Ich habe die Config Datei von der alten Installation hatte ich testweise mal übertragen.
Was schmeißt denn testparm mit der alten smb.conf raus?
Ich habe die Config Datei von der alten Installation hatte ich testweise mal übertragen.
Was schmeißt denn testparm mit der alten smb.conf raus?
und da waren zwei Lüfter seinerzeit die geeignete Wahl. Andere Kühlerbauformen- oder -größen waren da meines Wissens nach noch kein Thema,
Damals (bis Sockel-Super-7, Slot-1, Slot-A, Sockel-370) gab es für Prozessorkühler praktisch nur zwei Lüftergrößen: 40×40×10 mm und 50×50×10 mm. Alles andere war Exotenkram. Größere Lüfter kamen erst mit Sockel-423 und Sockel-A (462) regelmäßig in Gebrauch.
Beim Slot A haste doch sowieso nur Prozessoren mit 200 MHz FSB gehabt
Die Aussage bezieht sich auf den AMD Irongate, nicht auf den Slot-A.
Hier steckt in einer Museumskiste ein Gigabyte GA-7IXE4, das den AMD Irongate mit dem Sockel-A (462) vereint. Da limitiert der Chipsatz und nicht der Sockel auf FSB200, was den eingesteckten Athlon XP 2600+ (Thoroughbred B) auf 1,6 GHz runter zieht – aber immer noch deutlich besser performt als 'n oller Athlon 1400 (Thunderbird).
5 mit nur 16 Mb?
Nicht direkt, sondern Falscheintrag in meiner Inventarliste. Ist 'ne "Asus V3200" mit Voodoo Banshee Chipset.
Überhaupt scheint man diese Voodoo-Karten nur dann zu brauchen, wenn man bestimmte Spiele daddeln möchte. Unter Linux (tdfx-driver) war (oder ist?) da doch auch 'ne Beschränkung auf 16 bpp.
Stimmt, Chipsatz ist kein VIA.
Ist ein AMD Irongate, der erste Chipsatz, mit dem sich die Athlons betreiben ließen. Und der Chipsatz kann auch noch ISA-Slots bestiefeln. Dafür geht max. 100 MHz FSB. Außerdem nimmt der max. 768 MiB RAM = 3× 256 MiB SDRAM double-sided (PC-133 CL3 läuft ggf. mit PC-100 CL2 – hängt von den Riegeln ab). AGP geht nur bis 2×, aber das reicht in diesem Fall.
Bei dem Rechner stirbt mir leider die Voodoo 3 2000, jetzt überlege ich ob ich sie durch eine Rage 128 Pro 32 MB, ne TNT2 M64 32 MB oder ne Geforce 2 MX 32 MB ersetze.
Falls Du irgendwie an 3dfx hängst – 'ne Voodoo5 (16 MiB; AGP 2×; VGA-out) habe ich übrig.
Ach ja, für meinen Geschmack fehlt da noch eine 100Base-TX-PCI-Karte drin.
Was ist denn an RAM, USB und Sound drin?
Jop, konnteste in Windows schon immer einstellen.
Damals war die "Mensch, ärgere dich"-Variante: scharze Schrift auf schwarzem Grund.
Niedersachswerfen dürfte so 7 km von der Landesgrenze entfernt gewesen sein
Das liegt immer noch so ca. 7 km von der "Landesgrenze" entfernt. ![]()
Die Grenze ist nur nicht mehr so streng bewacht und daher so durchlässig, dass ich 2012 mit einem Zug dorthin gelangen und ab da eine Zweitageharzfahrradtour starten konnte, die u.a mitten durch das ehemalige Sperrgebiet führte.
Das MfS gehörte wohl schon zum Alltag.
Im Nachinein betrachtet gehe ich auch davon aus, dass unser Besuch in der DDR 1986 durchgängig vom "VEB Guck, Horch und Greif" begleitet wurde.
Hab' ich auch nie verstanden, was daran Heavy Metal sein soll. Aber "mit der Monotonie des Je-Je-Je, und wie das alles heißt, ja, sollte man doch Schluss machen."
Machen wa Schluss damit:
Hast du das so mit der 3Com ISA Karte ausser mit Win98/ME auch mit WinXP versucht/gemacht ?
Nein, ich habe das nur mit Linux (Kernel 2.4; Kernel 2.6) gemacht.
Legacy ISA Einstellungen hab ich im Bios nicht.
Sondern: by NO/ICU > also PCI
oder by ISA IRQ 3, 4, 5, 7 usw..
"by ISA IRQ" ist die "Legacy ISA" Einstellung.
Schreibt also das Dos Tool was in die 3Com fest rein?
Ja, sonst würde die Karte "jumperless" nicht funktionieren. Aber es ist nicht so "fest", dass es nicht wieder mit dem DOS-Tool lösch- oder änderbar wäre.
IRQ5 in Karte und BIOS eintragen und los geht's. DMA braucht die Karte nicht, und als I/O-Basisadresse nimm was unkritisches, z.B. 0x280
Eine ISA-Soundblase nimmt normalerweise 0x200 (GP), 0x220 (SB), 0x300 oder 0x330 (MIDI), 0x388 (OPL3) und einen IRQ (schlecht gemachte SB-Klone zwei IRQ).
Die Soundkarte (ESS ES 1868 AudioDrive, in dreieckiger Form)
ESS ES 1868F habe ich (lt. Inventarliste) zwei in der Kramkiste. Meine Inventarliste sagt aber nix zur Platinenform (Dreieck oder Rechteck). Außerdem haben die einen IDE-CDROM-Anschluss an Bord, der sich nicht oder zumindest nicht "durch die Vordertür" deaktivieren lässt.
Allerdings kann ich da nur schwerlich mitrerden, da ich von der DDR nicht sonderlich viel aktiv mitbekommen habe.
Ich lernte das zum einen vom Westen (Harz) aus kennen, in Torfhaus oder auf dem Wurmberg stehend zum Brocken schauen "Nur angucken, nicht anfassen" – das war 'ne Grenze, über die wirklich keiner rüber sollte. Fernsehen DDR1 konnten wir im Wesertal in sw auch schauen, für DDR2 war der Solling im Weg, das ging nur weiter oben. Und 1986 kam ich dann eimal in die DDR (Niedersachswerfen bei Nordhausen), was mangels Verwandtschaft "drüben" nur über den "kleinen Grenzverkehr" möglich war. Das war schon recht bizarr. Überall hingen solche roten Banner "Mit uns für den Sieg des Sozialismus …" (o.ä.) rum, ansonsten wirkte Niedersachswerfen wie ein Dorf in der BRD in den 1950er Jahren (soweit DokufIlme aus dieser Zeit die Realität wiederspiegeln), nur halt mit Trabis statt Leukoplastbombern auf der Straße, aber ähnlich wenig Verkehr.
Andererseits kann ich mir auch nur schwer vorstellen, dass man im Westen ein realistisches Bild vom Alltag in der DDR hatte bzw. hat.
Nein, natürlich nicht. Es geht auch nicht um den Alltag. Und die Geschehnisse 1989 waren keine Fiktion.
@Topic: Berluc - No Bomb
Habe ich neulich auch gleich gehört. Hard Rock? Ja. Heavy Metal? Nein!
Inwieweit wäre denn da aus deiner Sicht "Zensurpotential"? Ich seh' da nix Verfängliches, was zu DDR-Zeiten hätte zensiert werden können. Allerdings: Ich bin in Sachen Interpretation von solchen Sachen auch absolut unbegabt.
Das ist schon ganz gut verpackt und erinnert an entsprechende Liedtexte aus den Zeiten von 30-jährigem Krieg, Wk1, 3. Reich und Wk2. Es war also gut möglich, dass die Zensoren das nicht erkannten (oder nicht erkennen wollten).
Liedtext "Reise zu den Sternen" [Berluc]:
ZitatAlles anzeigenEinsamkeit und Weite,
ohne lauten Ton.
Gestern, morgen,
heute, neue Dimension.
Regenbogenfarben,
wie ein fernes Glück.
Und etwas treibt uns fort in den Raum
und etwas hält zurück.
Irgendwo die Erde,
da im sternenmeer,
Sehnsucht nach der Ferne
trieb uns bis hierher.
Manchmal aber wischt man
Tränen aus dem Blick.
Und etwas treibt uns fort in den Raum
und etwas hält zurück.
(Zwischenspiel)
Er steigt, er fällt,
der Mensch erobert die Welt.
Er fällt, er steigt,
die Welt, die schweigt.
Verneigt sich tief
und nimmt die Welt, die ihn rief.
Er nimmt, er neigt,
die Welt, die schweigt.
Er steigt, er fällt,...
Der fett markierte Teil spiegelte schon das Lebensgefühl vieler DDR-Bürger wieder, wofür die DDR-Staatsführung 1989 dann die Quittung bekam.
Erstaunlich, dass der Liedtext damals durch die Zensur kam …
Hardware: Phenom II X4 965; Gigabyte GA-MA770-UD3 rev. 1.0; 16 GiB RAM = 4× 4 GiB DDR2 PC-800 @ PC-667 (PC-800 geht nicht bei Vollbestückung auf dem Brett); nvidia GeForce GT630
Software: [x86_64] Kernel 4.19.81; gcc-5.5.0; binutils-2.27
Jeder Versuch, auf diesem System einen neuen Kernel zu kompilieren, endet mit einem segmentation fault. dmesg meldet libbfd als Schuldigen, was aber so nicht stimmt. Also erst mal im BIOS die RAM timings von "Auto" auf "SPD" (konservativer als "Auto") gestellt – bringt nix. Letzte Nacht lief memtest86+ 5.0.1 und wurde heute morgen nach drei fehlerfreien Durchläufen beendet. Vielleicht mag das System die neu gesteckte PCIe-USB-3.0-Karte samt dran hängendem Kartenleser nicht, also raus damit – bringt nix – also wieder rein damit. Nach einer Internetrecherche zum Thema "segmentation fault" kam dann die Idee, dass irgendein Treiber Scheiße baut, nur im normalen Betrieb läuft das System inkl. X und KDE stabil. Und warum ließ sich der erste Kernel problemlos backen? Da kam die Idee, dass es an nouveau liegen könnte, denn nach dem Klonen der Slackware64-14.2 von einem USB-Stick auf die SSD wurde das System notwendigerweise einmal von der Slackware64-14.2-DVD angestartet, und der Kernel auf der DVD kommt ohne modesetting-driver (hier: nouveau) daher. Auf der 80×25-Console war menuconfig zwar etwas lästig, aber der Kernel kompilierte klaglos durch.
Lösung: Beim Start (lilo) wurde dem Kernel ein "nomodeset init 3" verabreicht, und schon lies sich der Kernel problemlos backen.
Betroffen von diesem Phänomen ist nur der Part "make clean bzImage && make modules". "make menuconfig" läuft auch mit nouveau durch.
Fazit: nouveau ist immer noch ein ziemlicher Trümmerhaufen. Dieser Vorwurf geht aber nicht an die Entwickler von nouveau, sondern ganz klar an nvidia, die nouveau nach wie vor nicht richtig unterstützen. Der proprietäre nvidia-Teiber ist aber keine Alternative, da der sich so tief ins System gräbt, dass man den später kaum mehr komplett los wird. Und eine Ati-Grafikkarte kostet Geld, wenn man nicht zufällig noch eine passende rumliegen hat, was hier aktuell nicht der Fall ist.
288 MiB RAM werden wohl reichen, aber ist der K6-266 nicht etwas schlapp für Windows ME?
Falls das ISA-PnP mit dem PCI-PnP spackt, was bei Bestückung mit einer AGP-Grafikkarte, drei PCI-Karten und einer ISA-Karte sowie Aktivierung aller Komponenten auf dem Brett (USB, 2× RS232, ECP-Parallelport, PS/2-Mouseport, 2× IDE, FDC) nicht auszuschließen ist:
Die 3Com Etherlink III (3C509B) kann wahlweise als ISA-PnP oder legacy-ISA (jumperless) betrieben werden. Für diese Einstellungen gibt es das DOS-Tool 3c5x9cfg.exe, das von einer minimalen DOS-Bootdisk (MS-DOS, FreeDOS) gestartet wird. Bei legacy-ISA werden I/O-Adressbreich und IRQ fest eingestellt. Damit muss dann das BIOS des Asus P5A-B gefüttert werden ("used by legacy ISA"), womit diese Parameter nicht mehr vom PnP ("Plug & Pray") angegangen werden.
Eigentlich ist das Asus P5A-B aber recht ordentlich. Hier läuft eines bestückt mit AGP-Grafikkarte, PCI 100Base-TX NIC und ISA-PnP Soundblase AWE64 Gold.
Compaq Deskpro 486/33M in etwas ramponiertem Zustand:
Man sieht, woher das Innenleben der Nachfolger kommt. Hier stehen aus der Compaq Deskpro 2000-Serie drei Modelle: 5120, 5166, 5200MMX.
das herbstlaub hätte man bei wh auch als hintergrundkachel hinwerfen können...
Wieso? Geh raus, da liegt genug rum. ![]()
Slackware 14.2 hat alternativ zum PAE-/SMP-Kernel auch einen i486-Kernel dabei, den man einfach beim Start von CD/DVD, also noch vor der Inst. wählt.
wieso kein Windows 7? das ist quasi ein vermoddetes Vista das mit dem Board wohl gut laufen soll, weil da einige Treiber für wohl verbastelt sind.
praktisch: Habe nur drei Lizenzen, zwei davon wurden auf Windows 10 hoch gezogen. Die dritte ist für eine ältere x86_64-Kiste bestimmt, auf der es bei Windows 7 bleiben wird. Damit wird die Reihe (alles legale Software) komplett: Windows ME, Windows 2000 (muss noch installiert werden), Windows XP, Windows Vista – Wechsel von ia32 auf x86_64 – Windows 7 (muss noch installiert werden), Windows 10. "Nach unten" (Bremse 9x, Windows NeanderTal) habe ich nix da (Hardware zwar genug, aber keine Software).
prinzipiell: Windows 7 markiert für mich den Schnitt zwischen ia32 (bis Windows Vista) und x86_64 (ab Windows 7).
Dann bin ich immer noch für 2 speicherriegel.nur mal so aus spaß....
Das hat für mich rein gar nix mit Spaß zu tun. Dem System wird kein Zacken aus der Krone gebrochen!
Die Kiste wurde auch wieder außer Betrieb genommen. Der Dezember naht und damit einhergehend mehrere Einsätze an der Orgel. Heute kam noch eine Anfrage für Sonntag rein, also vorhin erst mal ans Gerät im Wohnzimmer gesetzt – und puff, ist 'ne Stunde weg, ohne dass man's dabei merkt.
zum Brett: Auffällig ist, dass Asus dafür nie Treiber für Windows höher als XP angeboten hat. Eigentlich ist Asus nicht so zurückhaltend bzgl. Windows-Treibern für seine Bretter.