dann kam ein BSoD nach dem anderen... Dann hab ich mal den RAM aus- und wieder eingebaut, dann gab's keine BSoDs mehr.
Hört sich nach einem typischen Kontaktgammelproblem an.
dann kam ein BSoD nach dem anderen... Dann hab ich mal den RAM aus- und wieder eingebaut, dann gab's keine BSoDs mehr.
Hört sich nach einem typischen Kontaktgammelproblem an.
Schuld bist du, nur du kannst es ändern.
An einer Laktoseintoleranz – global betrachtet bei Erwachsenen übrigens der Normalzustand – kann man nix ändern. Da bleibt nur auf laktosehaltige Lebensmittel zu verzichten und beim Essen unterwegs, wenn man sich nicht sicher ist, ob Laktose drin ist – Klassiker sind hier Gebäck, Bratwürstchen, rote und braune Soßen. Helle Soßen sind i.d.R. randvoll mit Laktose. – zum Essen 'ne Laktasetablette zu kauen, damit das Essen keine durchschlagende Wirkung entfaltet.
In einer Nachrichtensendung des ÖR wurde mal aufgedröselt, warum das so kompliziert war:
Der Betrieb eines Rechenzentrums an sich ist in Deutschland nicht illegal.
In Deutschland müssen die ermittelnden Behörden die Begehung von Straftaten beweisen – nicht umgekehrt. Für die Stillegung des Rechenzentrums hätte es gereicht, nachzuweisen dass darüber illegale Aktionen laufen. Hier wollte man aber auch die Betreiber Dingfest machen, und dazu musste eben auch bewiesen werden, dass die von den illegalen Aktionen Kenntnis hatten. Und genau das war eben sehr schwierig im Zeitalter von Tor usw..
ich benötigt eine mini PCI Wlan Karte (breites Format nicht PCIE) welche 108 mbit oder besser ist, zur Not tuts auch eine 54 Mbit Karte, wichtig ist WPA 2 bzw das sie mit ner Fritzbox zurecht kommt. - Abholung bevorzugt
Hier liegt eine Karte rum, die dem Teil sehr ähnlich (soweit erkennbar gleiche Bestückung mit Bauteilen) ist. Die Karte hat allerdings zwei "Probleme":
1. Die Karte ist nicht getestet.
2. Daher kann ich auch nicht sagen, ob die WPA2 kann.
An einen Laptop zum Testen werde ich aber frühestens übernächste Woche kommen. Wenn es also eilt, ist das nix für Dich.
Die zugehörige Antenne wäre übrigens Neuware, gekauft für 5,95 €. Testen werde ich die Karte also auf jeden Fall mal.
Das waren noch schicke Mäuse :>
Die hat es sogar ins Kino geschafft:
Django unchained
Sendebeginn 20:15, da könnte einiges der Schere zum Opfer gefallen sein. Der lief mal spät abends – schon ziemlich harter Stoff.
Heute Abend einen Stummfilm mit Orgelbegleitung in der Paul-Gerhardt-Kirche Hannover-Davenstedt:
"The Cameraman", 1928, Hauptrolle: Buster Keaton
an der Orgel: Ralf Wosch
Die Saalkirche wirkt mit den abgedeckten Fenstern und der Leinwand vor dem Altar wenig sakral und schon fast wie ein altes Lichtspielhaus. Der Film lief von einem knatternden 16 mm-Projektor (und nicht stillos von einem Beamer), den man allerdings nur bei leisem Orgelspiel oder kurzen Spielpausen hörte. Die Orgel von 1937 passt klanglich gut zur Stummfilmbegleitung.
Und wenn dein mobo kein udma kann, ist die cf karte raus weil du nur schreibfehler hast.
Also es geht hier um Bretter, deren IDE-Controller entweder udma2 (Sockel-Super-7, Slot-1, Sockel-370), udma4 (Sockel-370), udma5 (Sockel-A, Sockel-423) oder udma6 (Sockel-A, Sockel-478, und neuer) können sowie um solche, deren IDE-Controller mdma2 (Sockel-7, Sockel-7 "split voltage") kann. Eine udma6-IDE-HDD an einem mdma2-IDE-Controller macht wegen des DMA-modes keine Probleme. Sie läuft dann halt nur mit mdma2.
Habe gehört sd auf ide adapter seien sinnvoller, die chance pio controller zu finden sei leichter.
Um Uralt-IDE-Controller (auf 286er, 386er, viele 486er, einige Sockel-5), die nur pio können, geht es im konkreten Fall nicht. So'n paar olle IDE-HDDs sind hier noch am Start. Da kann ggf. auch getauscht werden, wenn sich eine an einem Uralt-IDE-Controller final abseilt. Die CF-Lösung käme dann in eine etwas neuere Kiste, die die Ersatzplatte für die ganz olle Kiste spendet.
Im konkreten Fall (32 GB CF-Karte) beantwortet gerade die erste getestete CF-Karte die Frage nach der passenden Geometrie selbst.
Auf ein fdisk -u=cylinders /dev/sde zeigt sie C,H,S = 30535,64,32 an, also Vielfache von 2 für H & S, sowie "cylinders of 2048 * 512 = 1048576 bytes", also 2^20 bytes = 1 MiB.
Moderne Partitionierer arbeiten blockbasiert. Ältere Betriebssysteme brauchen aber oftmals die "alte" C,H,S-Geometrie. Wegen des zunehmenden Ablebens alter IDE-HDDs kommt das Thema CF-Karte im bootfähigen CF-IDE-Adapter für alte Kisten verstärkt auf. Habe mir nun auch zwei bootfähige CF-IDE-Adapter (Delock) und zwei 32 GB CF-Karten (Transcend 800×) zugelegt, die vor dem ersten Einsatz mit badblocks -wsv bestiefelt werden.
Danach müssen die natürlich neu partitioniert werden, wobei da erstmal nur jeweils eine 1. p. P. (active) drauf kommt. Irgendwann irgendwo in den Weiten des www las ich mal, dass für CF-Karten (und ähnliche Speichermedien) optimalerweise für heads & sectors jeweils Vielfache von 2 gewählt werden sollten, also:
H ∈ {2; 4; 8; 16; 32; 64; 128}
S ∈ {2; 4; 8; 16; 32}
Ist dem so oder ist das Käse mit Quark oder spielt das zumindest bei (neueren) CF-Karten keine Geige (mehr), ob die nun wie oben oder analog wie HDDs mit H = 255 und S = 63 partitioniert werden?
Die neueren CF-Karten können alle udma. Muss der IDE-Controller das auch können, oder geht es auch an einem IDE-Controller, der nur mdma kann (z.B. auf Sockel-7-Brettern)?
dass die Platte bei vielen Kleinen dateien Rappelt, wenn aber eine Größere dran ist ist sie komplett leise.
Dass eine HDD beim Zugriff auf viele kleine Dateien prinzipiell lauter sein kann als beim Zugriff auf wenige große Dateien, liegt einfach daran, dass beim Zugriff auf viele kleine Dateien, wenn die nicht zufällig alle genau hintereinander liegen, die Köpfe viel häufiger neu positioniert werden müssen. Bei prähistorischen HDDs ist eine Zunahme der Geräuschkulisse beim Zugriff auf viele kleine Dateien normal.
Um mehr sagen zu können, müsstest Du mal eine Aufnahme in hoher Qualität von "rappelt" und "rappelt nicht" hoch laden.
Außerdem ist es bei solchen Threads schon Usus, wenigstens das Festplattenmodell zu nennen. Vllt. ist das Festplattenmodell ja für die beschriebene Geräuschkulisse bekannt.
Laut ner Google Studie vor ein paar Jahren ist das gar nicht mal untypisch. Festplatten Defekte gehen in einer Starken Glockenkurve einher. Die meisten Ausfälle hat man wenn sie neu sind und wenn sie sehr alt werden. Ist halt bei der Produktion schon was schiefgelaufen...
Hier geht es wohl eher um die "Badewannenkurve", die die Ausfallverteilung vieler technischer Produkte gut beschreibt.

Für die triviale Erkenntnis, dass Festplatten hinsichtlich ihrer Ausfallverteilung auch der Badewannenkurve folgen, hätte es jetzt keine "Google Studie" gebraucht …
Die Leichenschau brachte die traurige Gewissheit: Die Maxtor 2F030J0 ist tot. Wieder eine weniger … ![]()
Aber ich hasse es, etwas vermutlich kaputtes rumliegen zu haben.
Deshalb kläre ich auch, ob etwas kaputt ist oder nicht, wenn dies mir mit sinnvollem Aufwand möglich ist (wie bei der Festplatte, die erst mal ausgebaut werden muss).
Praktisch für die zeitnahe "Beisetzung": Ein Wertstoffhof liegt nur wenige hundert Meter abseits meiner Fahrradroute zur Arbeit.
Hab die Platte bereits vernichtet.
Bist Du schnell. An der Maxtor 2F030J0 wird es noch 'ne Leichenschau vor der Beisetzung geben. Wäre ja blöd, wenn es doch nicht die Platte zerlegt hat …
Maxtor 2F030J0 (30 GB IDE udma6) mit Windows XP und capella 2000 (Notensatzprogramm) drauf, steckt im Software-Ausprobier-Rechner.
Hoffentlich hat es "nur" die HDD zerlegt und nicht den Onbaord-IDE-Controller.
Klassischer "switch to death": Letztens noch drauf gearbeitet und sauber runter gefahren. Jetzt eingeschaltet, POST ist unverdächtig, LILO startet Windows XP an – tot. Linux von der SSD gestartet, und der Kernel "schaltet 'ne Traueranzeige" für die HDD in Form üblicher verdächtiger Fehlermeldungen.
Als schnelle Lösung um mit capella 2000 arbeiten zu können wurde die derzeit einzige Museumskiste, auf der neben Linux auch Windows XP installiert ist, hervorgeholt, capella 2000 installiert und damit Noten gesetzt.
Windows XP professional SP3 und capella 2000 laufen auf der Museumskiste (Pentium 4 3,40 GHz HT; 3 GiB DDR-RAM PC-400 CL3; nvidia GeForce 7900GS) gefühlt nicht langsamer als auf dem Software-Ausprobier-Rechner (Phenom II X4 965 (3,4 GHz ×4); Gigabyte GA-MA770-UD3 rev. 1.0; 16 GiB DDR2-RAM PC-800 @ PC-667, davon 3 GiB unter Windows XP direkt nutzbar; nvidia GeForce GT630).
Werde also zeitnah eine der vorhandenen Windows XP-Lizenzen auf eine zweite Museumskiste schmeißen, um für den Fall der Fälle gerüstet zu sein. Und im äußersten Notfall würde capella 2000 auch auf der P3-Museumskiste mit dem Windows ME drauf laufen, was dann aber etwas gemütlicher sein könnte.
Musst du dich nicht erstmal um die Lizenz kümmern?
Die ev.-luth. Kirche (und auch die röm.-kath. Kirche, andere Kirchen k. A.) hat 'nen Rahmenvertrag mit der GEMA. Solange das Ganze den Kirchenraum nicht verlässt, ist das kein Problem. Eine Aufnahme oder Noten irgendwo hochladen wäre ein juristisches Problem. Wenn in der Kirche jemand heimlich aufnimmt und das dann hochlädt, wäre es illegal, denn dazu brauchte die Person die Erlaubnis der Kirchengemeinde, des Interpreten (also in diesem Fall von mir) und des Rechteinhabers an dem Stück. Letztere zu bekommen dürfte schwierig sein.