Ich habe mir eigentlich immer einen Installationsdatenträger erstellen lassen, da ich nur eine 16000er-Leitung habe und dann den ganzen Rotz nur einmal saugen brauche. In allen Varianten wird das alte Windows in ein Verzeichnis namens WINDOWS.OLD verschoben
Zum Verständnis: Du hast also das Setup vom Installationsdatenträger auf das auf der SSD/HDD installierte Windows 7 los gelassen.
Passiert dann das Gleiche wie beim In-Place-Upgrade, werden also die auf Windows 7 installierten Programme usw. auf Windows 10 migriert? Oder ist das dann doch ein Clean Install und man muss alles neu installieren?
Am Ort des Geschehens (10…12 PCs) ist nämlich auch nur 'ne 16 MBit/s-Leitung verfügbar, aber eben auch ein Windows 10-Installations-USB-Stick.
capella 2000 ließ sich tatsächlich auf Windows 10 pro 64-Bit installieren, wobei die gleiche Handarbeit wie bei der Inst. auf Windows 7 pro 64-Bit notwendig war, da capella 2000 32-Bit ist und mit einem FAT-Dateisystem rechnet, also von ntfs-Dateisystemrechten nix weiß. Ohne Handarbeit können Standardbenutzer das Programm auf ntfs installiert nicht nutzen.
Somit wird das Windows 7 pro 64-Bit auf dem Software-Ausprobierrechner wohl nächstes Wochenende dran glauben müssen.
Falls jemand eine ähnlich alte capella-Version auf ein Windows 64-Bit installieren möchte, PN an mich. Dann gibt es eine Textdatei, in der die notwendige Handarbeit beschrieben ist.