Beiträge von Arnulf zu Linden

    ein 1gb großer ddr333 riegel von komputerbay

    Dem hat sich hier ein Riegel 4 GiB DDR2 PC-800 eben dieses Herstellers¹ angeschlossen. :(

    Ist vor allem nicht sinnvoll ersetzbar, weil Riegel "4 GiB DDR2" wenn überhaupt noch nur zu Mondpreisen gehandelt werden. Bleibt nur ein Downgrade von vormals 16 GiB auf nun 12 GiB im System, und die KomputerBay-Riegel-Pärchen sind hinsichtlich ihrer Partner-Pärchen sehr wählerisch. Das verbliebene Pärchen startet mit einem Pärchen "Corsair Value Select" gar nicht und mit einem Pärchen "Corsair XMS2" schmeißt memtest86+ gleich im ersten Durchlauf Fehler. Mit einem Pärchen OCZ2G8002G sieht es bisher gut aus, der erste Durchlauf memtest86+ blieb fehlerfrei. Zudem zeigt memtest86+ für die timings korrekt 6-6-6-18 an. Die OCZ könnten schneller, aber für die KomputerBay passen diese timings.

    ¹memtest86+ zeigt für die KomputerBay-Riegel 4GB DDR2-800 – Noname an.

    machst du dir bspw. bei einem Sockel A Rechner, der halt noch einen ISA Slot hast über die -5 V Versorgung Gedanken?

    Gerade dann ja, denn in so etwas kommt auch eine ISA-Karte rein. Bei ISA-Soundkarten muss man damit rechnen, dass die auch −5 V brauchen. Habe so 'n Sockel-A-System: AMD AthlonXP 2600+ (Thoroughbred B) @ 1,6 GHz = 16,0× 100 MHz FSB auf Gigabyte GA-7IXE4 (modBIOS), …, Creative Labs Soundblaster AWE64 Gold (ISA-PnP).

    Bei den "schlappen ATX-Netzteilen" < 300 W handelt es sich um olle Dinger nach ATX 1.x-Standards. Da sind die −5 V mit dabei.

    Zitat

    Ergebnis: 3,3 V Versorgung hergestellt und die ATi lüppt soweit problemlos. Dank verbautem ATX-Netzteil muss genau 1 draht gecrimpt werden und in den ATX-AT Adapter eingebracht werden und schon hat man volle Rage Power.

    michi, bechreibe mal bitte genau ggf. mit Fotos, was Du gemacht hast, um die Ati Rage XL PCI auf dem Sockel-7-Brett in Gang zu kriegen. Hier liegt auch noch eine inna Kramkiste, und da liegt sie nicht gut …

    Hardware:

    • Ryzen 5 5600X
    • Asus TUF Gaming B550-Pro

    An der Hardware wurde schon länger nix mehr geändert. Trotzdem kommt seit geraumer Zeit immer kurz nach dem Start von Windows 11 pro eine Meldung, dass ein Neustart wegen des Treibers für den Onboard-Soundchip notwendig sei. Dieser Neustart bringt jedoch nix. Heute war das Windows nicht mehr aktiviert. Als Grund dafür wird eine Änderung an der Hardware genannt, die aber real gar nicht stattgefunden hat. Und das Windows lässt sich auch nicht reaktivieren! Der Troubleshooter für geänderte Hardware zeigt das Gerät zwar im Microsoft-Konto an, meldet dazu aber: "These devices were registered with a version of windows 10 that does not support this feature." (Anm.: Dass die Meldung in englischer Sprache kommt, passt schon.) Diese Meldung schließt auch die andere Kiste ein, auf der auch Windows 11 pro installiert ist. In beiden Fällen waren das ursprünglich Windows 7 Lizenzen, die vor dem Stichtag 20.09.2023 auf Windows 11 hoch gezogen und an ein Microsoft-Konto gebunden wurden.

    was passiert eigentlich wenn du im slot wo jetzt die festplatte drinsteckt die grafikkarte ist.

    Wer lesen kann, … :uglyjump:

    Mit dem GA-78LMT-S2P wird es noch schräger. Ein Griff in den nvidia-Grafikmüllkarton förderte eine GeForce GT 520 zu Tage. Und damit funktioniert es scheinbar. Wie auch mit der onboard-Grafik lassen sich mit Neustarts vom Linux aus aufgerufen keine Abstürze produzieren. Die Grafikleistung mit nouveau ist natürlich genauso unterirdisch wie die Grafikleistung der onboard Radeon HD 3000. Das doofe "shared memory" wird man mit der nvidia los. Für ein obsoletes Windows 7…10 64-Bit wäre 'ne nvidia 'ne Option, aber nicht für ein Linux mit einem halbwegs aktuellen Kernel, der mangels aktuellem proprietären nvidia-Treiber dann nouveau erzwingt.

    Und es funktioniert auch mit 'nem dickeren nvidia-Klopper, einer GeForce GTX 560. Nur holt nouveau da auch nicht mehr Leistung raus. Zudem blockiert die den PCIe x1- Steckplatz und den PCI-Steckplatz.

    Ein hartes Downgrade auf Phenom II X4 925 und 8 GiB RAM bringt auch keine Änderung.

    Mit der onboard-Grafik scheint es zu funktionieren. Jedenfalls ließen sich mit Neustarts vom Linux aus aufgerufen keine Abstürze produzieren, die mit einer dedizierten Grafikkarte immer in einem schwarzen Bildschirm enden.

    Da das Brett mit einer dedizierten Ati-/AMD-Grafikkarte & Linux nicht richtig funktioniert, ist es für mich unbrauchbar!

    Kann es jemand gebrauchen? Für Windows 11 ist es zu alt.

    Der FX 8300 und die 16 GiB RAM (insgesamt nun 24 GiB RAM, da 8 GiB noch rum lagen) haben auf einem Biostar TA970 eine neue Heimat gefunden. Dieses Brett hat für den geplanten Einsatz einige weitere Vorteile. USB 3.0 und Parallelport (läuft wegen murksigem ACPI nur als EPP, obwohl im UEFI IRQ & DMA eingestellt sind) sind an Bord, dazu SATA 6.0 GB/s, was außer für das optische Laufwerk aber gar nicht gebraucht wird, denn im zweiten PCIe x16 (elektrisch x4) Steckplatz steckt eine Crucial CT2000P2SSD8 auf NVMe-PCIe-Adapterkarte. Und ja, das Brett startet von NVMe-SSD. Dafür musste seinerzeit aber 'n bisschen was am UEFI getan werden.

    Ich hab es schon öfters erlebt das bequiet Netzteile nach ein paar Jahren nicht richtig funktionieren.

    Das kann ich nicht bestätigen, aber deren Modellpalette ist recht breit …

    Bei den Rechner von Arnulf wird ziemlich sicher auch das Netzteil sein, ich würde vorschlagen den Rechner einfach mit einem anderen Netzteil zu testen.

    Das ist extrem unwahrscheinlich, denn mit einem neuen(!) 450 W Netzteil tritt das Problem unverändert auf. Für den FX 8300 mit TDP 95 W und 'ne Radeon HD 6570, die nominell max. 60 W umsetzt, sollte das eigentlich reichen.

    Das Einstecken einer PC-Diagnosekarte bringt auch keine weiteren Erkenntnisse.

    Hier wurde der Chipsatz nicht geröstet. Gleich beim ersten Testaufbau (Phenom II X4 955 mit Zalman CNPS 9700 drauf) wurde die NB warm, weshalb da dann der für solche Fälle griffbereit liegende 50 mm Miefquirl drauf geblasen hat. Mittlerweile wurden die WLP (NB & SB) getauscht und zusammen mit dem FX 8300 kam ein top-down-cooler drauf, der auch auf die NB bläst, und selbst die SB bekommt noch etwas frische Luft ab.

    Ein anderer Verdacht war, dass über PCIe nicht genug Saft zur Grafikkarte kommt. Aber weder eine Radeon HD 5430, die extrem wenig weg nuckelt, noch eine Radeon HD 6770, die den Saft separat über 1× 6-Pin vom Netzteil zieht, lösen das Problem.

    Bleibt die Frage, was der Chipsatz damit zu schaffen hat, wenn die GPU auf der Grafikkarte vom Textmodus in den Grafikmodus umschaltet.

    System:

    • AMD FX 8300; alternativ: AMD Phenom II X4 955 – beide Prozzis gleiches Resultat
    • Gigabyte GA-78LMT-S2P
    • 16 GiB RAM = 2× 8 GiB DDR3 PC-1333
    • AMD Radeon HD 6570
    • PCIe x1 USB 3.0 (NEC) – irrelevant ob eingesteckt oder nicht
    • PCI Parallelport (SUN1888) – irrelevant ob eingesteckt oder nicht
    • SATA-SSD
    • SATA DVD-RW – irrelevant ob angesteckt oder nicht
    • USB 2.0-Cardreader – irrelevant ob angesteckt oder nicht
    • ATX-Netzteil bequiet 600 W, wenig Laufleistung bisher
    • Linux Kernel 6.12.48

    Zufällig verteilt startet das System nach dem Einschalten entweder normal und läuft dann auch stabil, wobei dann auch nix auffälliges im syslog zu finden ist, oder es startet zunächst, aber sobald der Linux-Kernel KMS anschmeißt, ist Feierabend. Der Bildschirm bleibt schwarz. Es startet wohl auch ohne Bild nicht weiter, denn auch die rote LED in der USB-Maus bleibt dunkel. Zufällig verteilt wird dann nach einiger Zeit ein Reboot ausgelöst, der aber wieder in einem schwarzen Bildschrim endet. Die Tastatur funktioniert anscheinend auch nicht mehr, denn ein Reboot geht nur hart, also über Reset-Taster oder Trennung vom Stromnetz und Power-Taster.

    Mit knoppix 9.1 (Kernel 5.10.10) kommt immer ein schwarzer Bildschirm, sobald KMS angeschmissen wird. Die LED im USB-Stick hört dann auch auf zu blinken, was bei normalem Start nach KMS noch nicht der Fall wäre.

    Mti nomodeset lässt sich das System starten, aber das ist nur was, wenn mal keine GUI gebraucht wird.

    Mit Ausnahme des Gigabyte GA-78LMT-S2P sind nur bekanntermaßen funktionierende Komponenten verbaut.

    Grafikarten-Roulette bringt nix. Mit einer anderen AMD Radeon HD 6570 treten die gleichen Symptome auf. Mit einer AMD Radeon R7 240 geht es gar nicht. Da kommt nur der BIOS error beep für Grafikfehler.

    "System friert kurz nach dem Laden von powernow_k8 ein." bedeutet:

    • Ist powernow_k8 in den Kernel kompiliert, friert das System schon beim weiteren Systemstart ein, kommt also nicht mal bis zum login.
    • Ist powernow_k8 als Modul kompiliert, friert das System spätestens ca 1…2 min. nach dem login ein.

    Treten so frühzeitig überhaupt schon Lastwechsel auf? Beim Systemstart sollte so 'n oller Zweikerner doch permanent am oberen Anschlag rödeln.

    Das Netzteil ist ein bekanntermaßen funktionierendes, recht neues mit überschaubar wenigen Betriebsstunden auf 'm Buckel.

    Gerade vom Beobachtungsposten (Meiers Mühle zwischen Harenberg und Döteberg) zurück:

    Wegen einer dicken Dunstschicht am Osthorizont waren nur die letzten ca. 10 min der totalen Phase zu sehen mit sehr schlechten Sichtbedingungen, weshalb die Kamera nicht zum Einsatz kam. Während der nachfolgenden partiellen Phase wurde die Sicht zunehmend besser, da der Mond allmählich über die Oberkante der Dunstschicht stieg und gleichzeitig die Abenddämmerung in Dunkelheit überging.

    Das Asus M2V, dass unlängst einer Frischelkokur unterzogen wurde, zeigt ein seltsames Verhalten.

    Involvierte Komponenten:

    • AMD Athlon64 X2 4800+ ADO4800IAA5DO
    • AMD Athlon64 X2 5400+ ADO5400IAA5DO
    • Asus M2V
    • Asus M2NBP-VM CSM
    • beide Bretter: [BIOS] Cool 'n Quiet = Enabled
    • Linux-Kernel (5.x oder 6.x ist wumpe) mit Unterstützung für powernow_k8

    Verhalten:

    • Athlon64 X2 4800+ & Asus M2V: System läuft stabil.
    • Athlon64 X2 5400+ & Asus M2V: System friert kurz nach dem Laden von powernow_k8 ein. Neustart erfordert Hard-Reset.
    • Athlon64 X2 5400+ & Asus M2NBP-VM CSM: System läuft stabil.

    Obiges Verhalten ist nicht nachvollziehbar. Ein Hardwaredefekt erscheint dadurch ebenfalls wenig wahrscheinlich. Laut "CPU compatibility list" unterstützt das M2V den Athlon64 X2 5400+ …

    Mit [BIOS] Cool 'n Quiet = Disabled läuft die Kombi Athlon64 X2 5400+ & Asus M2V stabil, aber dann funktioniert powernow_k8 nicht.

    Ach ja, die Klassiker wie CMOS-Stütze raus und CMOS-Reset bringen nix. Das aktuellste BIOS ist auf dem M2V installiert.