Die Fujitsu wurde aus der Museumskiste entfernt, da die dort unter Linux zickte. Ein reinigendes Gewitter der Art badblocks -wsv /dev/sda am Testsystem brachte wieder fast alles ins Lot, bis eben auf die erwähnte SMART-Meldung. In die Museumskiste ist statt der Fujitsu 'ne andere HDD gewandert. Ein Fujitsu-Tool für HDDs habe ich nicht, aber die HDD liegt ja erst mal griffbereit in der Kramkiste.
Beiträge von Arnulf zu Linden
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die BX500
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Weiß jemand, wie ich die SSD dadrin zum laufen bring?Wenn Du Pech hast, nimmt die Kiste die SSD nicht. Das kommt bei älteren SATA 3.0 GB/s-Ports leider vor – auch wenn die AHCI können. Entweder mag das Brett speziell diese SSD nicht oder generell keine SSDs. Hier läuft in einer Kiste ein Gigabyte GA-P35-DS3 rev. 2.0. An den vier SATA 3.0 GB/s-Ports des Intel ICH9 (AHCI) funktionieren SSDs nicht, an den beiden anderen SATA 3.0 GB/s-Ports (JMicron, AHCI) funktionieren auch SSDs.
Funktionieren denn HDDs an den SATA-Ports?
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Device Model: FUJITSU MPD3064AT
[…]
9 Power_On_Seconds 0x0012 001 001 020 Old_age Always FAILING_NOW 27346h+43m+11s
[…]Was ist an einer Betriebsdauer von 98448191 s so besonders?
komplette Ausgabe von smartctl -a:
Code
Alles anzeigensmartctl 6.6 2016-05-31 r4324 [x86_64-linux-4.16.5-64] (local build) Copyright (C) 2002-16, Bruce Allen, Christian Franke, www.smartmontools.org === START OF INFORMATION SECTION === Model Family: Fujitsu MPA..MPG Device Model: FUJITSU MPD3064AT Serial Number: 05073524 Firmware Version: DD-03-44 User Capacity: 6,488,294,400 bytes [6.48 GB] Sector Size: 512 bytes logical/physical Device is: In smartctl database [for details use: -P show] ATA Version is: ATA/ATAPI-4 (minor revision not indicated) Local Time is: Wed Feb 5 21:47:51 2020 EST SMART support is: Available - device has SMART capability. SMART support is: Enabled === START OF READ SMART DATA SECTION === SMART overall-health self-assessment test result: PASSED See vendor-specific Attribute list for marginal Attributes. General SMART Values: Offline data collection status: (0x00) Offline data collection activity was never started. Auto Offline Data Collection: Disabled. Total time to complete Offline data collection: ( 2160) seconds. Offline data collection capabilities: (0x03) SMART execute Offline immediate. Auto Offline data collection on/off support. Suspend Offline collection upon new command. No Offline surface scan supported. No Self-test supported. No Conveyance Self-test supported. No Selective Self-test supported. SMART capabilities: (0x0002) Does not save SMART data before entering power-saving mode. Supports SMART auto save timer. Error logging capability: (0x00) Error logging NOT supported. No General Purpose Logging support. SMART Attributes Data Structure revision number: 5 Vendor Specific SMART Attributes with Thresholds: ID# ATTRIBUTE_NAME FLAG VALUE WORST THRESH TYPE UPDATED WHEN_FAILED RAW_VALUE 1 Raw_Read_Error_Rate 0x000b 100 100 032 Pre-fail Always - 65262 2 Throughput_Performance 0x0005 100 100 020 Pre-fail Offline - 0 3 Spin_Up_Time 0x0007 093 086 025 Pre-fail Always - 2 4 Start_Stop_Count 0x0012 094 094 016 Old_age Always - 3460 5 Reallocated_Sector_Ct 0x0033 100 100 024 Pre-fail Always - 0 7 Seek_Error_Rate 0x000b 100 100 020 Pre-fail Always - 3787 8 Seek_Time_Performance 0x0005 100 100 019 Pre-fail Offline - 0 9 Power_On_Seconds 0x0012 001 001 020 Old_age Always FAILING_NOW 27346h+43m+11s 10 Spin_Retry_Count 0x0013 100 100 020 Pre-fail Always - 0 12 Power_Cycle_Count 0x0032 085 085 020 Old_age Always - 2309 199 UDMA_CRC_Error_Count 0x000a 200 200 000 Old_age Always - 0 200 Multi_Zone_Error_Rate 0x000b 100 100 020 Pre-fail Always - 1987 SMART Error Log not supported SMART Self-test Log not supported Selective Self-tests/Logging not supported -
Medion Rechner (C2Q; 6GB DDR2; 80GB HDD)Was ist da für ein Brett drin?
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nur um so Banalitäten wie Kontaktgammel auszuschließen:
– alles abstöpseln / ziehen
– ggf. Kontaktgammel an Steckkarten und Speicherriegeln entfernen
– alles wieder … Haaaalt!Bei der Gelegenheit starte mal mit einer Minimalkonfiguration nach CMOS-Reset, also ohne Massespeicher / Laufwerke / offboard-USB-Gedöns, nur ein Speicherriegel und eine "Grafik", falls vorhanden onboard, ansonsten eine Grafikkarte.
Bei der Elkoseuche gibt es ein kleines Problem:
Blähelkos und Auslaufmodelle sind hin.
Der Umkehrschluss funktioniert aber nicht. Optisch unauffällige Elkos sind nicht notwendigerweise in Ordnung. Beispielsweise austrocknen können die auch ohne optische Auffälligkeiten. -
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nach so viel alter Musik ein Stück aus dem Jahr 2010, komponiert in Brasilien:
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Mein neuer Hauptrechner mit Ryzen 5 1600:Wird dieses Gehäuse (mir unter der Marke "Fractal Design" bekannt) immer noch verkauft oder wird das vom Vorgängerrechner weiter genutzt?
Von "Löcher oben" im Gehäuse bin ich kein Freund, weil dadurch doch relativ leicht 'ne Kanne Kaffee oder 'ne Tasse Bier den Weg ins Innere des PCs finden können.
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er muss einfach "Legacy USB Support" fuer usb aktivieren dann geht es bei ihm auchDazu muss er aber erst mal ins BIOS rein kommen …
Lel sogar sockel a konnte im regelfall usb Tastaturen im bios ansprechenDann versuch mal, nach einem CMOS-Reset z. B. wegen leerer und dann getauschter CMOS-Stütze ins BIOS eines älteren Bretts (Sockel-A oder neuer) mit einer USB-Tastatur rein zu kommen.
Sind "USB Legacy Support" und falls vorhanden "USB Keyboard Support" erst einmal im BIOS aktiviert, geht es natürlich. Ohne zumindest einmal mit einer PS/2-Tastatur ins BIOS zu gehen wird das also nix. -
Das mit dem Standalone versuch ich morgen. Das Problem ist, dass das Board auf mein Keyboard erst nach dem laden von Windows reagiert. Also ENTF/F10/F8/F2 spamming hat keinen erfolg...
Werde morgen ein PS/2 Keyboard probierenAn tagesaktueller Hardware mag eine USB-Tastatur Zugang zum UEFI gewähren. An älterer Hardware ist eine USB-Tastatur jedoch voll die Moppelkotze, und "älter" meint hier x86_64-Hardware bis hin zu Sockel-AM3+.
Schau mal in Deine Kramkiste, ob sich dort ein Adapter "USB-Maus an PS/2-Anschluss" findet. Die Adapter "USB-Maus an PS/2-Anschluss" und "USB-Tastatur an PS/2-Anschluss" unterscheiden sich nur äußerlich vor allem in der Farbe (Maus: grün; Tastatur: lila). Die Verdrahtung hingegen ist in beiden Adaptern identisch. Während Adapter "USB-Tastatur an PS/2-Anschluss" nicht jeder USB-Tastatur beilagen und -liegen, gehörten Adapter "USB-Maus an PS/2-Anschluss" in den ersten Jahren der USB-Mäuse sehr oft zum Lieferumfang der Maus. Wenn die "falsche" Farbe stört, kommt da 'ne Lage lilafarbenes oder "neutrales" (scharz, grau, weiß) Isolierband drum. Schließ Deine USB-Tastatur zukünftig mit Adapter an den PS/2-Anschluss an. Das spart viel Ärger.

Das BIOS-bootmenu wird meistens mit <F11> oder <F12>, seltener, vor allem bei älteren Brettern, mit <F8> aufgerufen, das BIOS selbst meist mit <Entf>, seltener, vor allem bei AsRock-Brettern, mit <F2>. ACHTUNG! Bei neueren Brettern wird mit <F8> mitunter das BIOS-Update bzw. UEFI-Update aufgerufen.
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Meinst du die Windows Speicherdiagnose für jeden Riegel einzeln ausführen? Wie gesagt einen Linux Stick mit memtest86 bekomme ich nicht gestartetSchmeiß Dir memtest86+ 5.0.1 als stand-alone-system auf einen USB-Stick oder eine CD-R(W) und lass das dann mit jedem Riegel einzeln laufen. Nach jeweils drei fehlerfreien Durchläufen kannst Du abbrechen.
Wenn die Bude gar nicht von einem USB-Stick startet, ist entweder im BIOS "USB legacy support" und falls vorhanden "USB harddisk support" deaktiviert oder das Brett hat doch 'n Treffer abbekommen. Oftmals geht USB-Boot nur, wenn der USB-Stick vor dem Einschalten des PCs eingesteckt wird.
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Ich hab hier 3 Riegel im System 2x 4GB und 1x 8GB.Diese Kombi ist deutlich suboptimal.
Beim neuen PC solltest Du eine vergleichbare Kombi vermeiden und entweder zwei baugleiche Speicherriegel, wobei dann später zwei baugleiche Speicherriegel, die mit den ersten beiden nicht baugleich sein müssen, nachgerüstet werden können, oder gleich vier baugleiche Speicherriegel nehmen.
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Beim googlen nach den BS Codes kam auch die BIOS Batterie als mögliche Ursache heraus. Sollte ich mal versuchen die zu tauschen? Die ist immerhin seit Dezember 2013 im PC.Halte ein Voltmeter dran. Wenn VBat < 3,0 V ist, tausch sie aus.
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Schöne Werbung für den Mobilfunkstandort Deutschland.

… wenn es denn stimmt – immerhin ist hier die BLÖD-Zeitung im Spiel.
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Das dürfte es dann für den Jetdirect mit LTP Schnittstelle gewesen sein.
Was gibt es da zu grinsen? Das Sterben der schönen alten Parallelport-Printer ist nicht lustig!

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Da isser nu.Auf dem obersten Bild sieht es fast wie 'ne Mikrowelle aus.

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Ach und die Onboard Lan lässt sich nicht Deaktivieren.Da steht im Manual aber das Gegenteil!

Die Einstellung ist im BIOS unter "Chipset Configuration" zu finden und heißt dort "OnBoard LAN".
Ja BIOS ist das neuste drauf, halt das letzte was 2007 veröffentlicht wurde.Wenn sich"OnBoard LAN", also onboard Ethernet bei Deinem Brett nicht deaktivieren lässt, hat es 'nen Treffer, denn im AsRock-BIOS ist diese Funktion implementiert.
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und was wenn man eine USB TV karte nimmt?Damit wäre er sogar flexibler für den Fall, dass bei den TV-Standards mal wieder 'ne neue Sau durchs Dorf getrieben wird.
Reicht für die aktuellen Modelle USB 2.0 oder schreien die nach USB 3.0, was bei dem Brett eine USB 3.0 PCIe x1-Karte erfordern würde?
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Der einzige Übrige PCI Port ist für eine TV Karte Reserviert.
Der zweite wird vom Kühler der graka verdeckt.
Ach und die Onboard Lan lässt sich nicht Deaktivieren.Ist das aktuellste AsRock-BIOS installiert?
Was ist das für eine monströse Grafikkarte?
Bliebe ja noch der PCIe x1-Slot für 1000Base-T-Ethernet. Dann gibt es halt kein USB 3.0.