Nur mal so zum Verständnis: Installiert Windows 10 dieses Update nicht sowieso irgendwann, sofern die Hardwarebasis dafür ausreicht?
Beiträge von Arnulf zu Linden
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Öhm, ich glaub', mit dem Auflisten, was alles repariert werden muss, fang' ich bei mir nicht an - da würde wohl ein Roman draus werden
Du solltest jetzt mit dem 1. Buch Xaar anfangen.

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das verbaute Floppykabel erlaubt lediglicht die Nutzung des 5,25 " Diskettenlaufwerkes als A:\ und vom 3,5" Laufwerk als B:\. Ich würde lieber vom 3,5" Laufwerk starten können da muss ich noch nach einem Floppykabel Ausschau halten.Ein passendes Floppy-Kabel könnte ich gegen aufgerundetes Porto abgeben.
In der Kiste stecken vier Karten. MFM-Controller, Multi-I/O-Controller, Grafikkarte – und was für eine ist die Vierte?
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Das Brett ist in TH99 dokumentiert, siehe: Motherboards → 286 → UNIDENTIFIED FOX-286
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Wobei die alte nur 'ne Übergangslösung sein sollte,Provisorien halten am längsten.

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Nimm einfach eine normale Platte..Wenn eine passende HDD vorhanden ist, ja. Eine gebraucht zu kaufen ist aber nur bedingt sinnvoll.
bei einem Pentium 3 ist der Leistungsgewinn minimal.Daher reicht eine CF-Karte mit CF-IDE-Adapter allemal. Da der IDE-Controller an Bord DMA (min. udma2) beherrschen dürfte, ist das mit der CF-Karte kein Problem. Gegen eine SSD spricht schon, dass dann kein Trim unterstützt wird.
Ne gute 80GB Seagate ist allemal ausreichend und gibt es wie Sand am Meer. (zumindest ich kann mich mit tot schmeißen :D)Beim letzten Wartungsbetrieb meiner ollen Kisten im Winter 2019/2020 musste ich einige HDDs aus diesem Dunstkreis leider aussondern. Deren Alter spricht gegen einen Kauf einer solchen.
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Der Versand aus den Staaten schockt halt ein bisschen.Das kann darauf hinauslaufen, dass Du die Lieferung beim Zollamt abholen und dort Einfuhrumsatzsteuer zahlen musst. Damit ist ruck zuck 'n halber Tag weg.
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80 MiB RAM: zweites TAG-RAM gesteckt, um die cacheable-RAM area von 64 MiB auf 512 MiB zu vergrößern?
256 KiB L2-Cache oder aufgerüstet auf 512 KiB L2-Cache? -
Hier ging es nicht um Kontakte, sondern um extrem hartnäckig festsitzende, ausgehärtete WLP auf einer Grafikkarte und um eine total verranzte Hauptplatine. Beides läuft wieder. Man muss halt nach der Reinigung einen Tag warten, aber das dürfte, wenn der letzte Spülgang mit Isopropanol erfolgt, auch nicht anders sein.
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Bremsenreiniger? Man hat doch gar keine Fette in einem PC. Tut da nicht Alkohol?Ethanol (Brennspiritus, PE-Reiniger) reicht nicht. Isopropanol geht oft. Bremsenreiniger (Gemisch aus Isopropanol, Heptan und Aceton) schafft mehr weg.
Die erwähnte Hauptplatine bekam ich in einem total verranzten Zustand (unsachgemäße Lagerung im feuchten Keller). Da gab es nicht viel zu verlieren. Die Reihenfolge Warmwasser → Brennspiritus → Bremsenreiniger bewirkt folgendes:
Warmwasser (und ggf. Bürste) nehmen erst mal den groben Dreck weg.
Mit Brennspiritus (PE-Reiniger wäre besser, da 99 vol.-% Ethanol statt nur 94 vol.-% im Brennspiritus) wird das Wasser (Ethanol & Wasser mischen sich in jedem Verhältnis) und weiterer Dreck abgespült.
Mit Bremsenreiniger oder Isopropanol wird das Ethanol und (hoffentlich) der wasserunlösliche Dreck weg gespült.Und danach sollte man das Ganze besser einen Tag liegen lassen, damit die Kohlenwassserstoffe vollständig abdunsten.
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Heute Vormittag schon darauf eingestellt, die letzte Möglichkeit, das Ziehen der Grafikkarte zu probieren, ließ sich die Kiste einschalten und lief. Da dunkelte was. So etwas ähnliches hatte ich privat schon mal mit einem Sockel-754-Brett. Nach der notwendigen "nassen" (Warmwasser → Brennspiritus → Bremsenreiniger) Grundreinigung lief das damals auch nicht an, obwohl es beim Einschalten optisch und haptisch trocken war. Einen Tag inner Ecke geparkt und am folgenden Tag lief es wieder. Derzeit steckt es in meiner Sockel-754-Kiste, hat also auch schon das Backen eines Linux-Kernels überstanden.
Im konkreten Fall musste die Grafikkarte "nass" (Bremsenreiniger) gereinigt werden, um die olle WLP da runter zu kriegen, ohne dabei irgendwelche Bauteile abzureißen. Dazu passt das gestrige Fehlerbild. Beim Einschalten kommt der POST-screen wohl über die Onboard-Grafik, dann wird auf die Grafikkarte umgschaltet – und tschüss.
Heute lief erst mal das im BIOS enthaltene Diagnoseprogramm. Das optische Laufwerk ist laut diesem Diagnoseprogramm hinüber und wurde abgestöpselt. Seit dem läuft die Kiste, erstmal 'ne knoppix64 8.2 von USB-Stick laufen gelassen und mit glxgears die Grafik strapaziert, dann Windows 10 pro 64-Bit installiert.
Ach ja, Windows 10 pro lässt sich immer noch mit einem legalen Windows 7 pro Key aktivieren.
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Dell Inspiron One 2205:
AMD Athlon II 245e
[Chipset]: AMD M880G + SB820M
16 GiB RAM = 2× 8 GiB PC-1333
ATI Mobility Radeon HD 5470
Crucial CT500MX500SSD1
SATA-DVD-RWGerät wurde grundgereinigt und Wärmeleitpaste erneuert.
CMOS-Stütze wurde ersetzt.
memtest86+ 5.0.1 lief über Nacht fehlerfrei durch, Abbruch nach fünf fehlerfreien Durchläufen.
knoppix 8.2 von USB-Stick gestatert lief problemlos inkl. GUI.Dann wurde aus dem Kaltstart heraus versucht, Windows 10 pro 1909 64-Bit von einem USB-Stick zu installieren. Da kam das erste Fenster, dann passierte lange nichts und irgendwann – kann da nicht ständig vor sitzen – war der PC aus. Seit dem lässt er sich nicht mehr starten. Nach dem Drücken des PWR-Tasters startet der PC kurz an, zeigt den POST-screen und geht dann wieder aus. Manchmal schafft man noch <F2> zu drücken und kurz blitzt der BIOS-sreen auf, bevor der PC aus geht. Folgendes wurde schon erfolglos probiert:
- CMOS-Reset
- Downgrade to 4 GiB RAM = 2× 2 GiB PC-1333
- SSD abstöpseln
- anderes Netzteil anschließen
- ohne USB-Maus bzw. ohne USB-Tastatur & USB-Maus starten
Ist der PC jetzt einfach zufällig kaputt gegangen oder hat Windows 10 das BIOS zerlegt? Ist der PC noch irgendwie mit vernünftigem Aufwand zu reanimieren?
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Dann nimm Sibelius.Nein! Es bleibt entweder bei capella oder ich steige doch irgendwann auf OpenSourceSoftware, also wohl Musuescore um.
Inwiefern gibt es denn da unnötige Beschränkungen? Ich kenn' mich mit Notensatz absolut nicht aus, daher die Frage.
Das bezieht sich nicht speziell auf Notensatz, sondern generell auf 32-Bit-Programme, Gründe siehe hier.
Das einzige Beispiel, was mir da einfällt, sind die Tabellen-/Arbeitsmappengrößen in Excel, die in den 64-Bit-Versionen merklich größer sind (zumindest bei der 2010er Version kenne ich diese Aussage).LibreOffice Calc dito, auf Arbeit beide Programme in 32-Bit öfters mit Messdatenaufbereitung vor die Wand gefahren. Erste Abhilfe damals (für zwei Arbeitsplätze – Rest der MA ist linuxphob): Messdatenaufbereitung unter Linux x86_64 mit LibreOffice Calc (Version 4 gab es nicht als 64-Bit für Windows), zweite Abhilfe damals (für alle Arbeitsplätze): Micrososft Office 2010 32-Bit runter, 64-Bit drauf. LibreOffice 32-Bit ist übrigens so ein Programm, dass auf Windows 64-Bit nicht performant läuft. Seit Version 5 gibt es das aber auch in 64-Bit für Windows.
Oder ist Notensatz auch so ein Anwendungsfall für große Datenmengen?Normalerweise nein, da dabei Vektorgrafik und Schriftsatz kombiniert werden.
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Wo ist da das Problem? Der Support für 32-Bit-Anwendungen bleibt ja bestehen.32-Bit-Software bringt unnötige Limitierungen mit sich und ist einfach nicht mehr zeitgemäß. Dafür werde ich kein Geld mehr ausgeben, obwohl so ganz allmählich mal ein aktuelles Notensatzprogramm fällig wird, da capella 2000 auf Windows 10 nicht performant läuft und einen extra ia32-PC mit Windows XP möchte ich dafür nicht dauerhaft im Wohnzimmer stehen haben. Mit Musescore werde ich bislang irgendwie nicht warm, obwohl das auch für Linux x86_64 verfügbar ist.
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ein (klang)schönes altes Stück Technik
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Bedenke, dass Windows MCE 2005 seit über sechs Jahren tot ist und "online use" somit ein Sicherheitsrisiko darstellt.
Braucht man für "offline only use" unbedingt die Updates?
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Bleibt zu hoffen, dass endlich auch diese unsägliche 32-Bit-legacy-Software für Windows verschwindet. Das aktuelle capella 8 gibt es immer noch nur als 32-Bit-Müll.
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ich setze da lieber auf externe USB-Brenner, schön klein und handlich

Für 'ne alte Kiste, die noch IDE-Controller an Bord hat oder gar keinen SATA-Brenner nimmt, sind USB-Brenner nur bedingt sinnvoll. Und warum sollte man aus so einer alten Kiste den IDE-Brenner raus werfen, wenn er (wieder) funktioniert? So ein USB-Brenner ist immer ein zusätzliches lose herum liegendes Teil. Sinnvoll ist der, wenn der neuere PC oder Laptop keinen Brenner beinhaltet und man nicht extra einen einbauen möchte.
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Was ist das für ein KDE? bzw die einstellungenKDE 4.14.38
Einstellungen: System Settings →[Common Appearance and Behavior] Application Appearance →Fonts (Font Settings)
Also mit einer Desktopumgebung, die mordet, will ich dann eher nix zu tun haben...Wieso? Ist doch mal was anderes. Sonst ist es immer der Gärtner.

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musst doch nur in die erleichterten bedienung Einstellungen gehen dort kannst global die Skalierung samt Transparenz und globaler Schrift anpassenWenn man wie bei älteren Windows-Versionen die Anzeigeeinstellungen z. B. mit Rechtsklick auf eine freie Stelle des Desktops aufruft, wird das nicht angeboten. Das findet sich nur unter "Erleichterte Bedienung". Kurz nach dem Vergrößern der Schrift gab es erst mal 'n BSOD mit erzwungenem Neustart.

Und von der Flexibilität eines KDE ist die Funktion in Windows 10 eh meilenweit entfernt: