Nach dem Ende der Roggenblüte und einem flächigen Regen ist einigermaßen Ruhe. Dank Desensibilisierung komme ich aber ohne Medikamente samt deren Nebenwirkungen durch die Pollensaison.


    schließlich ist/war heute der längste Tag des Jahres. Von nun an gehts bergab. ;)

    Sommersonnenwende war am 20:06:2020 23:44 MESZ.

    Heute war bei der Fahrradtour endlich mal wieder atembare Luft nicht nur im Wald sondern auch in der Feldmark. Die Getreideblüte (bis auf Mais) und die Nadelbaumblüte sind durch, und durch den Regen (hier bis Donnerstag) sind die meisten Pollen und auch reichlich Staub endlich raus aus der Luft. Dafür soll es ab Dienstag heiß werden, ob trocken oder schwülwarm ist noch nicht klar.


    Liegt es an den DIMS, oder ist das Brett komplett hinüber.

    Falls möglich teste die Speicherriegel auf einem anderen Brett mit memtest.

    Wenn schon zwei RAM-Slots tot sind, kann da auch mehr hinüber sein. Alterungsbedingt kann es auch sein, dass 1GiB- und 2 GiB-Riegel funktionieren, 4 GiB-Riegel – lt. Specs sind 16 GiB RAM = 4× 4 GiB Maximalbestückung, womit 4 GiB-Riegel für jeden Slot Maximalbestückung sind – jedoch nicht mehr.

    Zu allerletzt können die beiden 4 GiB-Riegel inkompatibel zum Brett sein.

    Das AsRock 890FX Deluxe5 hat onboard USB 3.0 (NEC UPD720200). Im UEFI gibt es für USB die Einstellungen:

    • USB 2.0: enabled / disabled
    • USB 2.0 legacy: enabled / disabled
    • USB 3.0: enabled / disabled
    • USB 3.0 legacy: enabled / disabled

    Egal was dort eingestellt ist, USB 3.0 funktioniert nicht. :(
    Wird an onboard USB 3.0 ein USB 3.0-Stick gesteckt, wird der als "high-speed USB device" erkannt (Software: Slackware64 14.2, Kernel 4.19.128).

    Die nachfolgenden Ausgaben entstanden mit USB 3.0 legacy: disabled; Rest (s. o.): enabled.

    lspci:

    Auffällig ist dieser USB:

    Code
    00:14.5 USB controller: Advanced Micro Devices, Inc. [AMD/ATI] SB7x0/SB8x0/SB9x0 USB OHCI2 Controller

    Die drei anderen USB lassen sich jeweils als Pärchen OHCI0/EHCI identifizieren. 05:00.0 ist die USB 3.0 PCIe x1-Karte. Ohne diese Karte im System sieht der Rest aber genauso aus.

    Und was ist überhaupt der Unterschied zwischen OHCI0 und OHCI2?

    lsusb ohne angesteckten USB 3.0-Stick Der Cardreader steckt an der USB 3.0 PCIe x1-Karte, die Maus an onboard USB 2.0.:

    lsusb mit angesteckten USB 3.0-Stick an onboard USB 3.0:

    lsusb mit angesteckten USB 3.0-Stick an der USB 3.0 PCIe x1-Karte (als Referenz):

    dmesg nach Anstecken des USB 3.0-Stick an onboard USB 3.0:

    dmesg nach Anstecken des USB 3.0-Stick an die USB 3.0 PCIe x1-Karte (als Referenz):

    Ist onboard USB 3.0 hinüber oder muss da irgendwo dran gedreht werden?

    Software-Ausprobierrechner:

    raus (wird in einem anderen Gehäuse wieder vereint werden):
    AMD Phenom II X4 965
    be quiet! Shadow Rock TF 2
    Gigabyte GA-MA770-UD3 rev. 1.0
    16 GiB RAM = 4× 4 GiB DDR2 PC-800 @ PC-667
    nvidia GeForce GT630
    Western Digital WD10EZRX
    Kartenleser Chieftec CRD-901H (wird im Arbeitsrechner den alten USB 2.0-Kartenleser ersetzen)

    rein:
    AMD Phenom II X6 1100T (aus aufgegebenem PC)
    Skythe Kabuto 3 (aus aufgegebenem PC)
    AsRock 890FX Deluxe5 (Gebrauchtkauf)
    32 GiB RAM = 4× 8 GiB DDR3 PC-1600 (Neukauf)
    Ati Radeon HD6570 (aus aufgegebenem PC)
    Seagate ST2000VX000-1CU164 (aus aufgegebenem PC)
    Parallelport PCIe x1 (aus Arbeits-PC – nach dem Tod des HP LaserJet 6L dort überflüssig)
    Kartenleser Icybox IB 865

    verblieben:
    Intel PRO/1000CT
    USB 3.0 PCIe x1 NEC (onboard USB 3.0 ist tot oder braucht 'ne ganz merkwürdige Einstellung im UEFI)
    Creative Labs Audigy2 ZS
    Satelco EasyWatch DVB-C MK3
    Crucial CT500MX500SSD1
    Western Digital WD10EZRX
    DVD-RW (SATA)
    3½“ 1,44 MB Diskettenlaufwerk
    ATX-Netzteil 600 W Enermax
    olles Bigtower-Gehäuse

    Sinn von 's Ganze:
    Wegen Linux x86_64 wäre das nicht nötig gewesen, denn das lief auf der alten Hardware stabil.
    Windows 7 pro 64-Bit lief leidlich, schmiss ab und an mal 'n BSOD. Für ein obsoletes Windows ist dieser PC aber nicht bestimmt. Windows 10 pro 64-Bit schmiss so häufig BSODs, dass das nicht produktiv nutzbar war.
    In diesem PC wird ein Diskettenlaufwerk an nativem FDC benötigt, um z. B. auch überformatierte Disketten handhaben zu können und überhaupt Disketten formatieren zu können, woran das vorhandene USB-FDD scheitert.

    Brett ist ein AsRock 890FX Deluxe5, an dem u. a. ein 3½″ 1,44 MB Diskettenlaufwerk angeschlossen ist. Als OS läuft Slackware64 14.2 mit Kernel 4.19.128.

    Wenn im UEFI der IOMMU aktiviert ist – IOMMU support ist im Kernel drin – und mit fdformat /dev/fd0 eine Diskette bestiefelt wird, wird diese in Spur 0 dauerhaft geschrottet. :(
    Der syslog wird mit Meldungen vom IOMMU zugemüllt.

    Wenn im UEFI der IOMMU deaktiviert ist und mit fdformat /dev/fd0 eine Diskette bestiefelt wird, läuft alles wie gewohnt.

    Schließen IOMMU und Diskettenlaufwerk einander generell aus oder liegt es am obigen Brett?

    Der WP-Artikel zur IOMMU legt durchaus den Verdacht nahe, dass gilt: IOMMU xor (FDC & FDD).

    Daher ist IOMMU erst mal im UEFI deaktiviert und gerade kompiliert ein Kernel ohne IOMMU support.


    So wie es aussieht ist seitens Apple nicht gewollt das einer das gerät auf macht, mh?

    Drei ab Werk freie PCI-Slots, drei SDRAM-Slots und ein Slot für ein proprietäres VRAM-Modul (2 MiB oder 4 MiB zusätzlicher Grafikspeicher für die Onboard-Grafik mit ab Werk 4 MiB), das auch auf diversen Ati Rage-Grafikkarten zu finden ist, sowie Schrauben mit normgerechtem Innensechsrund-Antrieb sprechen eine andere Sprache.

    Das ist schon ein paar Tage her, aber vielleicht auch für den einen oder anderen Besitzer eines Power Macintosh G3 oder ähnlich interessant.

    Nach Änderungen am Innenleben des Computers tritt beim Zusammenbau ein lästiges Problem auf, vor dem mich damals schon der Vorbesitzer des hier zu sehenden Power Macintosh G3 warnte.

    Der mechanische Schaltarm ist mit dem Ein-Taster nur sehr locker verbunden. Beim Aufsetzen des Gehäuseteils fällt der Schaltarm sehr leicht vom Taster ab und der Computer lässt sich dann nicht so ohne weiteres einschalten. Die beiden nachfolgenden Bilder zeigen den Soll-Zustand.

    Die beiden nachfolgenden Bilder zeigen den häufig eintretenden Ist-Zustand.

    Das Problem lässt sich recht einfach mit einseitig kleberbeschichtetem Filz z. B. aus dem Baumarkt lösen. Bei dem hier zu sehenden Power Macintosh G3 bilden zwei Lagen 4 mm Filz das Auflager für den Schaltarm.

    Die runden Filzscheiben, hier jeweils 2 ×4 mm übereinander – die Gesamthöhe jeder "Scheibe" sollte mindestens 8 mm betragen – bilden die seitlichen Führungen für den Schaltarm.

    Diese Modifikation ist nicht destruktiv und reversibel. Sie erspart viel Frust und Gefriemel beim Zusammenbau des Computers.

    Bisher auf drei Rechnern Update 1909 →2004 (alle drei mit Windows 10 pro 64-Bit) durchgeführt:

    AMD FX8350 mit 32 GiB RAM auf Gigabyte GA-990XA-UD3 rev. 3.0:
    Lief relativ erträglich "durch die Vordertür". Der gesamte Zeitbedarf für das Update lag noch im Rahmen meiner Erwartungen.

    AMD Phenom II X6 1100T mit 24 GiB RAM auf MSI 990FXA-GD80 (oder ähnlich, Kiste steht nicht hier, jedenfalls 'n MSI mit "OC Genie" Funktionen):
    Lief recht zäh "durch die Vordertür". Das Update hing mehrmals längere Zeit fest. Der Prozessor wurde dabei über anderthalb Stunden mit ca. 21% CPU-Last gequält, ein Kern wurde von 3,3 GHz per turbo boost durchgängig auf die maximal zulässigen 3,6 GHz geprügelt.

    AMD Athlon II 245e mit 16 GiB RAM (Dell Inspiron One 2205):
    Auf der Kiste wurde das Update nicht angeboten. Wegen der schmalbandigen Leitung am Standort wurde das Update per USB-Stick verabreicht, was in etwa genauso lange wie die Windows 10-Erstinstallation dauerte. Da über diese Kiste zeitnah Webkonferenzen laufen sollen, wollte ich das Update da vorher drauf haben.

    Nervig war in allen drei Fällen die Neustart-Kaskade, die sehr an Win9x-Zeiten erinnerte: "Sie haben eine Taste gedrückt. Bitte starten Sie Windows neu, damit die Änderungen wirksam werden."

    Nach dem Update gab es bislang auf allen drei Kisten keine (zusätzlichen) Probleme mit Windows. Bei dem einen oder anderen "Benutzer" war der Desktophintergrund von der vorher eingestellten Farbe auf schwarz geändert worden, was sich aber problemlos wieder auf die zuvor eingestellte Farbe ändern ließ. Blöderweise wurde OneDrive wieder installiert. Da das in keinem der Fälle benutzt wird, flog das wieder runter, was in einem Fall etwas bockig verlief.

    Bisheriges Fazit: Das Update funktioniert grundsätzlich, ist aber nix für mal eben nebenbei. Auf Produktivsystemen sollte der Zeitpunkt dafür wegen der Zeitdauer des Updates entsprechend geplant werden.


    Der fixe Umbau von einem Netzteil macht mir deshalb nicht wirklich etwas aus. Der Festspannungsregler wird dann sicher auch im Gehäuse vom Netzteil schön Platz finden.

    Davon sollte man als "elektrotechnischer Laie" generell die Finger lassen! Wenn man mangels fachlicher Qualifikation nicht genau weiß, was man da macht, kann das lebens- oder brandgefährlich werden.

    Die vorgeschlagene Übergangsplatine hingegen kommt nicht mit netzspannungsführenden Teilen in Berührung. Dort liegen maximal 24 VDC (+12 V gegen −12 V) an.


    MS Office 2016 kann die docs aber nicht lesen.

    Damals waren *.doc oftmals schlichtweg ASCII-Textdateien. Versuch es also mit einem Texteditor. Wenn das nicht klappt, versuch es mit LibreOffice.


    ein ATX Netzteil auf AT umgebaut habe.

    Lass das ATX-Netzteil unangetastet und bau Dir eine Übergangsplatine. Da kommt eine ATX-Buchse (24-pol. ist flexibler als nur 20-pol.) drauf, an die das ATX-Netzteil gesteckt wird. Außerdem kommt da ein Festspannungsregler (ein 7905 sollte reichen, der liefert max. 1 A) samt Beschaltung (jeweils 100 nF Keramik zwischen Eingang und Masse und Ausgang und Masse, ggf. noch 10 µF Tantal zwischen Ausgang und Masse) drauf, um aus den −12 V die benötigten −5 V zu erzeugen. Von der Platine gehen dann die Strippen (z. B. über Klemmen) zu den beiden AT-Steckern und zu einem Taster (Moment-Ein) zum Einschalten des PCs ab. Achte auf ausrechende Leiterquerschnitte auf der Platine.


    Wenn jemand den 287 haben möchte, gebe ich gerne ab.
    […]
    Für ein paar kleine DOS Spiele steckt der 287 eh nur arbeitslos im Mainboard rum.

    Lass ihn drin. Du wirst Dich sonst eines Tages schwarz ärgern, wenn Du doch 'ne Software findest, die gerne 'ne 287er NPU benutzen würde.

    ch habe keine RAM aufrüsten ist glaub ich gar nicht möglich

    Laut TH99 gehen da 4 MiB RAM drauf. Dazu müssen die DIP-RAMs gezogen werden und statt deren 4× 1 MiB SIMM gesteckt werden.