Beiträge von Arnulf zu Linden


    wieso kein Windows 7? das ist quasi ein vermoddetes Vista das mit dem Board wohl gut laufen soll, weil da einige Treiber für wohl verbastelt sind.

    praktisch: Habe nur drei Lizenzen, zwei davon wurden auf Windows 10 hoch gezogen. Die dritte ist für eine ältere x86_64-Kiste bestimmt, auf der es bei Windows 7 bleiben wird. Damit wird die Reihe (alles legale Software) komplett: Windows ME, Windows 2000 (muss noch installiert werden), Windows XP, Windows Vista – Wechsel von ia32 auf x86_64 – Windows 7 (muss noch installiert werden), Windows 10. "Nach unten" (Bremse 9x, Windows NeanderTal) habe ich nix da (Hardware zwar genug, aber keine Software).

    prinzipiell: Windows 7 markiert für mich den Schnitt zwischen ia32 (bis Windows Vista) und x86_64 (ab Windows 7).


    Dann bin ich immer noch für 2 speicherriegel. ;) nur mal so aus spaß....

    Das hat für mich rein gar nix mit Spaß zu tun. Dem System wird kein Zacken aus der Krone gebrochen!

    Die Kiste wurde auch wieder außer Betrieb genommen. Der Dezember naht und damit einhergehend mehrere Einsätze an der Orgel. Heute kam noch eine Anfrage für Sonntag rein, also vorhin erst mal ans Gerät im Wohnzimmer gesetzt – und puff, ist 'ne Stunde weg, ohne dass man's dabei merkt.


    zum Brett: Auffällig ist, dass Asus dafür nie Treiber für Windows höher als XP angeboten hat. Eigentlich ist Asus nicht so zurückhaltend bzgl. Windows-Treibern für seine Bretter.

    Mit einem anderen DVD-RW-Laufwerk ließ sich Windows Vista auch nicht installieren. Es ist wohl einfach inkompatibel zu der Hardware. :sideeye: Feierabend! Jetzt ist Windows XP professional SP3 installiert.

    So wird dann auch noch mal erlebbar¹, warum die damaligen Windows-Nutzer selbst mit leistungsstarker ia32-Hardware größtenteils bei Windows XP blieben und mit dem folgenden Hardware-Kauf (x86_64, meist schon mit Mehrkernprozessor) gleich zu Windows 7 griffen.

    ¹Ich nutzte damals schon Linux als Primärsystem und Windows XP nur, wenn es nicht anders ging (Notensatz, Vektorgrafik), bekam das Theater mit Windows Vista also nur am Rande mit.

    Afaik ging mit 3 riegeln nur dr 333

    Nein, denn sonst würde Linux ja nicht stabil mit den drei Riegeln á 1 GiB PC-400 (Maximalbestückung) und FSB400 laufen. Spätestens beim Kernel kompilieren wäre Schluss mit lustig gewesen.

    Es gibt in der Tat auch Sockel-A-Chipsätze, die bei Vollbestückung nicht mit FSB400 laufen. Häufig sind dann auf den Brettern nur zwei Steckplätze vorhanden, oder es steht im Handbuch, z. B. beim Asus A7V8X-X (Via KT400 Chipset): Bei dem geht es nicht nach Steckplätzen, sondern nach Bänken, wobei jeder Steckplatz zwei Bänke repräsentiert. single-sided-Riegel belegen eine Bank, double-sided-Riegel zwie Bänke. FSB400 geht mit max. 2 belegten Bänken, FSB333 mit max. 4 belegten Bänken, FSB266 & FSB200 mit allen 6 belegten Bänken.


    Es liegt wohl doch am optischen Laufwerk. Habe versucht Windows XP zu installieren. Das kommt zwar wesentlich weiter, lädt u. a. auch den SIL3112-Treiber von Diskette, produziert dann aber beim Kopieren der Installationsdateien Lesefehler (zwei gepresste CDs und eine gebrannte CD-R probiert). Also ist entweder das Laufwerk sehr wählerisch (gebrannte Slackware DVD geht ja), oder Windows kommt mit dem udma4-mode des Laufwerks irgendwie nicht zurecht.
    Also werde ich da für die Installation mal ein udma2-DVD-Laufwerk dran hängen und es dann erst mit Windows Vista probieren, und, wenn das dann immer noch nicht will, mit Windows XP.


    Schmeiß bitte mal den dritten Riegel raus. Hab so das gefühl das fsb400 auf Sockel a nur mit Pärchen stabil lief....aber wäre Quark wenn Linux läuft. Es sei den der Speicher zuGriff geht anders.

    Da lief jahrelang Slackware 13.0 mit nvidia-Treiber stabil drauf, obwohl es in dem alten ATX-Miditower (jetzt: ATX-Bigtower) recht warm war, und nun Slackware 14.2, wegen nouveau nur eben mit AGP fast writes disabled.


    Ansonsten Image okay, bzw richtig gebrannt, bzw. Optisches okay?

    Von der gepressten CD wurde unlängst erfolgreich auf einer anderen Kiste erfolgreich installiert.
    Das DVD-RW nimmt sogar die gebrannte Slackware 14.2 DVD, sollte also i.O. sein. Außerdem müssten dann doch eigentlich Lesefehler kommen oder die CD gar nicht erst starten.


    Vista müßte laufen, Allerdings kann es sein das der SATA-Controller mit Vista Probleme macht, da der eher wie ne PCI-Karte funktioniert und nicht wie nativer SATA-Controller,

    Wenn im BIOS die richtigen Einstellungen für Boot gesetzt sind, startet das System zuerst vom IDE-CD/DVD-Laufwerk, und wenn da kein Datenträger drin ist, von der ersten HDD am SATA-Controller (bei dem hier kein RAID aktiviert ist). So habe ich ja das Linux (unter Live-System von USB-Stick auf HDD geklont, dann einmal mit der Slackware-CD angestartet) in Gang bekommen.


    ausserdem braucht man passende Vista-Treiber für den SATA-Controller.

    Ist klar, habe 3112R_x86_10620_logo.zip bei der Nachfolgefirma von Silicon Image gefunden. Aber so weit, dass auf die (im Laufwerk einliegende) Diskette mit dem Treiber zugegriffen wird, kommt Windows Setup ja gar nicht. Bei Windows Vista kommt die Frage nach "zusätzlichen Treibern" nach dem Bildschirm, in dem Land und Sprache ausgewählt werden. Aber noch vor diesem Bildschirm kommt ja der BSOD. :(

    Da neulich mir jemand eine Lizenz "Windows Vista Home Premium" 32-Bit (lange gar keine gehabt, nun schon zwei) vermachte, wollte ich ein zweites Opfer damit (anstatt wie bisher geplant mit Windows XP professional SP3) beglücken.

    Das Opfer:
    Athlon XP 3200+ (2,2 GHz; FSB400)
    Asus A7N8X-E Deluxe (Chipset: nvidia nForce2-400 Ultra; SATA 1.5 GB/s: Sil3112A; 1000Base-TX: Marvell 88E8001)
    3 GiB RAM = 3× 1 GiB DDR1 PC-400 dual channel¹
    nvidia GeForce 7800 GS (BIOS: AGP fast writes disabled)
    HDDs: 80 GB SATA 1.5 GB/s (by jumper) + 80 GB SATA 1.5 GB/s (by jumper) + 160 GB IDE udma6
    DVD-RW (IDE udma4)
    FDD 3,5" 1,44 MB
    ¹wie auch immer "dual channel" mit drei Riegeln gleicher Kapazität realisiert wird

    Auf der Kiste läuft stabil eine Slackware 14.2 Kernel 4.19.81 von der ersten SATA-HDD im System. Dort ist auch noch Platz (1. p.P. NTFS) für Windows.

    Da bei der zweiten Windows Vista-Lizenz kein Datenträger dabei war, wurde mit der Medion-CD gestartet, mit der Windows Vista schon auf der P4-Kiste installiert wurde:
    Der 1. Bildschirm "Windows is loading files..." mit Fortschrittsbalken läuft durch, dann kommt der 2. Bildschirm mit "buntem" Fortschrittsbalken und danach ein BSOD:

    Code
    A problem has been detected and Windows has been shut down to prevent damage to your computer.


    […]

    Code
    *** STOP: 0x0000007E (0xC0000005, 0x8952D342, 0x872187D0, 0x873284CC)

    Einige BIOS-Einstellunge wurden erfolglos probiert:
    ACPI = off (kein BSOD, aber der "Windows Boot Manager" kommt mangels ACPI nicht weiter)
    AGP fast writes = on (BSOD wie oben beschrieben)
    L2 cache = off (bleibt im 2. Bildschirm hängen)
    L1 & L2 cache = off (bleibt im 1. Bildschirm hängen)

    Geht Windows Vista generell nicht mit dem o. g. Brett oder den nForce2 Chipsätzen?
    Odr scheitert es an SP1, wird also ein Installationsdatenträger mit integriertem SP2 gebraucht?

    Da Linux stabil läuft, sollte die Hardware i.O. sein. Grafikkarte tauschen ist nicht zielführend, denn die GeForce 7800GS rundet das System (Krone der AMD ia32-Desktop-PC-Schöpfung) ab.


    Wenns unter Linux möglich kommt auf die Kiste einfach irgendwann ein Linux. Kostet ja nichts

    Die Treiber sind schon lange im Kernel drin. Für meine Karte braucht man "Remote Controller Support", damit die weiteren Treiber überhaupt auswählbar sind. I2C sollte eh im Kernel oder als Module dabei sein. Die Karte braucht bttv und snd-bt87x. Für die "helpers" lässt man den autoselect-Kram an. Ob die Karte mit einem Distro-Kernel aus der Tüte läuft, weiß ich nicht, da ich auf alter Hardware immer einen zur Hardware passenden Kernel backe. Systemressourcen sind auf alten Kisten immer knapp … ;)

    Dann brauchst Du aber noch ein Frontend, mit dem Du die UKW-Sender einstellen und an das "Soundsystem" durchreichen kannst. Genau darum habe ich mich jetzt nicht gekümmert.

    Ach ja, wenn die HDDs genug Platz bieten, mach doch ein Dualboot mit Linux und Windows Vista. Dann musst Du kein OS auf der Kiste in die Tonne treten.


    Die Kabeln sehen ja grauenhaft aus, bin wohl von IDE-losen PCs etwas verwöhnt ^^

    Definitiv! :D


    Sind die Abgeklebten Ports an der Rückseite Defekt, oder hat das Isolierband einen anderen grund?

    Andere Gründe:
    Die beiden USB-Ports "USB45" sind shared mit einem internen USB-Pfostenstecker, an dem der eine Front-USB-Port hängt. 1× Front USB 2.0 zusätzlich ist mehr Gewinn als 2× Back USB 2.0 zusätzlich, zumal ja hinten noch USB 3.0 verfügbar ist. Leider hat die "Renkforce 2 Port USB 3.0-Controllerkarte USB-A PCI" keinen Pfostenstecker für Front-USB an Bord.
    Der PS/2_Mouseport ist abgeklebt, weil an dieser Position normalerweise der PS/2-Keyboard-Port ist. AsRock baute das damals leider so komisch. Und wenn man erst mal "alle Jahre wieder" die Tastatur wie gewohnt und somit hier falsch angeschlossen hat, was POST dann natürlich mit einem "keyboard error or no keyboard present" quittiert, kommt halt das Klebeband. An Pentium 4- und Athlon XP-Kisten kommt hier eh eine USB-Maus dran.


    Hast du villeicht Vista Treiber für die Haupage. Die müssten mit der Karte von mir kompatibel sein von der ich keine Treiber finde

    Von Hauppauge habe ich diesen Treiber: hcw5_9g1_pci.exe

    Er lässt sich installieren, die Karte wird erkannt – aber bisher ist es mir nicht gelungen einen UKW-Sender damit zu empfangen. Mögliche Ursachen dafür:

    • Wurfantenne reicht nicht
    • Karte hat einen weg
    • Geht doch nicht unter Windows Vista


    Unter Linux habe ich es noch nicht probiert. Dort bringt der Kernel 4.19.81 die Unterstützung mit, alle Module werden geladen. Onboard-Sound funktioniert unter beiden OSes.

    Habe die Tage lange genug vor der Kiste gesessen – Stichwort: nouveau & AGP fast writes. Jetzt sind erst mal andere Museumskisten dran.

    ia32-Desktop-PC am oberen Ende der Fahnenstange

    Prozessor: Intel Pentium 4 3.40GHZ/1M/800 SL7PP (3,4 GHz HT; Prescott; Socket-478)
    Hauptplatine: AsRock P4V88 (Via PT880 Chipset)
    Arbeitsspeicher: 3 GiB = 2× 512 MiB DDR1 PC-400 + 2× 1 GiB DDR1 PC-400 dual channel
    Grafik: nvidia GeForce 7900GS (512 MiB; AGP 8×)
    Steckkarten:
    PCI USB 3.0-Controller (NEC Chip)
    PCI IEEE1394a-Controller (Via Chip)
    PCI Promise SATA 300 TX2 Plus (PDC20775)
    PCI Hauppauge WinTV-PCI-FM
    SSD: Patriot Burst (120 GB SATA 6.0 GB/s @ SATA 3.0 GB/s – at PDC20775 pri. SATA)
    HDD: Seagate ST3250310AS (250 GB SATA 3.0 GB/s – at PDC20775 sec. SATA)
    HDD: Western Digital WD5000AAKB (500 GB IDE udma6 – at PDC20775 IDE master)
    HDD: Western Digital WD800JD-55MUA1 (80 GB SATA 3.0 GB/s @ SATA 1.5 GB/s by jumper – at onboard pri. SATA)
    HDD: Western Digital WD800JD-55MUA1 (80 GB SATA 3.0 GB/s @ SATA 1.5 GB/s by jumper – at onboard sec. SATA)
    optisches Laufwerk: HL-DT-ST DVDRAM GSA-H12N (DVD-RW; IDE udma4 – at onboard pri. IDE master)
    Diskettenlaufwerke: 3½“ 1,44 MB; 5¼“ 1,2 MB
    weitere Laufwerke: Iomega ZIP250 (IDE udma2 @ pio3 by software – at onboard sec. IDE master)
    Kartenleser: SD/MMC, CF, SM, MS
    Netzteil: 550 W ATX-Chinaböller: LC POWER LC6550GP
    Gehäuse: ATX-Bigtower
    Betriebssysteme: Slackware 14.2, Kernel 4.19.81, KDE 4.14.81
    Windows Vista Home Premium SP2 32-Bit


    Clone gerade die Platte und nach über ne stunde bricht es ab, weil windows 10 natürlich gerade updates installieren wollte...

    Solche Updates schossen diese Woche einmal das Media Creation Tool beim Download zwecks Erstellung eines USB-Installsticks mit Version 1909 ab. Anders als beim Platte klonen hat man beim Media Creation Tool keine Wahl …

    Fehlermeldung dabei: „Dieses Tool konnte aus irgendeinem Grund nicht auf Ihrem PC ausgeführt werden“
    :rolleyes:


    Bei Grafikproblemen an solch alten selbstgebauten Kisten, ist meine erste Amtshandlung AGP Fast Write, AGP Speed (1x 2x 4x), und irgendwie 1-2 Optionen gabs da noch..

    Früher mit Kernel 2.6 & nvidia und danach mit Kernel 3 & nouveau lief die Kiste ja. Da gab es also keinen Grund, im BIOS etwas umzustellen. Und die letzte BIOS-Neukonfiguration wegen leerer CMOS-Stütze ist auch schon 'ne Weile her. Zudem werden diese alten Kisten i.d.R. nur einmal im Winterhalbjahr angeschmissen.


    Aber ja nouveau ist ein ziemlicher Trümmerhaufen auf solch alten Kisten,

    … undank nvidia :(


    meine ganzen Macs mit nVidia Grafik kannste bis auf die Geforce 2 eigentlich in die Tonne treten. Dann haste genau eine Kernel/Nouveau/Mesa Revision die passt und beim nächsten Update ist wieder alles hinüber.

    Updates auf so ollen Kisten sind, wie nun gerade wieder erlebt, ganz offensichtlich keine so gute Idee. :sideeye:

    Hardware:
    Pentium 4 3,4 GHz HT
    AsRock P4V88 (VIA PT880 chipset)
    3 GiB RAM DDR1 PC-400 CL3
    nvidia GeForce 7900

    Slackware 14.1 mit Kernel 3.17.4: nouveau läuft.
    Knoppix 8.2 mit Kernel 4.16.5: nouveau läuft.
    Slackware 14.2 mit Kernel 4.4.14|4.10.8|4.19.81|5.3.10: nouveau läuft nicht. :(

    Bei allen vier Kernels unter Slackware 14.2 wird der Bildschirm schwarz, wenn nouveau geladen wird. Dabei spielt es keine Rolle, ob es im Kernel drin ist oder als Modul verfügbar ist.
    Der Distro-Kernel 4.4.14 und der 4.10.8 schießen die Kiste ab. →hard reset nötig
    Der 4.19.81 und der 5.3.10 starten "blind" weiter. → Affengriff nötig

    Bekommt einer der vier Kernels ein nomodeset als Bootparameter verabreicht, startet das System im Textmodus, was allerdings nicht zielführend ist.

    Anderer Monitor, anderes DVI-Kabel: keine Änderung
    Da Slackware 14.1 und Knoppix 8.2 laufen, ist ein Hardwareproblem unwahrscheinlich.

    syslog vom 4.19.81 (mit Booparameter drm.debug=14 log_buf_len=16M

    Den Kernel 5.3.10 möchte ich eigentlich nicht verwenden, da der ein anderes Problem mit der alten Hardware hat: NMI handler took too long to run. Er schmeißt deshalb backtraces.

    Den proprietären nvidia-Treiber möchte ich nicht verwenden!

    Wo muss sich dran drehen, damit nouveau auf der Hardware mit Kernel 4, vorzugsweise 4.19.81, läuft? Die Knoppix 8.2 läuft ja schließlich auch auf dieser Hardware mit einem Kernel 4 und nouveau.