Beiträge von Arnulf zu Linden


    daten herauskopieren widerspricht nicht nur dem prinzip besagter sandbox, sondern ist auch mit hoher wahrscheinlichkeit gar nicht möglich.

    Wenn das Herauskopieren von Dateien auf "normalem" Weg, also ohne "hacking" möglich ist, ist es doch gar keine Sandbox mehr.


    windows 10 hat übrigens die sandbox eingebaut, […]

    Du bist böse. :D
    Er will doch Windows 7 2020 weiter nutzen, und Du willst ihm statt dessen mal so gaaaanz nebenbei Windows 10 unterjubeln …


    Ja Upgrade kann man locker machen aber ich bevorzuge von 7 auf 10 eine clean Install, weil doch im TEMP Ordner in der Registry etc der alte Mist sitzt der Speicherplatz frisst und dann vor sich hingeammelt,

    Mit einer Datenträgerbereinigung vor dem Upgrade bekommt man einiges von dem Müll weg, insbesondere den in TEMP.

    Wem sagst du das. Ich habe letztlich viele Gigabyte aufgezeichnete Age II Spiele in meinem User Account gefunden.

    Derartigen Müll gibt es weder auf den 10+ Büro-PCs noch auf meinem Software-Ausprobier-PC. ;)


    Wer weiß, was da noch so gammelt.

    Wer das nicht weiß, hat den Überblick über seine Datenhalden verloren. Dagegen gibt es ein extremst hässliches, in der Anwendung äußerst unbequemes Mittel: Aufräumen! :D


    Heute das erste Opfer mit dem "In-Place-Upgrade" via USB-Stick bestiefelt. Grundsätzlich funktioniert der Vorgang, aber: Ohne Vorwarnung oder die Möglichkeit es abzuwählen wird eine zusätzliche ca. 450 MB große Partition vom Typ 27 (hidden ntfs) angelegt. Als standardmäßig aktivierte, aber eben bei Bedarf abwählbare Option wäre das ja in Ordnung, aber diese Benutzergängelung kotzt einfach nur an! :(
    Für die zusätzliche Partition wird etwas von der Windows-Systempartion abgezwackt und die zusätzliche Partition landet logischerweise direkt dahinter. Das wiederum führt auf einem Dualboot-System dazu, dass die ursprünglich direkt auf die Windows-Systempartition folgenden Linux-Partitionen zwar in ihrer "Substanz" unverändert bleiben, aber um jeweils eine "Nummer" nach hinten geschoben werden.

    vorher:

    Code
    /dev/sda1  7 (ntfs, Windows 7)
    /dev/sda2 83 (ext4, Linux boot)
    /dev/sda3 83 (ext4, Linux root)

    nachher:

    Code
    /dev/sda1  7 (ntfs, Windows 10)
    /dev/sda2 27 (hidden ntfs, WinRE)
    /dev/sda3 83 (ext4, Linux boot)
    /dev/sda4 83 (ext4, Linux root)

    Rangiert das im obigen Fall noch unter der Rubrik lästig bis ärgerlich, kommt nun die Frage auf, was passiert, wenn ein mit MBR partitionierter Datenträger bereits "voll" ist, also z. B. in einem Tripleboot-System:

    Code
    /dev/sda1  7 (ntfs, Windows 7)
    /dev/sda2 83 (ext4, Linux boot, Distro 1 & 2)
    /dev/sda3 83 (ext4, Linux root, Distro 1)
    /dev/sda4 83 (ext4, Linux root, Distro 2)

    Was mich auch noch genervt hat: Login als Admin und die im konkreten Fall überflüssigen bis schädlichen Apps deinstalliert, dann Login als Standardbenutzer, und der ganze Mist ist wieder da und muss unter diesem Login nochmal runter geschmissen werden.


    Wenn Du das SETUP aus dem Hauptverzeichnis des Installationsdatenträgers (DVD oder USB-Stick) startest, wird das gleiche wie ein "In-Place-Upgrade" gemacht, d.h. die vorhandene WIN7-Installation wird auf WIN10 gehievt, wobei man gefragt wird, was man übernehmen möchte (installierte Programme, persönliche Daten usw.)

    Das wird gebraucht, der Rest nicht.


    wenn man also die Zeit hat ist ne Clean Install sinnvoll

    Bei 10+ PCs im beruflichen Umfeld ist Zeit ein Thema, daher wird es das Update richten müssen.


    Naja ich werd wohl bis Januar warten und dann mal schauen.

    Warum warten? Die nasskalte Jahreszeit steht vor der Tür! Mach doch zeitnah etwas in dieser Art und das Gleiche nochmal mit Linux. Als "Opfer" sollte 'ne Kiste mit Intel oder AMD Vierkerner (ab Core 2 Quad bzw. Phenom X4), 8 GiB RAM und 250 GB SSD (1. Hälfte für Windows 10 64-Bit, 2. Hälfte für Linux 64-Bit) drin reichen. Dann kannst Du Dir beide OSes stress- und sorgenfrei anschauen und noch vor dem 14.01.2020 entscheiden, welches OS auf Deinem Arbeitsrechner das Windows 7 ersetzen wird.


    Ich habe mir eigentlich immer einen Installationsdatenträger erstellen lassen, da ich nur eine 16000er-Leitung habe und dann den ganzen Rotz nur einmal saugen brauche. In allen Varianten wird das alte Windows in ein Verzeichnis namens WINDOWS.OLD verschoben

    Zum Verständnis: Du hast also das Setup vom Installationsdatenträger auf das auf der SSD/HDD installierte Windows 7 los gelassen.

    Passiert dann das Gleiche wie beim In-Place-Upgrade, werden also die auf Windows 7 installierten Programme usw. auf Windows 10 migriert? Oder ist das dann doch ein Clean Install und man muss alles neu installieren?

    Am Ort des Geschehens (10…12 PCs) ist nämlich auch nur 'ne 16 MBit/s-Leitung verfügbar, aber eben auch ein Windows 10-Installations-USB-Stick.


    capella 2000 ließ sich tatsächlich auf Windows 10 pro 64-Bit installieren, wobei die gleiche Handarbeit wie bei der Inst. auf Windows 7 pro 64-Bit notwendig war, da capella 2000 32-Bit ist und mit einem FAT-Dateisystem rechnet, also von ntfs-Dateisystemrechten nix weiß. Ohne Handarbeit können Standardbenutzer das Programm auf ntfs installiert nicht nutzen.
    Somit wird das Windows 7 pro 64-Bit auf dem Software-Ausprobierrechner wohl nächstes Wochenende dran glauben müssen.

    Falls jemand eine ähnlich alte capella-Version auf ein Windows 64-Bit installieren möchte, PN an mich. Dann gibt es eine Textdatei, in der die notwendige Handarbeit beschrieben ist.


    Ich hab auf der Arbeit 40 PCs hochgepeitscht von Windows 7 auf 10 und musste nur bei einem nochmal Hand anlegen. Meine Erfahrungen sind also dementsprechend positiv.

    Bei einem 39:1-Sieg dürfte das "In-Place-Upgrade" zumindest nicht völlig daneben sein.

    Werden bei mir nur so 10…12 PCs sein, aber auch das wäre natürlich einfacher, wenn ich die nicht alle neu aufsetzen muss. Zwei Laptops werden "Clean Install" bekommen, also Windows 7 runter und dann Windows 10 drauf, um die Windows 8 Keys im UEFI zu nutzen und somit zwei Windows 7 Keys für andere Zwecke nutzbar zu machen.


    Probier es aus, mach vorher ein Backup. Wenns kracht kannst du immer noch eine saubere Installation wagen.

    Dafür steht schon ein "Opfer" im Büro. Als "Nebenbei-Admin" leiste ich mir dort neben dem eigentlichen Arbeitsrechner noch einen zweiten, etwas schwächeren Rechner (Phenom II X4, 8 GiB DDR2 PC-800, SSD). Wenn es auf dem kracht, ist es egal. Die Kiste steht unter anderem für genau solche Aktionen da. Und wenn Windows 10 darauf brauchbar läuft, sollte es das auch auf den anderen betroffenen PCs mit stärkerer Hardware tun.

    Hier zu Hause muss ich nur mal sehen, ob capella 2000 auf Windows 10 läuft. Dann könnte ich das Windows 7 auf dem Software-Ausprobierrechner auf Windows 10 hoch ziehen.

    Ach ja, diese Aktion im Vorfeld von 's Ganze war für mich sinnvoll, um überhaupt erst mal ohne Sorgen um Datenverlust oder Arbeitsrechnerstillstand zu sehen, wie sich Windows 10 verhält, wie man die Schnüffelei eindämmt, wie man es "bürotauglich" (Spiele, Xbox, AppStor, … weg, Bitlocker deaktiviert, …) macht usw.. Bei dieser Aktion hatte ich auch das Gefühl, dass Windows 10 zumindest einige (im Internet gut dokumentierte) Kinderkrankheiten endlich hinter sich gelassen hat.

    Das "Media Creation Tool" bietet, wenn es auf einem PC mit Windows 7 pro 64-Bit gestartet wird, neben der Erstellung eines USB-Sticks oder dem Download einer iso-Datei auch die Möglichkeit an, den PC, auf dem es gerade gestartet wurde, auf Windows 10 pro 64-Bit zu aktualisieren (In-Place-Upgrade). Laut dem hier installiert auch ein In-Place-Upgrade ein sauberes Windows 10 ausgehend von einem vorhandenen Windows 7.

    Funktioniert das oder ergibt das ein instabiles System?
    Wird der alte Kram sauber deinstalliert und an einem leicht auffindbaren Ort archiviert oder verkommt der PC danach zu einer Datenmüllhalde?
    Kann man den alten Kram in die Tonne treten, um Speicherplatz auf der SSD freizugeben, wenn die Entscheidung,Windows 10 auf dem PC zu behalten entgültig gefallen ist?

    Ach ja, Antivirus-Software wird vor so einer Aktion natürlich noch unter Windows 7 deinstalliert werden, Fuck-Up-Utilites und ähnliche Verschlimmbesserungs-Tools sind keine installiert.


    Linux ist nicht wirklich was für mich.

    Es gibt nicht "das Linux", sondern zig verschiedene Linux-Distributionen.


    Das System ist darauf ausgelegt mit dem Internet verbunden zu sein.

    Das hängt von der Distro ab. Gibt welche, die gerne Internet haben wollen, gibt auch welche, die komplett offline laufen (vllt. mal abgesehen vom einmaligen Download der iso-Datei der Distro, die dann für die Inst. auf CD oder DVD zu brennen ist).


    Und die Software besteht aus vielen kleinen Paketen die alle voneinander abhängen.

    Das hängt von der Distro ab. Viele Distros bringen einen Paketmanager mit, der diese Abhängigkeiten dahingehend auflöst, dass die zu einem Paket notwendigen weiteren Pakete automatisch installiert werden. Bei anderen Distros muss man sich darum selbst kümmern. Hat beides Vor- und Nachteile. Diese "Paketabhängigkeiten" wirst Du übrigens bei nahezu allen OSes finden. Oder hast Du bei Windows noch nie eine Meldung der Art "Sie müssen erst $_software1 installieren, damit Sie $_software2 installieren können." erhalten. Das ist nix anderes als eine "Paketabhängigkeit".


    Offline installieren ist ziemlich kompliziert. Und vermutlich mit der nächsten Version des OS (oder vllt. schon früher?) nicht mehr kompatibel.

    Nein! Die meisten Distros lassen sich offline installieren. Man muss nur vorher einen Installationsdatenträger erstellen und dafür einmalig die entsprechende iso-Datei herunter laden.


    Ergo ist nichts mit das System und Software in 30 Jahren immer noch verwenden

    Bei OpenSourceSoftware ist die Chance auf Langlebigkeit viel größer als bei proprietärer Software, da man nicht auf Gedeih und Verderb einer Firma ausgeliefert ist.

    Zugegeben: Auch mit "Linux" muss man sich beschäftigen, wenn man es produktiv nutzen will. Das ist aber bei allen OSes so.


    Wenn Du die alle einschaltest, brauchst Du im Winter nicht heizen.

    Na ja, die Zeiten von Pentium 4- und Athlon XP-basierten Wohnzimmerheizungen sind doch etwas her. Die Museumskisten schalte ich indes schon während der Heizperiode für ihren jährlichen Wartungsbetrieb ein, aber immer nur eine Kiste zu einer Zeit. Schließlich vermittelt jede Kiste eine andere "Zeitreise" in die Vergangenheit.


    Ich glaube ich müsste mich mal wieder von was trennen. :wink2:

    Och, kommt doch drauf an. Wenn es keine Doublette ist …

    Bei mir fügte sich die Celeron-Kiste in die Reihe der ia32-P4-Kisten, also alles welche ohne EM64T, ein: Pentium 4 3.40GHZ/1M/800 (Prescott; HT; Sockel-478), Pentium 4 3.20GHZ/512/800 (Northwood; HT; Sockel-478), Pentium 4 2.80GHZ/512/533 (Northwood; Sockel-478), Pentium 4 2.0GHZ/256/400 (Willamette; Sockel-423) und eben Celeron 2.70GHZ/128/400 (Northwood-128; Sockel-478), wobei die jeweiligen Bretter keine höheren FSB unterstützen.


    WIndows 10 ist schneller und besser als 7

    Schneller? Auch da wird es Hardware geben, auf der Windows 7 brauchbar läuft, Windows 10 hingegen nicht mehr. War bei früheren Versionswechseln auch so.

    Besser? Das ist Ansichtssache. Hier muss auch mal auf den Der "Windows 10 ist so Scheiße" Auskotzfred verwiesen werden.

    Spätestens mit der nächsten neuen Hardware wird aber nur die Wahl zwischen Windows 10 oder Linux (oder irgendwelchen exotischen OSes) bleiben – wenn man nicht eh Windows 10 & Linux als Dualboot oder eines in 'ner VM auf dem anderen fährt.

    <:aluhut:>
    Dass man auf die zunehmende Schnüffelei und Benutzergängelung bei Windows 10 keinen Bock hat, ist irgendwie nachvollziehbar.
    </:aluhut:>

    Im Übrigen dürfte die Botnet-Kapazität nächstes Jahr stark ansteigen, weil viele Windows 7 einfach weiter mit Internetzugriff nutzen werden. Wir dürfen uns also auf noch mehr Spam- und Pishing-Mails freuen.


    Nen Scaleo L von Siemens. Celeron, XP Lizenz, keine Platte. Aber ein Highlight: Nen schwarzes Floppy! Mal schauen, ob überhaupt etwas tut.

    So ein Teil wurde mir mal auch "zur Entsorgung" übergeben. Den Celeron 2.60GHZ/128/400 (Northwood-128) ersetzte ich durch einen mit 2,7 GHz, der eh rum lag, und den Kühler bei der Gelegenheit durch einen Zalman CNPS7000B. Brett drin ist ein Asus P4GE-FSC. 2 GiB RAM rein, dazu eine nvidia GeForce 6600 und eine Seagate ST3160812A (160 GB IDE udma5) aus der Kramkiste – läuft recht ordentlich mit Slackware 13.0. CD-RW, DVD-ROM und FDD sind drin geblieben.

    Böses ahnend machte ich vor dem Upgrade neben den Backups (bookmarks, Adressbuch, Kalender, Emails) noch ein paar Screenshots von den thunderbird-Einstellungen – und bis auf das Backup der Emails wurde alles gebraucht, denn die neuen Versionen weigerten sich die alten Profile zu übernehmen!

    Lehre daraus: Software-Updates sind scheiße! :(


    Hast du ein Mounteintrag für /dev/shm in deiner /etc/fstab?

    Jetzt ja, und damit starten dann auch firefox und thunderbird als user. Nur wie soll man denn auf so etwas kommen? :sideeye:

    /etc/fstab:

    Code
    # other mountpoints
    none      /dev/shm        tmpfs   defaults,size=5G        0 0
    tmpfs       /tmp                  tmpfs      defaults,size=5g 0  0
    tmpfs       /var/tmp              tmpfs      defaults,size=1g 0  0
    devpts      /dev/pts              devpts     gid=5,mode=620   0   0
    proc        /proc                 proc       defaults         0   0

    Der PC hat 16 GiB RAM.


    Als User haste nen Profil von der alten ffx Version die ggf irgendein creepy Plugin enthält (obwohl mit Version 60 ja die Plugin-API umgestellt wurde) oder sonstwas.

    Wenn ich das alles jetzt richtig verstanden habe, muss ich auf dem Arbeitsrechner nicht die alten Profile weg bomben, was zusätzlicher Aufwand wäre, sondern nur alle ollen Plugins deinstallieren und sicherheitshalber den cache und die Chronik löschen.
    Auf'm Software-Ausprobier-Rechner war's ja noch egal.

    Vorher auf'm Arbeitsrechner Backups ziehen von bookmarks, E-Mails, Adressbuch und Kalender ist natürlich schon klar.


    Als User haste nen Profil von der alten ffx Version die ggf irgendein creepy Plugin enthält (obwohl mit Version 60 ja die Plugin-API umgestellt wurde) oder sonstwas.

    Altes Profil und cache als user gelöscht: keine Änderung! :(


    andere vermutung als user haste irgendwas mit den libs hardgelinked, was bei root nicht gegeben ist.

    Wissentlich nein. Wie kann ich herausfinden, ob das System da irgendwas gemacht hat?

    ldd /usr/lib64/lib/firefox als user oder als root ausgeführt schmeißt keine fehlenden libs.


    braucht ffx nicht langsam mal aktuelles qt? haste vielleicht kde 4 libs sowie kde plasma 5 libs installiert?

    Dann dürfte es als root doch aber auch nicht funktionieren.
    kdelibs-4.14.27 und kdeplasma-addons-4.14.3 sind installiert. KDE 5 Gedöns ist nix installiert.

    Auf dem Software-Ausprobierrechner läuft Slackware64 14.2 mit einigen Paketen aus Slackware64 current. GUI ist KDE 4.14.27. Jetzt wurde ein Update von firefox 50.1.0 & thunderbird 45.6.0 auf firefox 68.1.0esr & thunderbird 68.1.2 durchgeführt. Zunächst meckerte ldd, also wurden noch einige Pakete nachgeschoben, und weil da gcc-Geraffel bei war, einmal neu gestartet.

    Als user (komplette GUI als user gestartet) lassen sich firefox und thunderbird nicht starten. Beide schmeißen einen Segmentation fault.

    Als root (komplette GUI als root gestartet) startet thunderbid fehlerfrei, firefox schmeißt 'n paar Meldungen, startet aber auch und lässt sich benutzen:

    Was läuft da schief?


    Möglich ist:
    Reines Windows Vista mit nen Servicepack und separater Treiber- und Software-Disk

    Da die Treiber auf einem zweiten Datenträger beiliegen, stehen die Chancen für obiges Szenario ganz gut. Ach ja, Works 9 (inkl. COA) ist auf dem dritten beiliegenden Datenträger. "Datenträger" = {CD; DVD}


    Recovery kannst du einfach in ne virtuelle Maschine stopfen.

    Dazu braucht man eine VM. Mit diesem Thema werde ich mich im Hinblick auf das drohende "Aus" für Windows 7 ohnehin bald befassen müssen (Host: Linux x86_64, wahrscheinlich Arch, inna VM dann Windows 7 64-Bit). Da ist der Hintergrund aber ein anderer. Wenn es wie hier um olle OSes auf ollen Kisten geht, dann bin ich kein Freund von VMs. "Real Software on real hardware rules!"


    Nur Updates solltest du manuell einspielen. Der sucht sich wie 7 tot

    Das wird schon deshalb nur zu Fuß gehen, weil Windows Vista hier "offline only" betrieben werden wird.
    Von SP1 ausgehend braucht man wohl ein "vorbereitendes Update", um danach SP2 draufzubügeln, und dann kommt das Winfuture-Updatepack drauf und gut ist.


    Das kommt auf den Hersteller an. Beides ist vertreten.

    Dann bleibt ja nur ausprobieren.

    Ist jetzt kein dringliches Projekt, hatte den Medion-Kram nur eben beim Aufräumen in der Hand.

    Angedachtes Opfer: Pentium 4 3,4 GHz HT oder Athlon XP 3200+, jeweils mit 3 GiB RAM und GeForce 7900 bzw. 7800 – oder wird so eine Kiste mit WinVista zur Schlaftablette?

    Auf x86_64 möchte ich dieses 32-Bit OS nicht installieren. Jedenfalls dürfte WinVista den Core 2 Quad Q6600 in dem Medion akoya nicht voll ausgenutzt haben. Auf der (leicht aufgerüsteten) Kiste läuft (mit 8 GiB RAM statt zuvor 3 GiB RAM und 'ner ollen 60 GB SSD für's OS, HDD als Datenhalde verblieben) 'ne Slackware64 14.2 Kernel 4.10.8 so flott, wie man es von der Hardware erwarten darf. Win7 64-Bit wäre wohl auch kein Problem darauf.

    Bei einem Medion-PC liegt eine Recovery Disk mit Windows Vista Home Premium SP1 32-Bit bei, COA & Handbuch dazu sind ebenfalls vorhanden. Ist diese Recovery Disk irgendein vergurkter Müll oder (wie bei Windows XP üblich) ein vollwertiger Installationsdatenträger, mit dem sich Windows Vista Home Premium SP1 32-Bit auf einem beliebigen PC installieren und dann mit dem Key vom COA aktivieren lässt?