Google liefert das Kernel Modul hier, hab keins der Mainboards aber vllt. tuts ja noch auf nem halbwegs aktuellen Kernel https://github.com/lechner/asm58 .
Das ist bekannt, aber für Kernel 2.6.
make kann damit nix anfangen.
Google liefert das Kernel Modul hier, hab keins der Mainboards aber vllt. tuts ja noch auf nem halbwegs aktuellen Kernel https://github.com/lechner/asm58 .
Das ist bekannt, aber für Kernel 2.6.
make kann damit nix anfangen.
Hat hier schon mal jemand den hardware monitoring chip "Asus ASM58 Mozart" unter Linux in Gang bekommen und wenn ja, wie? Im Kernel 4.19.81 ist dafür kein Treiber enthalten.
aber mit nem Gig Ram und ner SSD sollte WIn 7 auf jedenfall noch brauchbar laufen,
Auch mit Windows 7 sollte man nicht mehr ins Internet gehen.
Bei der Hardware bleibt eigentlich nur ein aktuelles Linux mit schlankem WM für den Gang ins Internet.
Irgendwie lustig: Auf der CPU-Supportseite steht der 2200+ drauf (und auch andere mit 266 MHz FSB) - aber auf der Übersicht stehen nur 200 MHz FSB druff.
Unterstützung für den Athlon XP wurde mit BIOS 1.2b nachgereicht, installiert ist das neuere BIOS 1.2d.
Hast du zum Testen einen älteren Athlon XP mit Palomino-Kern oder einen Athlon Thunderbird mit 266 MHz FSB verfügbar?
Auf einem Elitegroup K7SVTA3 rev 2.0, das z. Z. eingelagert ist, steckt ein Athlon XP2000+ Palomino, weil auf dem Brett ein Thoroughbred B laut "CPU support list" nicht läuft. Das müsste ich mal testen, denn der Via KT266A-Chipsatz an sich verträgt den Thoroughbred B bis hin zum Athlon XP2600+ (FSB266).
Einen Athlon Thunderbird mit 133 MHz FSB habe ich nicht.
Hast du einen Thoroughbred- oder einen Thorton-Athlon XP verbaut? Vllt. mag' das Board ja auch den Thorton-Kern nicht (also den abgespeckten Barton mit halbem Cache).
Der Athlon XP 2200+ ist ein Thoroughbred B.
Update:
Mit dem Palomino geht es auch nicht. ![]()
Nebenkriegsschauplatz: Das K7SVTA3 nimmt auch nicht den Thoroughbred B, der ja nun gerade herum lag.
Auf einem Elitegroup K7SEM steckt ein Athlon XP 2200+, der laut "CPU compatibility list" unterstützt wird. Das Brett kann laut Manual 133 MHz FSB. Das aktuellste BIOS ist installiert. Installiert sind 1 GiB RAM = 2× 512 MiB SDRAM PC-133 DS sowie eine AGP-Grafikkarte nvidia GeForce 6200.
Mit nur 112 MHz FSB (und seltsamen 34 MHz PCI laut BIOS) läuft das System stabil.
Mit 133 MHz FSB (und 33 MHz PCI) startet das Brett, aber memtest86+ 5.0.1 schmeißt Fehler.
Die Speicherreigel sind in Ordnung, trotzdem mal andere gesteckt: gleiches Resultat
Nur ein Riegel 128 MiB SDRAM PC-133 DS gesteckt: gleiches Resultat
Konservative RAM-timings: gleiches Resultat
Leistungsstärkeres Netzteil angeschlossen: gleiches Resultat
Thermische Probleme sind unwahrscheinlich, denn fühlbar warm wird da nix (z.Z. fliegender Aufbau). Auf dem Prozessor sitzt ein Zalman CNPS7000B.
Optisch ist das Brett unauffällig (keine Blähelkos, Auslaufmodelle, Schmauchspuren, …), aber das muss bekanntermaßen ja nix heißen.
Gibt es irgendeine Möglichkeit das Brett doch noch zur stabilen Arbeit mit 133 MHz FSB, dem Athlon 2200+, 1 GiB RAM und einer AGP-Grafikkarte mit DVI zu bewegen?
Denke die öffentliche Verwaltung wäre sonst recht schnell angepisst.
Die öffentlichen Verwaltungen lassen sich das von Microsoft schmackhaft machen. So etwas konnte man z.B. in München beobachten. Gegen Großkonzerne wird sich keine deutsche Verwaltung stellen. ![]()
Was spricht gegen eine mehrsprachige Doku?
.... oder Deutsch.
Nein! Es gibt zu wenige Sprecher weltweit, und die Zusatzbuchstaben ÄÖÜäöüß sind auch sehr unpraktisch.
Gibt doch genug Sprachen auf der Welt. Wie wär's mit Ältägyptisch?
Ältägyptisch? Eine neue Sprache … dann könnten wir auch gleich tlhIngan Hol nehmen.
Nein, die EDV-Welt wäre um vieles einfacher, wenn es weltweit einheitlich bei Englisch geblieben wäre.
Für Slackware 14.2 Installation bräuchte ich mal eine gute Anleitung.
Gibt es im Internet, aber: Die sind allesamt in englischer Sprache. In welcher Sprache auch sonst sollten die sein?
ABBA the greatest Hits Gold Edition
Wofür bestrafst Du Dich? ![]()
Um die Lücke zwwschen Windows ME (auf Pentium III Coppermine) und Windows XP (auf Pentium 4 ohne EM64T und Athlon XP) zu schließen, installierte ich diesen Winter Windows 2000 professional (1 Lizenz vorhanden) auf realer Hardware, worauf auch sonst. ![]()
Das Opfer:
Pentium III-S 1400/512/133/1.45 (Tualatin-512)
Elitegroup P6S5AT (SiS 635/T)
2 GiB RAM = 2× 1 GiB DDR1 PC-333 @ PC-266 (undokumentiert, lt. Handbuch max. 1 GiB RAM = 2× 512 MiB SDRAM PC-133 XOR 2× 512 MiB DDR1 ≥ PC-266)
nvidia GeForce FX5500 (256 MiB AGP 2×/4×/8× @ 4×; DVI, VGA)
Intel PRO/100 82559 (100Base-TX PCI)
USB 2.0 (Via, PCI)
IEEE1394a (NEC, PCI)
Promise Ultra100TX2 (PCI)
Maxtor 33071H4 (30 GB IDE udma5) at onboard IDE pri. master
Seagate ST340014A (40 GB IDE udma5) at Promise pri. master
Seagate ST340014A (40 GB IDE udma5) at Promise sec. master
DVD-RW (IDE udma2) at onboard IDE sec. master
FDD 3½“ 1,44 MB
PSU 300 W ATX
ATX-Miditower
Slackware 13.0 Kernel 2.6.39.4
Windows 2000 professional SP4
Beide Betriebssysteme laufen stabil und flott auf der Kiste.
Die meisten dürften aber durch Montagefehler geschehen
Der Klassiker dazu ist immer noch online.
Uii. Defekte Prozessoren sind echt selten. Hätte auch als erstes auf Brett getippt. Naja ist der Downgrade jetzt so übel? Also die paar Megaherzt merkt man doch heute nicht mehr?
Es geht bei einer Museumskiste doch nicht darum, ob der Unterschied nach heutigen Maßstäben auffällt oder nicht. Nach heutigen Maßstäben würde man jede ia32-Kiste sofort in die Tonne kloppen.
AXDA2400DKV3C : AXDA2600DKV3C = 15 : 16, was 93,75% (AXDA2600DKV3C = 100%) entspricht. 6,25% weniger Prozessorleistung stellen zweifelsohne einen brutalen Systemleistungseinbruch dar. ![]()
Ach ja, war wohl wirklich nur der Prozessor. Mit dem AXDA2400DKV3C läuft die Kiste fehlerfrei, ein zur Hardware passender Kernel 4.19.81 wurde kompiliert. glxgears auf der GUI hat auch nix zu meckern.
AMD Athlon XP 2600+ AXDA2600DKV3C
Der verabschiedete sich vorgestern beim Kernel backen – hat sich lieber selbst gebacken. ![]()
Nach der üblichen Forensik blieben nur noch Brett (Elitegroup K7S5A – also durchaus ein Kandidat, aber optisch unauffällig, was natürlich nix heißen muss) und Prozessor als Fehlerquellen übrig. Nach der Demontage des Zalman CNPS7000B fielen dann einige glitzernde Stellen am Die und umzu auf. Die akasa AK-450 hinterlässt solche Spuren nicht. Ein Blick durch die 4×-Lupe erhärtete den Verdacht, dass der Prozessor hin ist. Jetzt steckt erst mal ein AMD Athlon XP 2400+ AXDA2400DKV3C drauf samt RAM und Steckkarten, die wieder ins Gehäuse sollen. Als Laufwerke hängen bei diesem fliegenden Aufbau nur ein 3,5" 1,44 MB FDD und ein IDE-DVDROM dran. Jetzt rödelt erst mal memtest86+ 5.0.1 um zu sehen, ob das Brett nicht doch einen weg hat und den AXDA2400DKV3C – habe drei davon – auch sprengt.
Unschön: Wenn es nur der Prozessor war, wird der AXDA2400DKV3C drauf bleiben müssen, denn einen AXDA2600DKV3C habe ich nicht mehr in der Kramkiste liegen – übles Prozessor-Downgrade.
Fensterreiniger und Mikrofasertuch, für jedes Fenster ein Frisches. Danach kommen die Mikrofasertücher einfach in die Waschmaschine zusammen mit der nächsten Waschladung.
zieh danach das fenster mit nem gummidingens ab, perfekt.
Für das "Gummidingens", also den Abzieher gibt es eine politisch unkorrekte Bezeichnung.
Die meisten Teilnehmer reisen mit der Bahn an,
Nein!
Sabine nimmt hier in H noch Anlauf. Es ist zwar schon kräftig am Pusten und am Pladdern, aber immer noch +11 °C warm. Die Kaltfront wird also noch kommen.
Alle Räder stehen still, wenn ein starker Sturm es will:
metronom und erixx haben den Zugverkehr komplett eingestellt, die DB den Fernverkehr und auch die meisten Regionalverkehre. Nur der GVH hat noch gar keine Meldungen zu sturmbedingten Ausfällen abgesetzt.
Vermutlich brauchst nur das letzte BIOS-Update aufspielen,
Das kam schon drauf, bevor das Brett ins Gehäuse wanderte.
oder du hast ne inkompatibele SSD erwischt
Weder die Corsair Force LS 120 GB, die am JMicron läuft, geht am ICH9, noch eine Crucial CT500MX500SSD1.
POST meldet, wenn ICH9 SATA dran ist: "[…] only supports harddisks and cdroms […]". Habe die Kiste gerade nicht am Start.
Komisch, am Gigabyte GA-P35-DS2 rev. 2.1 funktionierten SSD's problemlos an den SATA-Ports der ICH9-SB im AHCI-Modus ...
Gab wohl 'nen Grund für eine "rev. 2.1".