Beiträge von Arnulf zu Linden

    Drucker "HP LaserJet 6L":

    Die Fixiereinhet starb schon seit geraumer Zeit vor sich hin, die Ausdrucke wurden immer schlechter lesbar. Und als CUPS die Tage auf dem Drucker motivationslos nicht mehr druckte – was vermutlich ein lösbares Problem ist – war das Maß voll. Aufgrund des hohen Alters des Druckers und eines bestehenden Vorschadens in Form der Nichtfunktion des oberen Papierauswurfs fiel die Entscheidung, kein Geld mehr für eine andere gebrauchte – neu gibt's die eh nicht mehr – Fixiereinhet "Artikelstandort: Slovenien" auszugeben.

    Da ich noch an einem anderen Standort einen PC mit einem bis dato gut funktionierenden "HP LaserJet 6L" dran administrativ betreue, werden die noch gut gefüllte Orignal-HP-Tonerkassette und die 8 MiB Jeida Speicherkarte einer sinnvollen Nachnutzung zugeführt werden.


    Schonmal in Carolinensiel (Kreis Wittmund) gewesen?

    Nein, nur im vorgelagerten Harlesiel im Rahmen einer Fahrradtour.
    Aber z. B. mit so einer Landschaft kann das Flachland nicht mithalten.


    Die meisten wandern ab.

    Nachvollziehbar, habe ich ja auch gemacht.
    Fahrradtouren in der Gegend sind eine Sache, da die richtigen Berge = Alpen einfach zu weit weg für kurze Fahrradtouren sind. Aber da wieder leben, nee …


    Inzwischen ist die Innenstadt von Holzminden verkehrsberuhigt und gewissermaßen tot,

    Ist bekannt. Bei meinen Fahrradtouren (Alpen, Mittelgebirge, Flachland) fahre ich oft durch Dörfer, wo man nicht tot über'n Zaun hängen möchte, aber eine so große tote Ortschaft hat schon Seltenheitswert.


    außer schönen Bergen haben wir hier nichts.

    Und diese Berge, die zur mitteleuropäischen Mittelgebirgsschwelle gehören, sind nur noch der trauriger Rest eines einstigen Hochgebirges. Aber gut, es geht noch schlimmer: Norddeutsche Tiefebene!



    Alleine schon um in die Nähe einer Autobahn zu kommen muss man mindestens eine Stunde Fahrzeit auf sich nehmen.

    Mit der Bahn ist es nicht besser. Nachdem die Torfköppe das zweite Gleis zwischen Kreiensen und HOL demontiert hatten, fuhr nur noch ein Zugpaar alle zwei Stunden auf der Strecke, und das ist immer noch so. Deenson-Arholzen, Lenne-Vorwohle und Naensen werden seit dem gar nicht mehr per Bahn bedient. Vor einiger Zeit hatte wohl mal jemand ein Easteregg in die Anzeige in den Nordwestbahn-Zügen eingeschleust. :D Bei der damaligen Fahrt wurden auch die längst aufgegebenen Bahnhöfe entlang der Strecke als Haltepunkte angezeigt.


    Als Schüler des Campe-Gymnasium

    Bist Du jung. Wir drückten noch im Gymnasium Wilhelmstraße oder im Gymnasium Liebigstraße die Schulbank.


    Ändert aber nur wenig dran dass Symrise und Stiebel Eltron beide die größten Arbeitgeber in der Region darstellen. Ich für meinen Teil hätte gegen einer Einstellung in einem der beiden Unternehmen nichts, hat hier nur Vorteile.

    Fachkräftemangel dürfte dort ein reales Thema sein. Wer will schon in HOL oder umzu leben?

    noch was zu Weihnachten:

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    Obwohl so eine schnelle Flucht nach Höxter oder gar Stadtoldendorf auch nicht gerade erfüllend ist.

    Damals hatte Höxter schon eine verkehrsberuhigte Innenstadt, während sich durch Holzminden die Blechlawine wälzte und auf dem Haarmannplatz kulminierte. Stadtoldendorf war und ist 'n Dorf – steckt ja schon im Ortsnamen.

    Erfüllung mag man eher finden, wenn man die Stadt Fahrrad fahrend oder wandernd verlässt. Die Naturräume umzu sind recht abwechslungsreich (teilweise Sandstein, teilweise Kalkstein). Für meinen Geschmack könnten die Berge und Passstraßen aber gerne 500…2000 Meter höher liegen und mehr Wiesen als Äcker die Landschaft zieren.

    Ach ja, man kann zu dem Eindruck gelangen, dass Du immer noch im "Land hinter'm Tunnel" fest hängst.


    die Firma H&R gegründet hat, die sich nach der Fusion mit der ebenfalls in Holzminden ansässigen Firma Dragoco nun Symrise nennt, hat das Vanillin entdeckt. Das ist doch auch was.

    Das ist vor allem Gestank! Aus NRW kam deswegen sogar mal 'ne Klage wegen Verstoßes gegen die TA-Luft. Am ekligsten fand ich damals Kaffee, Mokka und Karamel. Den alltäglichen Aromastoff-Mief rochen wir gar nicht mehr, Verwandte auf Besuch sprachen uns regelmäßig auf den Gestank in der Stadt an.

    Bei symrise fällt mir sofort die "Entöffentlichung öffentlichen Raums" ein. Dieser Dreckskonzern verleibte den untersten Teil der Ruhmortalstraße seinem Firmengelände ein.


    ehemals unterster Teil der Rumohrtalstraße, von der Mühlenfeldstraße abzweigend; heute Teil des Firmengeländes von symrise.

    Die beiden Mordfälle ereigneten sich gar nicht in den "historischen" Stadtgebieten von HOL und HX, aber die Presse kann HOL und HX natürlich besser ausschlachten als Rottmündetal und Bosseborn.

    Und bei dem Namen Haarmann denke ich eher an einen Hannoveraner. "Warte, warte nur ein Weilchen, …"

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    nvidia. Genau wie GNOME auf Arch Linux und damit einem wesentlich neueren Kernel hatte sich nouveau 2-3 Minuten nach dem grafischen Boot hart aufgehängt.

    Das kann ich so nicht nachvollziehen. Nach dem Einbau der GTX 750 Ti stellt(e) sich die Lage so dar:

    • Kernel 4.4.38 (mit Distro mitgeliefert): zu alt, nouveau unterstützt die GPU nicht – geht erst ab Kernel 4.10
    • Kernel 4.10.8 (damals aktueller "stable"): funktioniert, aber lahm (nicht verwunderlich, da Unterstützung erst ab Kernel 4.10 drin ist)
    • Kernel 4.19.81: funktioniert

    Zieh doch mal den Kernel auf 4.19.81 hoch. Gut möglich, dass der 4.19.0 was inne Windeln hat.


    wobei in Holzminden an guten Tagen auch DDR2 möglich gewesen sein soll?

    … bei Überreichweitenwetterlagen vielleicht, vielleicht auch im Hochhaus auf dem Sparenberg oder mit speziell dafür ausgelegter Dachantenne, aber Standard war in Holzminden nur DDR1. DDR2 war standardmäßig erst ab Neuhaus i. S. und Silberborn empfangbar. Insgesamt war das über Antenne empfangbare TV-Angebot für damalige Verhältnisse aber nicht schlecht: ARD, ZDF, NDR3, WDR3, HR3 (bei ungünstiger Wetterlage verrauscht, da dafür auch der Solling im Weg lag, wenn auch nicht so hoch ansteigend wie gegen Osten), DDR1.

    zur Einstimmung auf nachher:

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    Ob die neue Parallelschaltung ist weiß ich nicht.

    Pisellokerzen sind üblicherweise Kleinspannungsglühlampheizungen (12 V oder 24 V). Für Parallelschaltung müsste also ein Trafo oder ein Schaltnetzteil – Gleich- oder Wechselspannung ist für Glühdrähte mehr oder weniger egal – zwischen Steckdose und Kette geschaltet sein. Bei Reihenschaltung ist das Netzkabel direkt mit der ersten Fassung der Kette verbunden.

    Bei Reihenschaltung wird es kalt und dunkel, wenn nur eine Pisollokerze ausfällt. Bei Parallelschaltung führt der Ausfall einer Pisollokerze nicht zum Ausfall der übrigen Pisollokerzen.

    Wenn jetzt keine BSODs mehr auftauchen, war es die Tastatur.
    Zufallstreffer! Beim Tippen in einem Betriebssystem verhielt die sich unauffällig, aber vorhin war im BIOS des Sockel-AM2+-Testsystems (fliegender Aufbau) etwas einzustellen. Und dabei ließen sich bestimmte Tasten nicht wie gewohnt nutzen und vor allem das Speichern der geänderten Einstellungen nicht bestätigen. CMOS-Stütze? 3,06 V. CMOS-Reset? Keine Änderung. Also blieben nur Treffer auf dem Brett oder Treffer in der Tastatur, wobei naheliegend zuerst eine andere, nahezu baugleiche Tastatur probiert wurde. Und siehe da, das BIOS ließ sich wieder wie gewohnt fehlerfrei bedienen.

    Ach ja, ctfmon.exe produzierte weiterhin alle 5 Sekunden einen Fehler bei einem Testlauf mit der anderen Tastatur. An der fehlerhaften Tastatur liegt es also nicht.


    Vielleicht lohnt auch ne Neuinstallation.

    Das kann 's ja wohl nicht sein. Haben wir die Zeiten von Bremse 9x, wo dies die Standardprozedur bei vergleichbaren Problemen war, nicht hinter uns?


    Jo, so hab' ich das auch in Erinnerung - nur dass tlw. die 40er Lüfter dicker (und vor Allem laut!) waren.

    Es gibt auch die Bauform 40×40×20 mm mit höherem Luftdurchsatz gegenüber 40×40×10 mm und dazu passender Geräuschkulisse. Die wurden damals aber eher selten verbaut.


    Beim Sockel 8 (Pentium Pro) waren allerdings zuweilen doch schon größere Lüfter im Einsatz

    Wer außer Dir hat(te) eine Sockel-8-Kiste am Start – professioneller Server/Workstation-Einsatz mal außen vor gelassen?


    Das kann man ja schlecht ahnen, wenns um 'nen Rechner geht, der 'nen Slot A hat.

    Deine Glaskugel performt deutlich suboptimal. :D


    mh, wenn du floppy nicht mehr so oft brauchst, nimm n externes.

    Natives FDD am nativen FDC sind in diesem PC unabdingbar! Sonst stünde da schon längst 'ne andere, z.Z. nicht genutzte Sockel-AM3+-Kiste mit Phenom II X6 drin.
    An diesem PC werden u.a. die diversen Bootdisks für die Museumkisten erstellt. Spätestens bei überformatierten Disketten wie z.B. der tomsrtbt scheitert das USB-FDD.
    Außerdem lässt sich capella 3.0 (aka "capella 2000") anscheinend nur "aktivieren", wenn die Lizenzdiskette in einem nativen FDD einliegt, das an einem nativen FDC hängt: USB-FDD geht nicht, virtuelles FDD (imdisk) mit Image von der Lizenzdiskette geht nicht, und 'ne SD-Karte (die Laufwerksbuchstaben des Kartenlesers bietet capella bei der Frage nach der Lizenzdiskette an), auf die mittels dd das Image der Lizenzdiskette transferiert wurde, geht auch nicht.

    Ein aktuelles capella – die Kosten dafür liegen noch in meinem Toleranzbereich für ein aktuelles Notensatzprogramm – scheidet aus einem Grund aus: Die aktuelle Version 8 ist – Wir schreiben das Jahr 2019! – immer noch nur als 32-Bit-legacy-crap verfügbar, und dafür gebe ich kein Geld aus.


    Das mit dem Floppy muss nicht unbedingt was mit Windows zu tun zu haben. Habe meins rausgeschmissen, weil Filezilla immer alle Laufwerksbuchstaben gecheckt hatte. Als Fehler wurde es abgelehnt, weil floppies veraltet seien. Kann also sein, dass irgendein anderes Programm das auslößt?

    Kann sein, wüsste aber nicht welches: LibreOffice 6.2.8, Gimp 2.10.14, Inkscape 0.92.4, capella 3.0a-12 (Notensatz), Firefox (aktuell, auto-update), 7zip 19.00, Adobe Reader DC. Die sollten alle nicht im Hintergrund rödeln. Irgendwelche TuneFuckup-Utilities sind nicht installiert. Als Antivirussoftware läuft nur die in Windows 10 enthaltene.


    Wegen Neustarts: Updates waren es aber nicht?

    Nein. Diese Neustarts kenne ich, die sehen anders aus. Beim letzten Neustart saß ich zufällig daneben, es war KMODE_EXCEPTION_NOT_HANDLED, also 'n Windows 10 BSOD.

    Die Sache mit ctfmon.exe scheint kein genereller Bug zu sein, denn auf meinem Arbeitsrechner (Sockel-AM3+) tritt dieser Fehler nicht auf.


    Gibt ja zur Not noch Windows 8.1.

    Kachelkatastrophe 8? Nein!
    Habe auch keinen Key dafür. Windows 10 läuft hier mit einem Windows 7 Key.


    Unter Verwaltung→Ereignisanzeige tauchen viele Fehlermeldungen (alle 5 Sekunden) von ctfmon.exe auf. Daher habe ich den „Dienst für Bildschirmtastatur und Schreibbereich“, der ctfmon.exe startet, mal auf "deaktiviert" gesetzt uind neu gestartet, und bis jetzt ist der Wartekringel nach abgeschlossenem Systemstart nicht mehr neben dem Mauszeiger aufgetaucht. Nachteil dieser Lösung: Die "Suche" in der Taskleiste lässt sich nicht mehr mit Text füttern.

    Was mir gerade auch auffällt: In zeitlichen Abständen versucht Windows auf das Diskettenlaufwerk zuzugreifen, obwohl keine Diskette einliegt.


    Das Windows 10 langsam aber sicher auf solchen Kisten amok läuft. (Hier 1909)

    Ja, ist 1909. Das würde ja bedeuten: zurück zu Windows 7 und am 15.01.2020 = 14.01.2020 + "Zeitversatz mit USA" nach der letzten Update-Runde den DHCP-Client abwürgen und bei der festen IP-Adresse den Gateway löschen, damit die Kiste unter Windows 7 nicht mehr ins Internet kommt.


    Habe ähnliche Probleme mit Bulldozer-basierenden-AMDs bzw den alten nVidia/AMD Grafikkarten.

    Dem zu Folge würde es also nix bringen, die GT630 durch eine Radeon HD6570 zu tauschen. Das wäre nämlich das letzte, was mir als mögliche Problemlösung einfiele. Gegen ein sterbendes Brett (unwahrscheinlich, weil Linux stabil läuft) oder Windows 10 mag nicht mehr mit dem Phenom II X4 oder dem Brett ließe sich ja nix machen außer s.o..

    System:
    AMD Phenom II X4 965 (nicht übertaktet, gekühlt von einem "be quiet! Shadow Rock TF 2")
    Gigabyte GA-MA770-UD3 rev. 1.0 (aktuelles BIOS)
    16 GiB RAM = 4× 4 GiB DDR2 PC-800@ PC-667 unganged mode
    nvidia GeForce GT630 (PCIe x16)
    Creative Labs Audigy2 ZS (PCI)
    Satelco EasyWatch DVB-C MK3 (PCI)
    Crucial CT500MX500SSD1 (SATA 6.0 GB/s @ SATA 3.0 GB/s)
    Western Digital WD10EZRX (SATA 6.0 GB/s @ SATA 3.0 GB/s)
    Western Digital WD1001FALS (SATA 3.0 GB/s)
    DVD-RW (SATA 1.5 GB/s)
    FDD 3½“ 1,44 MB
    Netzteil Enermax EMP600AGT
    ATX-Bigtower mit Gehäuselüftern 60 mm und 80 mm hinten, mehr Gehäuselüftung geht nicht
    Slackware 14.2 Kernel 4.19.81
    Windows 10 pro (aktuell)

    Problem:
    Gestern schmierte Windows 10 zweimal mit einigen Stunden dazwischen ohne erkennbaren Grund ab: "Auf dem PC ist ein Problem aufgetreten. Es muss neu gestartet werden"
    Außerdem fällt auf, dass neben dem Mauszeiger sehr oft der Wartekringel rotiert.

    CMOS-Stütze, Netzteil und RAM sind in Ordnung. Linux läuft stabil.

    Woran kann es sonst noch liegen?

    Hat Windows 10 eigentlich einen brauchbaren syslog, also ein Pendant zum Inhalt von /var/log unter Linux?